Produktbild: Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen
Band 1

Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen Ein enormes Lesevergnügen für Fans von Krimiklassikern

169

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6648

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2799 KB

Übersetzt von

Robert Brack

Sprache

Deutsch

EAN

9783843730341

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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6648

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

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384 (Printausgabe)

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2799 KB

Übersetzt von

Robert Brack

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Deutsch

EAN

9783843730341

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  • Test-LR

    5/5

    26.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Mörderisch gut!

    Cover: ------------- Bereits das Titelbild hat mir sehr gut gefallen. Man sieht gleich bei dem ganzen Blut, dass es ein Krimi ist. Durch das Männchen, halb im Schnee steckend, die Taube und den einen Ski-Stock am Rande sowie durch die Farbgebung insgesamt, merkt man, dass es eher in Richtung Cosy Crime mit Humor geht. Meine Neugier war geweckt! Inhalt: ------------- Ernest Cunningham nimmt an einem Familientreffen auf einer einsamen Ski-Hütte in den Bergen teil. Doch dieses Treffen ist kein gewöhnliches. Die Familie ist sehr skurril, es gibt plötzlich eine Leiche und später noch mehr und nebenher werden so einige Familiengeheimnisse offenbart, die alles auf den Kopf stellen, was vorher klar erschien. Mein Eindruck: ------------- "Im Goldenen Zeitalter des Kriminalromans spielte Ehrlichkeit eine große Rolle, bei den Christies und den Chestertons. Ich weiß das, denn ich schreibe Bücher darüber, wie man Bücher schreibt. Es gibt nämlich Regeln dafür. Ein Typ namens Ronald Knox, der damals zu den Großen gehörte, schrieb sie auf und nannte sie ein wenig hochtrabend »Die Zehn Gebote«. Sie stehen auf der ersten Seite dieses Buchs als Epigraf, das die meisten Leserinnen und Leser überschlagen. Aber glauben Sie mir, es lohnt sich, darauf zurückzugreifen. Vielleicht sollten Sie ein Eselsohr machen. Ich möchte Sie an dieser Stelle nicht mit allzu vielen Details langweilen, aber es läuft auf Folgendes hinaus: Die wichtigste Regel aus dem Goldenen Zeitalter lautet Fairplay." Die Beschreibung "Knives Out meets Agatha Christie und den Donnerstagsmordclub" hat mich schon magisch angezogen, da ich besonders die ersten beiden genannten sehr mag. Und ich muss sagen, es ist nicht zu viel versprochen worden. Der Anfang war etwas holprig, da viele Personen eingeführt wurden und es empfiehlt sich, sehr genau zu lesen, denn jeder Hinweis könnte wichtig sein. Die Handlung ist aus der Sicht von Ernest geschrieben, der Bücher über das Schreiben von Krimibüchern schreibt. Dabei lässt er immer wieder eine der 10 Regeln von Knox geschickt einfließen, die zu Beginn des Romans aufgelistet sind. Nach ein paar Seiten war ich schnell in der Handlung drin und hätte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich mochte Ernest, der quasi das schwarze Schaf der Familie ist, weil er die verbrecherischen Taten seiner Verwandten nicht gutheißt. Er schildert alles mit einer Raffinesse, durchzogen von schwarzem Humor, aber teilweise überraschte er mich auch durch seine einfühlsame und menschliche Art. Die Handlung nimmt mehrere unerwartete Wendungen und endet - ganz im Stil von Agatha Christies Poirot - in einem Moment, in dem der Erzähler alle (übrig gebliebenen) Betroffenen zusammenruft, um den Fall schlüssig und unterhaltsam zu lösen. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, ich liebe diese Art von Krimis und freue mich auf ein Wiederlesen mit den Cunninghams oder zumindest mit Ernest! Fazit: ------------- Unterhaltsamer Cosy Crime mit schwarzem Humor, überraschenden Wendungen und einem sympathischen Erzähler.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    28.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Leiche im Schnee...

    Ernest Cunningham, Autor und Krimiliebhaber, führt uns durch diese Geschichte. Ein Familientreffen ist angesetzt. Anlass ist die Heimkehr von Ernest Bruder Michael, der aus der Haft entlassen wurde. Leider ist Ernest derjenige, der seinen Bruder in den Knast brachte. Das hat zum einen die Familie gegen ihn aufgebracht, zum anderen weiß er nicht, wie ihm Michael gegenübertreten wird. Doch bevor Michael eintrifft, wird eine Leiche gefunden. Das hat zur Folge, dass Michael, bei seiner Ankunft, vom Fleck weg verhaftet wird. Ernest soll als Anwalt fungieren. Doch es bleibt nicht bei der einen Leiche und die Ermittlungen werden dadurch erschwert, dass jedes Familienmitglied mindestetens ein Geheimnis hat.

