Produktbild: Die Lügnerin

Die Lügnerin Der neue Roman des Bestseller-Autors

104

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38430

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2621 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730204

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Verkaufsrang

38430

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

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2621 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730204

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  • Fee04

    5/5

    09.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bis Alls stimmt

    “Die Lügnerin” von Friedemann Karig zieht den Leser in einen Strudel zwischen Wahrheit und Lüge. Im Institut sitzt Clara Konrad bei einer psychologischen Beraterin und erzählt ihre Geschichte. Clara ist eine Lügnerin und hat nun damit aufgehört. Die Psychologin ist hin-/hergerissen zwischen dem Glauben an die Wahrheit oder der Lüge. “Lügen bedeutet nicht immer erfinden. Wir lassen weg,selektieren, kuratieren, übertreiben ein wenig. Bis alles stimmt.” (POS.399) Da stellt sich die Frage: Ist eine Lüge schlecht? Oder kommt es darauf an was man damit bezweckt? Clara lügt so gut, dass es wahr wird. Clara kann die Menschen aufgrund der Ängste, Wünsche und Gedanken manipulieren. Der Glaube an die Vorstellung, die Macht der Suggestion zeigt die Realität. Clara lebt immer mehr in dieser Welt und doch spürt man ihre Einsamkeit. Die Psychologin fragt Clara, ob sie eine Göttin oder Heldin sein möchte? Sie erzählt ihr von der griechischen Göttin Psyche, die in die Unterwelt hinabstieg um ihren Geliebten zu retten. Amor. Das heißt, der Geist rettet die Liebe. So merkt Clara, dass die Psychologin noch gar nichts verstanden hat. Ihre Arbeit im “Zentrum” als Wahrsagerin füllt Clara bestens aus und als sie der Kundin Siri Morgenstern eine zutreffende Zukunft prognostiziert nimmt das Schicksal seinen Lauf. Siri versucht Clara von deren Gabe zu überzeugen und die beiden Damen fordern die Vorhersehung oder das Glück in Las Vegas heraus. Und Siri hat recht, Clara hat die Gabe, die Zukunft zu manipulieren, das eigene Leben in die vermeintlich optimalen Bahnen zu lenken. Im Laufe der Zeit werden Siri und Clara langsam eins, die beiden Damen passen zu gut. Oder ist dies alles nur erfunden? Eine wahrhaftig gute Lüge? Der Autor zieht den Leser in die Abgründe von Fiktion und Wirklichkeit. Die Realität stellt er als eine Abfolge von Sinneseindrücken und unseren Interpretationen davon dar. Ein Unding, dass es sich bei diesen extremen Geschichten um die Wahrheit handeln soll und doch kann die Psychologin die Tatsache, dass seltsame Dinge in der Privatklinik geschehen nicht erklären. Kann Clara ihre Lügen, ihre Gedanken, ihren Glauben in eine Realität umwandeln? Die Protagonistin erzählt in der Ich-Form ihre unglaubliche (wahre?) Geschichte. Der Autor zieht mit seinem flüssigen Schreibstil den Leser in diese komplexe Erzählung. Auch die Psychologin kann sich Clara nicht entziehen und ist längst in deren Erfindungen gefangen. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet, die Story mehr als fesselnd, einnehmend und verwirrend. Die Geschehnisse und Realitäten werden manipulativ ausgearbeitet, als Leser wird man in die Irre geführt oder doch nicht, gibt es überhaupt eine Logik? Ein perfektes Ende für dieses Buch schließt die Erzählung ab und lässt den Leser noch lange Zeit über Fiktion und Wirklichkeit nachdenken.

