Produktbild: Schuhplattlermord
Band 2

Schuhplattlermord Kriminalroman

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839277720

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.06.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839277720

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Tod einer Unbeliebten

Ilses Lesetipps aus Wien am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2005198

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schuhplattlermord“ von Karina Baumann ist der zweite Band der Reihe mit Chefinspektor Willi Kleinlich und die Hobbydetektivin Mitzi Eisenhuber. Worum geht es? Erhitzte Gemüter in Steyr! Im Zuge des Stadtfestes soll der Bezirkswettbewerb im Schuhplatteln ausgetragen werden, und zum ersten Mal hat sich eine Damenmannschaft angemeldet. »Geht gar ned!« meint der Obmann des Schuhplattlervereins »Lederhosenklatscher«. Die Diskussion erübrigt sich, als die Obfrau der Damengruppe »Dirndlschupfer« von Mitzi Eisenhuber tot am Fuße der Dambergwarte gefunden wird. Unfall oder Mord? Eine schwere Ermittlung für Chefinspektor Willi Kleinlich, der auch noch explosive Grüße aus der Vergangenheit erhält. Das Cover mit dem tanzenden Trachtenpaar passt ausgezeichnet zum Thema und ist durch den roten Dirndlrock auch ein Eyecatcher. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die Kapitel sind kurz, nummeriert, ohne Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2023 und umfasst rund 160 Seiten. Aufgrund des geringen Seitenumfanges, noch dazu mit etlichen leeren und fast leeren Seiten dazwischen, würde ich sagen, es ist ein Kurzkrimi. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Steyr. Es ist ein typischer Regionalkrimi mit ausgiebigem Lokalkolorit und ein wenig Dialekt. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, überblickte ich rasch den relevanten Personenkreis. Soweit nötig gab es außerdem Hinweise auf die Vorgeschichte. Der Fall an und für sich steht sowieso für sich alleine. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser hinein in die in der Stadt herrschende aufgeladene Stimmung rund um den Schuhplattler-Wettbewerb, sowohl auf Seiten der Männer als auch auf Seiten der Frauen. Und dann ist die unbeliebte Verursacherin vieler Unstimmigkeiten tot. Der Polizei eröffnen sich stetig neue Spuren, neue Verdächtige. Auch dem Leser, der reichlich Möglichkeit zum Miträtseln hat – bis zuletzt sich die Verknotungen doch einigermaßen überraschend lösen. Die Charaktere, sowohl der Protagonisten als auch von Nebenfiguren, sind anschaulich und gut vorstellbar dargestellt. Die Einblicke ins Privatleben, insbesondere des Chefinspektors, sind gut dosiert und tragen zusätzlich dazu bei, sein Wesen lebendiger und emotionaler zu gestalten, sowie einen Schuss Romantik einfließen zu lassen. „Schuhplattlermord“ ist ein Kurzkrimi mit Wohlfühlatmosphäre, den man locker in einem Zug auslesen kann. Da mir die Lektüre aufgrund der spannenden, gut durchdachten Handlung und den liebenswürdigen Protagonisten großes Lesevergnügen bereitet hat, freue ich mich einerseits auf eine Fortsetzung, andererseits empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Tod einer Unbeliebten

