Produktbild: Ich lieb' dich überhaupt nicht mehr
Band 2

Ich lieb' dich überhaupt nicht mehr Mord und Intrigen bei Fridays for Future - und Hammerstein mittendrin — Hammersteins zweiter Fall

Aus der Reihe Hammerstein ermittelt
3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27987

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,7 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01702-1

Beschreibung

Rezension

»Die Bücher sind amüsant, luftig geschrieben, spielen mit Politik und Gesellschaft und haben in Udo Lindenberg einen wiederkehrenden Stargast.« ("Brigitte")
»Mein Kommissar Weller ist Fan von Hammerstein! Er wäre gern wie er.« ("Klaus-Peter Wolf")
»Eine unterhaltsame fiktionale Geschichte mit bitterer Realität.« ("Hamburger Abendblatt")
»Mit seinen zahlreichen Wendungen ist auch Teil zwei amüsant geschrieben.« ("dpa")
»Spannend!« ("Westdeutsche Zeitung")
»Wer Hamburg mag, wird auch dieses Buch mögen.« ("Flensburger Tageblatt")
»Dichte Atmosphäre und norddeutsches Lokalkolorit.« ("scharf-links")

Produktdetails

Verkaufsrang

27987

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,7 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01702-1

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ermittlungen in Hamburg

annlu am 26.04.2024

Bewertungsnummer: 2187610

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Hamburg entwickelt sich die Fridays for Futur Bewegung zur landesweit Führenden. An ihrer Spitze steht die junge Mara Altmeier. Der Reporter Lukas Hammerstein kommt nicht nur beruflich mit ihr in Kontakt, sondern auch über seinen Freund Clemens, der nicht nur für die Bewegung, sondern auch für die Frau zu brennen scheint. Als Lukas und die Polizeireporterin Kaja auf immer mehr Verbrechen aufmerksam werden, die sich rund um die FFF Bewegung drehen, ist ihr Ehrgeiz entbrannt, der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Ich bin mit diesem zweiten Band in die Reihe eingestiegen. Zuerst musste ich mir ein Bild von Lukas machen. So nebenbei wird über den Familienzuwachs erzählt und dass er sehr gute Kontakte hat – der Bürgermeister ist einer seiner Freunde, Udo Lindenberg auch. Im ersten Moment wusste ich noch nicht so recht, was ich davon halten sollte. Doch dann rückte der Fall rund um die Fridays for Futur Bewegung immer mehr in den Mittelpunkt. Und mit ihm kam auch Kaja mit ins Spiel – die ich sehr sympathisch finde. Mit FFF wurden nicht nur in Bezug auf den Umweltschutz und die Politik aktuelle Themen aufgegriffen – eigentlich hört man davon nicht mal soviel wie erwartet – sondern vielmehr die negative Seiten der Aufmerksamkeit aufgezeigt. Wie schnell es zu Hass und Diffamierung im Internet kommt, wie soziale Medien negativ genutzt werden können und wie sehr diese in die „reale“ Welt eingreifen. Mir hat besonders dieser Aspekt der Geschichte gefallen. Fazit: Die Ermittlungen rund um Lukas und Kaja waren spannend und die Geschichte gut geschrieben – gerne verfolge ich die Reihe weiter.

Ermittlungen in Hamburg

annlu am 26.04.2024
Bewertungsnummer: 2187610
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Hamburg entwickelt sich die Fridays for Futur Bewegung zur landesweit Führenden. An ihrer Spitze steht die junge Mara Altmeier. Der Reporter Lukas Hammerstein kommt nicht nur beruflich mit ihr in Kontakt, sondern auch über seinen Freund Clemens, der nicht nur für die Bewegung, sondern auch für die Frau zu brennen scheint. Als Lukas und die Polizeireporterin Kaja auf immer mehr Verbrechen aufmerksam werden, die sich rund um die FFF Bewegung drehen, ist ihr Ehrgeiz entbrannt, der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Ich bin mit diesem zweiten Band in die Reihe eingestiegen. Zuerst musste ich mir ein Bild von Lukas machen. So nebenbei wird über den Familienzuwachs erzählt und dass er sehr gute Kontakte hat – der Bürgermeister ist einer seiner Freunde, Udo Lindenberg auch. Im ersten Moment wusste ich noch nicht so recht, was ich davon halten sollte. Doch dann rückte der Fall rund um die Fridays for Futur Bewegung immer mehr in den Mittelpunkt. Und mit ihm kam auch Kaja mit ins Spiel – die ich sehr sympathisch finde. Mit FFF wurden nicht nur in Bezug auf den Umweltschutz und die Politik aktuelle Themen aufgegriffen – eigentlich hört man davon nicht mal soviel wie erwartet – sondern vielmehr die negative Seiten der Aufmerksamkeit aufgezeigt. Wie schnell es zu Hass und Diffamierung im Internet kommt, wie soziale Medien negativ genutzt werden können und wie sehr diese in die „reale“ Welt eingreifen. Mir hat besonders dieser Aspekt der Geschichte gefallen. Fazit: Die Ermittlungen rund um Lukas und Kaja waren spannend und die Geschichte gut geschrieben – gerne verfolge ich die Reihe weiter.

