Produktbild: Und am Ende die Freiheit

Und am Ende die Freiheit

16

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/19 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875003-7-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Saga Egmont Bücher

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/19 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9875003-7-4

Herstelleradresse

Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Ritterstr. 26
10969 Berlin
DE
safety@egmont.de

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  • Tschy

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Freiheit als Frau zu arbeiten (1928-1958)

    Helene studiert in Berlin Jura, was für Frauen in dieser Zeit ungewöhnlich ist. Sie promoviert sogar und verbringt viel Zeit mit ihrem Kommilitonen Julius, der Jude ist. Als 1933 die Nazis an die Macht kommen ändert sich alles Julius, Helenes erste große Liebe, flieht mit seiner Familie in die Schweiz. Sowohl Julian als auch Helene sehen keine gemeinsame Zukunft und heiraten andere Partner. Helene heiratet Helmut und bekommt bald 2 Kinder Eddi und Uta. Helene wohnt in Hamburg, inzwischen sind ihre Kinder ausgezogen und sie ist unglücklich als Hausfrau. Helmut ist wenig liebevoll und erwartet, dass Helene keine beruflichen Ambitionen zeigt, sondern ihn umsorgt. Als Helene nach vielen Jahren Julius wiedertrifft, merkt sie ganz deutlich wie sehr ihr Berlin, ein liebevoller Mann und ein erfüllender Beruf fehlen. Sie ist sehr mutig und nimmt ihr Schicksal selber in die Hand und ist am Ende des Buches mit 53 Jahren endlich frei und glücklich. Mir haben die 2 unterschiedlichen Zeitschienen (Studentenzeit und aktuelle Zeit) sehr gut gefallen, die haben das Buch noch abwechslungsreicher gemacht. Es ist toll mal wieder durch einen Roman vor Augen geführt zu bekommen, wie schwer die Rolle der beruflich ambitionierten Frau in Deutschland war. Ich wusste nicht, dass eine Frau ohne Genehmigung ihres Mannes kein Konto eröffnen durfte. Ein wirklich lesenswertes Stück deutsche Zeitgeschichte in Romanform!

  • J. Kaiser

    5/5

    03.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie das Leben so spielt, wunderbare Geschichte

    In diesem Buch wird die Geschichte erzählt von einer Frau, die merkt, dass sie das falsche Leben lebt. 1920 studierte Helene Jura. Eine Ungewöhnlichkeit in dieser Zeit. Unterstützung findet sie bei Julius, ihrem jüdischen Freund und deren Familie. 1933 kamen die Nationalsozialisten an die Macht und ihr Leben wird turbulent. Sie heiratet Helmut und zieht von Berlin nach Hamburg. Als in den 50 Jahren Deutschland aufblüht möchte sie arbeiten. Doch Helmut ist sehr konservativ eingestellt. Als sie erneut ihrer Jugendliebe Julius begegnet bekommt sie das Gefühl frei atmen zu können. Dieses Buch ist ein Highlight, da es die Zeit des Aufblühens von Deutschland sehr gut wiedergibt. Die Schilderungen der zwei Ebenen einmal der jungen Helene und der reiferen fand ich sehr gut beschrieben. Mit diesem Vorgehen wir die Spannung erhalten und man liest im Buch weiter. Plötzlich spürt Helene: Was damals zerbrach, kann immer noch gerettet werden. Sie muss nur mutig sein. Das Buch kann ich sehr empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das erstrebenswerte Leben einer jungen Frau

    Helene eine junge Frau will Jura studieren, um Richterin zu werden, was für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich war. Sie findet Unterstützung von ihrem jüdischen Freund. Mit dem Krieg wird alles anders. Helene heiratet Helmut und bekommt Kinder. Das Leben ist nicht einfach für sie. Als die Kinder groß sind möchte sie wieder arbeiten, aber Helmut lässt es nicht zu. Mit viel Kraft setzt sie sich durch. Sie möchte nicht nur Hausfrau sein, sondern hat sie den Wunsch nach beruflicher Erfüllung. Die Geschichte erzählt von der jungen Helene und Entwicklung zu einer reifen gestandener Frau. Es ist eine Geschichte der Emanzipation einer Frau. Es ist spannend, aufregend und regt zum Nachdenken an.

  • Flocke

    aus Gera

    5/5

    31.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Helene eine junge Frau will…

    Helene eine junge Frau will Jura studieren, was für die damalige Zeit sehr ungewöhnlich war. Sie findet Unterstützung von ihrem jüdischen Freund. Mit dem Krieg wird alles anders. Helene heiratet Helmut und bekommt Kinder. Das Leben ist nicht einfach für sie. Als die Kinder groß sind möchte sie wieder arbeiten, aber Helmut lässt es nicht zu. Mit viel Kraft setzt sie sich durch. Sie möchte nicht nur Hausfrau sein, sie hat den Wunsch nach beruflicher Erfüllung. Die Geschichte erzählt von der jungen Helene und Entwicklung zu einer reifen gestandener Frau. Es ist eine Geschichte der Emanzipation einer Frau. Es ist spannend, aufregend und regt zum Nachdenken an.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    06.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Zeitreise und eine starke Frau

    Eine Frau, die im falschen Leben gefangen ist – und eine Liebe, die nie sein durfte … Während Deutschland in den 50ern langsam aufblüht, fühlt sich Helene in ihrem tristen Alltag als Hamburger Vorzeige-Hausfrau wie betäubt. Erst, als sie ihrer Jugendliebe Julius wieder begegnet, hat sie das Gefühl, endlich wieder atmen zu können. Mit ihm kehren all die Erinnerungen zurück: An eine junge Helene, die gemeinsam mit ihren Berliner Freundinnen verstaubte Konventionen aufbrach, die sich als eine der ersten Juristinnen des Landes behauptete – und die es trotz der heraufziehenden Dunkelheit wagte, den Sohn eines jüdischen Richters zu lieben. Plötzlich spürt Helene: Was damals zerbrach, kann immer noch gerettet werden. Sie muss nur mutig sein … (Klappentext) Dieser Roman wird in verschiedenen Zeitsträngen erzählt. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich, einfühlsam, aber auch bildgewaltig. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, sind real vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, wenn auch ein wenig vorhersehbar. Dies hat aber der entstehenden Leseatmosphäre überhaupt nicht geschadet. Trotzdem kam keine so rechte Spannung auf. Der Roman plätscherte so dahin. Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, Ich wollte wissen, was alles geschieht und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Ein leichter Roman, der aber auch stellenweise zum Nachdenken anregt.

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