Produktbild: Das kleine Seelencafé
Band 1

Das kleine Seelencafé Hoffnung, Trost und Spuren der Liebe — Roman

6

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/12,2/1,8 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0462-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,4/12,2/1,8 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0462-7

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Margit Holzer

    aus Hochdorf

    5/5

    14.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gestern abgeholt - gleich…

    Gestern abgeholt - gleich eingetaucht in die kleine Welt des Seelencafes und lange hängengeblieben beim Lesen. Es ist sehr wohltuend, wie eine Vision zur Mission wird und so Menschen in ihrem so toll beschriebenen Alltag bereichert. Und was da so alles aussen herum passiert - in den Familien, den Ämtern....aber lest selbst. Ich bin gespannt, was die nächsten Seiten noch erzählen. Alle Details sind sehr gut recherchiert und dargestellt - ein Seelen-Genuss mit Herz, Humor und Liebe geschrieben.

  • J. Kaiser

    5/5

    01.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar, spannend, unterhaltend

    Bereits das Cover fand ich gelungen. Es vermittelt dem Leser, was er in der Geschichte zu erwarten hat, einerseits das Landleben und ein Café. Aber alles nun der Reihe nach. Fine bearbeitet das Grab ihrer Schwiegereltern und es ist frisch draussen. Bei ihr reift eine Idee im Kopf heran. Es wäre doch gut, wenn man zwischen den Arbeiten auf dem Friedhof irgendwo einen Kaffee trinken könnte. Sie erwähnt ihre Vision beim Stamm ihren Freundinnen. Diese sind hell begeistert. Ein ideales Gebäude wird gefunden und sie machen sich an die Arbeit. Alle im Dorf haben etwas beigesteuert und so kann das „Seelencafé“ Eröffnung feiern. Beim Lesen wird man in die besondere Freundschaften der Frauen sofort mithineingezogen. Das Lesen der Geschichte ist so liebevoll geschildert, dass man das Buch nicht weglegen kann. Dass nicht immer alles glatt abläuft, macht die Geschichte so lebensnah. Das Café wird bald zum Ort, wo über Freundschaft, Miteinander und Trost gesprochen wird. Für mich eine wunderbare und sehr emotionale Geschichte die ich vielen Lesern ans Herz legen möchte.

  • Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt

    aus Witten

    4/5

    04.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ~ ein Cafe für Seele und Leib ~

    Zum Cover: Das Cover ist mal etwas total anderes, was man sonst immer sieht. Ein Aquarellbild mit Landschaft und einem leckeren Kaffee, was in mir direkt ein Gefühl von Gemütlichkeit aufkommen ließ. Meine Meinung: In "Das kleine Seelencafe" von Inge Zinßer fand ich eine kleine Wohlfühlstory vor, die von vier Frauen erzählt, die ein kleines Café auf einem Friedhof eröffnen, als Treffpunkt für Trauernde der Friedhofsbesucher und um neue Kontakte knüpfen zu können für diejenigen, die sich einsam fühlen. Fine kommt eine Idee, als sie bei der Grabpflege die vielen Eicheln einsammelt, die sich auf dem Familiengrab niedergelassen haben. Wie schön es wäre, einen Ort zu schaffen, indem sich die Friedhofsbesucher nach getaner Grabpflege etwas ausruhen können, bei Kaffee und Kuchen, und einsame Seelen neue Kontakte knüpfen können. Sie entdeckt das kleine leerstehende Gemeindehaus neben dem Friedhof und ist Feuer und Flamme, genau dort ein Begegnungscafe zu eröffnen. Sie macht direkt Nägel mit Köpfe und bespricht ihr Vorhaben mit ihren drei Freundinnen, die sie ehrenamtlich unterstützen wollen und trifft sich mit dem Bürgermeister und Pfarrer der Gemeinde, um ihre Vision des Cafés umzusetzen. Und von da an kommt eine Menge Arbeit auf die Freundinnen zu. Ich befand mich direkt mitten im Geschehen und der lockere und leichte Schreibtil machte es mir leicht, mich in diese Erzählung fallenzulassen. Die Idee ein Begegnungscafe auf einem Friedhof zu eröffnen fand ich sehr schön. Dabei erfuhr ich auch einige Hintergrundinformationen zu den Totengräbern, und dass der Ehemann der Schriftstellerin diesen Beruf ausgeübt hat, wodurch sie dieses Wissen in ihrer Geschichte mit einfließen lassen konnte. Die Charaktere mochte ich auf Anhieb und so lernte ich die Frauen etwas näher kennen, denn jeder der Freundinnen hatte so ihre eigenen kleinen Familienprobleme und Sorgen, wie auch so manche Friedhofsbesucher. Einige fanden sich in tiefer Trauer und Schmerz, aber auch die Einsamkeit der Besucher war spürbar und so wurde das "kleine Seelencafe" ein besonderer Ort der Zusammenkunft. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht etwas mehr Tiefe zu den Charakteren zu finden um diese noch näher kennenzulernen. Ab der Mitte des Buches kam es kurzzeitig zu einigen Längen und Wiederholungen in deren Tätigkeitsfelder im Café, die durch kleine Pannen aber wieder etwas spannender wurden, wobei ein Vorfall leider nicht aufgeklärt und so stehengelassen wurde. Die stimmige Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen und das besonders die älteren Menschen, fast täglich den Friedhof besuchen, um dort Trost und Bekanntschaften zu finden empfand ich mit einer angenehmen Ruhe und Frieden. So ist für mich dieser Weg zur Ruhestätte immer noch ein sehr schwerer Weg, den ich nur sehr selten einschlage. Das Ende des Buches wurde schön beschrieben und fand ein friedvolles Zusammenkommen. Fazit: "Das kleine Seelencafe" von Inge Zinßer ist eine nette Story über vier Frauen, die ein Begegnungscafe am Friedhof eröffnen und was Ruhe und Frieden ausstrahlt. Eine schöne Geschichte zum Verweilen. ~ Zufluchtsort für Trauernde und einsame Menschen ~ ein Cafe für Seele und Leib ~ mit kleineren Längen im Text ~ Freundschaften und Sorgen ~ Wohlfühlstory für Zwischendurch ~

