Produktbild: Strafrecht Allgemeiner Teil

Strafrecht Allgemeiner Teil

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/3,2 cm

Gewicht

649 g

Farbe

Rot

Auflage

4. überarbeitete Auflage, erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6114-6

Beschreibung

Rezension

Aus: Jura Journal –Tobias Windhorst – 3|2012

Das Werk von Hoffmann-Holland versucht sich seinen Platz im hart umkämpften Lehrbuchmarkt zum Allgemeinen Teil des Strafrechts zu erobern. […] Das Buch deckt alle relevanten Bereiche ab. Außerdem ist die Darstellung klar und deutlich, die Sprache gut verständlich. [...] Fazit: Ein gutes Buch, das seinen Platz verdient hat.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

484

Maße (L/B/H)

21,7/15,4/3,2 cm

Gewicht

649 g

Farbe

Rot

Auflage

4. überarbeitete Auflage, erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6114-6

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Strafrecht Allgemeiner Teil
  • Abbildungsverzeichnis XXV
    Tabellenverzeichnis XXVI
    Abkürzungsverzeichnis XXVII
    1. Kapitel: Grundlagen und Grundbegriffe des Strafrechts 1
    I. Strafrecht in der Rechtsordnung 1
    1. Strafrecht als eigenständiger Teil des öffentlichen Rechts 1
    2. Materielles und formelles Strafrecht 2
    3. Systematik des Strafgesetzbuchs 2
    4. Überblick: Einordnung des StGB AT 3
    II. Sinn und Zweck des Strafrechts 4
    1. Rechtsgüterschutz 4
    2. Sinn der Strafe 5
    a) Absolute Straftheorie 5
    b) Relative Straftheorien 6
    c) Vereinigungstheorie 8
    III. Gesetzlichkeitsprinzip (Art. 103 Abs. 2 GG;

