Produktbild: Helle Tage, dunkle Schuld
Band 1

Helle Tage, dunkle Schuld Kriminalroman | Spiegel-Bestseller-Autorin der "Ruhrpott-Saga"

119

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7911

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2826 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467947

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7911

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2826 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467947

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  • Lerchie

    5/5

    09.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd

    Carl Bruns, Kriminalbeamter der während der Nazizeit seinen Beruf nicht ausüben durfte, arbeitet wieder bei der Essener Polizei, Abteilung Gewaltverbrechen, also Mord. Hier erfährt er von einer grauenvollen Bluttat, die vor drei Jahren gegen Ende des Krieges begangen worden war. Es geschehen weitere Morde während er den Täter von damals nachspürt. Dann erkennt er, dass es ein tödliches Puzzle ist. Nicht nur er, sondern auch die frau, die er liebt, Krankenschwester Anne, geraten ins Fadenkreuz der mordenden Person. Anne hofft verzweifelt auf eine bessere Zukunft für sie und ihre Schwestern. Doch sie hütet ein Geheimnis, vom dem Carl nichts ahnt. Ein Roman, der Tatsachen mit Fiktivem verknüpft. Meine Meinung Dies ist der erst Kriminalroman von Eva Völler. Ein neues Genre für sie. Er spielt in den ersten Nachkriegsjahren nämlich 1948 und ist somit auch historisch. Im Nachwort erklärt die Autorin, dass er fiktiv ist, manche Textstücke jedoch auch auf Tatsachen beruhen. Aber es wird auch so noch einiges aus dieser Zeit erklärt, das mit dem Buch in Zusammenhang gebracht werden kann. Da ich gerne Krimis lese, egal ob real oder fiktiv, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Zumal ich Eva Völlers Schreibstil kenne der so ist, dass keine Unklarheiten im Text meinen Lesefluss zu stören vermochten. Ich hatte bei der mordenden Person ja eine Vermutung, die ich jedoch wieder verworfen habe. Wer es letztendlich war, ob diese Person es doch war, oder nicht, das erfährt der Leser beim Lesen des Buches. Es war von Anfang an spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich würde mich freuen, von diesem Ermittler, Carl Bruns, noch mehr zu lesen. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    02.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gefällt mir!

    Ruhrgebiet, 1948. Der Kriminalbeamte Carl Bruns arbeitet für die Abteilung Kapitalverbrechen im Essener Polizeipräsidium, nachdem er während der Nazizeit seinen Beruf nicht ausüben konnte. Im Zuge von Mordermittlungen erfährt er von einer grauenvollen Bluttat, die sich drei Jahre zuvor gegen Kriegsende ereignet hat. Während er dem flüchtigen Täter von damals nachspürt, geschehen weitere Morde. Erst allmählich erkennt Carl Bruns, dass sie Teile eines tödlichen Puzzles sind. Nicht nur er selbst gerät dabei ins Fadenkreuz des Mörders, sondern auch die Frau, die er liebt – die verwitwete Krankenschwester Anne, die verzweifelt an eine bessere Zukunft für sich und ihre Schwestern glaubt. Doch Anne hütet ein düsteres Geheimnis, von dem auch Carl nichts ahnt. Da ich schon ein großer Fan der anderen Buchreihen von Eva Völler bin, durfte natürlich auch das Debut ihrer neuen Reihe nicht fehlen. Dass es sich dabei um einen Krimi handelt, hat mich zusätzlich neugierig gemacht. Da ich selbst eine Zeit in Essen gewohnt habe, fand ich das Setting wieder super. Ich finds klasse, auch mal Bücher aus meiner Umgebung zu lesen. Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd. Es ist eine Mischung aus dem Kriminalfall und den Personen die damit zu tun haben aber auch die grad erst zurückliegende Nazizeit spielt eine wichtige Rolle. Manchmal musste ich etwas über die körperlichen Erscheinungen von Carl und Anne schmunzeln, wenn sie sich sehen (sehr viel Herzklopfen und Schnappatmung ;) ) aber gefallen hat mir der Teil trotzdem. Der Kriminalfall wird mit Fortschreiten der Geschichte immer verworrener, bis sich alles nach und nach verknüpft und dann wieder aufdröselt. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Vielleicht kommt das Buch nicht 100% an die Ruhrgebietssaga heran aber es ist dennoch ein gelungenes Debut einer neuen Reihe!

