Produktbild: Borkumer Rache
Band 19

Borkumer Rache 3 Morde - unter 300.000 Touristen — Ein Krimi aus dem Nordwesten

Aus der Reihe Hauptkommissar Stahnke
4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,9/12,8/2,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0456-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,9/12,8/2,5 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0456-6

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Gedern

    5/5

    21.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlungswert, Spannung pur

    Borkumer Rache ist ein Krimi aus Deutschlands Nordwesten von Peter Gerdes! Er spielt auf Borkum, in Leer und Oldenburg! Auf Borkum wird eine an einer Litfaßsäule aufgehängte Person tot aufgefunden! Die Aufarbeitung des Falls beinhaltet das Eintauchen in die Vergangenheit, in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts! Es stellt sich bald heraus, dass auch der Bruder des Ermordeten bereits Monate vorher mysteriös zu Tode gekommen ist. Dabei spielt ein alter Brauch auf Borkum, der Klaasohm, der auf die Zeit der Walfänger zurückgeht und in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember gefeiert wird, eine wichtige Rolle. Kommissar Stahnke und sein Oldenburger Team in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Leer ermitteln. Im Zuge der Ermittlungen wird festgestellt, dass die Motive für die Todesfälle weit in der Vergangenheit liegen. Das Buch ist großartig geschrieben und liest sich sehr angenehm! Die eingeschobenen Rückblenden passen sehr gut und lassen den Leser schnell und tief in den Fall einsteigen! Mein erster Stahnke-Krimi! Hat mir sehr gut gefallen! Sehr empfehlenswert!

  • Jürg K.

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Steffen Baalmann ist Musiker und wird auf Borkum vor dem Haus aufgefunden, in dem er aufgewachsen ist. Da findet alljährlich das Klaasohm-Spektakel statt. Er hat einige Feine. Vor allem sein Bruder Klaas, dieser starb in Oldenburg. In dieser Krimi Geschichte mangelt es an Verdächtigen nicht. Wo ist das Motiv zu suchen? In dieser Geschichte werden zwei Stränge geschildert. Aufgezeigt wird der private und Berufliche Aufstieg der Gebrüder Klaas. Als lesermerkt man schnell, dass Steffen der Ehrgeizigere und Zielstrebigere von beiden war. Er manipuliert seinen Bruder wie es ihm gefällt, oder passt. Das Lesen der Handlungen mit den verschiedenen Wendungen auf beiden Strängen sind spannend. Für mich war es ein Eintauchen in die Vergangenheit wie es war mit Lehrerüberschuss, verschiedene Extremistenerlass und Berufsverboten. Alles nochmals aus dieser Perspektive zu Lesen fand ich sehr interessant und empfehle dieses Buch sehr.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    24.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zur letzten…

    Spannung bis zur letzten Seite Vor vielen Jahren hat Steffen Baalmann, 65, seine Heimatinsel Borkum verlassen. Nun hängt er hier an einer Litfaßsäule vor dem Haus in dem er aufgewachsen ist. Was zuerst nach einem Suizid aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Sein drei Jahre jüngerer Bruder Klaas starb vor einem halben Jahr abgefüllt mit teurem Whisky in einem Bushäuschen in Oldenburg. Hängen die beiden Todesfälle zusammen? Und wenn ja, wer hatte solch einen Hass auf die beiden Brüder? Hauptkommissar Stahnke mit seinem Oldenburger Team bekommt Verstärkung aus Leer/Emden und von Borkum und tut sich bei den vielen Verdächtigen nicht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. In Rückblicken ab November 1964 lerne ich die beiden Brüder Steffen und Klaas Baalmann beim beruflichen Pläne schmieden und ihrem privaten Leben kennen. Da es auf der Insel nicht so viele Möglichkeiten gibt um Geld zu verdienen, wollen sie Musik machen, vielleicht als Wattführer arbeiten. Besonders Steffen geht seinen Traum von einer großen Musiker-Karriere gezielt an, lernt Gitarre spielen und singen. Und auch Klaas schafft es mit seinem sonnigen Gemüt ihr Publikum, vor allem die Frauen, zu begeistern. Um seine Freundin Silke, die noch verheiratet ist und ein abgesichertes Leben anstrebt, endgültig an sich zu binden, studiert Klaas auf Lehramt, was für die gemeinsamen Auftritte der Brüder immer wieder und immer mehr Probleme mit sich bringt. Als sich Silke schließlich dem erfolgreicheren Steffen zuwendet, zerbricht die Band und Feindschaft trennt die beiden Brüder. Dies ist nun schon der 19. Fall für den Oldenburger Kommissar Stahnke, dessen Vornamen ich bis zum Schluss nicht heraus gefunden habe. Und auch diesen Fall schließt er ab, ohne dass ich Vorkenntnisse zu den anderen Fällen gebraucht hätte. Autor Peter Gerdes habe ich erst mit diesem Buch kennengelernt, werde ihn aber sofort auf meine Lieblingsautoren-Liste setzen, da mir sein Erzählstil hier sehr gut gefallen hat. Bestimmt werde ich auch noch den ein oder anderen vergangenen Fall mit HK Stahnke zusammen lösen. Ich lerne die Ermittler neben ihren Fällen auch sehr gerne privat etwas näher kennen. Wie hier OK Nidal Ekinci vom Fachkommissariat 1 der Polizeiinspektion Leer/Emden für den bei seinen beiden dauerbrüllenden Kleinkindern seine Übermüdung schon zum Normalzustand geworden ist. Auch OK Johann „Joke“ Reents von der Polizeistation Borkum hat sich meine Sympathie schnell gesichert. Aber auch die anderen Ermittler in diesem doch relativ großen Team mag ich gerne. Etwas anders sieht es bei den beiden Toten und deren Umfeld aus. Da gibt es fast niemanden, mit dem ich unbedingt befreundet sein möchte. Die Handlung, die zwischen den Ermittlungen und den Rückblicken in die Vergangenheit abwechselt, fand ich sehr interessant. Vor allem die Ermittlungen zum Tod der beiden Brüder, die dann ja immer weiter in die Vergangenheit gehen und sich dort der Grund für die beiden Morde findet. Sehr gut gefallen haben mir auch die Dialoge, die nicht direkt mit dem Fall zu tun hatten; bei denen immer wieder mal Fakten aus der Kategorie unnützes Wissen auftauchen, die ich sehr interessant fand. Und natürlich viele Fakten zu den 1970er Jahren wie Lehrerüberschuss, Berufsverbote und Radikalenerlass. Das alles zusammen macht für mich einen Fall erst richtig authentisch und rund. Und vor allem lerne ich auch noch was. Ein spannender Kriminalfall mit einigen Wendungen, bei dem ich gut mit ermitteln konnte und einem Täter, dem ich die Morde bis kurz vor Schluss nicht zugetraut habe, hat mich richtig gut unterhalten.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    24.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zur letzten Seite