    1, 2 StGB; Art. 7 Abs. 1 EMRK) 8
    1. Keine Strafe ohne (formelles) Gesetz 9
    2. Bestimmtheitsgebot 10
    3. Rückwirkungsverbot 10
    4. Analogieverbot und zulässige Auslegung 11
    5. Leitentscheidungen 12
    IV. Aufbau der Straftat 15
    1. Grundlagen 15
    2. Koinzidenzprinzip und Hinweis für die Fallbearbeitung 16
    V. Einteilung und Erscheinungsformen der Straftaten 17
    1. Verbrechen und Vergehen 17
    2. Qualifikationen und Privilegierungen 18
    3. Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte 18
    4. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte 18
    5. Verletzungs- und Gefährdungsdelikte 19
    6. Begehungs- und Unterlassungsdelikte 19
    7. Vollendetes Delikt, versuchtes Delikt und Unternehmensdelikt 20
    8. Allgemeindelikte und Sonderdelikte 20
    9. Dauer- und Zustandsdelikte 20
    10. Eigenhändige Delikte 21
    VI. Geltungsbereich des deutschen Strafrechts 21
    1. Grundprinzip: Territorialitätsprinzip 22
    a) Anwendung des Territorialitätsprinzips bei einzelnen Deliktsgruppen 22
    b) Sonderprobleme 24
    c) Anwendung des Territorialitätsprinzips bei mehreren Tatbeteiligten 25
    2. Ausnahmen vom Territorialitätsprinzip 26
    3. Leitentscheidungen 26
    VII. Internationale Bezüge des Strafrechts 28
    1. Europarecht und Strafrecht 28
    a) „Europäisches Strafrecht“ 28
    b) Beeinflussung des deutschen Strafrechts durch das Recht der EU 29
    2. Völkerstrafrecht 30
    VIII. Strafrechtlich relevante Handlung 31
    1. Handlungslehren 31
    2. Leitentscheidungen 33
    IX. Zusammenfassung 33
    X. Übungsfälle 35
    Antworten zu Kapitel 1 36
    Zu Fall 1 36
    Zu Fall 2 37
    2. Kapitel: Tatbestand 40
    I. Überblick 40
    II. Kausalität 41
    1. Kausalitätstheorien 41
    a) Äquivalenztheorie 41
    b) Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung 42
    c) Adäquanztheorie 43
    d) Relevanztheorie 43
    2. Fallgruppen zum Kausalzusammenhang 43
    a) Kausalität bei ungeklärtem Wirkungszusammenhang 44
    b) Nichtberücksichtigung hypothetischer Kausalverläufe 44
    c) Abgebrochene bzw. überholende Kausalität 45
    d) Alternative Kausalität 47
    e) Kumulative Kausalität 47
    f) Atypischer Kausalverlauf 48
    3. Leitentscheidungen 48
    III. Objektive Zurechnung 50
    1. Schaffung einer rechtlich missbilligten Gefahr 51
    a) Fehlende Beherrschbarkeit des Kausalgeschehens und erlaubtes Risiko 51
    b) Risikoverringerung 51
    c) Eigenverantwortliche Selbstgefährdung 52
    2. Realisierung der Gefahr im tatbestandlichen Erfolg 55
    a) Pflichtwidrigkeitszusammenhang 55
    b) Fehlender Risiko- bzw. Schutzzweckzusammenhang 57
    c) Atypischer Kausalverlauf 58
    d) Eigenverantwortliches Dazwischentreten eines Dritten 58
    3. Leitentscheidungen 59
    IV. Subjektiver Tatbestand, insbesondere der Tatbestandsvorsatz 61
    1. Grundelemente des Vorsatzes 62
    2. Zeitpunkt des Wissens: Simultaneitätsprinzip 62
    3. Art des Wissens bei deskriptiven und normativen Tatbestandsmerkmalen 63
    4. Arten des Vorsatzes, insbesondere bedingter Vorsatz 64
    a) Absicht (dolus directus 1. Grades) 64
    b) Direkter Vorsatz (dolus directus 2. Grades) 65
    c) Bedingter Vorsatz (dolus eventualis) 65
    5. Dolus cumulativus und dolus alternativus 69
    a) Dolus cumulativus 69
    b) Dolus alternativus 69
    6. Leitentscheidungen 71
    V. Tatbestandsirrtum 75
    1. Überblick: Tatbestandsirrtum und umgekehrter Tatbestandsirrtum 75
    2. Irrtum über den Kausalverlauf 76
    a) Früherer Erfolgseintritt 77
    b) Späterer Erfolgseintritt 78
    3. Aberratio ictus 79
    4. Error in persona vel obiecto 81
    5. Leitentscheidungen 82
    VI. Tatbestandsannex: Objektive Bedingung der Strafbarkeit 85
    1. Bedeutung und Einordnung im Straftataufbau 85
    2. Leitentscheidungen 86
    VII. Zusammenfassung 86
    VIII. Übungsfälle 88
    Antworten zu Kapitel 2 89
    Zu Fall 1 89
    Zu Fall 2 91
    3. Kapitel: Rechtswidrigkeit 95
    I. Grundlagen 95
    II. Notwehr (
    32 StGB) 97
    1. Notwehrlage 98
    a) Angriff 98
    aa) Grundlagen 98
    bb) Sonderproblem: Die Abwehr von „Scheinangriffen“ 99
    b) Gegenwärtigkeit des Angriffs 101
    c) Rechtswidrigkeit des Angriffs 102
    d) Leitentscheidungen 103
    2. Notwehrhandlung 104
    a) Verteidigung gegenüber dem Angreifer 104
    b) Erforderlichkeit der Verteidigung 104
    c) Leitentscheidungen 106
    3. Sozialethische Einschränkungen des Notwehrrechts („Gebotenheit“) 108
    a) Bagatellangriffe und unerträgliche Unverhältnismäßigkeit 109
    b) Angriffe von erkennbar Schuldunfähigen, insbesondere Kindern 110
    c) Soziales Näheverhältnis zwischen Angreifer und Verteidiger 110
    d) Art. 2 Abs. 1 S. 2, 2a EMRK 111
    e) Notwehrprovokation 112
    aa) Absichtsprovokation 112
    bb) Vorsatzprovokation 113
    cc) Unvorsätzlich-schuldhafte Provokation 114
    dd) Abwehrprovokation 116
    f) Erpressungsfälle 117
    g) Leitentscheidungen 117
    4. Verteidigungswille 119
    a) Voraussetzungen 119
    b) Auswirkungen des fehlenden subjektiven Rechtfertigungselements 120
    5. Notwehr und Nothilfe durch Hoheitsträger 121
    a) Allgemeines 121
    b) „Rettungsfolter“ 122
    III. Notstand (
    34 StGB) 123
    1. Notstandslage 125
    2. Notstandshandlung 125
    a) Fehlende anderweitige Abwendbarkeit der Gefahr 126
    b) Interessenabwägung 126
    3. Angemessenheitsklausel 128
    4. Rettungswille 128
    5. Leitentscheidungen 129
    IV. Zivilrechtliche Notstandsregelungen (

