Produktbild: Steckerlfischfiasko
Band 12 - 26%

Steckerlfischfiasko Ein Provinzkrimi | Endlich ist er wieder da: der Eberhofer Franz mit seinem neuesten Fall!

Aus der Reihe Franz Eberhofer
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1233

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1827 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423443432

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • navigierbarer Index
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Verkaufsrang

1233

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1827 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423443432

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  • Bewertung

    aus Kirchschlag bei Linz

    5/5

    30.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Chapeau Frau Falk!

    Ein liebenswert nicht-strebsamer Eberhofer. Wieder kongeniale Ermittlung mit Rudi. Susi erneut ihre eigenen ("spinnertn" ;-)) Ideen. Die überaus schlechten Kritiken hier sind in keiner Weise nachzuvollziehen. Falls das nun wirklich der letzte Eberhofer gewesen sein soll, ein würdiger, symphatischer Abschluss.

  • Bewertung

    aus Naunhof

    2/5

    20.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    verblasst immer mehr

    Leider wie bei vielen Serien hat man das Gefühl, das halt noch ein neuer Teil zusammengezimmert werden muss, um an die Erfolge der vorhergehenden anzuschließen. Ich liebe die Eberhofer-Reihe, aber irgendwann sollte mal Schluss sein. Man hat das Gefühl, das der Schriftstellerin langsam die Ideen ausgehen und das erst nicht seit diesem Teil. Irgendwann ist das Thema auch ausgelutscht und man findet es nicht mehr komisch.

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    11.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    288 Seiten voller (Dis)Harmonie in Niederkaltenkirchen

    Der Franz auf dem Golfplatz. Dieses alleine ist schon ein Gedanke, der schwer nachvollziehbar ist. Aber wenn es doch dort einen Toten gibt, dann hat auch der Eberhofer Franz keine Chance und muss sich dem Vergnügen der Reichen und Schönen stellen.  Aber das ist nicht sein einziges Problem. Susi kandidiert für die Bürgermeisterwahl, Pauli tanzt Ballett und die Oma ist in Kur. Es ist also wiedermal viel los bei Eberhofers. Ich mag den lockeren Schreibstil der Autorin sehr. Er bringt mir das Familienleben,  Regionalität und noch Krimispannung, fast wie in einem Überraschungsei. Die kleinen dialektischen Einwürfe runden das bayrische Dorfidyll perfekt ab.  Ich hoffe, dass der Autorin die Ideen noch lange nicht ausgehen, auch, da ich die Kochrezepte im Anhang schmerzlich vermissen würde.

  • Eva_G

    5/5

    09.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Eberhofer muss wieder ermitteln

    Es ist wieder so weit... Der Franz Eberhofer bekommt wieder einen Anruf und soll schnellstmöglich in den neuen Golfclub von Niederkaltenkirchen kommen, denn da liegt eine Leiche in der Dusche. Also muss er wieder ermitteln. Das ist aber gar nicht so einfach, denn der Ermordete war der Präsident des Golfclubs höchstselbst und der Bürgermeister, sämtliche Einwohner des Dorfes und alle Golfer wollen wissen, was geschehen ist. Da bleibt dem Franz gar nichts anderes übrig, als sofort den Rudi Birkenberger anzurufen und um Hilfe zu bitten. Der eilt auch bald herbei und widmet sich dem Tatort, dem Haus des Ermordeten und allen anderen Spuren, die sich so ergeben. Franz dagegen ist schon mit seinem Privatleben eigentlich vollkommen ausgelastet. Kandidiert die Susi doch tatsächlich als neue Bürgermeisterin, der Paul tanzt Ballett und die Oma ist noch auf Reha. Daher verlaufen die Ermittlungen nur schleppend und ein Tatverdächtiger ist noch lange nicht in Sicht... Rita Falk hat diesmal den neuen Golfclub im beschaulichen Niederkaltenkirchen zum Tatort gewählt. Da der Franz sowieso nichts von diesem Schickimicki-Gelumpe hält, prallt sämtliche Wichtigkeit der Mitglieder und des Bürgermeisters an ihm ab und er macht sich auf seine ganz eigene, gelassene Art an die Sache heran. Wäre der Rudi nicht dabei, hätte der Franz in diesem Fall wohl kaum Ergebnisse erzielt. Insgesamt steht in diesem zwölften Band aber mehr das Privatleben der Eberhofers und der Susi im Mittelpunkt als der Mordfall. Bisher habe ich alle Bände der Reihe gelesen und liebe die Reihe. Allerdings fällt mir zunehmend auf, dass die Morde selbst immer mehr in den Hintergrund geraten und das chaotische Leben vom Eberhofer in den Mittelpunkt rückt. Ich finde es noch in Ordnung, würde mir aber wünschen, dass im nächsten Band wieder mehr Ermittlungsarbeit vorkommt, denn die war ja auch immer sehr unterhaltsam. Trotzdem mochte ich das Buch sehr gerne und habe die Stunden in Niederkaltenkirchen genossen.

  • Eva_G

    5/5

    09.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Eberhofer muss wieder…

    Der Eberhofer muss wieder ermitteln Es ist wieder so weit... Der Franz Eberhofer bekommt wieder einen Anruf und soll schnellstmöglich in den neuen Golfclub von Niederkaltenkirchen kommen, denn da liegt eine Leiche in der Dusche. Also muss er wieder ermitteln. Das ist aber gar nicht so einfach, denn der Ermordete war der Präsident des Golfclubs höchstselbst und der Bürgermeister, sämtliche Einwohner des Dorfes und alle Golfer wollen wissen, was geschehen ist. Da bleibt dem Franz gar nichts anderes übrig, als sofort den Rudi Birkenberger anzurufen und um Hilfe zu bitten. Der eilt auch bald herbei und widmet sich dem Tatort, dem Haus des Ermordeten und allen anderen Spuren, die sich so ergeben. Franz dagegen ist schon mit seinem Privatleben eigentlich vollkommen ausgelastet. Kandidiert die Susi doch tatsächlich als neue Bürgermeisterin, der Paul tanzt Ballett und die Oma ist noch auf Reha. Daher verlaufen die Ermittlungen nur schleppend und ein Tatverdächtiger ist noch lange nicht in Sicht... Rita Falk hat diesmal den neuen Golfclub im beschaulichen Niederkaltenkirchen zum Tatort gewählt. Da der Franz sowieso nichts von diesem Schickimicki-Gelumpe hält, prallt sämtliche Wichtigkeit der Mitglieder und des Bürgermeisters an ihm ab und er macht sich auf seine ganz eigene, gelassene Art an die Sache heran. Wäre der Rudi nicht dabei, hätte der Franz in diesem Fall wohl kaum Ergebnisse erzielt. Insgesamt steht in diesem zwölften Band aber mehr das Privatleben der Eberhofers und der Susi im Mittelpunkt als der Mordfall. Bisher habe ich alle Bände der Reihe gelesen und liebe die Reihe. Allerdings fällt mir zunehmend auf, dass die Morde selbst immer mehr in den Hintergrund geraten und das chaotische Leben vom Eberhofer in den Mittelpunkt rückt. Ich finde es noch in Ordnung, würde mir aber wünschen, dass im nächsten Band wieder mehr Ermittlungsarbeit vorkommt, denn die war ja auch immer sehr unterhaltsam. Trotzdem mochte ich das Buch sehr gerne und habe die Stunden in Niederkaltenkirchen genossen.

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