Lillemor, Inga und Eira, drei Frauen verschiedener Generationen, finden Zuflucht auf der schwedischen Schäreninsel Dikholmen: Für die völlig verzweifelte Eira, die schweren Herzens ihr bisheriges Leben hinter sich lässt, wird die Insel im Jahr 1960 zum selbstgewählten Exil. Die aus wohlhabendem Hause stammende siebzehnjährige Inga bringt dort 1968 ihr uneheliches Kind zur Welt. Und Lillemor, die Dikholmen seit ihrer Kindheit kennt, kehrt in der Gegenwart dorthin zurück, hoffnungsvoll auf der Suche nach der Frau, die sie war, bevor ein Unglück ihr alles genommen hat. Als sie einander im Hier und Jetzt begegnen, ahnen sie nichts von dem Band, das das Leben bereits zwischen ihnen geknüpft hat ...
Auf drei Zeitebenen erzählt: ein eindrücklicher Roman voller Gefühl und Dramatik im wunderschönen Schweden
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
10.04.2024
eBook (ePUB)
Drei Frauen und viele Geheimnisse
In dem Roman „Das Geheimnis von Dikholmen“ von Michaela Abresch geht es um drei Frauen aus drei Generationen, die ein Geheimnis miteinander verbindet. Der Roman ist in unterschiedlichen Zeitepisoden unterteilt, wobei Lillemor die zentrale Figur ist, um die sich die Ereignisse verweben.
Der Zeitraum 1960/ 1961 ist kursiv geschrieben, so dass auch optisch ein Unterschied zu der Geschichte zu erkennen ist, die dann in den Jahren 1968 und 2019 stattfindet. Sie beginnt damit, wie Alva die sich später Eira nennt 1960 ihre Familie verlässt. Warum sie dies tut, ist am Anfang noch nicht klar zu erkennen. Im Text steht, dass sie die Kinder vor sich selbst schützen will. Warum tut dies eine Mutter? Der letzte Satz im Prolog erschien mir wie ein Cliffhanger, da man sofort wissen will, wie es weiter geht.
Danach gibt es Zeitsprünge nach 1968 (Inga) und 2019 (Lillemor), wo man die weiteren Protagonistinnen der Geschichte kennen lernt. Im Verlauf des Buches wechseln diese Zeiten immer wieder.
Die drei Hauptprotagonistinnen Alva/ Eira, Inga und Lillemor ziehen sich über die angesprochenen drei Generationen, wobei sich der Hauptteil um Lillemor dreht. Sie stellt sich zu Beginn der Geschichte so dar, dass sie einen Verlust erlitten hat, es ist aber noch nicht zu erkennen wie sie ihren Ehemann und das Kind verloren hat. Sie geht auf eine Pilgerreise, um diesen Verlust zu verarbeiten und lernt sich dabei selbst neu kennen, wobei ihr die „Sprotte“ hilfreich zur Seite steht. Sie erkennt, dass sie sich in den Jahren der Ehe zunehmen selbst verleugnet hat und ihre Bedürfnisse zunehmend weniger eine Rolle gespielt haben. Ein zweiter Strang der Geschichte ist ihre Freundschaft zu Eskil, den sie seit Kindesbeinen kennt. Im weiteren Verlauf wird klar, wie die Figuren des Romans miteinander verstrickt sind.
Eskil ist das Kind von Inga und Jesper, wobei Jesper wiederum der Onkel von Lillemor ist.
Im ersten Moment denkt man, dass Lillemor und Eskil verwandt sind, aber das Ende bleibt bis zum Schluss spannend und offen, eben ein Geheimnis. Henrika ist die Mutter von Lillemor und die Schwester von Jesper.
Spannend bis zum Schluss, da sich erst im letzten Teil der Geschichte ein Szenario auftut, wo es zu einer Erklärung kommt.