  • Bewertung

    aus Dürrwangen

    3/5

    04.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Interessantes Konzept

    "Die Lügnerin" ist eines der Bücher, die ich sehr schwer zu rezensieren finde. Auf der einen Seite fande ich das Grundkonzept sehr interessant, auf der anderen Seite könnte die Umsetzung stärker sein. Der Prolog bildet einen wunderbaren Einstieg in die Geschichte. Die Protagonistin (Clara Konrad) erklärt dort, weshalb sie überhaupt angefangen hat zu lügen. Im Laufe des Buches wird die Geschichte jedoch immer wirrer. Die Story wird aus Sicht der Hauptperson geschrieben. Besonders ist, dass Wörtliche Rede durch kursive Schrift angegeben wird. Dadurch dass Clara die Geschichte selbst erzählt, springt man oft zwischen verschiedenen Zeiten und Orten hin und her, wodurch man sich sehr konzentrieren muss, um zu verstehen, wo in der Geschichte man sich nun befindet. Gut gelungen fande ich, dass man als Leser selbst nicht zwischen Lügen und Realität unterscheiden kann. Leider wird dies auch bis zum Ende des Buches nicht wirklich klar, was ich mir jedoch ein wenig gewünscht hätte. Insgesamt 3,5/5 Sternen. Das Buch ist zwar nicht perfekt, ich würde es aber trotzdem allen empfehlen, die gerne etwas außergewöhnlichere Geschichten lesen wollen.

  • hapedah

    3/5

    04.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kein Anfang und kein Ende…

    Kein Anfang und kein Ende Clara Konrad - wenn das denn wirklich ihr Name ist - erzählt einer Therapeutin unglaubliche Dinge aus ihrem Leben. Die Lügen, die sie anderen Menschen unterbreitet, sollen so überzeugend sein, dass die vorhergesagten Ereignisse tatsächlich eintreten, das bezieht sich nicht nur auf menschliche Reaktionen, sondern auch auf mental unbeeinflussbare Dinge. So habe sie große Summen beim Roulette gewonnen, weil die Kugel ihren Wünschen gefolgt sei, selbst das Wetter könne sie mir ihrer Überzeugungskraft verändern - ein unerwarteter Schneesturm bringt den instinktiven Unglauben der Therapeutin ins Wanken. "Die Lügnerin" von Friedemann Karig ist eine Geschichte, die mich zwar von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat, deren Sinn sich mir allerdings auch im Nachhinein nicht wirklich erschließen konnte. Clara, die anfangs einmal erwähnt, dass sie sich diesen Namen zugelegt hatte, weil ihr der Klang besser gefiel, als der von ihrem eigentlichen Geburtsnamen, ist eine Protagonistin, die für mich schwieriger greifbar war, als ein glitschiger Fisch. Beim Lesen habe ich sie ausschließlich durch ihre sprunghaften Erzählungen kennen gelernt, bei denen es keinen Hinweis darauf gab, ob auch nur ein Fitzelchen davon der Wahrheit entspricht. Der opulente Erzählstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen, ohne Einleitung oder sonstiges Vorgeplänkel saß ich mit Clara in der Therapiesitzung und habe atemlos ihren unglaublich erscheinenden Berichten gelauscht. Das hat mir den Eindruck vermittelt, dass dieser Roman keinen Anfang und kein Ende hat, sondern eine Art willkürlichen Auszug aus dem Leben der Hauptfigur darstellt. Was natürlich nicht der Fall ist, die in weitschweifigen Worten verfasste Handlung mündet durchaus in ein unvorhergesehenes Finale, das mich dann aber seltsam ratlos zurück gelassen hat, auch nach Beendigung des Buches frage ich mich, welchen Zweck der Autor damit verfolgte. So kann ich zwar sagen, dass ich auf spannende Weise unterhalten wurde, aber dennoch nicht sicher bin, ob die Lesestunden sinnvoll genutzte Zeit waren. Fazit: Der Autor führt in regelrecht ausschweifender Erzählweise durch das Lügengespinst seiner Protagonistin, was mich beim Lesen zwar durchaus gefesselt hat, der Sinn des Roman hat sich mir aber leider nicht wirklich erschlossen.