Nicht ganz so gut wie der erste Band

Bewertung aus Issum am 30.08.2024

Bewertungsnummer: 2279473

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Lars Haider – »Ich lieb dich überhaupt nicht mehr« »Ich lieb dich überhaupt nicht mehr« ist ein Kriminalroman von Lars Haider, der 2024 bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG erschienen ist. Zum Autor: Lars Haider, geboren 1969 in Hamburg, ist seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor arbeitete er für verschiedene Zeitungen. Haider ist zusammen mit zwei Freunden Gastgeber des Wein-Podcasts Vier Flaschen, der alle zwei Wochen erscheint, und pflegt eine WhatsApp-Freundschaft mit Udo Lindenberg. Er ist ein fanatischer Krimileser und großer Fan von Agatha Christie. Zum Inhalt: Fridays For Future kommt nach Hamburg und es kommt zu Anschlägen auf Aktivisten und zu einem Toten. Journalist Lukas Hammerstein und Polizeireporterin Kaja haben einen neuen Fall. Meine Meinung: Auch diesmal haben mich die Ermittlungen im Journalistenmilieu von Anfang an mitgenommen. Jederzeit ist das Hamburger Flair spürbar. Neben der sympathischen Hauptfigur Lukas Hammerstein spielt die allzeit gendernde Kriminalreporterin Kara eine wesentliche Rolle als Informationsbeschafferin. Seine drei Freunde aus dem Weinclub spielen diesmal eine kleinere Rolle. Udo Lindenberg hat auch diesmal seinen Auftritt. Dackeldame Finchen ist ein wiederkehrender Träger humoristischer Einlagen. Der Schreibstil ist entspannt und mit Humor durchsetzt. Das Tempo ist meist gemächlich und trotzdem ist es jederzeit spannend. Diesmal kann man miträtseln, wer denn Täter sein könnte und wie die verschiedenen Verbrechen zusammenhängen. Im Fokus steht diesmal die Fridays For Future Bewegung, die unglaubliche Emotionen sowohl bei Befürwortern als auch bei Gegnern erzeugt. Lukas bleibt seiner ruhigen Hamburger Art treu, während sein befreundeter Immobilienmarker sein Herz verloren hat und sogar selbst in Verdacht gerät. Auch der Wandel der Medienbranche wird thematisiert und spielt seine Rolle. Die Polizei spielt eher eine Nebenrolle, während die Journalisten den Fall mit ihren Ermittlungen voranbringen. Die Figuren sind zumeist liebevoll mit wenigen Ecken und Kanten gezeichnet. Einige überraschende Wendungen sorgen für Tempo und Spannung. Die Geschichte wirkt stimmig und lange Zeit hatte ich keine Ahnung, wie die Dinge ein Ganzes ergeben. Auch diesmal gibt es einen Showdown mit einer vollständigen und nachvollziehbaren Auflösung. Auch wenn meine Hoffnung auf ein erneut großartiges Buch nicht erfüllt wurden, hat mich dieser Titel sehr gut unterhalten und Lust auf mehr gemacht. Fazit: Leider kann der zweite Band das Niveau seines Vorgängers nicht halten, trotzdem ist es immer noch ein überdurchschnittlicher Titel. Folglich bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