  • Darts

    aus Essen

    5/5

    24.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Nicht alle waren Verbrecher

    Nach der tollen Ruhrgebietssaga der Autorin musste ich jetzt einfach mit : Helle Tage, dunkle Schuld weiterlesen. Auch dieses Buch spielt in Essen, diesmal im Jahr 1948. Der Krieg ist zu Ende, aber es herrscht noch sehr große Not. Die Leute hungern und haben meist kein Dach über dem Kopf. Der letzte Winter war besonders hart. Carl Bruns darf endlich wieder in seinem Beruf als Kriminalbeamter arbeiten. Wegen seines jüdischen Großvaters musste er aus diesem ausscheiden und hat 11 Jahre Unter Tage auf dem Pütt malocht. Nun begegnet er immer öfter seinen Widersachern, die teilweise wieder in ihre früheren Berufen eindringen. Carl versucht nicht nur aktuelle Mordfälle aufzuklären, sondern er beschäftigt sich auch mit einem Massaker an Zwangsarbeitern und Inhaftierten kurz vor Kriegsende. Als die Mutter des verurteilen Hauptverdächtigen dieses Massakers ermordet aufgefunden, verweben sich die Fälle. Carl stößt bei seinen Recherchen auf seine erste Liebe Anne. Deren Schwester Frieda ist die Schwiegertochter der Getöteten und laut Testament erbt ihr Sohn Emil das Haus in Essen Rüttenscheid. Sie übersiedeln sofort von Köln nach Essen und wohnen nun gleich um die Ecke von Carl und auch vom Polizeipräsidium. Die Geschichte, basierend auf wahren Begebenheiten, ist gut recherchiert und spannend zu lesen. Manche Tatsachen waren aus Erzählungen der eigenen Verwandtschaft bekannt, aber nicht unbedingt in dieser Ausführlichkeit. Hamsterfahrten, Hungern, Zwangseinquartierungen, Persilscheine usw. - harter Tobak, aber eingepackt in einem spannenden Kriminalroman. Wer ist Freund, wer ist Feind? Von mir gibt es 5* und eine klare Leseempfehlung! Gelesen als Taschenbuch

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    27.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wirkt sehr authentisch

    Zum inhalt: Der Kriminalbeamte Carl Bruns erfährt im Zuge von Mordermittlungen von einer grauenvollen Tat, die sich gegen Ende des zweiten Weltkriegs ereignete. Und während er versucht, den damaligen Täter zu ermitteln, geschehen weitere Morde. Nach und nach erkennt er, dass diese Morde zusammen hängen und Teil eines größeren Geschehen sind und sowohl er als auch die Frau, die er liebt, ins Fadenkreuz geraten. Meine Meinung: Was mir besonders gut gefallen hat, ist dieses authentische Gefühl von dem damaligen Ruhrgebiet, den Personen und den Ereignissen. Ich fand den Roman besonders und gut durchdacht und einfach stimmig. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich ausgesprochen gut gelesen fand mit einer sehr angenehmen Stimme und Stimmfarbe. Das Hörbuch war sehr kurzweilig und eigentlich viel zu schnell zu Ende. Fazit: Wirkt sehr authentisch

  • Bewertung

    aus Cleebronn

    5/5

    16.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Nachkriegskrimi

    "Helle Tage, dunkle Schuld" von Eva Völler spielt im Jahr 1948 in Essen. Das düstere Cover lässt gleich erkennen, dass es sich um einen Krimi handelt. Die Menschen haben mit den Folgen des Krieges zukämpfen. Der Kampf ums Überleben, Rationierung von Lebensmitteln, Hamsterfahrten, ein Dach über dem Kopf haben, die Einführung einer neuen Währung sind nur einige der Sorgen in den Nachkriegsjahren. Die Rolle der Polizei bei den Kriegsgräueltaten spielt hier auch eine Rolle. Es gibt viele dunkle Geheimnis aufzuklären, deshalb ist das Buch spannend bis zu letzt. Wer sich mit der Nachkriegszeit beschäftigt, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Gleich zu Beginn des Krimis stürzt eine Frau in Essen aus dem Fenster ihres Wohnhauses, schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Der Polizeiinspektor Carl Bruns trifft im Rahmen der Ermittlungen auf seine Jugendliebe, die Krankenschwester Anne. Beide hab sich Jahre nicht gesehen.....

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