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Das Glück hat acht Arme Roman | Jetzt als Film bei Netflix!

42

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

984

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,4 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70700-3

Beschreibung

Rezension

[...] macht mich beim Lesen, nun ja, einfach happy. ("Freundin")
Eine ungewöhnliche Geschichte mit originellen Charakteren aus abwechselnden Perspektiven. ("Landlust")
›Das Glück hat acht Arme‹ ist wie eine Wärmflasche zum Lesen! ("Denglers Buchkritik")
Ein Feelgood-Buch im besten Sinn […] Das ist alles gar nicht kitschig, sondern leicht und süffig geschrieben. ("emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

984

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.12.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/3,4 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Salsa Rot

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Remarkably Bright Creatures

Übersetzt von

Andrea Fischer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70700-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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Ein Buch zum Träumen und Wohlfühlen

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 30.05.2026

Bewertungsnummer: 3153595

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: "Seit Tova Sullivan Witwe ist, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Ihr fällt auf, wie Marcellus, ein neugieriger, frecher Riesenoktopus, sie aus seinem Aquarium anschaut. Marcellus ist enorm klug, aber für Menschen würde er keinen Tentakel rühren – bis er sich mit Tova anfreundet. Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Jetzt hat er alle acht Arme voll zu tun, um die Wahrheit für Tova ans Licht zu bringen – bevor es zu spät ist." Vom Cover und Klappentext hätte ich das Buch nie wirklich gekauft. Das Buch hat nur aufgrund der Empfehlung und meiner schlechten Laune mit Wunsch nach "besser fühlen" meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist in einer sehr angenehmen und leichten Sprache geschrieben. Es wird aus mehreren Erzählperspektiven dargestellt, was das Buch interessanter macht. Das Besondere an dem Buch war die Erzählperspektive von Marcellus - sarkastisch, gefühlvoll, traurig, intelligent. Ich konnte sehr gut mit den Hauptdarstellern mitfühlen und das gab der Geschichte noch mehr Würze. Die Handlung ist nicht gerade mit Überraschungen und Spannungen gefüllt, aber wenn sich der Leser ganz auf sie einlässt, gleitet er so dahin und erlebt wundervolle Momente. Dieses Buch ist ein fantastisches Wohlfühlbuch, ein Stimmungsmacher, eine Entspannungslektüre. Ich würde es absolut jedem Erzählen, der etwas Ruhiges, Besonderes und Einfaches lesen möchte. Jedem, der sich in einer wundervollen Geschichte, mit etwas Zauberglitzer ;-), hineinversetzen kann.

Ein Buch zum Träumen und Wohlfühlen

Bewertung aus Brunn am Gebirge am 30.05.2026
Bewertungsnummer: 3153595
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: "Seit Tova Sullivan Witwe ist, putzt sie im Sowell Bay Aquarium. Ihr fällt auf, wie Marcellus, ein neugieriger, frecher Riesenoktopus, sie aus seinem Aquarium anschaut. Marcellus ist enorm klug, aber für Menschen würde er keinen Tentakel rühren – bis er sich mit Tova anfreundet. Ihm erzählt sie von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwand. Schlau, wie er ist, erkennt Marcellus ein Geheimnis, von dem Tova nichts ahnt. Jetzt hat er alle acht Arme voll zu tun, um die Wahrheit für Tova ans Licht zu bringen – bevor es zu spät ist." Vom Cover und Klappentext hätte ich das Buch nie wirklich gekauft. Das Buch hat nur aufgrund der Empfehlung und meiner schlechten Laune mit Wunsch nach "besser fühlen" meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist in einer sehr angenehmen und leichten Sprache geschrieben. Es wird aus mehreren Erzählperspektiven dargestellt, was das Buch interessanter macht. Das Besondere an dem Buch war die Erzählperspektive von Marcellus - sarkastisch, gefühlvoll, traurig, intelligent. Ich konnte sehr gut mit den Hauptdarstellern mitfühlen und das gab der Geschichte noch mehr Würze. Die Handlung ist nicht gerade mit Überraschungen und Spannungen gefüllt, aber wenn sich der Leser ganz auf sie einlässt, gleitet er so dahin und erlebt wundervolle Momente. Dieses Buch ist ein fantastisches Wohlfühlbuch, ein Stimmungsmacher, eine Entspannungslektüre. Ich würde es absolut jedem Erzählen, der etwas Ruhiges, Besonderes und Einfaches lesen möchte. Jedem, der sich in einer wundervollen Geschichte, mit etwas Zauberglitzer ;-), hineinversetzen kann.

