Produktbild: WOKE – Wie eine moralisierende Minderheit unsere Demokratie bedroht

WOKE – Wie eine moralisierende Minderheit unsere Demokratie bedroht

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,7 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

4. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86995-133-1

Beschreibung

Rezension

"Demokratie bedroht? Ist das nicht ein bisschen arg viel Schwarzmalerei im bunten Regenbogen-Deutschland? Wer dieses Buch gelesen hat, sieht klarer: Es ist eine Mahnung im letzten Moment!"
Claus Strunz "Die detaillierte Analyse einer Gesellschaft, deren Zeitgeist zwischen moralinsaurer Arroganz und hysterischer Überempfindlichkeit changiert. Nach der Lektüre versteht man, wie es passieren konnte, dass eine Minderheit mit religiösem Eifer ständig Toleranz predigt, aber gleichzeitig mit ihren intoleranten Ideologien die tiefe Spaltung der Gesellschaft und den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands vorantreibt."Monika Gruber, Kabarettistin und Bestsellerautorin "Eine bis an die Zähne mit Fakten bewaffnete Streitschrift [...] "Der ‚woke‘ Teufel wird deutlich an die Wand gemalt. [...] Ihre Vorwürfe sitzen."
Der Standard, 11.11.2023"Zana Ramadani und Peter Köpf analysieren anhand zahlreicher, teilweise surreal anmutender Beispiele, wie die meist selbst aus privilegiertem Haus stammenden Wokisten überall an Einfluss gewinnen: in Wissenschaft und Wirtschaft, in Kultur und Medien - und natürlich in den Parteien."
Emma, 10.2023"Eine herzhafte Streitschrift über eine moralisierende Minderheit."
Leipziger Zeitung, 09.10.2023"Ein mutiges und wichtiges Buch, das die schweigende Mehrheit aufrütteln und ihr eine laute Stimme geben will."Jürgen Rahmig, Reutlinger General-Anzeiger, 20.01.2024""Woke" ist ein mutiges und wichtiges Buch, das dazu anregt, kritisch über die Auswirkungen der Wokeness auf die Gesellschaft nachzudenken und sich für eine offene und demokratische Debatte einzusetzen. Es ist ein dringender Appell zur Wachsamkeit und zum Handeln in einer Zeit, in der die Demokratie zunehmend unter Druck gerät."Lesendglauben, 02.03.2024

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,7 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Ozeanblau / Weiß

Auflage

4. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86995-133-1

Herstelleradresse

Quadriga
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Sulzbach

    5/5

    14.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für ein respektvolles Miteinander

    Peter Köpf und Zana Ramadani machen in WOKE anhand vieler Beispiele auf ehrliche, zynische, aber keineswegs polemische Weise auf die Gefahren eines zunehmend aus den Fugen geratenen und scheinheiligen Aktivismus aufmerksam. Woke Aktivisten, die sich als Aufklärer verstehen, verlangen Toleranz, sorgen aber für ein Klima der Angst und Intoleranz. Sie plädieren für Meinungsfreiheit, machen aber mundtot, wer nicht ihrer Meinung ist, fordern Chancengleichheit und Gleichberechtigung, aber nur für bestimmte und oftmals bereits privilegierte Gruppen und vertreten selbst diskriminierende Haltungen (wie bspw. Antisemitismus). Das Buch ist sehr empfehlenswert und vielleicht noch eine Möglichkeit, um aufzuklären, ein wahres respektvolles Klima zu schaffen und unsere Demokratie zu schützen.

  • Bewertung

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswert

    Anhand von zahlreichen Beispielen dokumentieren die Autoren, wie eine kleine lautstarke Minderheit der Mehrheit ihre Normen aufzwingt. Wer widerspricht, riskiert seine berufliche Existenz. Meist sorgt die Schere im Kopf für scheinbaren Frieden, aber es gibt auch bereits institutionalisierte Zensur ("sensitivity readers") Offene Kontroversen sind kaum noch möglich. Die Woken verstehen sich als links, aber ihr Fokus ist eingeengt auf LGBTIQ, PoC, Migranten. Die "normalen" Arbeiter und ihre Sorgen interessieren sie nicht, und ihr moralischer Kompass ist seltsam verdreht (Antisemitismus wird toleriert, Kritik am Islamismus tabuisiert). Fazit: Jetzt ist Zivilcourage gefragt.

