Produktbild: Tee? Kaffee? Mord! - Der Puppenmörder von Hunter's Grove
Band 17

Tee? Kaffee? Mord! - Der Puppenmörder von Hunter's Grove Teil 17.

Aus der Reihe Nathalie Ames ermittelt
Gesprochen von
4

4,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1175

Gesprochen von

Vera Teltz

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

3 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785785515

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1175

Gesprochen von

Vera Teltz

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

3 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785785515

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: [email protected]

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Kürzlich verstorbene Puppen

Bewertung aus Eisenach am 19.12.2024

Bewertungsnummer: 2367775

Bewertet: Hörbuch (CD)

Als unter dem Eis eines zugefrorenen Sees eine Leiche entdeckt wird, sind Constable Strutner und die ge­samte Freundes­gruppe sofort im Er­mittlungs­modus. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass es sich beim ‚Opfer‘ nur um eine Schau­fenster­puppe handelt. Ein Scherz oder nur ent­sorgter Müll? Doch kurz darauf wird eine weitere Schau­fenster­puppe in einem zu­ge­frorenen See ent­deckt. Und mitten in Nathalies Black Feather findet sich ein Augen­zeuge, der be­richtet, dass es Ähn­liches in seiner Kind­heit in Sheffield er­eignete – bis es nach meh­reren Puppen eine echte Leiche gab. Im 17. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ überrascht Ellen Barks­dale ihre Leser wie auch ihre Prota­gonis­ten mit mehreren Stimmungs­um­schwüngen. Nach dem ver­meint­lichen Mord- oder auch Unfall­opfer am An­fang folgt schnell die Über­ra­schung, dass es sich wohl nur um einen Scherz handelt. Und schon folgt die nächste Wen­dung, indem be­kannt wird, dass viel­leicht doch ein Opfer zu be­fürchten ist. In der Hin­sicht unter­scheidet sich dieser Band deut­lich von den bis­herigen 16. Ob es wirk­lich zu einem Opfer kommt, verrate ich hier natürlich nicht. Was ich aller­dings ver­raten kann, ist, dass es für Nathalie und ihre Detektiv-Freunde sehr knifflig wird und der Fall mit keinem der bis­herigen ver­gleichbar ist. Loise’ Ex-Kollege, der in Band 16 („Ein Spion kommt selten allein“) nach Earls­raven zog, scheint fest in die Reihe inte­griert zu werden. Stilistisch führen sowohl die Autorin als auch die Macher der Hör­buch-Ver­sion keine Ver­änderungen durch. Fazit: Mit Band 17 experimentiert Ellen Barks­dale erfolgreich am Handlungsaufbau.

Kürzlich verstorbene Puppen

Bewertung aus Eisenach am 19.12.2024
Bewertungsnummer: 2367775
Bewertet: Hörbuch (CD)

Als unter dem Eis eines zugefrorenen Sees eine Leiche entdeckt wird, sind Constable Strutner und die ge­samte Freundes­gruppe sofort im Er­mittlungs­modus. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass es sich beim ‚Opfer‘ nur um eine Schau­fenster­puppe handelt. Ein Scherz oder nur ent­sorgter Müll? Doch kurz darauf wird eine weitere Schau­fenster­puppe in einem zu­ge­frorenen See ent­deckt. Und mitten in Nathalies Black Feather findet sich ein Augen­zeuge, der be­richtet, dass es Ähn­liches in seiner Kind­heit in Sheffield er­eignete – bis es nach meh­reren Puppen eine echte Leiche gab. Im 17. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ überrascht Ellen Barks­dale ihre Leser wie auch ihre Prota­gonis­ten mit mehreren Stimmungs­um­schwüngen. Nach dem ver­meint­lichen Mord- oder auch Unfall­opfer am An­fang folgt schnell die Über­ra­schung, dass es sich wohl nur um einen Scherz handelt. Und schon folgt die nächste Wen­dung, indem be­kannt wird, dass viel­leicht doch ein Opfer zu be­fürchten ist. In der Hin­sicht unter­scheidet sich dieser Band deut­lich von den bis­herigen 16. Ob es wirk­lich zu einem Opfer kommt, verrate ich hier natürlich nicht. Was ich aller­dings ver­raten kann, ist, dass es für Nathalie und ihre Detektiv-Freunde sehr knifflig wird und der Fall mit keinem der bis­herigen ver­gleichbar ist. Loise’ Ex-Kollege, der in Band 16 („Ein Spion kommt selten allein“) nach Earls­raven zog, scheint fest in die Reihe inte­griert zu werden. Stilistisch führen sowohl die Autorin als auch die Macher der Hör­buch-Ver­sion keine Ver­änderungen durch. Fazit: Mit Band 17 experimentiert Ellen Barks­dale erfolgreich am Handlungsaufbau.

