Produktbild: Ein Weihnachtsmann für alle Fälle

Ein Weihnachtsmann für alle Fälle Ein Weihnachtskrimi

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3728 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071249

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

3728 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071249

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  • Bewertung

    5/5

    08.10.2023

    eBook (ePUB)

    Josefine, Weihnachtsmänner, eine Schwester als Geist und ein charmanter Bestatter

    Zum Covertext des Verlags: Der Krimi hat Herz -stimmt, das mit dem Humor ist eher indirekt und auf jeden Fall nicht im Vordergrund, der Rest stimmt halbwegs, allerdings ist das "Schnell wird Josefine klar: Jemand hat es auf die Agentur abgesehen – und auf ihr Leben." PR-Blödsinn, auch wenn es zum Ende hin tatsächlich eng für Josefine wird. Josefine ist Anfang 50, als ihr Mann entscheidet, dass er besser ohne sie weiterlebt und kurz darauf schließt ihre Firma und damit fällt auch ihr Arbeitsplatz weg. Da alle drei Kinder erwachsen sind, ist sie ein bisschen hilflos was sie jetzt mit sich anfängt, als ein Erbenermittler sie als Erbin einer ihr völlig unbekannten Halbschwester ausfindig macht. Trotz großen Misstrauens macht sie sich auf den Weg und schaut sich diese Weihnachtsmannagentur (Leihnachtsmann..) näher an - eigentlich mit der Intention alles schnell loszuwerden. Doch alles kommt ganz anders und dieses "anders" ist sehr unterhaltsam erzählt.. So sehr sie sich auch anfangs wehrt ... sie kann den Geist ihrer verstorbenen Schwester Beate sehen und mit ihr reden und bekommt den Auftrag deren Tod, der vielleicht ein Mord war, zu untersuchen. FAZIT: So stelle ich mir Weihnachtsbücher vor, das Thema Weihnachten wird thematisiert ohne in Kitsch zu versinken. So liebe ich Cosykrimis ... die Hobbyermittlerin bleibt vernünftig, wird realistisch beschrieben und kommt trotzdem voran. So liebe ich Bücher .. die Protagonistin entwickelt sich weiter und bekommt als kleines Sahnhäubchen auch noch was fürs Herz. Auch wenn der/die Böse jetzt nicht gar so überraschend war - ich wurde ausgezeichnet unterhalten. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    17.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Geist der Weihnacht

    Meine Meinung Der Autorin Elke Pistor ist mit „Ein Weihnachtsmann für alle Fälle“ ein schwungvoller, spannender und humorvoller Weihnachtskrimi bestens gelungen. Die beiden Hauptdarstellerinnen Beate und Josefine könnten nicht unterschiedlicher sein: die Eine ein Geist und eher die Unorganisierte, die andere eine Lebende und sehr Organisierte. Dass sie miteinander zu tun bekommen, verdanken sie dem Umstand, dass sie Halbschwestern sind und erst nach Beates Ableben voneinander erfahren. Josefine soll nämlich das Erbe ihrer Halbschwester Beate antreten – die „Ho,Ho,Ho – Leihnachtsmänner“-Agentur. Dort scheint aber nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen und Josefine stellt auch den Unfalltod der Schwester in Frage. Dieser weihnachtliche Krimi konnte mich mit viel Herz und einer guten Portion Humor sehr angenehm unterhalten. Obwohl ich sonst nicht so eine Freundin überirdischer Plots bin, fand ich in diesem Fall die Mischung zwischen Cosy-Crime und einem Geist gut gelungen. Ich konnte immer wieder schmunzeln und fand auch Josefines persönliche Entwicklung in der Geschichte sehr ansprechend geschildert. Die Protagonist*innen wurden von der Autorin mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestaltet und ich konnte mir die Geschehnisse und Personen wie in einem Film vor meinem inneren Auge vorstellen. Ich denke, dass der Weihnachtskrimi auch das Potential für eine Fernsehverfilmung hätte. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem schwungvollen, humorvollen und etwas überirdischen Cosy-Crime ist, dem sei „Ein Weihnachtsmann für alle Fälle“ wärmstens empfohlen. Ich fühlte mich mit Humor und Spannung bestens unterhalten und vergebe gerne die volle Sternezahl und meine absolute Leseempfehlung zur Weihnachtszeit!

