Produktbild: Hotel Bertani

Hotel Bertani Lago Maggiore Krimi

14

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

IL-Verlag GmbH

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/2 cm

Gewicht

328 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907237-61-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

IL-Verlag GmbH

Seitenzahl

294

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/2 cm

Gewicht

328 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907237-61-8

Herstelleradresse

GVA Goettingen
Anna-Vandenhoeck-Ring 36
37081 Göttingen
DE

Email: info@gva-verlage.de

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Düstere Spannung am sonnigen Lago Maggiore

Jo Ann Martin am 11.12.2024

Bewertungsnummer: 2361635

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor traumhaft sonniger Urlaubskulisse gelingt es @islatosetti, ein düsteres und bedrohliches Szenario zu entwerfen. Am Lago Maggiore treibt ein Frauenmörder sein Unwesen und über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen dunkle Wolken auf. Carlotta Bertani hat alles, was sie sich nur wünschen kann. Sie ist schön, in ihren Mann verliebt und führt ein luxuriöses Leben. Genießen kann sie all das nicht, weil sie davon überzeugt ist, dass jemand sie umbringen will und sie sich nicht mehr traut, ihren wunderschönen Garten zu betreten oder den Swimmingpool zu benutzen. Bedrückend ist vor allem, dass ihr niemand glaubt und eine Reihe von beinahe tödlichen Unfällen von der Polizei und ihren Vertrauten als bloßer Zufall abgetan werden. Der von ihr vergötterte Ehemann und die beste Freundin empören durch mangelnde Unterstützung und bekommen Abzüge in der B-Note (die Protagonisten, nicht das Buch). Maura Gallo, die als Hausdame im Hotel Bertani arbeitet, lebt in bescheidenen Verhältnissen, muss nachts über dunkle Treppen zu ihrer Wohnung in einem heruntergekommenen Viertel steigen, ist immer noch auf der Suche nach ihrem Märchenprinzen und fühlt sich verfolgt. Nicht zu Unrecht, wie sich herausstellt. Atmosphärisch dicht gelingt es der Autorin, uns immer wieder auf falsche Fährten zu locken, niemandem im Umfeld der beiden Frauen zu trauen und das Bedrohungsszenario bis zum überraschenden Ende ins Unerträgliche zu steigern. Besonders gefallen hat mir auch die Entwicklung der Protagonistin Maura Gallo. Ein ungewöhnlicher Krimi, der psychologisch geschickt vor allem aus der Sicht der Opfer erzählt. Sehr empfehlenswert.

Düstere Spannung am sonnigen Lago Maggiore

Jo Ann Martin am 11.12.2024
Bewertungsnummer: 2361635
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vor traumhaft sonniger Urlaubskulisse gelingt es @islatosetti, ein düsteres und bedrohliches Szenario zu entwerfen. Am Lago Maggiore treibt ein Frauenmörder sein Unwesen und über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen dunkle Wolken auf. Carlotta Bertani hat alles, was sie sich nur wünschen kann. Sie ist schön, in ihren Mann verliebt und führt ein luxuriöses Leben. Genießen kann sie all das nicht, weil sie davon überzeugt ist, dass jemand sie umbringen will und sie sich nicht mehr traut, ihren wunderschönen Garten zu betreten oder den Swimmingpool zu benutzen. Bedrückend ist vor allem, dass ihr niemand glaubt und eine Reihe von beinahe tödlichen Unfällen von der Polizei und ihren Vertrauten als bloßer Zufall abgetan werden. Der von ihr vergötterte Ehemann und die beste Freundin empören durch mangelnde Unterstützung und bekommen Abzüge in der B-Note (die Protagonisten, nicht das Buch). Maura Gallo, die als Hausdame im Hotel Bertani arbeitet, lebt in bescheidenen Verhältnissen, muss nachts über dunkle Treppen zu ihrer Wohnung in einem heruntergekommenen Viertel steigen, ist immer noch auf der Suche nach ihrem Märchenprinzen und fühlt sich verfolgt. Nicht zu Unrecht, wie sich herausstellt. Atmosphärisch dicht gelingt es der Autorin, uns immer wieder auf falsche Fährten zu locken, niemandem im Umfeld der beiden Frauen zu trauen und das Bedrohungsszenario bis zum überraschenden Ende ins Unerträgliche zu steigern. Besonders gefallen hat mir auch die Entwicklung der Protagonistin Maura Gallo. Ein ungewöhnlicher Krimi, der psychologisch geschickt vor allem aus der Sicht der Opfer erzählt. Sehr empfehlenswert.

