Kurz nachdem eine unerwartete Ankündigung Isabellas und Chris’ Leben erneut auf den Kopf gestellt hat, taucht plötzlich Bellas beste Freundin Rita mit einem überraschenden Begleiter bei ihnen auf. Dieser zeigt reges Interesse an einem mysteriösen Juwel, das laut einer Legende vor 200 Jahren am Hexenstein verloren gegangen sein soll. Auf der Suche nach der Wahrheit kommen die vier nicht nur hinter das Geheimnis des rätselhaften Edelsteins …
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Christina S.
aus Stuttgart
5/5
28.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Welche Geheimnisse kommen noch zutage?
Sibylle Baillon nimmt uns auch im 3. Band der Bodensee Saga Wie Spuren am See Das Juwel mit zurück an den Bodensee zu Isabelle und Chris.
Die Geheimnisse um Ada sind noch immer nicht vollständig aufgedeckt.
Dann kündigt sich auch noch Besuch von Isabelles Freundin an, was noch mehr für Verwirrung sorgt.
Was für Abenteuer auf Chris und Isabelle sowie ihre Besucher wartet, könnt ihr in diesem spannenden und fesselnden Geschichte selbst nachlesen.
Bewertung
5/5
25.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Gelungener Abschluss
Auch im letzten Teil der Bodensee-Saga von Sibylle Baillon kommen Bella und Chris einfach nicht zur Ruhe. Wie ein Deja-vu erscheint es Julia, als es eines Tages unerwartet an der Tür klopft. Doch diesmal ist es keine Fremde, der Julia öffnet, sondern ihre Freundin Rita in Begleitung eines Mannes. Die Wiedersehensfreude ist groß, währt allerdings nicht lange. Denn wieder einmal sorgt ein altes Geheimnis aus der Vergangenheit für mächtigen Ärger.
Wie auch schon die ersten beiden Teile dieser Reihe habe ich „Das Juwel“ sehr gerne gelesen. Allerdings sollte man schon die Vorgeschichte kennen, um die Hintergründe zu verstehen und mit den Protagonisten mitfiebern zu können.
Mit Napoleon und der Suche nach dem verschollenen Juwel fügt die Autorin diesmal noch eine Prise Historisches hinzu, was mir sehr gut gefallen hat.
Wieder einmal lässt dieser Roman nichts an Spannung und Emotionen zu wünschen übrig, alles eingebunden in die tolle Kulisse des Bodensees.
Fazit
Ein gelungener Abschluss, der keine Fragen offen lässt.
meerblick
5/5
06.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Brillantes Finale Es wird…
Brillantes Finale Es wird wieder turbulent, wie gewohnt spannend und natürlich kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz, denn Sibylle Baillon zeigt einmal mehr was sie als Schriftstellerin bieten kann im dritten und abschließenden Teil 'Wie Spuren am See – Das Juwel'. Noch sind die Geheimnisse um Ada nicht vollständig gelüftet. Dazu kündigt sich Besuch an, der nicht nur für Verwirrung sorgt, sondern recht ungewöhnliche Interessen verfolgt, die wiederum – nein, das erzählt die Autorin viel, viel besser. Isabelle und Chris werden sich den Herausforderungen stellen, so tough wie wir sie in der Vergangenheit kennenlernen durften. Die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen der Roman geschrieben ist, belebt das Geschehen und versetzt den Leser in die Position allumfassend informiert zu werden, zieht ihn förmlich hinein ins Geschehen. Wiederum besticht die Kulisse des Bodensees mit seiner bildschönen Landschaft, die die Autorin gekonnt in Szene setzt. Es ist einfach ein Leseerlebnis der besonderen Art mit einem Abschluss, der spannend und lehrreich zugleich erscheint. Ich gebe auch diesen letzten Teil der Bodensee Trilogie meine Leseempfehlung.
Michael Kothe, Autor
5/5
29.09.2024
Buch (Taschenbuch)
Wechselbad der Gefühle
Erster Eindruck
Dass der Roman Wie Spuren am See – Das Juwel von Sibylle Baillon gleich mit zwei Paukenschlägen beginnt, überrascht nicht nur die Hauptfiguren Bella und Chris, sondern auch denjenigen Leser, der Band 1 und 2 genossen hat. Obwohl jeder Band voneinander unabhängig lesbar und keine Fortsetzung des vorherigen ist, stellt dieser Roman Bezüge zu bereits bekannten Figuren und Begebenheiten her. Dem, der dieses Buch als erstes liest, entgeht dadurch nichts, die Leser der Reihe finden aber durch ihre Erinnerung umso leichter ins Setting.
