Produktbild: A Fate Inked in Blood
Band 1 - 17%

A Fate Inked in Blood Book One of the Saga of the Unfated

Aus der Reihe Saga of the Unfated
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23,99 € UVP 29,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42357

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

418

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,5 cm

Gewicht

657 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-59983-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42357

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2024

Verlag

Random House LLC US

Seitenzahl

418

Maße (L/B/H)

24,1/16/3,5 cm

Gewicht

657 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-59983-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Saga-Auftakt

    Durch eine List gelingt es dem Jarl ein Geheimnis ans Licht zu bringen, das Freya jahrelang unter Verschluss hielt: Ihre Magie, die Gabe der Götter. Ab diesem Moment ändert sich ihr Leben schlagartig und unwiderruflich, denn jeder weiß nun, dass Freya die sagenumwobene Schildmaid ist. Jeder will sie besitzen und sie ist vor niemandem sicher. Doch zum Glück ist da noch Bjorn, der Sohn des Jarls, der verspricht, sie zu beschützen. Ich habe den Auftakt der Skaland-Saga geliebt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen! Der Schreibstil ist packend und lässt die Leserinnen und Leser in eine längst vergessene Welt eintauchen, in der sich alles um die Ehre, den Kampf und die Magie dreht. Wer, wie ich, die Serie „Vikings“ gesehen hat, wird sicherlich die ein oder andere Parallele feststellen. Mir hat diese Querverbindung sehr gut gefallen! Auch die Protagonistin Freya konnte mein Herz erobern, denn sie ist zwar stellenweise naiv, trägt aber vor allem das Herz am rechten Fleck, ist loyal und mutig! Die Kämpfe, in die sie gerät, sind blutig und hart. Das zu lesen ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, gehört aber zu einem Roman, der zur damaligen Zeit spielt, einfach dazu. Besonders gefallen haben mir die Intrigen, die bereits im ersten Band gesponnen werden. Diese sorgen für so manchen Plottwist und ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich im zweiten Band fortsetzen werden. Mindestens genauso gespannt darf man sein, wie sich die Beziehung zwischen Freya und Bjorn entwickelt. Denn, so viel sei verraten, Fans von Romantasy kommen bereits beim Auftaktband dank einer spicy Liebesgeschichte auf ihre Kosten. Fazit: Ein fesselnder Saga-Auftakt mit einer gelungenen Mischung aus waghalsigen Schlachten, Intrigen und Begierde.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nordische Vibes

    A Fate Inked in Blood hat mich echt überrascht – im besten Sinne. Die Story startet direkt spannend und bleibt durchgehend fesselnd. Die Welt, inspiriert von nordischer Mythologie, ist super interessant aufgebaut und fühlt sich gleichzeitig vertraut und neu an. Es geht um Magie, Intrigen, Macht und natürlich auch um eine ordentliche Portion Gefühl – aber alles gut dosiert, ohne kitschig zu wirken. Die Hauptfigur Freya hat mir richtig gut gefallen. Sie ist stark, aber auch mit inneren Konflikten beschäftigt, was sie total menschlich und nahbar macht. Man fiebert mit ihr mit, will, dass sie ihren Weg geht und gleichzeitig fragt man sich ständig, wie es weitergeht. Auch die Beziehungen zwischen den Figuren – besonders mit Bjorn – sorgen für Spannung und Tiefe, ohne dass es überladen wirkt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Kapitel ziehen einen regelrecht durch das Buch. Gerade in den actionreichen Szenen merkt man, wie viel Energie in der Geschichte steckt. Wer auf Fantasy mit einer starken weiblichen Hauptfigur, einer spannenden Story und einer Welt steht, die nicht 08/15 ist, sollte sich das Buch definitiv anschauen. Für mich ein mega Auftakt, der Lust auf mehr macht – ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Band!

  • Bewertung

    4/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein befriedigendes Ende, sondern Cliffhanger für einen zweiten Band

    Diese Rezension zu schreiben ist nicht einfach, da hier die große Gefahr des Spoilerns besteht. Darum beginne ich mit der Schreibweise und die hat mir super gefallen, es war sehr gut zu lesen. Das Kennenlernen der Protagonisten und der Einstieg in diesen Roman sind sehr flüssig und kurzweilig dargestellt. Eine Spannung entsteht auch ganz schnell und der Leser geht mit der Hauptprotagonistin einen Weg, eine Reise, sowohl körperlich als auch mental. Es gibt viele blutige, gefährliche Schlachten, Intrigen, Geschehnisse. Zwischendurch gibt es schon einige Längen, das eine oder andere Scharmützel, das nicht unbedingt schon wieder hätte sein müssen, aber okay, das war noch im Rahmen. Was mir definitiv nicht gefällt, aber auch das Geschmackssache, sind sowohl das Cover, aufgrund der Story wäre da so viel mehr drin gewesen, und, lieber Verlag, warum ein englischer Titel?

