Produktbild: Und dennoch pflanze ich einen Garten

Und dennoch pflanze ich einen Garten Wie wir in der Umweltkrise Samen der Hoffnung säen

6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

84887

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

6975 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775176064

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

84887

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

6975 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783775176064

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  • Bewertung

    5/5

    29.10.2023

    eBook (ePUB)

    Freude an der Schöfpung

    In dem Buch lässt Naomi Bosch uns hoffen, dass wir es schaffen können. Wir müssen Hoffnung säen, auf unseren Schöpfer hören, in uns selbst hineinhören, und reagieren, so hat auch die Natur die Chance aus dieser Umweltkrise zu kommen. Bibelaussagen, bunte Illustrationen unterstreichen ihre Gedanken. Es ist ganz normal, dass wir Angst angesichts der realen Gefahren verspüren können und dennoch einen Garten pflanzen sollen und Freude am Leben haben dürfen. Einfach, für alle gut verständlich geschrieben wurde dieses tolle Buch. Lesenswert.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    17.01.2024

    eBook (ePUB)

    Daas Buch sollten viele lesen

    Was sollte, könnte, müsste man für die Umwelt tun? Was ist deine erste Assoziation, wenn du an das Wort »Klima« oder »Schöpfung« denkst? Kommt da Druck hoch? Traust du dich noch zu hoffen, zu staunen? Und hast du dich schon mal gefragt, was der Schöpfer selbst dazu denkt? Dieses Buch ist eine Einladung: Lerne Gott als Gärtner kennen! Denn Gottes Sehnsucht ist eine nachhaltige Veränderung unserer Herzen. Und diese Veränderung wurzelt in dem, was in Gärten passierte: Im Garten Eden, im Garten Gethsemane - und in deinem Herzensgarten. (Klappentext) Dieses Buch hat mich sehr berührt, nachdenklich gemacht und vieles neu überdenken lassen. Obwohl ich mir etwas anderes vorgestell habe, war es lesenswert. Es greift viele auch aktuelle Themen auf und bezieht sich aber auch auf den Garten Gottes. Es ist ein Buch, welches viele lesen sollten, um so vielleicht ihr Tun und Handeln zu überdenken und vielleicht auch andere Wege zu gehen. Ich kann nur sagen, bitte selbst lesen und sich sein eigenes Urteil bilden. Auf jeden Fall werde ich das eine oder andere Kapitel oder Thema nochmals nachlesen und überdenken.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch, es unterstreicht auf liebevolle und eindrucksvolle Weise die Verbindung Gottes zu seiner Schöpfung.

    Mich hat der Untertitel des Buches „Und dennoch pflanze ich einen Garten - Wie wir in der Umweltkrise Samen der Hoffnung säen“ von Naomi Bosch dazu bewogen, das Buch zu lesen und das war durch und durch eine richtige Entscheidung. Ich habe nämlich sofort bei diesem Satz gemerkt, dass das für mich ein wichtiges Thema ist und dass ich hierbei neue Perspektiven finden muss. Meine Frage war, warum muss die Natur leiden, wenn der Mensch Falsches tut. Gerade die vielen Katastrophen des Alten Testamentes fand ich bisher ungerecht. Im Nachhinein ist mir klar, dass das eine ziemlich einfach zu beantwortende Frage ist. Nur hatte ich mir den Blick dafür gründlich verstellt. In der Bibel wird klar gesagt, die Natur erleidet Schaden als direkte Folge des Fehlverhaltens der Menschen und niemand anders ist dafür verantwortlich als wir selbst. Der zweitwichtige Aspekt ist für mich das Wort „dennoch“. Wenn man sich mit Politik, Umweltschutz im globalen und persönlichen Bereich beschäftigt, komme ich oft an den Punkt, dass alles, was ich tue, doch vergebens ist und es nichts nützt sich zu engagieren. Auch hier hat mir das Gelesene geholfen. Ich werde nicht die Welt retten, was ich kann, ist mich zu entscheiden, wo und wie ich mich einsetze und wenn es mir noch so unbedeutend vorkommt. Noah hat ein Schiff gebaut fernab vom Wasser. Es mag heute töricht erscheinen, sich nicht sein Stück vom großen Kuchen der Weltwirtschaft abzuschneiden, aber was ist uns denn der größte Schatz, den wir gewinnen können? Der, der nicht von dieser Welt ist und dann kann ich mich mit Menschen gemeinsam zu engagieren, um die Schöpfung des Einen ein wenig besser zu verwalten, wie es schon das erste Gebot in der Bibel sagt, so wenig es auch in den Augen der Welt gelten mag. Es ist für mich ein wichtiges Buch geworden, weil es für mich die Sorge um Umwelt und wie wollen wir leben nicht nur thematisiert, sondern konkrete Möglichkeiten zeigt, hier im Glauben zu wachsen. Etwas ganz Wichtiges habe ich durch dieses Buch dazu gelernt, dass während es für uns Menschen es essenziell ist, wo und wie wir leben, sorgt sich Gott um die ganze Schöpfung und nicht nur um die der Menschen. Der Mensch benötigt die Schöpfung, aber benötigt diese auch den Menschen in der jetzigen Haltung?