  • hapedah

    3/5

    04.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kein Anfang und kein Ende

    Clara Konrad - wenn das denn wirklich ihr Name ist - erzählt einer Therapeutin unglaubliche Dinge aus ihrem Leben. Die Lügen, die sie anderen Menschen unterbreitet, sollen so überzeugend sein, dass die vorhergesagten Ereignisse tatsächlich eintreten, das bezieht sich nicht nur auf menschliche Reaktionen, sondern auch auf mental unbeeinflussbare Dinge. So habe sie große Summen beim Roulette gewonnen, weil die Kugel ihren Wünschen gefolgt sei, selbst das Wetter könne sie mir ihrer Überzeugungskraft verändern - ein unerwarteter Schneesturm bringt den instinktiven Unglauben der Therapeutin ins Wanken. "Die Lügnerin" von Friedemann Karig ist eine Geschichte, die mich zwar von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat, deren Sinn sich mir allerdings auch im Nachhinein nicht wirklich erschließen konnte. Clara, die anfangs einmal erwähnt, dass sie sich diesen Namen zugelegt hatte, weil ihr der Klang besser gefiel, als der von ihrem eigentlichen Geburtsnamen, ist eine Protagonistin, die für mich schwieriger greifbar war, als ein glitschiger Fisch. Beim Lesen habe ich sie ausschließlich durch ihre sprunghaften Erzählungen kennen gelernt, bei denen es keinen Hinweis darauf gab, ob auch nur ein Fitzelchen davon der Wahrheit entspricht. Der opulente Erzählstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen, ohne Einleitung oder sonstiges Vorgeplänkel saß ich mit Clara in der Therapiesitzung und habe atemlos ihren unglaublich erscheinenden Berichten gelauscht. Das hat mir den Eindruck vermittelt, dass dieser Roman keinen Anfang und kein Ende hat, sondern eine Art willkürlichen Auszug aus dem Leben der Hauptfigur darstellt. Was natürlich nicht der Fall ist, die in weitschweifigen Worten verfasste Handlung mündet durchaus in ein unvorhergesehenes Finale, das mich dann aber seltsam ratlos zurück gelassen hat, auch nach Beendigung des Buches frage ich mich, welchen Zweck der Autor damit verfolgte. So kann ich zwar sagen, dass ich auf spannende Weise unterhalten wurde, aber dennoch nicht sicher bin, ob die Lesestunden sinnvoll genutzte Zeit waren. Fazit: Der Autor führt in regelrecht ausschweifender Erzählweise durch das Lügengespinst seiner Protagonistin, was mich beim Lesen zwar durchaus gefesselt hat, der Sinn des Roman hat sich mir aber leider nicht wirklich erschlossen.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    31.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich nicht so erreicht

    Zum Inhalt: Was soll man von einer Frau halten, die behauptet, dass alles was sie erzählt, oder was sie an Lügen erzählt, über kurz oder lang zur Wahrheit wird? Genau das behauptet eine Frau einer Therapeutin und während sie erzählt wird die Therapeutin immer unsicherer, ob da was dran sein kann. Auch sie kann sich dem Einfluss der Frau nicht entziehen und dann geschehen auch noch sonderbare Dinge in der Einrichtung. Meine Meinung: Mich hat das Buch irgendwie ratlos hinterlassen, denn so richtig ist die Geschichte bei mir nicht angekommen. Ich habe im Grunde auch nur bis zum Schluss gelesen, weil ich den Schreibstil ganz gut fand und immer dachte, irgendeine Erhellung wird es ja mal geben, irgendwo wird es hinführen. Aber im Grunde denke ich auch nach Beendigung immer noch, dass wenn es eine Botschaft im Buch gab, dass sie nicht bei mir angekommen ist. Das Cover finde ich auf jeden Fall schön. Fazit: Hat mich nicht so erreicht

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