  • sweinzie

    aus Rafz

    3/5

    28.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Hype?

    Freya trift am Bach einen jungen Mann. Wie sich herausstellt ist es der Sohn des Fürsten. Als der Fürst sie zu einem Kampf herausfordert zwischen ihr und seinem Sohn auf Leben und Tod, erwacht ihre Macht als Schildmaid, eine Kraft der Göttin die ihr im Krieg beisteht und somit "Könige macht". Freya schafft es den Kampf zu beenden ohne dass die oder Björn sterben und wird damit zur Frau des Fürsten um ihm zur Macht zu verhelfen. Die Geschichte ist gespickt voll Intrigen, Geheimnisse, Liebschaften Familiengeschichten und Machtkämpfen. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht in ihren Bann ziehen. Die Protagonistin ist naiv und impulsiv. Trotz allem was sie sieht und erlebt lässt sie sich gebrauchen und macht keine Entwicklung durch. Sie ignoriert was um sie herum passiert und bringt durch ihren Trotz andere in Gefahr, Auch toxischen Verhältnissen trauert sie hinterher, was ich als starke Heldin, die sie sein sollte, nicht nachvollziehen kann. Die Geschichte an sich wechselt für mich immer wieder ab zwischen Spannung und dem was passiert und der mentalen Verarbeitung der Protagonistin. Das bringt Abwechslung und nimmt Tempo aus der Geschichte, sorgt aber in diesem Fall oft dazu, dass zumindest bei mir auch das Feuer erlischt und die Leseeuphorie nachlässt. Nordische Mythologie lässt sich durch die Gaben der Götter und die nordischen Namen erkennen. Was noch heraussticht ist aus meiner Sicht, dass es doch sehr rabiat zugeht, mit viel Blutvergiessen und Gemetzel. Andere Romane von Danielle L. Jensen wie Bridge Kingdom habe ich verschlungen. Von diesem War ich enttäuscht. Immer wieder habe ich den Faden verloren und habe mich fast "durchgekämpft". Vielleicht hätte ich über die Kritikpunkte hinweg gesehen wenn ich das Buch gelesen und nicht gehört hätte. Aber die Sprecherin hat hier ihr übriges dazu getan. Auch sie kenne ich bereits von anderen Büchern. Jedoch war hier die Betonung immer mal wieder irritierend für mich. Auch die langen Pausen zwischen den Sätzen fand ich sehr zäh. Wer sich an das Buch wagt, dem empfehle ich das Buch zu lesen und nicht zu hören..

  • Bewertung

    aus Kitzbühel

    3/5

    27.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    stark begonnen, aber zu vorhersehbar

    A Fate Inked in Blood startet mit einer spannenden Idee und verspricht eine Welt, die von nordischer Mythologie inspiriert ist – genau das hat mich neugierig gemacht. Danielle L. Jensens Schreibstil ist angenehm zu lesen, und Freya als Hauptfigur bietet eine starke Grundlage, um tief in ihre Geschichte einzutauchen. Leider hat sich das Buch für mich nicht so entfaltet, wie ich es mir erhofft hatte. Ich hätte mir deutlich mehr Fantasy-Elemente gewünscht. Stattdessen bekam die Geschichte mit der Zeit einen eher steinzeitlich geprägten Touch, der das anfangs angelegte Wikinger-Flair etwas verblassen ließ. Das Setting fühlte sich dadurch weniger magisch und weniger kraftvoll an, als ich es von einer nordisch inspirierten Fantasy erwartet hatte. Auch die Handlung entwickelte sich recht vorhersehbar: Es war schnell klar, wohin sich alles bewegen würde, und neue, aufregende Wendungen oder frische Ansätze in der Story fehlten leider. Gerade bei nordischer Mythologie wäre eine neue, mutige Umsetzung so willkommen gewesen – das Potenzial dafür war da, wurde aber nicht ganz genutzt. Trotzdem bleibt A Fate Inked in Blood eine solide Geschichte mit sympathischen Charakteren und schöner Atmosphäre, die besonders für Leserinnen und Leser spannend ist, die eine ruhigere, charakterfokussierte Entwicklung mögen.

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