Das Buch „Das Geheimnis von Dikholmen“ ist meiner Meinung nach gut und spannend geschrieben. Für mich war es der erste Roman von Michaela Abresch den ich gelesen habe. Ich habe ihn mit Begeisterung gelesen. Der Schreibstil ist so, dass man das Buch gerne weiterlesen möchte, um zu wissen, wie die Geschichte weiter geht, es hat einen poetischen Stil, der mir gut gefallen hat. Gerade die Beschreibung der schwedischen Landschaft, der Schärengärten ist gut gelungen. Der Spannungsbogen wird über das Buch gehalten. In jedem Kapitel tauchen neue Erkenntnisse auf, die das Geheimnis lüften könnten.
Die verschiedenen Figuren in den Zeitsträngen sind am Anfang etwas verwirrend, ich habe mich jedoch sehr schnell eingefunden. Die Geschichte ist lebendig geschrieben, dass man sich die einzelnen Szenen gut vorstellen kann. Lillemor stellt sich als eine junge Frau dar, die ihre Bedürfnisse im Leben häufig zurück gestellt hat für andere und sich auf die Suche nach sich selbst begibt. Die beschriebene Pilgerreise wirkt zunächst etwas konstruiert, gerade mit dem Treffen der „Sprotte“, passt aber insgesamt gut in die gesamte Geschichte. Die Autorin hat die einzelnen Charaktere gewissenhaft dargestellt, dass ich zu jeder Figur sehr schnell ein Bild vor Augen hatte. Die Männer kommen zum Teil in dem Buch mit ihren Charakteren nicht so gut weg, was im Zeitkontext gesehen häufig wiederum passend ist. Gerade Jesper, als der sprunghafte, lebensfreudige, nicht treue Lebenspartner von Inga zeigt eine negative Seite, die aber wiederum dem wahren Leben entsprechen kann. Ingas Vater wird als Patriarch beschrieben und Eskil als der unstete der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat, aber dessen ungeachtet sehr liebenswert ist. Hier habe ich mich gefragt, ob es wirklich den Mann gibt, der einen Leben lang auf seine große Liebe wartet und seine Bedürfnisse zurück stellt?
Die weiteren weiblichen Figuren wie Eira, Inga, Hendrike und die „Sprotte“ sind von der Autorin so authentisch dargestellt, dass sie gleich in meinem Herzen angekommen sind.
Eira die verschroben und geistig verwirrt dargestellt wird, ebenso wie Inga in ihrer Verzweiflung als werdende Mutter, Hendrike mit ihrem Verlust in der Kindheit oder „Sprotte“ als Lebensberaterin. Jede hat etwas für sich und stellt im Grunde genommen das wahre Leben dar.
Die angesprochenen Themen sind vielfältig und nicht immer einfach zu verarbeiten, ein gewisser Tiefgang liegt vor. Es geht um Verlust, Liebe, Findung, Reflexion und auch Aufbruch in eine neue Zukunft, gerade für Lillemor.
„Das Geheimnis von Dikholmen“ ist wirklich ein Geheimnis, wo sich in jedem Kapitel eine neue Seite des Lebens offenbart. Es handelt sich für mein Empfinden um ein lesenswertes Buch mit Themen aus Liebe, Beziehungen, Freundschaft, aber auch Verlusten, Krankheiten, Sterben und Einsamkeit. Die Autorin kann die Leserinnen und Leser mitnehmen, es entsteht das Gefühl immer mit dabei zu sein.
Die Autorin hat diese Themen gut dargestellt, ohne dass bei mir der Eindruck entstanden ist, dass es ein schweres Buch ist. Das Buch hat einen gewissen Tiefgang, ist aber gut zu lesen.
Jo Ann Martin
5/5
06.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein sehr gelungener Schwedenroman mit starken Frauenfiguren. Ganz ganz klasse.
