Produktbild: Die Spur der Aale
Band 1

Die Spur der Aale Ein Fall für Greta Vogelsang | Kriminalroman

212

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3227 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310528

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3227 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310528

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  • Nina Albert

    5/5

    02.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Aktuelles Thema, es ermittelt das Dezernat für Umweltverbrechen!

    Die Spur der Aale berichtet vom gewerbsmäßigen Handel mit Exemplaren einer besonders geschützten Art. Hier ermittelt nicht die Mordkommision sondern ein Zollfahnder, zumindest bis zu seinem plötzlichen Ableben. Dann übernimmt die Staatsanwältin Greta Vogelsang. Ist der Tod des Zollfahnders Lars Mathissen ein Unfall oder war es Mord ? Vogelsang beginnt zu ermitteln, folgt ihrem Bauchgefühl auch gegen den Willen der Kripo, die den Fall schnell abschließen und die Akte schließen will. Sie findet viel heraus über den Handel mit Jungaalen, sogenannten Glasaalen. Diese werden aus Spanien und Frankreich kommend vom Flughafen Frankfurt aus nach Asien geschmuggelt. Dass sich mit diesem illegalen Handel so viel Geld verdienen lässt wie mit Waffen- und Drogenschmuggel war mir nicht bewusst.

  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    19.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Total spannender Krimi

    Der Anfang einer Reihe von Florian Wacker um die Staatsanwältin Greta Vogelsang in Frankfurt am Main. Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, denn den Autor kannte ich bis dahin noch nicht. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte so spannend aufgebaut, dass man immer weiter in den Fall hineingezogen wird. Was wie ein Unfall anmutet, ein Zollfahnder ertrinkt beim Angeln im Main, erweist sich im Laufe der Zeit als ein äußert verzwickter Fall. Eigentlich ist die Staatanwältin Greta Vogelsang ja gar nicht für den Fall zuständig, den sie während ihrer Rufbereitschaft auf den Tisch bekommt, gibt diesen auch an ihre Kollegin ab, doch erst durch ihre Zweifel an einem Unfalltod entwickelt sich die Geschichte in eine sehr viel explosivere Richtung. Sehr gut beschrieben sind die internen Hierarchien innerhalb der Behörden, das Kompetenzgerangel der Abteilungen und auch unter den Mitarbeitern. Das hat mich das ein oder andere Mal schmunzeln lassen, denn die Charaktere sind sehr plastisch beschrieben. Der eigentliche Fall um Artenschmuggel und die Netzwerke dahinter, ist spannend aufgebaut und bis zur letzten Seite intensiv. Mich hat der Krimi voll überzeugt und der Cliffhanger am Ende macht absolut Lust auf mehr von diesem Autor und den Protagonisten.

  • Bewertung

    4/5

    21.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schmuggelbande

    Die Spur der Aale von Florian Wacker ist mal ein etwas anderer Krimi. Dies ist der erste Fall von Vogelsang und bin auf weitere Fälle gespannt. Auf jeden Fall eine sehr sympathische Protagonistin. Nach dem Tod eines Zollfahnders zweifelt die Frankfurter Staatsanwältin Greta Vogelsang das Lars Mathissen durch einen Unfall beim Angeln gestorben sein soll und das lässt ihr keine Ruhe. Vogelsang geht der Sache auf die Spur und trifft auf ein gefährliches Netzwerk - den Schmuggel von Glasaalen. Wird es Vogelsang und ihren Kollegen gelingen den Schmugglerring zu zerschlagen? Sonst geht es ja eigentlich immer nur um Drogen oder gefälschte Waren. Das Europäische Aale seit 2009 unter den gefährdeten Arten sind wusste ich bislang auch nicht. Hier lernt man nebenbei sogar noch etwas dazu. Ein wirklich super spannender Krimi bis zum Schluss. Den Schreibstil fand ich klasse und bis ins kleinste Detail beschrieben. Man hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Cover und Titel gefallen mir gut und passt zur Geschichte.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    09.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mal etwas anderes!

