Produktbild: Die Formel der Hoffnung

Die Formel der Hoffnung Ein spannender Roman nach der wahren Geschichte einer herausragenden Ärztin

117

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46642

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

6897 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917825

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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46642

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

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6897 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

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Deutsch

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9783104917825

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    03.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Der erbitterte Kampf gegen die Kinderlähmung

    Erzählt wird in diesem Roman die Geschichte von Dr. Dorothy Millicent Horstmann (1911-2001), einer amerikanischen Forscherin und Ärztin, deren Erkundungen zur Ausbreitung von Polioviren eine Grundlage zur Entwicklung des Impfstoffes gaben. Aus kleineren Verhältnissen stammend, studierte sie Medizin. Als sie die Auswirkungen der Kinderlähmung sah, war ihr größter Wunsch, dieser schrecklichen Krankheit den Kampf anzusagen und zu bezwingen. Doch als Frau war es ihr in den 1940er Jahren nahezu unmöglich, in einer von Männern dominierten Welt anerkannt und akzeptiert zu werden. Trotzdem stellte sie sich allen Vorurteilen und Hindernissen, um ihr Ziel zu erreichen. Denn die Uhr tickte und das Virus breitete sich immer weiter aus. Lynn Cullen hat das Leben und Wirken dieser tapferen und zielstrebigen Frau in diesem Buch beeindruckend zu Papier gebracht. Nachvollziehbar und klar sind die relevanten Protagonisten beschrieben. Die Handlung ist voller Spannung und wurde von der Autorin penibel recherchiert. Durch den flüssigen und fesselnden Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes und hochinteressantes historisches Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle. 5 Sterne.

  • KvdP

    5/5

    28.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Frau, die versucht, die Welt ein kleines bisschen sicherer zu machen

    Ich durfte das Hörbuch und auch das Buch "Die Formel der Hoffnung" von Lynn Cullen vorab hören und auch lesen. Diese Kombi Buch/Hörbuch mag ich ja besonders gern. Ich bin gern flexibel im hören und lesen der Geschichten. Das Hörbuch wurde im übrigen von der wunderbaren Andrea Sawatzki eingesprochen. Es handelt sich hierbei außerdem um eine wahre Geschichte von Dr. Dorothy Horstman, eine große Persönlichkeit und Frau, was ihr auch immer wieder mitgeteilt wird, Zitat "Sie sind aber groß". Denn mit 1,85m ist sie im Jahre 1940 wirklich eine auffällig große Erscheinung, wenn sie einen Raum betritt. Aber sie lässt sich nicht beirren, sie hat sich vorgenommen, einen Polioimpfstoff zu finden, sprich die Kinderlähmung zu bezwingen. Der beharrliche Wille von Dorothy, sich in einer von Männern dominierten medizinischen Welt zu behaupten, ist in meinen Augen bewundernswert aber auch herzzerreißend. Ihr Kampf gegen Windmühlen beginnt schon damit, dass der Chefarzt der Vanderbilt Klinik in Nashville, Dr. Hugh Morgan sie nur aus Versehen als Assistenzärztin eingestellt hat, da er dachte, Dr. D.M. Horstmann wäre ein Mann. Hinzu kommen in dieser Zeit große politische Schwierigkeiten, die sich selbstverständlich auch auf die Wissenschaft auswirken. Dorothy musste sich auch immer irgendwelchen Forschungsgruppen anschliessen, um überhaupt eine Chance auf Fördergelder zu haben, denn allein als Frau wäre das undenkbar gewesen. Was mir gut gefallen hat war, dadurch dass ich ja ebenfalls ein Ebook zur Verfügung hatte, konnte ich zwischendurch im Personenregister nachlesen, welches sich am Ende des Buches befindet, es sind nämlich schon recht viele Menschen, die Dorothys Weg in diesen 20 Jahren des Romans kreuzen. Da kann man sonst schon mal den Überblick verlieren. Diese Geschichte hat mich ziemlich berührt und ich finde, sie zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie eine einzige Person sehr wohl die Welt zum positiven verändern kann, wenn sie den Mut hat, für das Richtige zu kämpfen.

  • Magnolia

    5/5

    27.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schluckimpfung ist süß...

    Wir alle haben gerade mal so eine Pandemie überstanden, die das gewohnte Leben zum Stillstand brachte, die uns alle umdenken ließ. Und als dann der Durchbruch kam, der Impfstoff zur Verfügung stand, war das Aufatmen groß. Jede Zeit hat ihre nicht erforschten Schrecken, so auch Kinderlähmung, die in unseren Breitengraden als ausgerottet gilt. Ein Zuckerstückchen, den so hilfreichen Wirkstoff draufgeträufelt – wer von den Älteren hat daran keine Erinnerung? Den Slogan „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam“ werde ich wohl nie vergessen, schon alleine deshalb, da in meiner Nähe eine Frau wohnt, die damals an Kinderlähmung erkrankt ist. Man sieht ihr schon am Gang an, dass sie als Kind ein schweres Los zu tragen hatte und heute noch davon gezeichnet ist. In den 1950er Jahren war Polio, landläufig als Kinderlähmung bekannt, eine unerforschte, eine furchteinflößende, eine viel zu oft tödliche Krankheit. Lynn Cullen hat über den Wettlauf um einen Polioimpfstoff viel recherchiert, in diesem Roman erzählt sie die wahre Geschichte, erzählt von den real existierenden Personen, von ihrer unermüdlichen Forschung um das Virus. Der Weg hin zum wirksamen Impfstoff war schwierig. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, denn jeder Tag, der ohne Aussicht auf Heilung verging, war ein verlorener Tag. Die Tatsache, dass das Poliovirus im Blut zu finden ist, um über den Darm zu den Nervenzellen zu gelangen, war Dr. Dorothy Horstmann zu verdanken. Den Ruhm letztendlich jedoch teilten sich der US-amerikanische Arzt und Immunologe Jonas Salk und der Mediziner und Virologe Albert Sabin. Die Autorin hat in ihrem ausführlichen Nachwort die grundlegenden Schritte hin zu einem wirksamen Impfstoff nochmal erläutert. Rund um die wissenschaftlichen Arbeiten hat sie die Forscher, allen voran Dorothy Horstmann, auch menschlich dargestellt. Fiktion trifft Wirklichkeit – das Private nimmt neben der Erforschung des Poliovirus viel Raum ein. Ob es die fiktive Liebesgeschichte gebraucht hätte, sei dahingestellt. Ich sehe dies als Auflockerung, als unterhaltsame Ergänzung zu den realen Daten über ein interessantes Kapitel der Medizingeschichte, über eine beeindruckende Frau im Vordergrund.