Inhalt
Während Isabella und Chris unbeschwert ihr Leben in der von Ada geerbten Villa am Bodensee genießen, meldet sich Isas alte Freundin Rita zu Besuch an – mit Bernd, Isabellas früherem Lebensgefährten, den sie wegen dieser Erbschaft und wegen Chris verlassen hatte. Überraschend harmonisch verläuft das Zusammensein – dem gemeinsamen Interesse der beiden Männer an einem geheimen Besuch Napoleons in Lindau geschuldet. Und einem dort wohl verloren gegangenem Kleinod: dem Juwel, das dem Buch seinen Namen gab. Fast zeitgleich bringt ein Besucher Isabella aus dem seelischen Gleichgewicht, indem er Anspruch auf die Villa anmeldet. Trotz aller Sehnsucht zum Haus und zu Adas Vergangenheit will sie ihm ein rechtmäßiges Erbe nicht streitig machen. Doch ihre Zweifel werden durch zwei Todesfälle genährt …
Schreibstil
Gewohnt bildhaft zeigt Sibylle Baillon in der Ich-Erzählung das Auf und Ab von Isabellas Gefühlen, die reichlich Grund zur Wallung erfahren. Treffend formuliert sind die Befürchtung, Bernd würde während seines Besuchs Rachegelüste für ihre Trennung ausleben, und das befreiende Aufatmen, als Isa sein herzlich-kumpelhaftes Verhalten Chris gegenüber erlebt. Genauso lebendig zieht die Autorin dem Leser die Zerrissenheit vor Augen, den eigenen Anspruch aufs Erbe mit gut erklärter moralischer Begründung zurückzustellen, wie auch die Zweifel an der Identität ihres Kontrahenten. Mir persönlich nahm die Leichtigkeit dieses Zurücksteckens zu viel Raum ein, es unterstützt aber die Handlung, die mit passenden und authentisch klingenden Formulierungen Romantik, Historie, Dramatik und Elemente der Kriminalliteratur miteinander verknüpft. Der Dichte von Handlung und Gefühlen wird die Autorin jederzeit gerecht, indem sie spannende Szenen der Jetztzeit mit dramatischen Rückblenden und teils längeren Passagen von Isabellas Innenschau abwechselt. Gerade bei Letzterer ist es kein Monolog, sondern aufgelockertes Gespräch mit den übrigen Figuren. Besonders vermeintliche Nebensächlichkeiten machen die Dialoge authentisch, sei es das schwäbische „Griaß Godd“ oder die Anrede, die ja nach Sprecher „Isa“ oder „Bella“ lautet. Häufige Vergleiche abseits aller Klischees lassen das Setting leben, erlauben sogar dem Bodensee ein Eigenleben und ziehen den Leser in ihren Bann. Alles in allem so voller Gefühl, dass sich niemand den Befürchtungen, den Zweifeln, aber auch dem Mitleiden und der Erleichterung Isabellas und der Neugier von Chris und Bernd entziehen kann.
Fazit
Auch wenn der Roman leichtfüßig verfasst ist, leiden weder Spannung noch Dramatik. Ein „blaues Buch“, das durch sein Setting mit blauem Himmel und blauem See Urlaubsstimmung verbreitet, findet seine Liebhaber unter all jenen, die einen unterhaltsamen Mix aus Gefühl und Krimi-Spannung suchen – gepaart mit einem detailverliebten Schreibstil und einer angenehmen Portion Selbstironie. Auch Band 3 der Bodenseesaga Wie Spuren am See – Das Juwel empfehle ich reinen Gewissens allen Romantikern, die neben Gefühlen auch Abenteuer und vor allem Überraschungen lieben.