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Ein Weihnachtsmann für alle…

    „Ein Weihnachtsmann für alle Fälle“ aus der Feder von Elke Pistor ist ein äußerst unterhaltsamer Cosy-Crime mit viel Herz. Beim Anblick des wunderschön gestalteten Covers wird man sofort in Weihnachtsstimmung versetzt. Der Inhalt: Den Geist der Weihnacht hatte sich Josefine Jeschiechek ganz anders vorgestellt. Dass er in Form ihrer ermordeten Schwester im glitzernden Engelskostüm vor ihr steht, irritiert sie noch mehr als der Umstand, deren florierende Weihnachtsmann-Agentur geerbt zu haben. Aber auch hier ist nicht alles Lametta, was glänzt. Warum verschwindet ein Mitarbeiter nach dem anderen, und wer verbirgt sich hinter dem Decknamen »Zwarte Piet«? Schnell wird Josefine klar: Jemand hat es auf die Agentur abgesehen – und auf ihr Leben. Was für ein toller Weihnachtskrimi. Beim Lesen dieser tollen Lektüre hatte ich des Öfteren ein Grinsen im Gesicht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super. Und noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich lerne die unterschiedlichsten Menschen kennen, allen voran Josefine, deren Leben von heute auf morgen mit dieser Erbschaft ganz schön durcheinander gewirbelt wird. Das ist ja mal ein besonderes Erbe „Eine Weihnachtsmannagentur“. Ich sehe förmlich ihren erstaunten Gesichtsausdruck als sie zum ersten Mal die Wohnung ihrer unbekannten Halbschwester betritt. Eine andere Welt. Umso größter ist der Schreck, als plötzlich ihre Schwester vor ihr steht. Dieser Geist ist ihr jedoch in der Zukunft sehr hilfreich und so steigt die Spannung von Seite zu Seite, denn Josefine kommt einem Geheimnis auf die Spur. Und plötzlich schwebt sie selbst in höchster Gefahr. Ein wirklich toller Weihnachtskrimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Gerne vergebe ich für dieses humorvolle und spannende Lesevergnügen 5 Sterne.

  • sommerlese

    5/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrlich kurzweiliger und warmherziger Weihnachtskrimi

    Im Emons Verlag erscheint der neue Weihnachtskrimi von Elke Pistor, er trägt den Titel "Ein Weihnachtsmann für alle Fälle". Josefine Jeschiechek erbt eine Weihnachtsmann-Agentur und erfährt damit zum ersten Mal von ihrer unbekannten Halbschwester Beate. Sie besucht die Agentur, um sich einen Überblick über die Geschäfte zu verschaffen und übernachtet mangels Hotelzimmer in der Wohnung ihrer toten Schwester. Noch während sie über den Verkauf des Geschäfts nachdenkt, begegnet sie dem Geist ihrer Schwester, die sich im glitzernden Engelskostüm mit ihr unterhalten kann. Da ist die Überraschung groß, denn so hatte sich Josefine den Geist der Weihnacht nicht vorgestellt. Und noch erschrockener ist sie, als sie erfährt, dass Beate eventuell Opfer eines Mordes wurde. Gemeinsam mit Beate geht sie den Spuren nach. Mit der Erbschaft übernimmt Josefine auf einen Schlag ein Geschäft und stellt fest, dass die Agentur trotz roter Zahlen richtig gut läuft. Wer zwackt da etwas vom Umsatz ab? Und auch der Todesfall ist ungeklärt, gibt es einen Mörder im Geschäft? Josefine überprüft die Mitarbeiter und bespricht sich mit Nachbarn und dem Geist ihrer Schwester Beate, die nur für Josefine sichtbar ist. Beate ist ein Freigeist und damit ein ganz anderer Mensch als Josefine, das zeigt sich auch schon an ihren auffälligen, winterlichen Kostümen als Wichtel oder Engel. Und da Josefine ohne längere Bleibeabsicht angereist ist, muss sie sich an den bunten Klamotten ihrer Schwester bedienen. Die Beschreibung der Kostümierung hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Auch Josefines Leben wird im Buch näher durchleuchtet, nach einer langen Ehe hat ihr Mann sich von ihr getrennt. Vielleicht ist jetzt für Josefine der richtige Moment, um den Absprung zu einem Neustart zu wagen. Der Umgang mit den neuen Personen tut Josefine gut, sie hat eine Aufgabe und findet auch neuen Lebensmut. Bei der Krimihandlung geht es unblutig zu, aber nicht ohne Spannung. Josefine kommt hinter einige krumme Dinger, die den Verdacht auf die Mitarbeiter der Agentur und Bekannte von Beate lenken. Außerdem ist es an der Zeit, dass sich Josefine um die Beedigung ihrer Schwester kümmert. Wie gut, dass sie sich posthum beim Geist nach deren Vorlieben erkundigen kann. Und ganz nebenbei läuft natürlich auch die Buchung von Weihnachtsmännern, Engeln und Wichteln munter weiter. So bekommt man einen herrlich bunten Einblick in die Verkleidungskisten der Agentur und wird mit entsprechender Musik auch weihnachtlich eingestimmt. Die Geschichte ist sehr humorvoll, Beates Geist diskutiert mit ihrer Schwester, geht durch Menschen hindurch und was hier sehr nach Klamauk klingt, konnte mich voll und ganz abholen, weil es so herrlich unterhaltsam und ganz selbstverständlich erscheint. Das liegt auch an Elke Pistors flüssigen Erzählstil und ihren sehr lebendig und tiefgründig geschilderten Szenen, die die Frage nach Veränderung im Leben aufwerfen, nach Trennung von Partnern, nach Lebensgemeinschaften und gelebtem Leben. Was mich übrigens sehr erheitert hat, ist Elke Pistors versteckte Eigenreklame im Buch. Sie lässt Josefine bei einem Besuch im Buchladen einen weiteren Krimi der Autorin entdecken, sowie die Mitzi-Buchreihe von Isabella Archan. Ein amüsantes, winterliches Lesevergnügen mit Herz, Krimispannung und Neustart im Alter!

