Eigentlich ist Jodi Stuber nicht auf der Suche nach einem weiteren Therapiepferd für ihre "HopeWell"-Ranch. Doch dann erfährt sie von Solomons Schicksal: Der Wallach ist als Einziger seiner Herde übrig geblieben und verkümmert zusehends. Jodi beschließt, ihn aus seiner Einsamkeit herauszuholen. Nicht zuletzt, da sie selbst nur allzu vertraut ist mit dem Gefühl von Verlust und Trauer.
Während Solomon sich schwertut, in der neuen Herde Anschluss zu finden, kämpft Jodi darum, einen Weg aus ihrer eigenen Trauer zu finden. Doch letzten Endes gelingt es Solomon, Jodi eine wichtige Lektion über Echtheit, Opferbereitschaft und Vertrauen zu lehren. Und darüber, dass jeder von uns eine wichtige Rolle spielt - für seine Mitmenschen ebenso wie für Gott.
Eine zutiefst bewegende wahre Geschichte mit der Botschaft: Gott sieht dich.
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Manchmal braucht man die Weisheit eines Pferdes, um Gottes Wahrheit zu verstehen.
Bewertung aus Bargteheide am 13.11.2023
Bewertungsnummer: 2067580
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
In ihrem neuen Buch „Solomon“ schreibt die Autorin Jennifer Marshall Bleakley über und mit Jodi Stuber und ihr Leben mit den Pferden.
Jodi Stuber betreibt mit ihrer Familie und vielen freiwilligen Helfern die HopeWell- Ranch. Ein Ort, in dem nicht nur misshandelte oder alte Pferde einen Platz zum Leben finden. Die Pferde geben auch etwas zurück. Ihre Anwesenheit macht die HopeWell-Ranch zu einem Ort der Heilung nicht nur für Jodi Stuber, auch für viele Kinder und Veteranen, die mit den Herausforderungen des Alltags zu kämpfen haben. Im Mittelpunkt dieses Buches steht das Pferd Solomon, der nach dem Verlust seiner Herde geprägt von Trauer und Einsamkeit auf die Ranch kommt. Kann aus ihm jemals ein Therapiepferd werden? Jodi versucht alles, um ihn die Eingliederung in die eigene Herde zu erleichtern und lernt dabei von Solomon mehr über Wahrheit und Vertrauen, als sie sich je hätte vorstellen können…
Auch wenn ich kein Pferdefan bin, hat mich dieses Buch begeistert. Zunächst liest es sich wirklich gut, der Schreibstil ist leicht und flüssig. Auch wenn es eher eine Biografie ist, liest es sich doch wie eine gelungene Erzählung, bei der es einen guten Spannungsbogen gibt. Die Schicksale der Tiere und Menschen sind sehr bewegend, werden aber nicht übermäßig dramatisiert und wie ich finde gelungen alternierend erzählt, doch erkennt man klar die Verbindung zwischen Menschen und Tieren, die die Autorinnen mit ihrem Buch herausstellen möchten. Und was mir natürlich besonders zusagt, ist, dass über allen Gott steht, der nicht nur jeden Menschen (und jedes Tier) sieht, Er hat auch einen Plan, auf den man sich verlassen kann, wenn man Ihm nur zuhört, und wie man besonders an der Geschichte von Hope sieht, alles zum Besten wenden kann. Manchmal brauchen wir Menschen, nur jemanden, der uns darauf aufmerksam macht. Aber das Buch zeigt auch, dass kein Schicksal klein geredet werden kann und darf. Jeder Schmerz wird empfunden und hat auch seine Bedeutung. Auch wenn mich hier so manches Schicksal herausgefordert hat, sticht eines für mich besonders hervor. Es ist das eines Veteranen. Chads Aussage in dem Buch ist für mich insofern bemerkenswert, weil es genau das auf den Punkt bringt, was wir auch in den dunkelsten Stunden wissen müssen. Ich habe mir die Textstelle abfotografiert, um sie als ständige Erinnerung bei mir zu haben.
Ich kann dieses Buch nur vielen Menschen weiterempfehlen. Es ist wirklich beeindruckend und damit meine ich nicht nur die Leistung von Jodi und ihrer Familie einen solchen Zufluchtsort aufzubauen und zu erhalten.
Eine sehr emotionale und tiefgreifende Geschichte
Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 14.08.2023
Bewertungsnummer: 2000256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Laut Klappentext habe ich eine Geschichte auf wahrer Begebenheiten über Pferde, Gott und Hilfsbereitschaft erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, was einen tollen Lesefluss hervorruft und ich von der ersten Seite an gefesselt wurde.
Um nicht schon so viel vorweg zu nehmen geht es in dem Buch um die Jodi Stuber die eine "Therapie Pferde Ranch" ins Leben gerufen hat um alle Menschen die Hilfe brauchen eine Chance zu geben sich wieder auf das "Leben" zu konzentrieren. Dazu werden vor allem Pferde eingesetzt die auch ein schweres Leben hinter sich haben. So können sich Mensch und Tier gegenseitig durch vertrauen heilen.
Jodi ist gläubig und sie zieht durch Gott ihre Kraft die Ranch, sich, und alles drum herum am laufen zu halten.
Die Geschichte ist sehr vielschichtig und hat mich mehr als nur einmal emotional berührt. Die Art und Weise wie Jodi die Ranch führt und wie sie allen hilft ist einfach nur herzzerreißen. Da blieb bei mir kein Auge trocken da es auf einer wahren Geschichte basiert. Durch ihre Liebe zu Gott wird hier deutlich welche Kraft jemand besitzt der an ihn glaubt.
Auch wer nicht gläubig ist hat hier ein Buch vor sich was sehr emotional ist, eine tolle Geschichte um Pferde, Menschen, Opferbereitschaft und Vertrauen was ich nur empfehlen kann.
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