Ein spannender Ausflug an den Lago Maggiore

gaby2707 aus München am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163597

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist drei Uhr dreißig, mitten in der Nacht, als Commissario Quentino Parisi von seinem Mitarbeiter Giovanni De Luca per Telefon erfährt, dass es eine weitere junge, dunkelhaarige Singlefrau mit Bisswunden am Hals und Stichwunden am Körper tot aufgefunden wurde. Wer ist er, den die Presse „Der Werwolf“ nennt? Während Paresi und seine Mitarbeiter alles tun um dieses Ungeheuer aufzuspüren, begleite ich Hoteliersgattin Carlotta Bertani, die von Albträumen geplagt wird und sich verfolgt fühlt. Auch Hausdame Maura Gallo begegne ich oft, die zwar genau ins Beuteschema des Werwolfs passt… Mehr wird hier aber erst mal nicht verraten. Eine Geschichte in 85 Kapiteln. Und schon in Kapitel 1 stockt mir der Atem und eine Gänsehaut streicht mir über den Rücken. Nicht beim Anblick der Ballerina, die in ihrem schwarzen Tutu den schwarzen Schwan tanzt, sondern bei „dem Biest mit der Pranke“, das in den Fernseher schlägt. Mir war absolut nicht klar, wohin mich das noch führen würde. Durch immer wieder neue Perspektiven und Ortswechsel steigt die Spannung, die ab der ersten Seite vorhanden ist, immer weiter an. Es gibt auch immer wieder mal Jemanden, dem ich die Taten zutrauen würde. Mir fehlen aber immer einige Puzzleteile für die endgültige Überführung des Täters. Mir gefällt der Erzählstil von Isla Tosetti, die sich nicht so sehr mit den Ermittlungen ihres Commissarios Parisi und seiner Mitarbeiter beschäftigt, sondern ihr Augenmerk eher auf die verschiedenen Charaktere legt, die ich hier kennenlerne, sehr gut. Schon fast eine psychologische Studie, die ich richtig genossen habe. Ich konnte seht gut mit rätseln und habe lange nicht geahnt, wer sich hinter dem Werwolf verbirgt. Wobei ich im Nachhinein betrachtet schon hätte drauf kommen können, wer hier sein Unwesen treibt. Und vor allem warum. Leider hat mich mein Ermittlergen in diesem Fall im Stich gelassen. Durch die detaillierten Beschreibungen kann ich mir das Leben im Hotel Bertani sehr gut vorstellen und bei den Köstlichkeiten, die nicht nur hier auf den Tisch kommen, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Der Lago Maggiore und Ascona verbreiten trotz der schrecklichen Ereignisse in ihrem Umfeld ein Urlaubsfeeling, dem ich mich nicht entziehen kann. Eine spannende Geschichte, in die ich ab der ersten Seite hinein gezogen wurde. Die mich fasziniert und mir Gänsehaut beschert hat. Die mich aber hauptsächlich sehr gut unterhalten hat.

Ein spannender Ausflug an den Lago Maggiore

gaby2707 aus München am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163597
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist drei Uhr dreißig, mitten in der Nacht, als Commissario Quentino Parisi von seinem Mitarbeiter Giovanni De Luca per Telefon erfährt, dass es eine weitere junge, dunkelhaarige Singlefrau mit Bisswunden am Hals und Stichwunden am Körper tot aufgefunden wurde. Wer ist er, den die Presse „Der Werwolf“ nennt? Während Paresi und seine Mitarbeiter alles tun um dieses Ungeheuer aufzuspüren, begleite ich Hoteliersgattin Carlotta Bertani, die von Albträumen geplagt wird und sich verfolgt fühlt. Auch Hausdame Maura Gallo begegne ich oft, die zwar genau ins Beuteschema des Werwolfs passt… Mehr wird hier aber erst mal nicht verraten. Eine Geschichte in 85 Kapiteln. Und schon in Kapitel 1 stockt mir der Atem und eine Gänsehaut streicht mir über den Rücken. Nicht beim Anblick der Ballerina, die in ihrem schwarzen Tutu den schwarzen Schwan tanzt, sondern bei „dem Biest mit der Pranke“, das in den Fernseher schlägt. Mir war absolut nicht klar, wohin mich das noch führen würde. Durch immer wieder neue Perspektiven und Ortswechsel steigt die Spannung, die ab der ersten Seite vorhanden ist, immer weiter an. Es gibt auch immer wieder mal Jemanden, dem ich die Taten zutrauen würde. Mir fehlen aber immer einige Puzzleteile für die endgültige Überführung des Täters. Mir gefällt der Erzählstil von Isla Tosetti, die sich nicht so sehr mit den Ermittlungen ihres Commissarios Parisi und seiner Mitarbeiter beschäftigt, sondern ihr Augenmerk eher auf die verschiedenen Charaktere legt, die ich hier kennenlerne, sehr gut. Schon fast eine psychologische Studie, die ich richtig genossen habe. Ich konnte seht gut mit rätseln und habe lange nicht geahnt, wer sich hinter dem Werwolf verbirgt. Wobei ich im Nachhinein betrachtet schon hätte drauf kommen können, wer hier sein Unwesen treibt. Und vor allem warum. Leider hat mich mein Ermittlergen in diesem Fall im Stich gelassen. Durch die detaillierten Beschreibungen kann ich mir das Leben im Hotel Bertani sehr gut vorstellen und bei den Köstlichkeiten, die nicht nur hier auf den Tisch kommen, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Der Lago Maggiore und Ascona verbreiten trotz der schrecklichen Ereignisse in ihrem Umfeld ein Urlaubsfeeling, dem ich mich nicht entziehen kann. Eine spannende Geschichte, in die ich ab der ersten Seite hinein gezogen wurde. Die mich fasziniert und mir Gänsehaut beschert hat. Die mich aber hauptsächlich sehr gut unterhalten hat.

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