Michael Kothe, Autor
aus Unterschleißheim bei München
5/5
29.09.2024
Buch (Taschenbuch)
Wechselbad der Gefühle Erster…
Wechselbad der Gefühle Erster Eindruck Dass der Roman Wie Spuren am See – Das Juwel von Sibylle Baillon gleich mit zwei Paukenschlägen beginnt, überrascht nicht nur die Hauptfiguren Bella und Chris, sondern auch denjenigen Leser, der Band 1 und 2 genossen hat. Obwohl jeder Band voneinander unabhängig lesbar und keine Fortsetzung des vorherigen ist, stellt dieser Roman Bezüge zu bereits bekannten Figuren und Begebenheiten her. Dem, der dieses Buch als erstes liest, entgeht dadurch nichts, die Leser der Reihe finden aber durch ihre Erinnerung umso leichter ins Setting. Inhalt Während Isabella und Chris unbeschwert ihr Leben in der von Ada geerbten Villa am Bodensee genießen, meldet sich Isas alte Freundin Rita zu Besuch an – mit Bernd, Isabellas früherem Lebensgefährten, den sie wegen dieser Erbschaft und wegen Chris verlassen hatte. Überraschend harmonisch verläuft das Zusammensein – dem gemeinsamen Interesse der beiden Männer an einem geheimen Besuch Napoleons in Lindau geschuldet. Und einem dort wohl verloren gegangenem Kleinod: dem Juwel, das dem Buch seinen Namen gab. Fast zeitgleich bringt ein Besucher Isabella aus dem seelischen Gleichgewicht, indem er Anspruch auf die Villa anmeldet. Trotz aller Sehnsucht zum Haus und zu Adas Vergangenheit will sie ihm ein rechtmäßiges Erbe nicht streitig machen. Doch ihre Zweifel werden durch zwei Todesfälle genährt … Schreibstil Gewohnt bildhaft zeigt Sibylle Baillon in der Ich-Erzählung das Auf und Ab von Isabellas Gefühlen, die reichlich Grund zur Wallung erfahren. Treffend formuliert sind die Befürchtung, Bernd würde während seines Besuchs Rachegelüste für ihre Trennung ausleben, und das befreiende Aufatmen, als Isa sein herzlich-kumpelhaftes Verhalten Chris gegenüber erlebt. Genauso lebendig zieht die Autorin dem Leser die Zerrissenheit vor Augen, den eigenen Anspruch aufs Erbe mit gut erklärter moralischer Begründung zurückzustellen, wie auch die Zweifel an der Identität ihres Kontrahenten. Mir persönlich nahm die Leichtigkeit dieses Zurücksteckens zu viel Raum ein, es unterstützt aber die Handlung, die mit passenden und authentisch klingenden Formulierungen Romantik, Historie, Dramatik und Elemente der Kriminalliteratur miteinander verknüpft. Der Dichte von Handlung und Gefühlen wird die Autorin jederzeit gerecht, indem sie spannende Szenen der Jetztzeit mit dramatischen Rückblenden und teils längeren Passagen von Isabellas Innenschau abwechselt. Gerade bei Letzterer ist es kein Monolog, sondern aufgelockertes Gespräch mit den übrigen Figuren. Besonders vermeintliche Nebensächlichkeiten machen die Dialoge authentisch, sei es das schwäbische „Griaß Godd“ oder die Anrede, die ja nach Sprecher „Isa“ oder „Bella“ lautet. Häufige Vergleiche abseits aller Klischees lassen das Setting leben, erlauben sogar dem Bodensee ein Eigenleben und ziehen den Leser in ihren Bann. Alles in allem so voller Gefühl, dass sich niemand den Befürchtungen, den Zweifeln, aber auch dem Mitleiden und der Erleichterung Isabellas und der Neugier von Chris und Bernd entziehen kann. Fazit Auch wenn der Roman leichtfüßig verfasst ist, leiden weder Spannung noch Dramatik. Ein „blaues Buch“, das durch sein Setting mit blauem Himmel und blauem See Urlaubsstimmung verbreitet, findet seine Liebhaber unter all jenen, die einen unterhaltsamen Mix aus Gefühl und Krimi-Spannung suchen – gepaart mit einem detailverliebten Schreibstil und einer angenehmen Portion Selbstironie. Auch Band 3 der Bodenseesaga Wie Spuren am See – Das Juwel empfehle ich reinen Gewissens allen Romantikern, die neben Gefühlen auch Abenteuer und vor allem Überraschungen lieben.
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