Manchmal braucht es einen Oktopus ...

Meggie (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120267

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tova Sullivan ist Witwe und arbeitet im Sowell Bay Aquarium, wo sie abends aufräumt und putzt. Mit der Zeit freundet sie sich mit dem dort lebenden Oktopus Marcellus an. Dieser ist enorm klug und büxt abends gerne aus seinem Becken aus, um alles zu erkunden und sich in anderen Aquarien einen Snack zu holen. Bei den abendlichen Treffen erzählt Tova auch von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwunden ist. Als Tova sich verletzt und mehrere Woche nicht putzen kann, übernimmt Cameron ihre Aufgabe und lernt ebenfalls Marcellus kennen. Dabei erkennt das clevere Tier ein Geheimnis, welches eigentlich gar keines ist. Und nun hat er alle acht Arme zu tun, um Tova wieder glücklich zu machen.   Mein zweiter Oktopus-Roman für dieses Jahr. Mit "Das White Octopus Hotel" habe ich schon einiges über diese cleveren Tierchen lernen dürfen, auch wenn sie nur eine zweitrangige Rolle spielten. Aber hier wird es richtig tief. Denn wir erfahren nicht nur etwas über das Tier, sondern auch über die Gedanken von Marcellus, der in einigen Kapiteln selbst zu Wort kommt und seine Sicht der Dinge schildert.   Diese Zwischenkapitel sind herrlich. Denn Marcellus ist alles andere als ein normales Tier. Seine Gedanken sind berührend und vor allem wahr.    In den anderen Kapiteln erzählt ein Dritter abwechselnd aus Tovas und Camerons Sicht. So erfahren wir zuerst etwas über Tova, deren erster Schicksalsschlag das Verschwinden ihres Sohnes Eric war und der zweite der Tod ihres Mannes vor ein paar Jahren. Tova aber ist zäh. Auch wenn sie manchmal an den Verlusten zu zerbrechen scheint, rappelt sie sich auf und tut, was verlangt wird. Ihr Job im Aquarium ist allerdings wie eine Erholung für sie. Der Alltag verschwindet, sie genießt die Ruhe und die einzigartige Stimmung, die dort nachts entsteht. Und ihre Gespräche mit dem Oktopus, die zwar einseitig sind, aber sie glaubt fest daran, dass Marcellus sie versteht.   Etwas später kommt Cameron hinzu, der eigentlich auf der Suche nach seinem Vater ist. Als er diesen findet, aber nicht mit ihm reden kann, bleibt er in Sowell Bay, bis sich die Gelegenheit dazu findet. Dabei lernt er Tova kennen und ist gleich fasziniert von deren Stärke und Ausstrahlung. Cameron fängt an, sein chaotisches Leben zu überdenken. Denn nicht nur Tova bringt ihn dazu, sondern auch andere Personen, und auch Marcellus hat keinen unerheblichen Anteil daran.   Wie sich die Stränge dann letztendlich kreuzen, kann ich natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass das Glück eben acht Arme hat und die Story sich mit einer Leichtigkeit lesen lässt, die die Hintergründe Lügen straft. Denn auch wenn sich alles so “leicht” anhört, steckt hinter den drei Hauptcharakteren ein hartes Leben und alle drei müssen herausfinden, wer sie sind.   Während Marcellus an die Freiheit glaubt, hat Tova Probleme mit dem Älterwerden. Cameron dagegen weiß nicht, wie seine Zukunft aussieht, da seine zerrüttete Kindheit ihn immer wieder einholt.   Ich habe mehr als eine Träne vergossen und werde auch garantiert die Verfilmung auf Netflix anschauen. Denn eine großartige Sally Field spielt Tova, und in der Vorschau habe ich sehen können, dass sie Tovas Rolle verinnerlicht hat.   Wenn jemand also sein Glück sucht, ist mit “Das Glück hat acht Arme” bestens bedient.  Meggies Fussnote: Wenn Fremde zu Freunden zu werden

Manchmal braucht es einen Oktopus ...

