Produktbild: Mein Leben als Tatortreiniger

Mein Leben als Tatortreiniger Schmutzige Geschichten

18

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276723

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Sprache

Deutsch

EAN

9783839276723

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  • S.

    aus Berlin

    5/5

    13.09.2023

    eBook (ePUB)

    Wenn das Leben vorbei ist…

    Wenn das Leben vorbei ist Deutschlands erster Tatortreiniger berichtet. Wie kam er auf die Idee zu dieser Arbeit, wie wurde sie vorbereitet, was hat er erlebt. Ein ernstes Thema, hier in lockerem Plauderton unterbreitet. Obwohl manchmal flapsig, spürt man den Respekt, den Dirk Plähn den Toten gegenüber wahrt. Den Ekel, den man angesichts der Tatortfunde empfinden könnte, lässt er für sich ganz professionell nicht zu. Egal, ob es sich um Leichenwohnungen oder durch Ratten versiffte Räume handelt, sie werden gründlichst - bis hin zum Boden abtragen - gereinigt, entrümpelt ( ja, auch Sofa zerlegen gehört dazu), und keimfrei sauber gemacht. Bizarre Auffindesituationen, vernachlässigte Behausungen, Einsamkeit verratende Einsatzorte erfordern ein hohes Maß an Selbstbeherrschung. Das alles wird anschaulich vom Autorenduo dargelegt. Sogar mitunter sehr unterhaltsam, trotz des wahrlich unlustigen Sujets. Kein Job für mich, im Sommer gleich gar nicht! Aber gut, dass es ekelresistente und gründliche Tatortreiniger wie Dirk Plähn gibt. Sehr interessant, nachdenklich machender Bericht, eindeutige Leseempfehlung. .

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    13.09.2023

    eBook (ePUB)

    Wenn das Leben vorbei ist

    Deutschlands erster Tatortreiniger berichtet. Wie kam er auf die Idee zu dieser Arbeit, wie wurde sie vorbereitet, was hat er erlebt. Ein ernstes Thema, hier in lockerem Plauderton unterbreitet. Obwohl manchmal flapsig, spürt man den Respekt, den Dirk Plähn den Toten gegenüber wahrt. Den Ekel, den man angesichts der Tatortfunde empfinden könnte, lässt er für sich ganz professionell nicht zu. Egal, ob es sich um Leichenwohnungen oder durch Ratten versiffte Räume handelt, sie werden gründlichst - bis hin zum Boden abtragen - gereinigt, entrümpelt ( ja, auch Sofa zerlegen gehört dazu), und keimfrei sauber gemacht. Bizarre Auffindesituationen, vernachlässigte Behausungen, Einsamkeit verratende Einsatzorte erfordern ein hohes Maß an Selbstbeherrschung. Das alles wird anschaulich vom Autorenduo dargelegt. Sogar mitunter sehr unterhaltsam, trotz des wahrlich unlustigen Sujets. Kein Job für mich, im Sommer gleich gar nicht! Aber gut, dass es ekelresistente und gründliche Tatortreiniger wie Dirk Plähn gibt. Sehr interessant, nachdenklich machender Bericht, eindeutige Leseempfehlung. .

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    4/5

    10.07.2023

    eBook (ePUB)

