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Venezia 500 Die sanfte Revolution der venezianischen Malerei

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20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Abbildungen

160 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Andreas Schumacher

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

26,3/21,4/2,2 cm

Gewicht

1146 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4174-0

Beschreibung

Portrait

Andreas Schumacher ist Sammlungsdirektor der Alten Pinakothek in München.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Abbildungen

160 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Andreas Schumacher

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

26,3/21,4/2,2 cm

Gewicht

1146 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4174-0

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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In der Frührenaissance…

MaWiOr aus Halle am 17.11.2023

Bewertungsnummer: 2831320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Frührenaissance entstand die venezianische Malerei, auch venezianische Schule genannt, und entfaltete sich im 15./16. Jahrhundert auf dem Gebiet der Republik Venedig. Ihre namhaftesten Vertreter waren Bellini, Giorgione, Palma il Vecchio, Veronese, Tintoretto oder Tizian, wobei nicht alle Maler der selber aus Venedig stammten. Das Hauptmerkmal der venezianischen Malerei war die Farbigkeit der Gemälde. Die bevorzugten Sujéts waren keine Ikonographien, sondern man erfand neue poetische Themen. Diese sanfte Revolution in der Malerei präsentiert die Ausstellung „Venezia 500“ in der Alten Pinakothek München (27.10.2023 bis 04.02.2024). Sie vereint 15 Meisterwerke der Münchner Sammlung mit rund 70 internationalen Leihgaben und konzentriert sich dabei auf Porträts und Landschaften aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser beeindruckenden Ausstellung erschienen. Im Essayteil, in dem die Abbildungen der Ausstellungswerke und andere Abbildungen einbezogen sind, berichten international renommierte Kunsthistoriker*innen über die aktuelle Forschung zur venezianischen Malerei – u.a. „Wie der Traum von Arkadien die Landschafts- und Porträtmalerei revolutionierte“, über das „Venezianische Bildkonzept und seine Wurzeln in der spätmittelalterlichen Frömmigkeit“ oder über „Venezianische Frauenporträts und das lyrische Menschenbild des Giorgionismo“. Ein Stadtplan und ein Zeitstrahl Venedigs geben bereits am Anfang einen historischen Überblick. Fazit: Ausstellung und Katalog beleuchten diese markante Umbruchszeit und zeigen die bahnbrechenden Neuerungen der venezianischen Malerei, die bis weit in die Moderne nachwirkten.

In der Frührenaissance…

MaWiOr aus Halle am 17.11.2023
Bewertungsnummer: 2831320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Frührenaissance entstand die venezianische Malerei, auch venezianische Schule genannt, und entfaltete sich im 15./16. Jahrhundert auf dem Gebiet der Republik Venedig. Ihre namhaftesten Vertreter waren Bellini, Giorgione, Palma il Vecchio, Veronese, Tintoretto oder Tizian, wobei nicht alle Maler der selber aus Venedig stammten. Das Hauptmerkmal der venezianischen Malerei war die Farbigkeit der Gemälde. Die bevorzugten Sujéts waren keine Ikonographien, sondern man erfand neue poetische Themen. Diese sanfte Revolution in der Malerei präsentiert die Ausstellung „Venezia 500“ in der Alten Pinakothek München (27.10.2023 bis 04.02.2024). Sie vereint 15 Meisterwerke der Münchner Sammlung mit rund 70 internationalen Leihgaben und konzentriert sich dabei auf Porträts und Landschaften aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser beeindruckenden Ausstellung erschienen. Im Essayteil, in dem die Abbildungen der Ausstellungswerke und andere Abbildungen einbezogen sind, berichten international renommierte Kunsthistoriker*innen über die aktuelle Forschung zur venezianischen Malerei – u.a. „Wie der Traum von Arkadien die Landschafts- und Porträtmalerei revolutionierte“, über das „Venezianische Bildkonzept und seine Wurzeln in der spätmittelalterlichen Frömmigkeit“ oder über „Venezianische Frauenporträts und das lyrische Menschenbild des Giorgionismo“. Ein Stadtplan und ein Zeitstrahl Venedigs geben bereits am Anfang einen historischen Überblick. Fazit: Ausstellung und Katalog beleuchten diese markante Umbruchszeit und zeigen die bahnbrechenden Neuerungen der venezianischen Malerei, die bis weit in die Moderne nachwirkten.

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