    Vor vielen Jahren hat Steffen Baalmann, 65, seine Heimatinsel Borkum verlassen. Nun hängt er hier an einer Litfaßsäule vor dem Haus in dem er aufgewachsen ist. Was zuerst nach einem Suizid aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Sein drei Jahre jüngerer Bruder Klaas starb vor einem halben Jahr abgefüllt mit teurem Whisky in einem Bushäuschen in Oldenburg. Hängen die beiden Todesfälle zusammen? Und wenn ja, wer hatte solch einen Hass auf die beiden Brüder? Hauptkommissar Stahnke mit seinem Oldenburger Team bekommt Verstärkung aus Leer/Emden und von Borkum und tut sich bei den vielen Verdächtigen nicht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. In Rückblicken ab November 1964 lerne ich die beiden Brüder Steffen und Klaas Baalmann beim beruflichen Pläne schmieden und ihrem privaten Leben kennen. Da es auf der Insel nicht so viele Möglichkeiten gibt um Geld zu verdienen, wollen sie Musik machen, vielleicht als Wattführer arbeiten. Besonders Steffen geht seinen Traum von einer großen Musiker-Karriere gezielt an, lernt Gitarre spielen und singen. Und auch Klaas schafft es mit seinem sonnigen Gemüt ihr Publikum, vor allem die Frauen, zu begeistern. Um seine Freundin Silke, die noch verheiratet ist und ein abgesichertes Leben anstrebt, endgültig an sich zu binden, studiert Klaas auf Lehramt, was für die gemeinsamen Auftritte der Brüder immer wieder und immer mehr Probleme mit sich bringt. Als sich Silke schließlich dem erfolgreicheren Steffen zuwendet, zerbricht die Band und Feindschaft trennt die beiden Brüder. Dies ist nun schon der 19. Fall für den Oldenburger Kommissar Stahnke, dessen Vornamen ich bis zum Schluss nicht heraus gefunden habe. Und auch diesen Fall schließt er ab, ohne dass ich Vorkenntnisse zu den anderen Fällen gebraucht hätte. Autor Peter Gerdes habe ich erst mit diesem Buch kennengelernt, werde ihn aber sofort auf meine Lieblingsautoren-Liste setzen, da mir sein Erzählstil hier sehr gut gefallen hat. Bestimmt werde ich auch noch den ein oder anderen vergangenen Fall mit HK Stahnke zusammen lösen. Ich lerne die Ermittler neben ihren Fällen auch sehr gerne privat etwas näher kennen. Wie hier OK Nidal Ekinci vom Fachkommissariat 1 der Polizeiinspektion Leer/Emden für den bei seinen beiden dauerbrüllenden Kleinkindern seine Übermüdung schon zum Normalzustand geworden ist. Auch OK Johann „Joke“ Reents von der Polizeistation Borkum hat sich meine Sympathie schnell gesichert. Aber auch die anderen Ermittler in diesem doch relativ großen Team mag ich gerne. Etwas anders sieht es bei den beiden Toten und deren Umfeld aus. Da gibt es fast niemanden, mit dem ich unbedingt befreundet sein möchte. Die Handlung, die zwischen den Ermittlungen und den Rückblicken in die Vergangenheit abwechselt, fand ich sehr interessant. Vor allem die Ermittlungen zum Tod der beiden Brüder, die dann ja immer weiter in die Vergangenheit gehen und sich dort der Grund für die beiden Morde findet. Sehr gut gefallen haben mir auch die Dialoge, die nicht direkt mit dem Fall zu tun hatten; bei denen immer wieder mal Fakten aus der Kategorie unnützes Wissen auftauchen, die ich sehr interessant fand. Und natürlich viele Fakten zu den 1970er Jahren wie Lehrerüberschuss, Berufsverbote und Radikalenerlass. Das alles zusammen macht für mich einen Fall erst richtig authentisch und rund. Und vor allem lerne ich auch noch was. Ein spannender Kriminalfall mit einigen Wendungen, bei dem ich gut mit ermitteln konnte und einem Täter, dem ich die Morde bis kurz vor Schluss nicht zugetraut habe, hat mich richtig gut unterhalten.

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