  • LichtundSchatten

    5/5

    03.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zentrales Buch für die…

    Ein zentrales Buch für die kommende Zeit. Die Autoren schlüsseln die Ebenen des Oberkommandos Weltmoral auf und vermitteln, warum die quasireligiöse Bewegung des Schutzes der Heiligen Minderheiten der letzten Tage in die Irre führen muss. Im Bereich Gendern gibt es es schon wirksame Gegenbewegungen, diese Verirrungen scheitern auch an der fehlenden Alltagstauglichkeit. Sie verlangen Ergebnisgleichheit total. Leistung, Eignung und Befähigung zählen nicht mehr, sondern willkürlich gesetzte Regelwerke, die zudem andere Gruppen ausgrenzen. Es herrscht Selbstgerechtigkeit statt Gerechtigkeit. Der schuldige, alte weiße Mann kann nichts mehr zu sagen haben. Wie in der franz. Revolution wird zu radikal und konzeptlos agiert, die Woken sind eine Risikogruppe für die Demokratie. „Ausgestattet mit leidenschaftlicher Lust und zweifelhaften Argumenten wähnt sich die Elite der Erwachten auf dem leuchtenden Pfad in ein moralisches Morgen.“ Statt Altruismus herrscht in dieser Bewegung aber Bevormundung, die sich so wohlig überlegen anfühlt. Diese päpstliche Attitüde der Unfehlbarkeit mit hochroten Backen begegnet ihrem Überschwang mit wachsender Unlust der Belehrten, diesen Kinderkram gut zu heißen. Aber alle Argumente der anderen werden mit der woken roten Karte diffamiert, die jede weitere Diskussion unterbinden soll. Die Frage ist, warum ein ganzes Land von einer Minderheit dominiert wird, die wieder einmal am deutschen Wesen die Welt genesen lassen möchte. Woher kommt das Ganze und seine rigide Stärke gerade in Deutschland. Immer wieder fällt mir die hellsichtige Projektion von Franz Werfel ein, aus 1946: „Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.“

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch als Spiegel der Gesellschaft

    Dieses Buch behandelt fabelhaft, wie durch eine absolute Minderheit unsere Gesellschaft den Bach runtergeht. Es wird vielleicht einigen Menschen, die lieber wegschauen und sich den Woken unterordnen, die Augen öffnen. Absolute Kaufempfehlung.

  • Mic

    aus LK Karlsruhe

    1/5

    17.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wokeness hat sich zum…

    Wokeness hat sich zum Kampfbegriff der politisch Rechten entwickelt. Gerade der Leute, die weiterhin andere diskriminieren wollen und dabei auf keinen Fall gestört werden wollen. Das ist genauso billig wie falsch - und in der Tat demokratiezersetzend. Bei wokeness geht es doch gerade darum, Menschen zu ihrem Recht auf Gehör zu verhelfen, die zuvor marginalisiert und deren Existenz aufgrund ihres So-Seins von bestimmten Leuten am liebsten weiterhin verschwiegen worden wären, z.B. queere und Trans-Menschen, Homosexuelle, aber auch Menschen mit ausländischen Wurzeln und anderer Hautfarbe als die der deutschen Mehrheitsgesellschaft = die aber nicht deshalb schon besser oder wertvoller wäre, nur weil bestimmte Leute das aus rassistischen Gründen gerne so hätten. Diese Verweigerungshaltung, dazu noch politisch verbrämt, ist nichts weiter als tumbe Menschenfeindlichkeit, der mit diesem Geschreibsel für sicher nicht gerechtfertigte 22 Euronen beredt Vorschub geleistet werden soll. Flott wird Gleichberechtigung zur "Bedrohung der Demokratie" hochgejazzt - als ob denjenigen, die gegen wokeness kämpfen, überhaupt etwas von Demokratie halten würden. Es ist derselbe braune Sumpf, in dem schon die schlaumeierischen afd-Fans sitzen und sich aufgrund ihrer Hautfarbe überlegen und von diesem Machwerk so richtig schön bestätigt fühlen. Igitt.

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