  • sommerlese

    5/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrlich kurzweiliger und…

    Ein herrlich kurzweiliger und warmherziger Weihnachtskrimi Im Emons Verlag erscheint der neue Weihnachtskrimi von Elke Pistor, er trägt den Titel "Ein Weihnachtsmann für alle Fälle". Josefine Jeschiechek erbt eine Weihnachtsmann-Agentur und erfährt damit zum ersten Mal von ihrer unbekannten Halbschwester Beate. Sie besucht die Agentur, um sich einen Überblick über die Geschäfte zu verschaffen und übernachtet mangels Hotelzimmer in der Wohnung ihrer toten Schwester. Noch während sie über den Verkauf des Geschäfts nachdenkt, begegnet sie dem Geist ihrer Schwester, die sich im glitzernden Engelskostüm mit ihr unterhalten kann. Da ist die Überraschung groß, denn so hatte sich Josefine den Geist der Weihnacht nicht vorgestellt. Und noch erschrockener ist sie, als sie erfährt, dass Beate eventuell Opfer eines Mordes wurde. Gemeinsam mit Beate geht sie den Spuren nach. Mit der Erbschaft übernimmt Josefine auf einen Schlag ein Geschäft und stellt fest, dass die Agentur trotz roter Zahlen richtig gut läuft. Wer zwackt da etwas vom Umsatz ab? Und auch der Todesfall ist ungeklärt, gibt es einen Mörder im Geschäft? Josefine überprüft die Mitarbeiter und bespricht sich mit Nachbarn und dem Geist ihrer Schwester Beate, die nur für Josefine sichtbar ist. Beate ist ein Freigeist und damit ein ganz anderer Mensch als Josefine, das zeigt sich auch schon an ihren auffälligen, winterlichen Kostümen als Wichtel oder Engel. Und da Josefine ohne längere Bleibeabsicht angereist ist, muss sie sich an den bunten Klamotten ihrer Schwester bedienen. Die Beschreibung der Kostümierung hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Auch Josefines Leben wird im Buch näher durchleuchtet, nach einer langen Ehe hat ihr Mann sich von ihr getrennt. Vielleicht ist jetzt für Josefine der richtige Moment, um den Absprung zu einem Neustart zu wagen. Der Umgang mit den neuen Personen tut Josefine gut, sie hat eine Aufgabe und findet auch neuen Lebensmut. Bei der Krimihandlung geht es unblutig zu, aber nicht ohne Spannung. Josefine kommt hinter einige krumme Dinger, die den Verdacht auf die Mitarbeiter der Agentur und Bekannte von Beate lenken. Außerdem ist es an der Zeit, dass sich Josefine um die Beedigung ihrer Schwester kümmert. Wie gut, dass sie sich posthum beim Geist nach deren Vorlieben erkundigen kann. Und ganz nebenbei läuft natürlich auch die Buchung von Weihnachtsmännern, Engeln und Wichteln munter weiter. So bekommt man einen herrlich bunten Einblick in die Verkleidungskisten der Agentur und wird mit entsprechender Musik auch weihnachtlich eingestimmt. Die Geschichte ist sehr humorvoll, Beates Geist diskutiert mit ihrer Schwester, geht durch Menschen hindurch und was hier sehr nach Klamauk klingt, konnte mich voll und ganz abholen, weil es so herrlich unterhaltsam und ganz selbstverständlich erscheint. Das liegt auch an Elke Pistors flüssigen Erzählstil und ihren sehr lebendig und tiefgründig geschilderten Szenen, die die Frage nach Veränderung im Leben aufwerfen, nach Trennung von Partnern, nach Lebensgemeinschaften und gelebtem Leben. Was mich übrigens sehr erheitert hat, ist Elke Pistors versteckte Eigenreklame im Buch. Sie lässt Josefine bei einem Besuch im Buchladen einen weiteren Krimi der Autorin entdecken, sowie die Mitzi-Buchreihe von Isabella Archan. Ein amüsantes, winterliches Lesevergnügen mit Herz, Krimispannung und Neustart im Alter!

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