  • Bewertung

    aus Glauchau

    4/5

    07.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das zum Nachdenken anregt

    „...Wir Menschen sind leider in der Lage, großes Chaos in die Ökosysteme zu bringen. Durch unser Eingreifen in die Natur haben wir schon viele Schäden angerichtet...“ In drei Kapitel zeigt die Autorin auf, wo die momentanen Problemen im Umgang mit den natürlichen Ressourcen liegen und wie sie sich mögliche Lösungen vorstellt. Dabei bezieht sie immer wieder Fragen des Glaubens mit ein. Der Schriftstil ist meist sachlich und lässt sich gut lesen. Im ersten Kapitel geht es um eine Analyse des heutigen Zustands. Kurz und knapp werden die Probleme dargelegt. Danach wendet sie sich der Schöpfungsgeschichte zu. Den heftigen Einschnitt in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen formuliert die Autorin so: „...Adam und Eva hatten sich jedoch dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen….“ Die Menschen sollten sich die Erde untertan machen, haben sie aber zunehmend gnadenlos ausgenutzt. Deutlich nennt sie eines der wesentlichen Motive: die Gier. Im zweiten Kapitel geht aus vor allem um die Beziehung zu Jesus. Außerdem beschäftigt sich die Autorin ausführlich mit dem neuen Himmel und der neuen Erde. Nicht in allen Fragen gehe ich mit ihr konform, muss ich aber auch nicht. Einen Satz aber finde ich wichtig: „...Ich bin nicht, was ich besitze…“ Sie bezieht vielfältige Zitate aus der Bibel mit ein. Es geht erneut um Umweltsünden, aber auch um Fragen der Gerechtigkeit. Im dritten Kapitel dann wird es konkret. Hier gibt es ein Vielzahl von Vorschlägen, was der einzelne für eine Heilung der Welt tun kann. Nicht alles ist für jeden passend. Dass wir aber wegmüssen von der Wegwerfgesellschaft ist unbestritten. Das Buch zeichnet sich durch eine große Anzahl an hochwertigen Fotos aus. Ungewöhnlich ist, dass die Anmerkungen immer am äußeren Rand der Seite stehen. Die Aufmachung des Buches ist hochwertig. Das betrifft den Einband und die Papierqualität, aber auch das Format. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es bietet Stoff zum Nachdenken und zum Weiterdenken.

  • Bewertung

    aus Friedrichstadt

    3/5

    28.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mögliche(r) Argumentationshilfe oder Hoffnungsspender in netter Aufmachung, aber leider nicht so richtig rund

    Als Christin, der die Umwelt schon immer am Herzen lag, hat mich ein Buch mit einer christlichen Perspektive auf den Klimaschutz gleich angesprochen. Die Aufmachung in „erdigen“ Farbtönen und mit vielen großflächigen Naturfotos ist passend. Das Buch ist eingeteilt in drei größere Abschnitte. Im ersten Teil geht es um eine Bestandsaufnahme. Hier werden zunächst in knappen Worten und mit vielen Zahlen die vielfältigen Probleme dieser Welt benannt. Obwohl mir nichts davon völlig neu war, hat mich diese geballte Ladung doch etwas „atemlos“ zurückgelassen. Dieser wenig rosige Zustand wird im weiteren Verlauf dieses Teils in einen biblischen Zusammenhang gebracht. Stellenweise bedient sich Frau Bosch hier einer sehr emotionalen Sprache, die nicht immer authentisch wirkt und aus meiner Sicht auch nicht notwendig wäre, da die geschilderten Fakten die Dramatik der Lage auch bei nüchterner Betrachtung deutlich zeigen. Im zweiten Abschnitt geht es vor allem um die Frage, warum die Bewahrung der Schöpfung für Christen wichtig ist oder sein sollte. Dabei werden verschiedene Argumentationsstränge verfolgt und biblisch eingeordnet. Obwohl ich Frau Boschs Meinung teile, fand ich nicht alle Argumentationen vollständig nachvollziehbar. Im dritten Teil schließlich folgen Umsetzungsideen, die für meinen Geschmack jedoch größtenteils etwas zu allgemein und vage bleiben. Ich bleibe ein wenig ratlos zurück in Bezug darauf, für wen dieses Buch geschrieben wurde. Es bietet ein wenig Argumentationshilfe gegenüber Christen, die Umweltschutz in einer vergänglichen Welt für überflüssig halten (oder Denkanstöße für diese, sollten sie das Buch tatsächlich selbst in die Hand nehmen), und es mag bereits im Klimaschutz engagierten, aber mutlosen Christen ein wenig neue Hoffnung geben, aber so richtig rund ist es für mich leider nicht.

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