Produktbild: Die Bibliothekarin und der Tote im Park
Band 1

Die Bibliothekarin und der Tote im Park Der Zauber der Wiener Bibliotheken — Wien in den 20er-Jahren

8

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/2 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0468-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,4/2 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0468-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Karlo Kraus

    5/5

    16.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!

    Ein echtes Lesevergnügen - sehr gelungen! Genau richtig für spannend-vergnügte Stunden. Liebenswürdig erzählt, mit scharf und weich gezeichneten Charakteren und Alt-Wiener Flair. Wirklich empfehlenswert!

  • J. Kaiser

    5/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoller Krimi

    In den 1920er-Jahre in Wien wird die Bibliothekarin Rita Girardi mit Morden konfrontiert. Diese kommen ihrem beruflichen und privatem Leben immer näher. Rita ist bestürzt als im Arenbergpark ein Toter gefunden wird. Das Opfer ist ihr Nachbar. Als eine weitere Leich in ihrer Nähe ihres Arbeitsplatzes gefunden wird, erklärt sich Rita bereit dem Kommissar Julius Hechter zur Seite zu stehen. Die in diesem Buch erstellte Konstellation fand ich als sehr gelungen. Diese Art von historischen Krimis liebe ich. An vielen Stellen musste ich beim Lesen schmunzeln. Wie vieles zu dieser Zeit doch war. Heute kaum vorstellbar und die Äusserungen von Kriminalbeamten Julius Hechter habe ich sehr genossen. Ein Krimi mit einer Bibliothekarin als Protagonisten zu schreiben, finde ich sehr gut. Die Feinheiten, die man liest wie die Schuhe von Rita habe ich als Auflockerung interessant empfunden. Es ist ein Buch, welches ich als Spannend und interessant fand. ich habe einige unterhaltsame mit diesem Krimi verbracht. Ich kann das Buch gerne empfehlen.

  • clematis

    5/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fräulein Girardi

    Wien in den 1920er-Jahren: Rita Girardi ist alleinstehend, blüht auf bei ihrer Arbeit in der Bibliothek der Geologischen Bundesanstalt, schreibt als Essayistin Rezensionen und kleine literarische Texte für die Reichspost und singt auch noch engagiert in einem Chor. Kurz nachdem ihr Nachbar im nahen Arenbergpark tot aufgefunden wird, liegt eine weitere Leiche in der Nähe ihres Arbeitsplatzes. Rita ist fest entschlossen, dem leitenden Ermittler Julius Hechter mit ihren Beobachtungen zu helfen. Ruhig und elegant in seinem Schreibstil lässt Autor Michael Ritter den dritten Wiener Gemeindebezirk aufleben, die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts wieder auferstehen. Heute noch existierende Gassen schlendert der Leser mit Rita entlang, in bekannten Kaffeehäusern wird ein kleiner Brauner bestellt, wer sich hier ein wenig auskennt, hat schnell das Grätzel, wie man in Wien zu einzelnen Bezirksteilen sagt, vor Augen. Sämtliche Figuren, die historisch belegten ebenso wie die fiktiven (siehe Anhang), sind bestens ausgearbeitet und charakterisiert. Rita steht für eine selbstbestimmte Frau, wie sie zur damaligen Zeit immer öfter anzutreffen war, modern und unabhängig. Ihrer Aufmerksamkeit entgehen nicht die Kritzeleien in einem Werk in der Bibliothek, mit ihrer weiblichen Intuition und ein wenig Fantasie glaubt die Bibliothekarin gar, einen Bezug zu den Mordfällen zu erkennen. Dass sie selbst in Gefahr geraten könnte aufgrund der Nähe der bisher verübten Gewalttaten, daran denkt sie nicht. Die Handlung ist schlüssig aufgebaut, nach und nach lernt man die Personen kennen, deren Zahl gut überschaubar ist, die Kulisse rund um den Arenbergpark ist auch für Fremde gut vorstellbar geschildert. Allmählich, aber doch stetig, baut sich Spannung auf, am Ende gibt es Unerwartetes und Überraschendes, denn das Motiv ist wahrlich ungewöhnlich. Hinter dem wunderschönen Titelbild verbirgt sich ein Wien-Krimi aus den 1920ern, der Michael Ritter ausgesprochen gut gelungen ist, ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen! Titel Die Bibliothekarin und der Tote im Park Autor Michael Ritter ASIN B0C3R6LXB7 Sprache Deutsch Ausgabe ebook, ebenfalls erhältlich als Taschenbuch (256 Seiten) Erscheinungsdatum 9. August 2023 Verlag Gmeiner