Eisige Zeiten für Puppen

Bewertung aus Düsseldorf am 13.04.2021

Bewertungsnummer: 1477080

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Eigentlich lese ich gerne weitere Folgen einer Serie, selbst dann, wenn ich erst spät einsteige. Aber irgendwie habe ich es bei dieser Serie nicht geschafft. Hatte ich zuletzt das 6. Buch gelesen, war ich nun bei Folge 17 angelangt. Allerdings gab es keine Probleme, ich kam bestens zurecht und hatte keine Lücken Während ich hier das Buch bei aller schönstem Frühlingswetter lese, müssen die Protagonisten unter einer strengen Kälte leiden, bei der selbst die Seen der Umgebung zufrieren. Eine Frau entdeckt bei der Runde mit ihrem Hund eine Leiche unter Eis. Es stellt sich heraus, dass es eine Schaufensterpuppe ist. Nathalie und Louise und natürlich der örtliche Polizist Ronald versuchen heraus zu finden, aus welchem Grund jemand Puppen unter Eis legt. Denn es bleibt nicht bei einer Puppe. Ich bin ebenfalls dabei und möchte wissen, was jemand damit bezwecken will. Ich fühle mich an das Buch gefesselt und durch überraschende Wendungen weiß ich am Ende, wer der Täter war. Natürlich dreht sich nicht nur alles um die merkwürdigen Funde, das Privatleben der Beteiligten spielt, wie in Serien üblich, auch hier eine wichtige Rolle. Auch hier erwartete mich am Ende eine Überraschung. Fazit: Eine gelungene und unterhaltsame Folge, mir hat es gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Außerdem nehme ich mir vor, weitere Folgen zeitnah zu lesen.

Eisige Zeiten für Puppen

Bewertung aus Düsseldorf am 13.04.2021
Bewertungsnummer: 1477080
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Eigentlich lese ich gerne weitere Folgen einer Serie, selbst dann, wenn ich erst spät einsteige. Aber irgendwie habe ich es bei dieser Serie nicht geschafft. Hatte ich zuletzt das 6. Buch gelesen, war ich nun bei Folge 17 angelangt. Allerdings gab es keine Probleme, ich kam bestens zurecht und hatte keine Lücken Während ich hier das Buch bei aller schönstem Frühlingswetter lese, müssen die Protagonisten unter einer strengen Kälte leiden, bei der selbst die Seen der Umgebung zufrieren. Eine Frau entdeckt bei der Runde mit ihrem Hund eine Leiche unter Eis. Es stellt sich heraus, dass es eine Schaufensterpuppe ist. Nathalie und Louise und natürlich der örtliche Polizist Ronald versuchen heraus zu finden, aus welchem Grund jemand Puppen unter Eis legt. Denn es bleibt nicht bei einer Puppe. Ich bin ebenfalls dabei und möchte wissen, was jemand damit bezwecken will. Ich fühle mich an das Buch gefesselt und durch überraschende Wendungen weiß ich am Ende, wer der Täter war. Natürlich dreht sich nicht nur alles um die merkwürdigen Funde, das Privatleben der Beteiligten spielt, wie in Serien üblich, auch hier eine wichtige Rolle. Auch hier erwartete mich am Ende eine Überraschung. Fazit: Eine gelungene und unterhaltsame Folge, mir hat es gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Außerdem nehme ich mir vor, weitere Folgen zeitnah zu lesen.

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