Produktbild: Bekenntnisse eines englischen Opiumessers
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Thomas De Quincey

1. Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

Gesprochen von
3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Friedrich Frieden

Spieldauer

3 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

LILYLA Hörbuch-Editionen

Sprache

Deutsch

EAN

9783959897389

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Friedrich Frieden

Spieldauer

3 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

LILYLA Hörbuch-Editionen

Sprache

Deutsch

EAN

9783959897389

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  • Lorenz Laudenberg

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathischer Junkie

    Thomas De Quinceys autobiographische Betrachtung ist im London der 20er Jahre des 19Jh. ein Riesenskandal! Beschreibt der Autor doch detailreich seinen Opiumkonsum mit allen Folgen! Zuvor schildert er sehr lebhaft sein Vagabundenleben als junger Mann in London, wo er lange mittellos auf der Straße lebt. In Gesellschaft der londoner Underdogs bleibt er immer der sensible Beobachter und Gentleman. - Als Medizin gegen eine Neuralgie beginnt er dann, regelmäßig Opium einzunehmen, beschreibt uns nicht nur einen Zustand der Glückseligkeit, sondern auch seine Ängste, Depressionen und fürchterlichen Albträume. Als er den Kampf gegen die Sucht aufnimmt erkennt er, welch riesige Aufgabe der Entzug bedeutet! Die kleine autobiographische Schrift fasziniert durch Offenheit und intensive Schilderung der Ereignisse. De Quincey schreibt so authentisch, wie ich es zB aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" kenne!

  • Sophie Bergmann

    aus St.Johann

    5/5

    02.01.2010

    Buch (Taschenbuch)

    exzessiver opiumverzehr

    Der britische Autor Thomas de Quincey schildert in seinem wohl bekanntesten Werk die Freuden und Leiden des Opiumrausches. Als Autobiographie ausgedrückt, appelliert er auch immer wieder an den Leser, ihn nicht als Verbrecher zu betiteln, sprich das Buch ist keinesfalls eine Verherrlichung dieses auch heute unumgänglichen Themas. Das este Mal kommt er aufgrund eines körperlichen Leidens mit Opium in Berührung, gekauft von einem Apotheker. Anfangs bleibt der Verzehr ein sporadischer Genuss, doch nach Jahren des Gebrauchs nimmt ihn die Droge in vollem Maße ein, übermannt von der Herrlichkeit des Zustandes. De Qunicey versteht es fabelhaft den Rezipienten zu beeindrucken. Mit einer unglaublichen Sprachgewalt und poetischer Feinfühligkeit untermalt er den Text immer weider mit Zitaten. Ein Lesegenuss der besonderen Art.

  • Bewertung

    aus Dresden

    3/5

    15.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Lektüre mit Abstrichen

    Zunächst einmal ist sehr positiv der Verlag hervorzuheben. Wie immer bekommt man ein qualitativ gutes Buch im festen Einband zu einem äußerst fairen Preis. Nun zum Buch. Der Autor schildert seine vergangenen Lebensumstände und Erfahrungen mit Opium. Seine Schilderungen sind zum Teil interessant, hin und wieder zieht sich das Buch jedoch etwas und ich finde man hätte mehr aus so einem Thema rausholen können. Während er potenziell spannende Sachverhalte schnell abhandelt, widmet er sich belanglosen bis ins Detail. Welche Probleme seine Sucht nach sich zog lässt er, bis auf den psychischen Aspekt, beinahe vollkommen aus und sein Lebensweg bleibt z.T. wenig nachvollziehbar. Ich bleibe ein wenig enttäuscht zurück, da ich tatsächlich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Schilderungen von Besuchen von Opiumhöhlen, Schilderungen der physischen Folgen des Konsums uvm. sucht man vergebens, da der Autor stets zu Hause konsumiert und bis auf wilde Träume kaum negatives zu berichten hat.

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