Ilses Lesetipps aus Wien am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2005198
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Schuhplattlermord“ von Karina Baumann ist der zweite Band der Reihe mit Chefinspektor Willi Kleinlich und die Hobbydetektivin Mitzi Eisenhuber. Worum geht es? Erhitzte Gemüter in Steyr! Im Zuge des Stadtfestes soll der Bezirkswettbewerb im Schuhplatteln ausgetragen werden, und zum ersten Mal hat sich eine Damenmannschaft angemeldet. »Geht gar ned!« meint der Obmann des Schuhplattlervereins »Lederhosenklatscher«. Die Diskussion erübrigt sich, als die Obfrau der Damengruppe »Dirndlschupfer« von Mitzi Eisenhuber tot am Fuße der Dambergwarte gefunden wird. Unfall oder Mord? Eine schwere Ermittlung für Chefinspektor Willi Kleinlich, der auch noch explosive Grüße aus der Vergangenheit erhält. Das Cover mit dem tanzenden Trachtenpaar passt ausgezeichnet zum Thema und ist durch den roten Dirndlrock auch ein Eyecatcher. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die Kapitel sind kurz, nummeriert, ohne Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2023 und umfasst rund 160 Seiten. Aufgrund des geringen Seitenumfanges, noch dazu mit etlichen leeren und fast leeren Seiten dazwischen, würde ich sagen, es ist ein Kurzkrimi. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Steyr. Es ist ein typischer Regionalkrimi mit ausgiebigem Lokalkolorit und ein wenig Dialekt. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, überblickte ich rasch den relevanten Personenkreis. Soweit nötig gab es außerdem Hinweise auf die Vorgeschichte. Der Fall an und für sich steht sowieso für sich alleine. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser hinein in die in der Stadt herrschende aufgeladene Stimmung rund um den Schuhplattler-Wettbewerb, sowohl auf Seiten der Männer als auch auf Seiten der Frauen. Und dann ist die unbeliebte Verursacherin vieler Unstimmigkeiten tot. Der Polizei eröffnen sich stetig neue Spuren, neue Verdächtige. Auch dem Leser, der reichlich Möglichkeit zum Miträtseln hat – bis zuletzt sich die Verknotungen doch einigermaßen überraschend lösen. Die Charaktere, sowohl der Protagonisten als auch von Nebenfiguren, sind anschaulich und gut vorstellbar dargestellt. Die Einblicke ins Privatleben, insbesondere des Chefinspektors, sind gut dosiert und tragen zusätzlich dazu bei, sein Wesen lebendiger und emotionaler zu gestalten, sowie einen Schuss Romantik einfließen zu lassen. „Schuhplattlermord“ ist ein Kurzkrimi mit Wohlfühlatmosphäre, den man locker in einem Zug auslesen kann. Da mir die Lektüre aufgrund der spannenden, gut durchdachten Handlung und den liebenswürdigen Protagonisten großes Lesevergnügen bereitet hat, freue ich mich einerseits auf eine Fortsetzung, andererseits empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Tod einer Unbeliebten…

haberlei aus Wien am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2848885

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tod einer Unbeliebten „Schuhplattlermord“ von Karina Baumann ist der zweite Band der Reihe mit Chefinspektor Willi Kleinlich und die Hobbydetektivin Mitzi Eisenhuber. Worum geht es? Erhitzte Gemüter in Steyr! Im Zuge des Stadtfestes soll der Bezirkswettbewerb im Schuhplatteln ausgetragen werden, und zum ersten Mal hat sich eine Damenmannschaft angemeldet. »Geht gar ned!« meint der Obmann des Schuhplattlervereins »Lederhosenklatscher«. Die Diskussion erübrigt sich, als die Obfrau der Damengruppe »Dirndlschupfer« von Mitzi Eisenhuber tot am Fuße der Dambergwarte gefunden wird. Unfall oder Mord? Eine schwere Ermittlung für Chefinspektor Willi Kleinlich, der auch noch explosive Grüße aus der Vergangenheit erhält. Das Cover mit dem tanzenden Trachtenpaar passt ausgezeichnet zum Thema und ist durch den roten Dirndlrock auch ein Eyecatcher. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die Kapitel sind kurz, nummeriert, ohne Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2023 und umfasst rund 160 Seiten. Aufgrund des geringen Seitenumfanges, noch dazu mit etlichen leeren und fast leeren Seiten dazwischen, würde ich sagen, es ist ein Kurzkrimi. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Steyr. Es ist ein typischer Regionalkrimi mit ausgiebigem Lokalkolorit und ein wenig Dialekt. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, überblickte ich rasch den relevanten Personenkreis. Soweit nötig gab es außerdem Hinweise auf die Vorgeschichte. Der Fall an und für sich steht sowieso für sich alleine. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser hinein in die in der Stadt herrschende aufgeladene Stimmung rund um den Schuhplattler-Wettbewerb, sowohl auf Seiten der Männer als auch auf Seiten der Frauen. Und dann ist die unbeliebte Verursacherin vieler Unstimmigkeiten tot. Der Polizei eröffnen sich stetig neue Spuren, neue Verdächtige. Auch dem Leser, der reichlich Möglichkeit zum Miträtseln hat – bis zuletzt sich die Verknotungen doch einigermaßen überraschend lösen. Die Charaktere, sowohl der Protagonisten als auch von Nebenfiguren, sind anschaulich und gut vorstellbar dargestellt. Die Einblicke ins Privatleben, insbesondere des Chefinspektors, sind gut dosiert und tragen zusätzlich dazu bei, sein Wesen lebendiger und emotionaler zu gestalten, sowie einen Schuss Romantik einfließen zu lassen. „Schuhplattlermord“ ist ein Kurzkrimi mit Wohlfühlatmosphäre, den man locker in einem Zug auslesen kann. Da mir die Lektüre aufgrund der spannenden, gut durchdachten Handlung und den liebenswürdigen Protagonisten großes Lesevergnügen bereitet hat, freue ich mich einerseits auf eine Fortsetzung, andererseits empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

