Produktbild: Hunde, wollt ihr ewig leben
Band 1

Hunde, wollt ihr ewig leben

1

18,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Edition Reichenbach

Seitenzahl

580

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,7 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910231-00-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Edition Reichenbach

Seitenzahl

580

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,7 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910231-00-9

Herstelleradresse

Edition Reichenbach
Wiesenstraße 7
72135 Dettenhausen, Württ
DE

Email: GPSRinfo@be-verlag.de

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Sehr emotional

Bewertung am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648719

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: Zitat von Fritz Wöss: " Das nicht zu vergessen und meine Stimme warnend zu erheben, damit eine nachfolgende Generation nicht in ein neues Stalingrad marschiert, ist der Sinn all dessen, was ich zu berichten habe." Er starb am 3. Februar, im Alter von 83 Jahren in Wien. Dieses Epos ist so tragisch, so ergreifend und einfühlsam geschrieben . Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. In einfachen Worten wird das Schicksal von Fritz Wöss erzählt, seine tragische Lebensgeschichte, die tief unter die Haut geht. Das Vorwort: Fritz Wöss hat die Kesselschlacht von Stalingrad überlebt. Er hat sich geschworen, den Wahnsinn dieses Krieges anhand von Aufzeichnungen die künftigen Generationen aufzuklären. Er gab dieses Versprechen seinen sterbenden Kameraden und er hat es nach dem Krieg eingelöst. In Form dieses emotionalen Epos. Man kann sich kaum vorstellen, wie hart die Soldaten gelitten haben. Auf der einen Seite Hitler: In seinem Bunker hat er Armeen befehligt und in den Tod geschickt, hat gelebt wie ein König und sich letztlich der Verantwortung entzogen. Die Soldaten: immer hungrig und somit Handlungen ausgesetzt, die im Nachhinein entsetzen, ohne passende Kleidung dem Kältetod ausgeliefert, von Krankheiten gezeichnet, von Granaten zerfetzt, durch Erfrierungen und Verwundungen ohne ausreichende Medizin verfaulten sie am lebendigen Leib, von Panzern überrollt … Was diese Menschen im Krieg erleben mussten, grenzt an Wahnsinn … Dieses Epos soll wachrütteln, damit wir uns nicht noch einmal in solch eine Katastrophe hinein manövrieren. Die Vergangenheit können wir nicht ändern, Stalingrad nicht ungeschehen machen, aber die Zukunft verändern. Ein Machthaber, der größenwahnsinnig war, in dessen Zeit 6 Millionen Menschen einen sinnlosen Tod sterben mussten und deren Auswirkungen bis heute zu spüren sind. Zeitzeugen wie Fritz Wöss denen wir zuhören und von ihnen lernen sollten... Zitat: " Frieden kann nicht mit Gewalt bewahrt werden; er kann nur durch Verständnis erreicht werden."

Sehr emotional

Bewertung am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648719
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: Zitat von Fritz Wöss: " Das nicht zu vergessen und meine Stimme warnend zu erheben, damit eine nachfolgende Generation nicht in ein neues Stalingrad marschiert, ist der Sinn all dessen, was ich zu berichten habe." Er starb am 3. Februar, im Alter von 83 Jahren in Wien. Dieses Epos ist so tragisch, so ergreifend und einfühlsam geschrieben . Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. In einfachen Worten wird das Schicksal von Fritz Wöss erzählt, seine tragische Lebensgeschichte, die tief unter die Haut geht. Das Vorwort: Fritz Wöss hat die Kesselschlacht von Stalingrad überlebt. Er hat sich geschworen, den Wahnsinn dieses Krieges anhand von Aufzeichnungen die künftigen Generationen aufzuklären. Er gab dieses Versprechen seinen sterbenden Kameraden und er hat es nach dem Krieg eingelöst. In Form dieses emotionalen Epos. Man kann sich kaum vorstellen, wie hart die Soldaten gelitten haben. Auf der einen Seite Hitler: In seinem Bunker hat er Armeen befehligt und in den Tod geschickt, hat gelebt wie ein König und sich letztlich der Verantwortung entzogen. Die Soldaten: immer hungrig und somit Handlungen ausgesetzt, die im Nachhinein entsetzen, ohne passende Kleidung dem Kältetod ausgeliefert, von Krankheiten gezeichnet, von Granaten zerfetzt, durch Erfrierungen und Verwundungen ohne ausreichende Medizin verfaulten sie am lebendigen Leib, von Panzern überrollt … Was diese Menschen im Krieg erleben mussten, grenzt an Wahnsinn … Dieses Epos soll wachrütteln, damit wir uns nicht noch einmal in solch eine Katastrophe hinein manövrieren. Die Vergangenheit können wir nicht ändern, Stalingrad nicht ungeschehen machen, aber die Zukunft verändern. Ein Machthaber, der größenwahnsinnig war, in dessen Zeit 6 Millionen Menschen einen sinnlosen Tod sterben mussten und deren Auswirkungen bis heute zu spüren sind. Zeitzeugen wie Fritz Wöss denen wir zuhören und von ihnen lernen sollten... Zitat: " Frieden kann nicht mit Gewalt bewahrt werden; er kann nur durch Verständnis erreicht werden."

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