1. Sechs berühmte Frauen der Weltgeschichte
Sechs berühmte Frauen der Weltgeschichte
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
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Ja
Gesprochen von
Sigmar SolbachSpieldauer
4 Stunden und 14 Minuten
Abo-Fähigkeit
Nein
Erscheinungsdatum
15.12.2022
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
6
Verlag
LILYLA Hörbuch-EditionenSprache
Deutsch
EAN
9783969782491
Sissi war schön, reich und hatte einen Ehemann, der sie verehrte. Sie war gebildet, reiste viel
und hatte eine geradezu magnetische Wirkung auf die Menschen. Doch ihr Leben verlief nicht wie im Traum.
Luise, Königin von Preußen 19.03.1776 – 19.07.1810:
Die bis heute beliebteste deutsche Königin war Luise – schön, anmutig und ohne Allüren. Sie war
das genaue Gegenteil der machtverliebten Herrscherinnen wie Maria Theresia oder Zarin Katharina.
Ihr Versuch, Napoleon zu einem humaneren Frieden zu bewegen, scheiterte und sie musste mit ihrem Mann, Friedrich Wilhelm III. , fliehen. Ihr früher Tod ließ sie den Untergang Napoleons nicht mehr erleben.
Mme de Pompadour 30.12. 1721 – 15.04.1764:
Als offizielle Mätresse von Ludwig XV. setzte sie Maßstäbe in Kultur, Erotik und Verschwendung. Sie stieg zur einflussreichsten Frau Frankreichs auf, aber das Volk nannte sie nur die "königliche Hure".
Mme de Stael 22.04.1766 – 14.07.1817:
Die Frau, die Napoleon die Stirn bot. Philosophen der Aufklärung gingen bei ihr ein und aus. Kein Wunder, dass sie eine kritische und manchmal widerspenstige Frau war, die kein Blatt vor den Mund nahm. Damit verärgerte sie auch Napoleon – und der verbannte sie ins Exil.
Lola Montez 17.02.1821 – 17.01.1861:
Sie war weit mehr, als eine Königskurtisane. Für sie war die Welt eine Bühne, sie pfeift auf Konventionen und nimmt sich, was sie will. Sie lügt und betrügt und bahnt sich ihren Weg mit Ohrfeigen und Peitschenhieben.
Lady Hamilton 16.04.1765 – 15.01.1815:
Sie zählte zu den mondänsten Frauen des 18. Jahrhunderts. In einfachen Verhältnissen aufgewachsen, verzückt sie den neapolitanischen Hochadel, verzaubert Goethe, verführt den Seehelden Lord Nelson – um dann tief zu fallen.
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