Auf drei Zeitebenen erzählt der Roman von Michaela Abresch von drei Frauen, die ungewöhnliche und mutige Entscheidungen getroffen haben und auf mysteriöse Weise miteinander und mit der fiktiven schwedischen Schäreninsel Dikholmen verbunden sind. Lillemor, Inga und Eira sowie die Männer, die in ihrem Leben eine große Rolle spielen, werden sympathisch und liebevoll gezeichnet. Der Roman ist quasi das Gegenteil einer Enemy-to-Lover-Story. Er zeichnet sich durch Toleranz von Schwächen und Entwicklungen der Charaktere aus. Auch sprachlich hat mich das Buch begeistert – für mich ist Stil ein absolutes A und O, wenn mir ein Buch wirklich zusagt.
Ich habe mir den nächsten Roman der Autorin für besondere Stunden über Weihnachten aufgehoben.
Fazit, ein Roman für genussvolle Lesestunden, den ich sehr empfehlen kann.
Büchertanz.de
aus Freiburg
5/5
12.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Eine emotional tiefe Geschichte
Der Roman „Das Geheimnis von Dikholmen“ von Michaela Abresch ist eine emotionale Geschichte, die in Schweden angesiedelt ist und auf drei Zeitebenen von Verlust, Trauer und Selbstfindung erzählt.
„»Damals habe ich begriffen, dass ein Traum viel schöner ist, solange er in der Ferne liegt. Solange er nicht zum Greifen nah ist.«“ [Seite 176]
Auf der idyllischen schwedischen Schäreninsel Dikholmen finden drei Frauen in verschiedenen Epochen Zuflucht vor ihren Problemen: Eira, eine verzweifelte Frau, flieht 1960 in ein selbstgewähltes Exil. Acht Jahre später bringt die 17-jährige Inga, Tochter einer wohlhabenden Familie, auf genau dieser Insel ihr uneheliches Kind zur Welt. Und auch für Lillemor bedeutet Dikholem viel: Nach einem tragischen Verlust muss Lillemor wieder zu sich selbst finden.
Als sich die Wege der drei Frauen kreuzen, entdecken sie ein gemeinsames Schicksal, das ihre Leben miteinander verbindet.
Die Autorin Michale Abresch schrieb mich im Juni 2025 an und stellte mir ihre beiden Romane vor, die von großen Familiengeheimnissen erzählen und in Schweden spielen. Außerdem fragte sie Rezensionen an, welche nach dem Lesen der Klappentexte gerne zusagte, da die wunderschönen Cover und auch die Handlung selbst und das Setting mein Interesse weckten. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die signierten Rezensionsexemplare bedanken.
Ich begann mit dem Roman „Das Geheimnis von Dikholmen“, der im März 2024 im Lübbe Verlag erschienen ist.
Die Charaktere sind sorgfältig angelegt und ihre Geschichten sind so emotional – ich musste das ein oder andere Mal mit den Tränen kämpfen. Also: Unbedingt Taschentücher bereit legen.
Eira, die im Jahr 1960 auf der Insel ankommt, ist eine Frau, die von ihrer Vergangenheit geplagt wird. Ihre Geschichte ist geprägt von Schmerz und Verlust, aber auch von der Hoffnung auf ein neues Leben. Inga, die 1968 auf der Insel ihr uneheliches Kind zur Welt bringt, ist eine junge Frau, die gegen die Konventionen ihrer Zeit ankämpft. Ihre Geschichte ist eine von Liebe, Verlust und Selbstfindung. Lillemor, die in der Gegenwart auf die Insel zurückkehrt, ist eine Frau, die nach Antworten auf die Fragen ihrer Vergangenheit sucht. Ihre Geschichte ist eine von Trauer, Schuld und der Suche nach Identität.