  • Magnolia

    aus Bayern

    5/5

    27.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schluckimpfung ist süß... Wir…

    Schluckimpfung ist süß... Wir alle haben gerade mal so eine Pandemie überstanden, die das gewohnte Leben zum Stillstand brachte, die uns alle umdenken ließ. Und als dann der Durchbruch kam, der Impfstoff zur Verfügung stand, war das Aufatmen groß. Jede Zeit hat ihre nicht erforschten Schrecken, so auch Kinderlähmung, die in unseren Breitengraden als ausgerottet gilt. Ein Zuckerstückchen, den so hilfreichen Wirkstoff draufgeträufelt – wer von den Älteren hat daran keine Erinnerung? Den Slogan „Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam“ werde ich wohl nie vergessen, schon alleine deshalb, da in meiner Nähe eine Frau wohnt, die damals an Kinderlähmung erkrankt ist. Man sieht ihr schon am Gang an, dass sie als Kind ein schweres Los zu tragen hatte und heute noch davon gezeichnet ist. In den 1950er Jahren war Polio, landläufig als Kinderlähmung bekannt, eine unerforschte, eine furchteinflößende, eine viel zu oft tödliche Krankheit. Lynn Cullen hat über den Wettlauf um einen Polioimpfstoff viel recherchiert, in diesem Roman erzählt sie die wahre Geschichte, erzählt von den real existierenden Personen, von ihrer unermüdlichen Forschung um das Virus. Der Weg hin zum wirksamen Impfstoff war schwierig. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, denn jeder Tag, der ohne Aussicht auf Heilung verging, war ein verlorener Tag. Die Tatsache, dass das Poliovirus im Blut zu finden ist, um über den Darm zu den Nervenzellen zu gelangen, war Dr. Dorothy Horstmann zu verdanken. Den Ruhm letztendlich jedoch teilten sich der US-amerikanische Arzt und Immunologe Jonas Salk und der Mediziner und Virologe Albert Sabin. Die Autorin hat in ihrem ausführlichen Nachwort die grundlegenden Schritte hin zu einem wirksamen Impfstoff nochmal erläutert. Rund um die wissenschaftlichen Arbeiten hat sie die Forscher, allen voran Dorothy Horstmann, auch menschlich dargestellt. Fiktion trifft Wirklichkeit – das Private nimmt neben der Erforschung des Poliovirus viel Raum ein. Ob es die fiktive Liebesgeschichte gebraucht hätte, sei dahingestellt. Ich sehe dies als Auflockerung, als unterhaltsame Ergänzung zu den realen Daten über ein interessantes Kapitel der Medizingeschichte, über eine beeindruckende Frau im Vordergrund.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    22.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Dr. Morgan, dem Chef des…

    Dr. Morgan, dem Chef des Vanderbilt-Hospitals war nicht bewusst, dass es sich bei Dr. M. Horstmann um eine Frau handelt. Niemals hätte er sie eingestellt, aber jetzt musste er damit leben. Frauen in Arztberufen waren nicht gewünscht und schon gar nicht als gleichwertige Mitarbeiter angesehen. Und dann ausgerechnet diese 1,82 m große Ärztin, die allein durch ihre Gestalt schon Aufsehen erregte. Das war also im Jahr 1940. Wenn man bedenkt, dass erst im Jahr 1961 die Massenimpfung eingeführt wurde…. „Die Formel der Hoffnung“ beschreibt die Bemühungen einer Frau, das Virus der Kinderlähmung zu besiegen. Kaum wird sie in der Historie aufgeführt. Umso mehr Achtung habe ich vor der Autorin Lynn Cullen. In einem Nachwort erläutert sie die Schwierigkeiten beim Recherchieren und zeigt noch einmal, welche Hürden Frauen auch im Jahr 1940 noch überwinden mussten. Und das in den eigentlich doch recht fortgeschrittenen USA. Dr. Dorothy Millicent Horstmann lebte für ihren Beruf und sah im Erforschen des Virus eine Lebensaufgabe. Zu sehr litt sie mit den kleinen Patienten, die unter den qualvollen Bedingungen einer Behandlung litten. Diese „eiserne Lunge“ war nur eine der Maßnahmen und half doch nur wenigen. Immer wieder musste Dorothy den lauten Stimmen der Kollegen weichen und war doch maßgeblich am Entwickeln eines Impfstoffes beteiligt. Wenn ich bedenke, wie rasch ein Impfstoff gegen Covid gefunden wurde, schon erstaunlich. Das Buch enthält viele Fakten über Virologie. Aber auch über die Lebensumstände in dieser Zeit. Das Personenverzeichnis am Ende gibt Aufschluss über alle im Buch genannten Personen. Die gehobene Sprache lässt sich auch dank der Übersetzerin Maria Poets angenehm lesen.

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