Meggie (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120267
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tova Sullivan ist Witwe und arbeitet im Sowell Bay Aquarium, wo sie abends aufräumt und putzt. Mit der Zeit freundet sie sich mit dem dort lebenden Oktopus Marcellus an. Dieser ist enorm klug und büxt abends gerne aus seinem Becken aus, um alles zu erkunden und sich in anderen Aquarien einen Snack zu holen. Bei den abendlichen Treffen erzählt Tova auch von ihrem Sohn, der vor Jahrzehnten verschwunden ist. Als Tova sich verletzt und mehrere Woche nicht putzen kann, übernimmt Cameron ihre Aufgabe und lernt ebenfalls Marcellus kennen. Dabei erkennt das clevere Tier ein Geheimnis, welches eigentlich gar keines ist. Und nun hat er alle acht Arme zu tun, um Tova wieder glücklich zu machen.   Mein zweiter Oktopus-Roman für dieses Jahr. Mit "Das White Octopus Hotel" habe ich schon einiges über diese cleveren Tierchen lernen dürfen, auch wenn sie nur eine zweitrangige Rolle spielten. Aber hier wird es richtig tief. Denn wir erfahren nicht nur etwas über das Tier, sondern auch über die Gedanken von Marcellus, der in einigen Kapiteln selbst zu Wort kommt und seine Sicht der Dinge schildert.   Diese Zwischenkapitel sind herrlich. Denn Marcellus ist alles andere als ein normales Tier. Seine Gedanken sind berührend und vor allem wahr.    In den anderen Kapiteln erzählt ein Dritter abwechselnd aus Tovas und Camerons Sicht. So erfahren wir zuerst etwas über Tova, deren erster Schicksalsschlag das Verschwinden ihres Sohnes Eric war und der zweite der Tod ihres Mannes vor ein paar Jahren. Tova aber ist zäh. Auch wenn sie manchmal an den Verlusten zu zerbrechen scheint, rappelt sie sich auf und tut, was verlangt wird. Ihr Job im Aquarium ist allerdings wie eine Erholung für sie. Der Alltag verschwindet, sie genießt die Ruhe und die einzigartige Stimmung, die dort nachts entsteht. Und ihre Gespräche mit dem Oktopus, die zwar einseitig sind, aber sie glaubt fest daran, dass Marcellus sie versteht.   Etwas später kommt Cameron hinzu, der eigentlich auf der Suche nach seinem Vater ist. Als er diesen findet, aber nicht mit ihm reden kann, bleibt er in Sowell Bay, bis sich die Gelegenheit dazu findet. Dabei lernt er Tova kennen und ist gleich fasziniert von deren Stärke und Ausstrahlung. Cameron fängt an, sein chaotisches Leben zu überdenken. Denn nicht nur Tova bringt ihn dazu, sondern auch andere Personen, und auch Marcellus hat keinen unerheblichen Anteil daran.   Wie sich die Stränge dann letztendlich kreuzen, kann ich natürlich nicht verraten. Ich kann nur sagen, dass das Glück eben acht Arme hat und die Story sich mit einer Leichtigkeit lesen lässt, die die Hintergründe Lügen straft. Denn auch wenn sich alles so “leicht” anhört, steckt hinter den drei Hauptcharakteren ein hartes Leben und alle drei müssen herausfinden, wer sie sind.   Während Marcellus an die Freiheit glaubt, hat Tova Probleme mit dem Älterwerden. Cameron dagegen weiß nicht, wie seine Zukunft aussieht, da seine zerrüttete Kindheit ihn immer wieder einholt.   Ich habe mehr als eine Träne vergossen und werde auch garantiert die Verfilmung auf Netflix anschauen. Denn eine großartige Sally Field spielt Tova, und in der Vorschau habe ich sehen können, dass sie Tovas Rolle verinnerlicht hat.   Wenn jemand also sein Glück sucht, ist mit “Das Glück hat acht Arme” bestens bedient.  Meggies Fussnote: Wenn Fremde zu Freunden zu werden

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Das Glück hat acht Arme

von Shelby Van Pelt

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