    228, 904 BGB) 130
    V. Einwilligung 131
    1. Disponibilität des Rechtsgutes 133
    2. Einwilligungslage 134
    a) Einwilligung durch verfügungsbefugte Person 134
    b) Einwilligungserklärung 134
    c) Einwilligungsfähigkeit 134
    d) Keine erheblichen Willensmängel 135
    3. Subjektives Rechtfertigungselement 136
    4. Speziell: Rechtfertigende Einwilligung im Fall der Sterbehilfe 136
    5. Leitentscheidungen 138
    VI. Mutmaßliche Einwilligung 141
    1. Einwilligungslage 141
    a) Kein entgegenstehender Wille des Rechtsgutsinhabers bekannt 141
    b) Erklärung des Rechtsgutsinhabers nicht rechtzeitig einholbar 142
    c) Täterverhalten entspricht mutmaßlichem Willen 142
    2. Subjektives Rechtfertigungselement 143
    3. Leitentscheidungen 143
    4. Exkurs: Die hypothetische Einwilligung 144
    VII. Vorläufige Festnahme (
    127 Abs. 1 StPO) 145
    1. Grundvoraussetzungen 146
    2. Erlaubte Festnahmehandlungen 147
    3. Leitentscheidungen 147
    VIII. Weitere Rechtfertigungsgründe 148
    1. Rechtfertigende Pflichtenkollision 148
    2.
    241a BGB 149
    3.

