Alltag an der Front: Kriegsverbrechen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.05.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
724 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346867049
Ein ganz anderes Bild liefert jedoch die Ostfront zwischen dem deutschen Reich und Österreich-Ungarn auf der einen Seite und dem russischen Reich auf der anderen Seite. Der hier stattfindende Bewegungskrieg wird begleitet von massiven Gewaltakten gegen die Zivilbevölkerung. Ein Bild, welches in der Forschung bisher nur wenig Beachtung geschenkt bekam.
Anton Holzer liefert mit seinem Werk "Das Lächeln der Henker" einen neuen Ansatz in die Betrachtungen des Ersten Weltkriegs. Derartige Bilder, wie er sie aus Privatsammlungen und Archiven zusammengetragen hat, finden sich in den Militärarchiven nur höchst selten, sodass ein fast völlig neues Bild entsteht.
Auf Grundlage dieses Werkes soll nun im Folgenden mithilfe der Kriegsfotografien die Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung, speziell der österreichisch-ungarischen Truppen untersucht werden.
Dazu gilt es zunächst zu betrachten in welcher Weise Fotografie eingesetzt werden konnte und welchen Zwecken sie diente. Mit Blick auf die vorhandenen Fotografien lässt sich nun untersuchen, welche Formen der unbekannte Krieg gegen die Zivilbevölkerung annehmen konnte und gegen wen er gerichtet war.
Abschließend gilt es noch einmal gesondert die fotografische Dokumentation zu betrachten und zu analysieren. Die Untersuchung richtet sich hierbei besonders auf die Entstehungsgeschichte der Fotografien und welche Zwecke mit ihnen verfolgt wurden.
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