Nicht ganz so gut wie der erste Band

Bewertung aus Issum am 30.08.2024
Bewertungsnummer: 2279473
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchmeinung zu Lars Haider – »Ich lieb dich überhaupt nicht mehr« »Ich lieb dich überhaupt nicht mehr« ist ein Kriminalroman von Lars Haider, der 2024 bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG erschienen ist. Zum Autor: Lars Haider, geboren 1969 in Hamburg, ist seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor arbeitete er für verschiedene Zeitungen. Haider ist zusammen mit zwei Freunden Gastgeber des Wein-Podcasts Vier Flaschen, der alle zwei Wochen erscheint, und pflegt eine WhatsApp-Freundschaft mit Udo Lindenberg. Er ist ein fanatischer Krimileser und großer Fan von Agatha Christie. Zum Inhalt: Fridays For Future kommt nach Hamburg und es kommt zu Anschlägen auf Aktivisten und zu einem Toten. Journalist Lukas Hammerstein und Polizeireporterin Kaja haben einen neuen Fall. Meine Meinung: Auch diesmal haben mich die Ermittlungen im Journalistenmilieu von Anfang an mitgenommen. Jederzeit ist das Hamburger Flair spürbar. Neben der sympathischen Hauptfigur Lukas Hammerstein spielt die allzeit gendernde Kriminalreporterin Kara eine wesentliche Rolle als Informationsbeschafferin. Seine drei Freunde aus dem Weinclub spielen diesmal eine kleinere Rolle. Udo Lindenberg hat auch diesmal seinen Auftritt. Dackeldame Finchen ist ein wiederkehrender Träger humoristischer Einlagen. Der Schreibstil ist entspannt und mit Humor durchsetzt. Das Tempo ist meist gemächlich und trotzdem ist es jederzeit spannend. Diesmal kann man miträtseln, wer denn Täter sein könnte und wie die verschiedenen Verbrechen zusammenhängen. Im Fokus steht diesmal die Fridays For Future Bewegung, die unglaubliche Emotionen sowohl bei Befürwortern als auch bei Gegnern erzeugt. Lukas bleibt seiner ruhigen Hamburger Art treu, während sein befreundeter Immobilienmarker sein Herz verloren hat und sogar selbst in Verdacht gerät. Auch der Wandel der Medienbranche wird thematisiert und spielt seine Rolle. Die Polizei spielt eher eine Nebenrolle, während die Journalisten den Fall mit ihren Ermittlungen voranbringen. Die Figuren sind zumeist liebevoll mit wenigen Ecken und Kanten gezeichnet. Einige überraschende Wendungen sorgen für Tempo und Spannung. Die Geschichte wirkt stimmig und lange Zeit hatte ich keine Ahnung, wie die Dinge ein Ganzes ergeben. Auch diesmal gibt es einen Showdown mit einer vollständigen und nachvollziehbaren Auflösung. Auch wenn meine Hoffnung auf ein erneut großartiges Buch nicht erfüllt wurden, hat mich dieser Titel sehr gut unterhalten und Lust auf mehr gemacht. Fazit: Leider kann der zweite Band das Niveau seines Vorgängers nicht halten, trotzdem ist es immer noch ein überdurchschnittlicher Titel. Folglich bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

Kundinnen und Kunden meinen

Ich lieb' dich überhaupt nicht mehr

von Lars Haider

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich lieb' dich überhaupt nicht mehr
  • Cover
    Titelseite
    Motto
    1. Kapitel
    2. Kapitel
    3. Kapitel
    4. Kapitel
    5. Kapitel
    6. Kapitel
    7. Kapitel
    8. Kapitel
    9. Kapitel
    10. Kapitel
    11. Kapitel
    12. Kapitel
    13. Kapitel
    14. Kapitel
    15. Kapitel
    16. Kapitel
    17. Kapitel
    18. Kapitel
    19. Kapitel
    20. Kapitel
    21. Kapitel
    22. Kapitel
    23. Kapitel
    24. Kapitel
    25. Kapitel
    26. Kapitel
    27. Kapitel
    28. Kapitel
    29. Kapitel
    30. Kapitel
    31. Kapitel
    32. Kapitel
    33. Kapitel
    34. Kapitel
    35. Kapitel
    36. Kapitel
    37. Kapitel
    38. Kapitel
    39. Kapitel
    40. Kapitel
    41. Kapitel
    42. Kapitel
    43. Kapitel
    44. Kapitel
    45. Kapitel
    46. Kapitel
    47. Kapitel
    48. Kapitel
    49. Kapitel
    50. Kapitel
    51. Kapitel
    Danke
    Zitatnachweis
    Über Lars Haider
    Impressum