Tod einer Unbeliebten…

haberlei aus Wien am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2848885
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tod einer Unbeliebten „Schuhplattlermord“ von Karina Baumann ist der zweite Band der Reihe mit Chefinspektor Willi Kleinlich und die Hobbydetektivin Mitzi Eisenhuber. Worum geht es? Erhitzte Gemüter in Steyr! Im Zuge des Stadtfestes soll der Bezirkswettbewerb im Schuhplatteln ausgetragen werden, und zum ersten Mal hat sich eine Damenmannschaft angemeldet. »Geht gar ned!« meint der Obmann des Schuhplattlervereins »Lederhosenklatscher«. Die Diskussion erübrigt sich, als die Obfrau der Damengruppe »Dirndlschupfer« von Mitzi Eisenhuber tot am Fuße der Dambergwarte gefunden wird. Unfall oder Mord? Eine schwere Ermittlung für Chefinspektor Willi Kleinlich, der auch noch explosive Grüße aus der Vergangenheit erhält. Das Cover mit dem tanzenden Trachtenpaar passt ausgezeichnet zum Thema und ist durch den roten Dirndlrock auch ein Eyecatcher. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die Kapitel sind kurz, nummeriert, ohne Zeit- und Ortsangaben. Das Buch erschien 2023 und umfasst rund 160 Seiten. Aufgrund des geringen Seitenumfanges, noch dazu mit etlichen leeren und fast leeren Seiten dazwischen, würde ich sagen, es ist ein Kurzkrimi. Die Handlung spielt in der Gegenwart in Steyr. Es ist ein typischer Regionalkrimi mit ausgiebigem Lokalkolorit und ein wenig Dialekt. Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, überblickte ich rasch den relevanten Personenkreis. Soweit nötig gab es außerdem Hinweise auf die Vorgeschichte. Der Fall an und für sich steht sowieso für sich alleine. Schon die ersten Seiten ziehen den Leser hinein in die in der Stadt herrschende aufgeladene Stimmung rund um den Schuhplattler-Wettbewerb, sowohl auf Seiten der Männer als auch auf Seiten der Frauen. Und dann ist die unbeliebte Verursacherin vieler Unstimmigkeiten tot. Der Polizei eröffnen sich stetig neue Spuren, neue Verdächtige. Auch dem Leser, der reichlich Möglichkeit zum Miträtseln hat – bis zuletzt sich die Verknotungen doch einigermaßen überraschend lösen. Die Charaktere, sowohl der Protagonisten als auch von Nebenfiguren, sind anschaulich und gut vorstellbar dargestellt. Die Einblicke ins Privatleben, insbesondere des Chefinspektors, sind gut dosiert und tragen zusätzlich dazu bei, sein Wesen lebendiger und emotionaler zu gestalten, sowie einen Schuss Romantik einfließen zu lassen. „Schuhplattlermord“ ist ein Kurzkrimi mit Wohlfühlatmosphäre, den man locker in einem Zug auslesen kann. Da mir die Lektüre aufgrund der spannenden, gut durchdachten Handlung und den liebenswürdigen Protagonisten großes Lesevergnügen bereitet hat, freue ich mich einerseits auf eine Fortsetzung, andererseits empfehle ich das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

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