    229, 23 BGB 150
    4. Ablehnung eines Züchtigungs- und Erziehungsrechts 151
    5. Leitentscheidung 151
    IX. Zusammenfassung 152
    X. Übungsfälle 153
    Antworten zu Kapitel 3 154
    Zu Fall 1 154
    Zu Fall 2 156
    Zu Fall 3 158
    4. Kapitel: Schuld und Irrtum 160
    I. Schuld: Grundlagen 160
    II. Schuldfähigkeit 160
    1. Altersbedingte Schuldunfähigkeit 161
    2. Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen (
    20 StGB) 161
    a) Einführung 161
    b) Alkoholbedingte Rauschzustände 163
    c) Hinweise für die Fallbearbeitung 163
    3. Leitentscheidungen 164
    III. Actio libera in causa 166
    1. Grundfall: Zur vorsätzlichen a. l. i. c. bei Erfolgsdelikten 167
    a) Ausnahmemodell 168
    b) Ausdehnungsmodell 169
    c) Tatbestandslösung 169
    d) Unvereinbarkeitstheorie 171
    e) Abschließende Stellungnahme 171
    f) Die a. l. i. c. in der Falllösung 172
    2. Problemfall: Zur a. l. i. c. bei Fahrlässigkeits- und verhaltensgebundenen Delikten 173
    a) Keine a. l. i. c. bei Fahrlässigkeitsdelikten 173
    b) Keine a. l. i. c. bei verhaltensgebundenen Delikten 174
    3. Leitentscheidungen 175
    IV. Entschuldigungsgründe 177
    1. Überschreitung der Notwehr bzw. Notwehrexzess (
    33 StGB) 177
    a) Intensiver Notwehrexzess 178
    aa) Grundlagen und Prüfungsschema 178
    bb) Problemfälle 179
    b) Extensiver Notwehrexzess 181
    c) Leitentscheidungen 182
    2. Entschuldigender Notstand (
    35 Abs. 1 StGB) 182
    a) Notstandslage 184
    b) Notstandshandlung 184
    c) Zumutbarkeitsklausel 185
    d) Rettungswille 185
    e) Sonderfall: Der sogenannte „Nötigungsnotstand“ 185
    f) Leitentscheidungen 186
    3. Sonstige Entschuldigungsgründe 187
    a) Übergesetzlicher entschuldigender Notstand 187
    b) Art. 4 Abs. 1 GG (Entschuldigende Gewissensnot) 188
    V. Irrtum im Strafrecht 188
    1. Verbotsirrtum 189
    a) Gegenstand, Erscheinungsformen und Auswirkung des Verbotsirrtums 189
    b) Leitentscheidungen 190
    2. Erlaubnistatbestandsirrtum 192
    a) Vorsatztheorie 192
    b) Strenge Schuldtheorie 193
    c) Eingeschränkte Schuldtheorie 194
    aa) Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen 194
    bb) Analogielösung 195
    cc) Rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie 196
    d) Zusammenfassung und Hinweis für die Fallbearbeitung 197
    e) Leitentscheidungen 199
    f) Exkurs: Der „Doppelirrtum“ 202
    3. Entschuldigungstatbestandsirrtum und Entschuldigungsirrtum 202
    VI. Zusammenfassung 203
    VII. Übungsfälle 205
    Antworten zu Kapitel 4 206
    Zu Fall 1 206
    Zu Fall 2 208
    5. Kapitel: Täterschaft und Teilnahme 211
    I. Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme 211
    1. Rein subjektive Theorie 213
    2. Tatherrschaftslehre 214
    3. Modifizierte subjektive Theorie 214
    4. Hinweise für die Fallbearbeitung 215
    5. Die Abgrenzung von strafloser Beihilfe zum Suizid und Tötung auf Verlangen 217
    6. Leitentscheidungen 218
    XVII
    II. Täterschaft 220
    1. Unmittelbare Allein- und Nebentäterschaft 220
    2. Mittelbare Täterschaft 221
    a) Einführung 221
    b) Tatherrschaftsbegründendes „Defizit“ beim Vordermann 222
    aa) Objektiv tatbestandslos handelnder Tatmittler 222
    bb) Unvorsätzlich handelnder Tatmittler 223
    cc) Absichtslos-doloser Tatmittler 224
    dd) Qualifikationslos-doloser Tatmittler 225
    ee) Rechtmäßig handelnder Tatmittler 226
    ff) Nicht schuldhaft handelnder Tatmittler 226
    gg) Volldeliktisch handelnder Tatmittler 227
    c) Subjektiver Tatbestand 233
    aa) Anforderungen 233
    bb) Irrtumskonstellationen 233
    d) Mittelbare Täterschaft durch Unterlassen 235
    e) Leitentscheidungen 236
    3. Mittäterschaft 237
    a) Einführung 237
    b) Objektiver Tatbeitrag und funktionelle Tatherrschaft 239
    aa) Grundlagen 239
    bb) Sonderproblem: Mitwirkung im Vorbereitungsstadium 240
    c) Gemeinsamer Tatplan 242
    aa) Grundlagen 242
    bb) Mittäterexzess 243
    cc) Error in persona eines Mittäters 244
    d) Sonderfälle der Mittäterschaft 245
    aa) Sukzessive Mittäterschaft 245
    bb) Mittäterschaft bei erfolgsqualifizierten Delikten 246
    cc) Fahrlässige Mittäterschaft 247
    e) Prüfungsaufbau bei Mittäterschaft 248
    f) Leitentscheidungen 249
    III. Teilnahme 253
    1. Einführung 253
    a) Akzessorietät der Teilnahme 253
    b) Strafgrund der Teilnahme 253
    c) Teilnahme im Prüfungsaufbau 255
    2. Anstiftung (
    26 StGB) 256
    a) Objektiver Tatbestand 256
    aa) Grundlagen 256
    bb) Bestimmen 256
    cc) Auf-, Ab- und Umstiftung 258
    b) Subjektiver Tatbestand 259
    aa) Grundlagen 259
    bb) Auswirkung des error in persona des Täters für den Anstifter 260
    c) Agent provocateur 261
    d) Leitentscheidungen 262
    3. Beihilfe (
    27 StGB) 264
    a) Objektiver Tatbestand 264
    aa) Tathandlung, Taterfolg und Kausalität 264
    bb) Sukzessive Beihilfe 265
    cc) Beihilfe durch „neutrale“ Handlungen 266
    b) Subjektiver Tatbestand 267
    c) Leitentscheidungen 268
    4. Besondere persönliche Merkmale (
    28 StGB) 270
    a) Grundlagen 270
    b) Anwendung von
    28 StGB auf