  • annlu

    3/5

    03.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    das historische Ambiente war authentisch - der Krimi hat mich nicht so angesprochen

    Wien in den 20er Jahren: Rita Girardi arbeitet als Bibliothekarin in der Geologischen Bundesanstalt. In ihrer Umgebung kommt es zu einigen Morden. Als sie handgeschriebene Notizen in einem Buch findet, macht sich der Gedanke in ihr breit, dass diese mit den Morden zu tun haben könnten. Eine ermittelnde Bibliothekarin in einem historischen Umfeld fand ich als Hauptcharakter einer Geschichte reizvoll. Die Erzählung spielt in den beginnenden 1920ern und zeigt Rita als eine Frau, die nicht von einem Mann abhängig sein will und die Freiheiten, die die neue Rolle der Frauen bietet, zu nutzen. Sie ist niemand, der sich lautstark dafür einsetzt, die diese aber lebt. Ritas Verhalten fand ich authentisch. Zwar hat sie ein bestimmtes Maß an Freiheit erreicht, lebt aber immer noch in ihrer eigenen Zeit und den damit geltenden Regeln. Was den Fall anbetrifft, so lässt der auf sich warten. Rita braucht etwas um überhaupt vom ersten Toten zu erfahren. Auch danach kann man nicht wirklich von Ermittlungen sprechen, wenn sie die Morde auch sehr treffen und einen Drang in ihr auslösen, zu helfen. So läuft der Kriminalfall eher behäbig dahin. Schade fand ich, dass so früh schon so viele Verdachtsmomente gesät werden. Noch bevor ich wirklich das Gefühl hatte mitten in einem Krimi zu sein, wusste ich bereits, wer der Täter ist. Fazit: Das historische Ambiente war gut recherchiert. Der Krimi an sich hat mich aber nicht so angesprochen.

  • Bewertung

    2/5

    09.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leider sehr vorhersehbar

    Die Bibliothekarin Rita Girardi übt ihren Beruf im Wien der 1920er Jahre mit großer Leidenschaft aus. Sie ist geradezu empört, als sie in einem Buch unverständliche Bleistiftnotizen findet. Kurz darauf wird ihr Nachbar, mit dem sie eine gute Freundschaft verbindet, tot in einem Park aufgefunden. Dieser Mord soll nicht der letzte im Umfeld von Rita bleiben. Kurz vor jeder Tat tauchen neue Notizen in dem Buch auf. Rita beschleicht das ungute Gefühl, dass dort ein Zusammenhang bestehen könnte... Dieser Krimi hat mich leider enttäuscht. Das Gute vorweg, der Schreibstil liest sich angenehm und passt gut zu der geschilderten Epoche. Die dargestellten Figuren erschienen mir hingegen sehr eindimensional. Rita beruht lose auf einem historischen Vorbild, das offenbar ein spannendes Leben führte. Im Buch ist sie zwar eine selbstständige Frau, aber ansonsten ziemlich glanzlos. Zu Beginn fand ich es gut von einer "normalen" Frau zu lesen. Nicht jede Frau hat, damals wie heute, eine Pistole unterm Kopfkissen und einen Pilotenschein in der Handtasche, aber eine kleine Ecke hätte ich mir schon gewünscht. Eine ausgeprägtere Schlagfertigkeit hätte der Geschichte schon viel geholfen. Auch aus der Zeitungsarbeit der Protagonistin hätte man etwas machen können. Stattdessen geht sie in den Kirchenchor und brav zur Arbeit. Eine beginnende Liebelei ist die einzige Abwechslung, die sie sich gönnt. In alle anderen Ereignisse wird sie ohne ihr Zutun hineingezogen. Schade. Es gab einige Momente, wo der Verlauf des Krimis eine spannende Wendung hätte nehmen können. Das Potential war da. So war die Geschichte zu geradlinig und damit leider auch sehr vorhersehbar. Vom Cover des Buchs hatte ich mir etwas anderes versprochen. Man erwartet den Glanz der Goldenen 20er und bekommt eine brave Bibliothekarin, die einfach an die falsche Person gerät.

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