    interessante Einblicke in ein schmutziges Geschäft

    Alles begann mit einer Ausgabe von „Welt der Wunder“. Durch einen Artikel darin weckte bei Dirk Plähn die Neugier auf den Beruf des Tatortreinigers. In Deutschland sollte er damit zu einem der ersten gehören. Der Erzählstil ist locker, lässig und an einigen Stellen gewährt der Autor auch Einblicke in sehr persönliche Bereiche. Auf mich hat das alles sehr ehrlich gewirkt. Wobei man beim Lesen merkt, dass er gerne redet, Zuhörer hat und auch zu Abschweifungen neigt. Zugutehalten muss man ihm aber, dass er immer wieder zum Ursprungsthema zurückfindet. Wäre das nicht so, hätte mir das auch nicht gefallen. Es ist keine einfache Lektüre. Dafür geht der Autor zu sehr in Details bei der Zersetzung von Toten unter den verschiedensten Umweltbedingungen. Das verdeutlicht aber auch, welch großes Fach- und Hintergrundwissen zu solchen Abläufen er sich angeeignet hat. Ich fand es sehr interessant, wobei ich anmerken muss, dass mich auch die Bücher von Simon Beckett und Chris Carter nicht abschrecken. Wie vielschichtig seine Arbeit ist und dass es auch oft zu unerwarteten, nicht unbedingt positiven, Überraschungen kommt, wird durch die vielen geschilderten Fallbeispiele recht deutlich und macht das Lesen abwechslungsreich. Insgesamt betrachtet gebe ich diesem Buch 4 Lese-Sterne.

  • Nele33

    2/5

    26.06.2023

    eBook (ePUB)

    enttäuscht

    In " Mein Leben als Tatortreiniger" erzählt der erste Tatortreiniger des Nordens Deutschlands seine Geschichte, als Ghostwriterin stand ihm die Kriminalautorin Kathrin Hanke bei. Dirk Plähn hatte eigentlich einen soliden Beruf gewählt, war aber eher der Typ: ich will mein eigener Chef sein und versuchte sich in Selbstständigkeit. Es lief mehr schlecht als recht. Bis ihm sein Vater einen Urlaub schenkte und er sich für den Flug eine Zeitschrift kaufte. Ein Artikel darin sollte sein Leben grudlegend ändern. Die Idee und der weitere berufliche Lebensweg wurde geboren. Er machte sich als erster Tatortreiniger einen Namen. Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, die jeweils einen "Tatort" und den Einsatz von Dirk Plähn vor Ort schildern. Einiges der Arbeit eines Tatorreinigers war mir schon bekannt, nur, welche Hinterlassenschaften ein Leichnam bei zu langer Liegezeit in seiner Umgebug hinterlässt war mir nicht in Gänze klar. Von dem Buch habe ich mir mehr erwartet, es sind leider sehr viele Wiederholungen in den einzelnen Geschichten. Hinzu kommen ausschweifende Gedanken, die mich immer wieder vom eigentlichen Geschehen am Tatort ablenkten. Wirkliche Details konnte ich hier nicht finden. Von der Autorin Kathrin Hanke habe ich mir mehr Spannung erhofft und einen besseren Schreibstil, als ich hier zu lesen bekam. Dieser war sehr einfach gehalten und konnte mich in keinster Weise fesseln oder überzeugen. Um einen ersten Einblick in das Berufsfeld eines Tatortreinigers zu bekommen geeignet, für anspruchsvolle Leser eher nicht zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    11.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was vom Tod übrigbleibt

    Auch wenn es in unserer Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, gibt uns der Tatortreiniger Dirk Plähn in seinem Buch "Mein Buch als Tatortreiniger" Einblicke in seinen Arbeitsalltag. Er beschreibt sowohl bildhaft aber auch einfühlsam von den letzten Hinterlassenschaften des Mensches. Irgendwie ist es an manchen Stellen echt traurig zu lesen, wie einsam Menschen sterben müssen und wie lange sie nicht gefunden werden, weil kein Mensch sie vermisst. Interessant fand ich auch zu lesen, wie sich der menschliche Körper auch noch den Tod verändert und wie er sich im Laufe der Zeit zersetzt bzw. auflöst. Zwar ist es an manchen Stellen nix für schwache Nerven, aber irgendwie gehört das ja auch zum Lebenskreislauf dazu. Dirk Plähn schafft es in seinem Buch sehr gut, seinen Berufsalltag authentisch darszustellen ohne in den Voyerismus oder zu Blutrünstig abzutrifften. Für Fans von TrueCrime Storys kann ich eine klare Leseempfehlung abgeben, für andere könnte die Thematik eventuell etwas gewöhungsbedürftig sein. Da ich dieses Genre sehr gern lese, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Bewertungen (18)

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