  • Booksandcatsde

    4/5

    13.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sympathische, ruhige Geschichte

    Mal ein ganz anderes Buch! Übers Älterwerden, Alleinsein, Trauer, Tod, Ehe und Freundschaft. Die vier Freundinnen, die hier die Hauptrollen spielen, sind alle schon älteren Semesters, über 60 Jahre und schon in Rente. Der Leser lernt alle vier und auch ihre Lebenssituation kennen. (glückliche) Ehe oder nicht? Kinder, Enkel oder keine? Natürlich beschreibt die Autorin auch die Gedanken der Protagonistinnen, ihre Wünsche und ihre Bestrebungen. Ich habe mir tatsächlich etwas anderes bei diesem Buch vorgestellt. Ich habe mehr Einzelgeschichten erwartet von Menschen, die nach dem Besuch auf dem Friedhof ins Seelencafé kommen, die nach dem Tod eines Angehörigen das Café besuchen oder dort auch insgesamt in einer schwierigen Situation in ihrem Leben Trost suchen. So ist es aber in meinen Augen nicht. Es ist eher nur die Geschichte der vier Frauen, die nebenher noch ein wenig von kleineren Situationen/Momenten unterstützt und unterfüttert wird. Ich habe das Buch gerne gelesen, liest es sich doch sehr gut und leicht. Es ist auf jeden Fall eher ein Buch für Menschen, die sich Gedanken darüber machen, ob sie zufrieden sind mit ihrem Leben, was sie von ihrem Leben erwarten und wünschen, die vielleicht auch schon Gedanken an den Tod und ans Sterben „verschwenden“. Das Buch zeigt, dass man das Leben genießen soll und muss, dass man nicht drum herumkommt, dass es auch schwierige Zeiten geben wird, dass das Älterwerden nicht immer leicht ist und dass man letztendlich das Leben so nehmen muss, wie es kommt. Man hat jedoch auch einigen Spielraum, um sein Leben in die richtige Richtung zu lenken. Am schönsten fand ich den Zusammenhalt der vier Frauen, ihre langjährige Freundschaft trotz aller Verschiedenheit. Die Hilfsbereitschaft der Bewohner für ein soziales Projekt ist sehr sympathisch und löblich. Das Ehrenamt wird gut beschrieben und die Autorin zeigt dabei auch, dass man Grenzen setzen muss, um sich nicht ausnutzen zu lassen, denn „Stänkerer“ und Neider gibt es immer und überall. Insgesamt ein sympathisches Buch für zwischendurch, sehr ruhig – eher zum Genießen und Nachdenken. 4 out of 5 stars (4 / 5)

  • Daniela Weigel

    5/5

    28.10.2023

    eBook (ePUB)

    Eine schöne und bewegende Geschichte

    Fine stellt immer wieder fest, dass auf dem Friedhof ein Ort zum Verweilen fehlt. Ein Ort, an dem man sich ausruhen kann. Auf dem Friedhof steht ein kleines Häuschen und gemeinsam mit ihren Freundinnen setzt sie alles daran ein kleines Café zu eröffnen. Nach viel Arbeit, an der sich viele Menschen aus dem Dorf beteiligen, können sie das Seelencafe eröffnen. Nicht alles läuft reibungslos und auch im Privatleben der vier Freundinnen ist einiges los, aber gemeinsam schaffen sie es und schon bald ist das Cafe für viele Menschen ein Ort, den sie nicht mehr missen möchten. Das ist eine wirklich schöne Geschichte. Ein Café, in dem man sich nicht nur ausruhen und aufwärmen kann, sondern in dem fast immer jemand da ist, der einen auffängt, wenn die Seele weint. Wie viele ältere Menschen gibt es, die jeden Tag auf den Friedhof gehen, weil dort der geliebte Partner liegt, die aber sonst niemanden haben und oft auch nicht in Kontakt mit anderen Menschen kommen. Ich finde jeder Friedhof sollte so einen Platz haben. Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Geschichte hat mich berührt und zum Nachdenken angeregt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, als würde ich selbst in dem kleinen Seelencafé bei Kaffee und Kuchen sitzen. Von mir gibt es 10 Herzen und eine Leseempfehlung.

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