Auch wenn die Zeitsprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen zunächst etwas schwierig sind, fügen sich die einzelnen Geschichten schnell zu einer großen Erzählung zusammen. Michaela Abresch hat eine klare und bildhafte Sprache, die die Geschichte lebendig und greifbar macht. Die Beschreibungen der schwedischen Landschaft und der Schäreninseln sind so detailliert, dass ich mir alle Handlungsorte – vor allem die fiktive Insel Dikholmen – gut vorstellen konnte.
Das Buch behandelt viele verschiedene Themen, wie Verlust, Tod, Trauer, Selbstfindung und psychische Erkrankungen. Die Autorin geht sensibel und authentisch mit diesen Themen um und schafft es, die Leser und Leserinnen emotional zu berühren. Die Geschichte ist auch eine von der Kraft der menschlichen Beziehungen und der Bedeutung von Familie und Freundschaft.
Die Atmosphäre des Buches ist komplex und vielschichtig – wie ein Himmel mit dunklen Wolken, durch die aber immer mal wieder einzelne Sonnenstrahlen dringen. Die Autorin schafft es eine Atmosphäre aufzubauen, die von Spannung und Geheimnissen geprägt ist und mich bis zum Ende des Buches gefesselt hat.
Und ganz nebenbei habe auch einiges über die Schäreninseln und Schweden selbst gelernt, was das Buch noch mal interessanter macht. Die Autorin hat eine tiefe und spürbare Verbundenheit zu Schweden und seiner Kultur, die sich in dem Buch widerspiegelt.
Die Geschichte von Lillemor, Inga und Eira ist eine, die mich mit Sicherheit noch lange nach dem Lesen des Buches beschäftigen wird. Ich bin dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte und ich freue mich darauf schon ganz bald ein weiteres Buch von Michaela Abresch zu lesen. Danke für dieses emotionale und gelungene Leseerlebnis – ein absolutes Highlight!
Fazit: „Das Geheimnis von Dikholmen“ von Michaela Abresch ist ein empfehlenswerter Roman für alle, die Familiengeheimnisse und emotional tiefe Geschichten lieben. Die Autorin hat eine großartige Geschichte geschrieben, die mich von Anfang an gefesselt und mitgerissen hat – absolut empfehlens- und lesenswert und ein großes Highlight im Lesejahr 2025.
Claudia Schulte von claudia_schulte22
aus Mechernich
5/5
06.05.2025
Buch (Taschenbuch)
Berührende, spannende Familiengeschichte voller Geheimnisse. Ein Buch, das mitten ins Herz trifft
„Die verborgene Erinnerung“ von Michaela Abresch hat mich tief berührt . Eine emotionale Reise voller Geheimnisse, Liebe und Hoffnung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Mellas und Siris Geschichte fand ich wunderschön erzählt, gefühlvoll, spannend und gehen direkt ins Herz.
Ich hab mich Hals über Kopf verliebt in diese Geschichte. Es gibt Geschichten, die mich so sehr berühren, dass sie nach dem Lesen noch eine Weile in mir nachhallen.
So ging es mir mit „Die verborgene Erinnerung“ von Michaela Abresch . Wirklich schön und berührend.
Um was es geht:
Zwei Frauen, zwei Schicksale, eine Insel voller Geheimnisse. Mella reist nach Gotland, um die Wurzeln ihrer Familie zu entdecken, während Siri nach dem Tod ihrer Mutter ein verstörendes Foto findet. Was verbindet die beiden Frauen mit den dunklen Geheimnissen der Insel? Ein Roman über verborgene Wahrheiten, verlorene Liebe und die Macht der Vergangenheit – 'Die verborgene Erinnerung. Ein absolutes Muss für alle, die fesselnde Familiengeschichten lieben!
Mit so viel Gefühl, Liebe und Hoffnung geschrieben, dass ich beim Lesen lachen, staunen und auch mal ein Tränchen verdrückt habe.
Durch den schönen und bildlichen Schreibstil wurde Gotland in meinem Kopf erst richtig lebendig.
Ein Buch, das mich nachdenklich und zugleich erfüllt zurückgelassen hat.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die emotionale Familiengeschichten lieben!