    211, 212, (216) StGB 271
    5. Versuch der Beteiligung (
    30 StGB) 273
    a) Grundlagen und Anwendungsfälle 273
    b) Prüfungsschema 274
    c) Leitentscheidungen 276
    6. Zusammenfassung 276
    IV. Übungsfälle 278
    Antworten zu Kapitel 5 279
    Zu Fall 1 279
    Zu Frage 2 281
    Zu Frage 3 282
    Zu Frage 4 282
    6. Kapitel: Versuch und Rücktritt 284
    I. Versuch 284
    1. Grundlagen: Stadien der Deliktsverwirklichung 284
    2. Strafgrund des Versuchs 285
    3. Prüfungsschema 286
    a) Vorprüfung 287
    b) Tatentschluss 288
    Inhaltsverzeichnis XIX
    aa) Grundlagen 288
    bb) Abgrenzung zur bloßen Tatgeneigtheit 289
    cc) Abgrenzung zwischen untauglichem Versuch und straflosem Wahndelikt 290
    dd) Leitentscheidungen 292
    c) Unmittelbares Ansetzen 293
    aa) Grundlagen 293
    bb) Abgrenzungsformeln 294
    cc) Versuchsbeginn bei mittelbarer Täterschaft 297
    dd) Versuchsbeginn bei erforderlicher Mitwirkung des Opfers 298
    ee) Versuchsbeginn bei Mittäterschaft 299
    ff) Versuchsbeginn beim unechten Unterlassungsdelikt 300
    gg) Versuchsbeginn bei der a. l. i. c 301
    hh) Versuchsbeginn bei Qualifikationen und Regelbeispielen 301
    ii) Leitentscheidungen 302
    II. Rücktritt 306
    1. Grundlagen 306
    a) Dogmatische Einordnung 306
    b) Zweck der Rücktrittsregelung 307
    c) Aufbau des
    24 StGB 307
    2. Der Rücktritt nach
    24 Abs. 1 StGB 308
    aa) Zeitpunkt der Bestimmung des Fehlgeschlagenseins: Ausgangsfall (BGHSt 34,53) 309
    bb) Lösung des Ausgangsfalls auf Grundlage der Einzelaktstheorie 310
    cc) Lösung des Ausgangsfalls auf Grundlage der Gesamtbetrachtungslehre 311
    dd) Fallgruppen 312
    ee) Leitentscheidungen 313
    b) Abgrenzung von beendetem und unbeendetem Versuch 316
    c) Leitentscheidungen 318
    d) Rücktrittsverhalten beim unbeendeten Versuch 320
    aa) Aufgeben der Tatausführung trotz vorbehaltener Ausführungshandlungen 320
    bb) Sonderproblem: Das Erreichen außertatbestandlicher Handlungsziele 322
    cc) Leitentscheidungen 323
    e) Rücktrittsverhalten beim beendeten Versuch 324
    aa) Rücktritt vom beendeten Versuch nach
    24 Abs. 1 S. 1 Var. 2 StGB 324
    bb) Rücktritt vom beendeten Versuch nach
    24 Abs. 1 S. 2 StGB 326
    cc) Leitentscheidungen 326
    f) Freiwilligkeit des Rücktritts 328
    aa) Normative Bestimmung der Freiwilligkeit 328
    bb) Empirisch-psychologische Betrachtung 329
    cc) Leitentscheidungen 330
    g) Der Rücktritt vom Versuch des Unterlassungsdeliktes 331
    aa) Grundlagen 331
    bb) Leitentscheidungen 332
    3. Überblick über die Rücktrittsregelung in
    24 Abs. 2 StGB 333
    a) Grundlagen 333
    b) Leitentscheidung 334
    III. Zusammenfassung 334
    IV. Übungsfälle 337
    Antworten zu Kapitel 6 338
    Zu Frage 1 338
    Zu Frage 2 341
    7. Kapitel: Unterlassungsdelikte 345
    I. Aufbau des vorsätzlichen unechten Unterlassungsdeliktes 345
    II. Abgrenzung von Tun und Unterlassen 347
    1. Grundlagen 347
    2. Lösung spezieller Fallgruppen 348
    a) Abbruch eigener Rettungsbemühungen 348
    b) Abbruch fremder Rettungsbemühungen 348
    c) Omissio libera in causa 349
    d) Abgrenzung bei Fahrlässigkeitsdelikten 349
    3. Unterlassen einer zur Erfolgsabwehr geeigneten und möglichen Handlung 350
    III. Garantenstellung 350
    1. Grundlagen 350
    2. Beschützergaranten 352
    a) Enge Gemeinschaftsbeziehung auf familienrechtlicher Grundlage 352
    aa) Grundlagen 352
    bb) Zeitliche Grenzen: BGHSt 48, 301 354
    b) Einverständliche Übernahme einer Schutzfunktion 355
    c) Schutzpositionen aufgrund von Amtsträgerpflichten 356
    d) Gefahrgemeinschaft 357
