Produktbild: Soziale Arbeit in Schulen

Soziale Arbeit in Schulen Sozialarbeit und Schule: So klappt's! — Grundlagen, Konzepte und Methoden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Abbildungen

8 Abb. 4 Tab.

Herausgeber

Rainer Kilb + weitere

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/2,9 cm

Gewicht

730 g

Farbe

Camel / Elfenbein

Auflage

3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03222-8

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. phil. Rainer Kilb, Dipl.-Päd., lehrt Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Gemeinwesenarbeit und Konfliktmanagement an der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim. Prof. Dr. phil. Marion Baldus, Dipl.-Pädagogin, Kunstpädagogin und Integrative Therapeutin (FPI) lehrt Allgemeine Pädagogik, Heilpädagogik/Inclusive Education und Integrative Therapie an der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Abbildungen

8 Abb. 4 Tab.

Herausgeber

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/2,9 cm

Gewicht

730 g

Farbe

Camel / Elfenbein

Auflage

3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03222-8

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • InhaltEinleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18Von Rainer Kilb und Marion BaldusErster Teil: Grundlagen 231 Bildung und Soziale Arbeit als gemeinsameZukunftsaufgabe im schulischen Bereich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24Von Rainer Kilb2 Methoden der Sozialen Arbeit für die Schule? . . . . . . . . . . . . . . . . 31Von Rainer Kilb und Jochen Peter2.1 Methodisches Arbeiten in der Sozialen Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . 33Von Rainer Kilb2.1.1 Zur Systematik des Methodenbegriffs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 402.1.2 Methode als prozesshaft reflektierendesSystematisierungsvorhaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 422.2 Situation der Verzahnung zweier "Systeme" -Integration, Kooperation oder Konkurrenz? . . . . . . . . . . . . . . . . . 44Von Rainer Kilb und Jochen Peter2.2.1 Zum Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 492.2.2 Zum schulischen Auftrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 502.2.3 Lokale und regionale Bildungslandschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51Von Jochen Peter2.3 Rechtliche Aspekte einer Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56Von Birgit Hoffmann2.3.1 Rechtliche Grundlagen fachlichen Handelns in Jugendhilfeund Schule - Unterschiede und Gemeinsamkeiten . . . . . . . . . . . . 562.3.2 Rechtliche Grundlagen einer Kooperation zwischenKinder- und Jugendhilfe und Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 572.3.3 Vorrangige, nachrangige und komplementäreZuständigkeiten bei Aufgaben und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . 59Inhalt 52.3.4 Datenschutzrechtliche Vorgaben für eine Kooperation . . . . . . . . 602.4 Erster Einwurf: Ethos und Kritik methodischen Handelns . . . . . 61Von Joachim Weber2.5 Zweiter Einwurf: Die innovative Schule - Komplexitätdurch Öffnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72Von Winfried W. Weber3 Schule als Lebenswelt und sozialer Erfahrungsort . . . . . . . . . . . . . 78Von Jochen Peter3.1 Schulalterbezogene Lebenslagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78Von Chirly dos Santos-Stubbe3.2 Lebensweltmittelpunkt Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82Von Richard Utz3.3 Außerschulische Lebensweltkontexte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 943.3.1 Familie als primärer außerschulischer Lebensweltkontext . . . . . . 94Von Uta Meier-Gräwe3.3.2 Mediensozialisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99Von Kathrin Demmler und Ulrike Wagner3.3.3 Medienkommunikation und mediales Nutzungsverhalten . . . . . 103Von Sabine Feierabend, Hediye Kheredmand und Thomas Rathgeb3.3.4 Die Peers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107Von Jochen Peter3.3.5 "Öffentlicher Raum" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110Von Rainer Kilb3.4 Schule als Sozialraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112Von Pascale Friedrich4 Schulsozialarbeit: Rahmenbedingungen,Arbeitsschwerpunkte und Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118Von Karsten Speck4.1 Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1186 Inhalt4.2 Leistungen und Methoden in Fachempfehlungen undRichtlinien zur Schulsozialarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1204.3 Methoden im Fachdiskurs zur Schulsozialarbeit . . . . . . . . . . . . . 1225 Schulnahe Felder