Gina1627
5/5
15.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Leseempfehlung! 3 Frauenschicksale, die einen in den Bann ziehen!
Durch „Das Geheimnis von Dikholmen“ habe ich wieder eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich gerne noch mehr Bücher lesen möchte. Michaela Abresch‘s atmosphärischer, fesselnder und leicht zu lesender Schreibstil und die Familiengeheimnisse von drei so unterschiedlichen und facettenreich dargestellten Frauen, bei denen ich mich lange Zeit gefragt habe, wie sie zueinanderstehen und ob ihre schicksalhaften Wege miteinander verknüpft sind, haben mich voll in den Bann gezogen. Hinzu kommen die wunderschönen Beschreibungen der idyllischen Natur Schwedens, die Bilder vor meinen Augen erzeugt und Fernweh bei mir ausgelöst haben. Die Geschichte wird auf drei verschiedenen Zeitebenen in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt und findet an Schauplätzen in Deutschland und den Stockholmer Schäreninseln statt, die sich immer wieder abwechseln.
Tragisch, emotionsvoll und berührend sind die schicksalhaften Lebenswege von Lillemor, Inga und Eira, die mich im Laufe der Geschehnisse ganz tief in ihre Seelen hineinblicken ließen und mir dabei ihre Verletzlichkeit, ihre Schuldgefühle, ihre Ängste, Hoffnungen und Wünsche offenbart haben und dadurch lebendig und authentisch rüberkamen. Die Neugierde darauf, was in ihrem Leben passiert ist, warum sie vor ihren Problemen fliehen und ob sie den für sie richtigen Weg finden, hat mich wie in einem Sog durch die Seiten fliegen lassen. Je mehr sie von sich preisgegeben haben, umso höher wurde mein Lesetempo. Schmerz, Verlust, sich öffnen, Mauern überwinden, sich selbst reflektieren und finden und neue Wege beschreiten, sind wichtige Themen, die in dieser Geschichte angesprochen werden. Der Erzählpart in der Gegenwart, bei der ich Lil auf ihrer mehrtätigen Wanderung mit ihrer Zufallsbekanntschaft Rieke begleiten durfte, hat mich ganz besonders eingefangen. Beide haben viel Zeit nachzudenken, sich selber besser kennenzulernen und sich Geheimnisse anzuvertrauen. Rieke zeigt Lil wortwörtlich auf, was sie für einen schweren Rucksack mit sich herumträgt, wie sie Ballast abwerfen kann und gibt ihr Anstöße neue Wege zu finden, wieder Pläne zu schmieden und sich die Leichtigkeit und Lebensfreude wiederzuholen. Inga und Eiras Erzählpart hat mir auch viele Rätsel aufgegeben und Fragen in meinem Kopf entstehen lassen. Beide hat es aus unterschiedlichen Gründen und zu verschiedenen Zeiten nach Dikholmen verschlagen, wo sie einem Menschen begegnet sind, der sie unterstützt und sich ihrer angenommen hat. Es war richtig spannend, wie die Autorin es durch Rückblicke in die Vergangenheit geschafft hat das Leben von Lil, Inga und Eira zu verweben und ihre Geheimnisse aufzuschlüsseln, die erst vollständig in der Schlussphase bei einer großen Aussprache auf den Tisch kamen und bei der für den Leser die letzten Puzzleteilchen zusammengesetzt wurden. Die Geschichte wunderbar abgerundet hat für mich noch der Brief von Lil an Rieke.
Mein Fazit:
Michaela Abresch hat mit „Das Geheimnis von Dikholmen eine Familiengeschichte erschaffen, die die guten und traurigen Seiten des Lebens aufzeigt, mich zum Nachdenken gebracht und mir sehr unterhaltsame Lesestunden geschenkt hat. Von mir erhält der emotionsvolle Roman 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.