    Zum Inhalt: Die Staatsanwältin Greta Vogelsang wird während Ihres Bereitschaftsdienst an den Main gerufen,Von der Polizei wurde eine Wasserleiche geborgen. Bei dem Toten handelt es sich um Lars Mathissen. Greta Vogelsang hatte bereits beruflich mit dem Zollbeamten vom Frankfurter Flughafen zu tun. Obwohl die Abteilung für Kapitalverbrechen diesen Fall als Unfall einstuft, lässt Vogelsang dieser Fall nicht los. Sie hat das Gefühl, dass da mehr dahinter steckt, da Mathissen privat ermittelt hat. Er vermutete, das ein groß angelegtes Schmuggelnetzwerk, illegal wertvolle Glasaale eingeführt hat. Nun geht Vogelsang Ihrerseits auf die Suche von etwaigen Beweisen. Dieser Weg stellt sich aber als nicht ganz ungefährlich an. Meine Meinung: Ich hatte mich schon auf den Auftakt dieser neuen Reihe gefreut, nachdem ich in die Leseprobe hineingeschuppert hatte. Leider hat es nicht zu hundertprozent meine Erwartungen erfüllt. Obwohl das Setting interessant gewählt ist, bleiben die Charaktere etwas blass. Mir fehlt hier etwas mehr Tiefe oderveher der rote Faden, damit man die Zusammenhänge etwas besser verstehen kann. Bin jedoch jetzt schon gespannt, wie sich die Staatsanwältin in den noch folgenden Bänden weiterentwickelt. Das Buchcover ist für mich ein Eyecatcher. Ich finde es sehr gut gelungen.

  • Bewertung

    4/5

    09.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Frau und ein Himbeerkern

    Wir verfolgen hier die Spur der Aale innerhalb mehrerer Handlungsstränge, nehmen dabei die Perspektive verschiedener Protagonisten ein. Das Cover ist wohltuend anders: wenig reißerisch, wenig gefällig. Und es verrät zunächst nicht viel. Hier weiß man nur durch die zusätzliche Angabe im unteren Teil, um welches Genre es sich handelt, sonst nichts. Das gefällt mir! Der Titel ist schön sperrig, auch durch ihn kommen wir erstmal nicht weiter. Eine Frau als Hauptperson, eine Staatsanwältin, die wir nicht ganz zu greifen kriegen. Sie hat Biss, aber es dauert, bis sie das selbst erkennt und die Ermittlungen bezüglich des Zollbeamten weiterverfolgt. Dass sie hier nicht schneller vorankommt, trägt nicht besonders zur Spannung bei. Hier möchte ich dem Himbeerkern meinen persönlichen Dank aussprechen. Dieses Bild ist dem Autor wahrlich gut gelungen. Vogelsang wird meist beim Nachnamen genannt, was bei männlichen Menschen mit Einfluss normal ist, bei Frauen aber generell ungern gesehen und gelesen wird. Für mich ist dieser Umstand ein Hinweis unter einigen anderen, dass sie eine respektierte Person ist oder zumindest in unseren Augen werden soll. Schön ist, dass dieses Buch anders ist, eigenwilliger vielleicht. Es gewinnt an Tiefe. Dazu trägt auch der schön trockene, distanzierte Stil des Autors bei. Aber: Es gäbe Möglichkeiten zur Pointierung, die der Autor ungenutzt verstreichen lässt. So flicht er umgangssprachlich übliche Wörter ein, über die man als „Fremder“ automatisch stolpert. Z. B. stört mich das Wort "Kleinklein", auch wenn sich erschließt, was es bedeutet. So weit so regional. Aber warum benutzt er jedes Wort, jeden Ausdruck, nur dieses eine Mal? Hätte der Autor dies z.B. als Running Gag in irgendeinen Kontext gesetzt, irgendeiner Person fest zugeschrieben, hätte es einen echten Schmunzler hervorrufen können. Bei mir blieb leider nur Irritation. Es gibt gut charakterisierte Darsteller samt spannender Lebensumstände, die einem ans Herz wachsen. So ist man tatsächlich erschüttert, wenn Paul stirbt. Wollte der Autor in die Irre führen, und wenn ja in welche, indem er die Verbindung zu einem seiner Hauptprotagonisten so plötzlich kappt? Was mich dann auch an Pauls letzter Szene stört, ist, dass die wichtige Regel "show, don't tell" missachtet wird: Hier wird lediglich eine „Leiche“ geborgen. Paul hat schon in diesem Moment seine Identität verloren. Ich hätte erwartet, dass diese Szene ausführlicher - eben im "show-Modus" erzählt wird. Ich für meinen Teil hätte das getan, nicht zuletzt um ihm quasi die letzte Ehre zu erweisen. Aber dies war mir zu abrupt distanziert und hätte auch, ohne weinerlich oder allzu dramatisch zu erscheinen, in dem schön trockenen Erzählstil einen passenden Ausdruck finden können. Und nicht nur das Lokalkolorit fand wenig Raum, auch diverse Hintergrundgeschichten, die lediglich angerissen wurden. Cliffhanger? Zu viele, als dass ich mich bei Abschluss des Buches hätte zufrieden zurücklehnen können. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen, da es jenseits des Mainstream ohne die üblichen Stereotype auskam.

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