    e) Beschützergarantenstellung zur Verhinderung einer Selbsttötung/Selbstgefährdung 357
    f) Leitentscheidungen 360
    3. Überwachergaranten 361
    a) Gefährdendes Vorverhalten (Ingerenz) 362
    aa) Einführung 362
    bb) Ingerenz bei rechtmäßigem Vorverhalten? 362
    cc) Ingerenzgarantenstellungen im Straßenverkehr 364
    dd) Leitentscheidungen 365
    b) Sachherrschaft über Gefahrenquellen 366
    c) Garantenstellung durch Inverkehrbringen gefährlicher Produkte 369
    d) Leitentscheidungen 369
    IV. Kausalität und objektive Zurechnung beim Unterlassen 372
    1. Anforderungen an die Kausalität 372
    2. Anforderungen an die objektive Zurechnung 373
    3. Leitentscheidung 373
    V. Entsprechensklausel 374
    VI. Vorsatz und Irrtum beim Unterlassungsdelikt 374
    1. Anforderungen an den Vorsatz und Irrtumskonstellationen 374
    2. Leitentscheidungen 375
    VII. Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens 376
    VIII. Täterschaft und Teilnahme beim unechten Unterlassen 377
    1. Tatherrschaft beim Unterlassen 378
    2. Subjektive Theorie und Unterlassen 378
    3. Lehre von den Pflichtdelikten 379
    4. Zwingende Annahme der Teilnahmestrafbarkeit 380
    5. Funktionenlehre 380
    6. Leitentscheidung 381
    IX. Exkurs: Echte Unterlassungsdelikte 382
    1. Grundlagen 382
    2. Leitentscheidungen 383
    X. Zusammenfassung 384
    XI. Übungsfälle 386
    Antworten zu Kapitel 7 387
    Zu Fall 1 387
    Zu Fall 2 389
    8. Kapitel: Fahrlässigkeit und Erfolgsqualifikation 394
    I. Fahrlässiges Erfolgsdelikt 394
    1. Einführung und Prüfungsschema 394
    2. Erfolgseintritt und kausale Handlung 396
    3. Objektive Fahrlässigkeit 396
    a) Außerachtlassen der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt 396
    b) Objektive Vorhersehbarkeit 398
    4. Objektive Zurechnung 399
    a) Pflichtwidrigkeitszusammenhang 399
    b) Schutzzweckzusammenhang 400
    c) Eigenverantwortliche Selbstgefährdung und Pflichtverletzung Dritter 400
    5. Individuelle Fahrlässigkeit 401
    6. Fahrlässige unechte Unterlassungsdelikte 402
    7. Leichtfertige Deliktsbegehung 403
    8. Leitentscheidungen 403
    II. Erfolgsqualifizierte Delikte 405
    1. Einführung und Prüfungsschema 405
    2. Tatbestandsspezifischer Gefahrzusammenhang 406
    a) Grundlagen 406
    b) Tatbestandsspezifischer Gefahrzusammenhang bei
    227 Abs. 1 StGB 407
    3. Erfolgsqualifikation und Versuch 408
    a) Erfolgsqualifizierter Versuch 409
    aa) Strafbarkeit des erfolgsqualifizierten Versuchs 409
    bb) Rücktritt trotz Eintritt des qualifizierenden Erfolges? 410
    b) Versuchte Erfolgsqualifikation 411
    4. Teilnahme am erfolgsqualifizierten Delikt 412
    5. Leitentscheidungen 413
    III. Zusammenfassung 415
    IV. Übungsfälle 416
    Antworten zu Kapitel 8 418
    Zu Frage 1 418
    Zu Frage 2 421
    9. Kapitel: Konkurrenzen 424
    I. Grundlagen 424
    1. Einführung 424
    2. Gesetzliche Regelungen und Grundbegriffe 425
    II. Prüfungsreihenfolge 426
    III. Handlungseinheit 428
    1. Handlung im natürlichen Sinne 428
    2. Natürliche Handlungseinheit 428
    3. Tatbestandliche Handlungseinheit 429
    4. Handlungseinheit durch Klammerwirkung 430
    IV. Gesetzeskonkurrenz 430
    1. Unechte Idealkonkurrenz 430
    2. Unechte Realkonkurrenz 432
    V. Konkurrenzfragen in tatsächlichen Zweifelsfällen 432
    1. In dubio pro reo 433
    2. Wahlfeststellung 434
    3. Postpendenz und 435
    4. Hinweise für die Fallbearbeitung 436
    VI. Zusammenfassung 436
    VII. Übungsfälle 437
    Antworten zu Kapitel 9 438
    Zu Fall 1 438
    Zu Fall 2 439
    Stichwortverzeichnis 441