  • Manuelas_seeseiten

    5/5

    19.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine außergewöhnliche Familie

    Ernest Cunningham nimmt uns mit zu einem Familientreffen in ein schmuckes Skiresort in den verschneiten australischen Bergen. Eigentlich hatte er keine große Lust auf dieses Treffen, da er vor drei Jahren in Ungnade gefallen ist, als er seinen Bruder wegen eines Mordes ins Gefängnis gebracht hat. Aber wenn Tante Katharine alle zusammenruft, kommt man auch. Die Familie möchte gemeinsam Michels Entlassung feiern, doch schon am Vorabend wird eine Leiche gefunden. Der Dorfpolizist scheint die Lage nicht im Griff zu haben, also ermittelt Ernest selber. Ernie neigt manchmal zum Labern, schließlich schreibt er Ratgeber für Krimiautoren. Vielleicht sollte er sich an der ein oder anderen Stelle ein Beispiel an seinen Büchern nehmen? Ich muss allerdings gestehen, dass er mir sehr sympathisch ist und ich ihm gerne beim ermitteln über die Schulter geschaut habe. Es war ein wirkliches Vergnügen zu rätseln und zu analysieren. Jeder aus der feinen Familie hat Dreck am Stecken bzw. eine Leiche im Keller. So dauerte es auch lange, bis ich genau wie Ernie, auf eine heiße Spur kam und ich die Hintergründe erraten konnte. Benjamin Stevenson hat mir hier einen spannenden und humorvollen Krimi beschert! Ich freu mich schon auf den zweiten Teil mit den mörderischen Cunninghams!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    12.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wenn jeder aus der Familie verdächtig ist...

    Ernie Cunningham ist zum erstenmal seit Jahren wieder eingeladen zum Familientreffen. Vor Jahren hat er gegen seinen Bruder Michael wegen Mordes ausgesagt, seither tut sich der Rest der Familie schwer mit ihm. Nun wird Michael aus dem Knast entlassen, und die gesamte Familie trifft sich in einem abseits gelegenen Skiort. Bevor Michael auftaucht, wird prompt im Schnee eine Leiche vor dem Haus gefunden. Ernie sieht sich in der Pflicht, die Geschichte aufzuschreiben, weist er doch jede Menge Kriminalwissen auf. Doch schon gleich zu Beginn muss er zugeben, dass ja jeder aus der Familie eine Leiche im Keller hat. Ganz schön mörderisch nett ist die Familie Cunningham. Ernie schreibt Bücher darüber, wie Krimis geschrieben werden sollen, und diese Regeln wendet er auch auf die Geschehnisse in diesem Buch selbst auf. So wirkt die Erzählung immer wieder recht bemüht anspruchsvoll, was mir beim Lesen umgehend ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Manche der Situationen, die er schildert, sind so vertrackt, dass der Krimi äußerst unterhaltsam gerät, mit vielen unerwarteten Wendungen und jeder Menge Überraschungen. Denn jede Spur, die man meint gefunden zu haben, wird bald von einer anderen überdeckt, die noch verdächtiger erscheint. Und verdächtig ist jeder der Familienmitglieder, das macht Ernie gleich zu Beginn klar. Doch alles ist letztendlich doch ganz anders als erwartet. Dieser amüsante, aberwitzige Kriminalroman bringt jede Menge gute Laune beim Lesen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Herbstrose

    aus 87772

    5/5

    12.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wer zur Familie gehört muss morden – oder nicht?

    Nur ungern fährt Ernest, passionierter Autor von Kriminalromanen, zu dem Familientreffen der Cunninghams, das aus Anlass der erwarteten Haftentlassung von Michael stattfinden soll – schließlich war er es, der mit seiner Aussage vor Gericht seinem Bruder zu dem dreijährigen Aufenthalt im Knast verholfen hat. Kaum ist die Familie in dem abgelegenen Skigebiet angekommen, wird auch schon eine Leiche im frisch gefallenen Schnee entdeckt. Da aufgrund der Witterungsverhältnisse mit dem Eintreffen der Polizei nicht gerechnet werden kann, muss man es als glücklichen Zufall bezeichnen, dass gerade Officer Crawford anwesend ist. Als sich jedoch herausstellt, dass dieser mit dem Fall total überfordert ist, übernimmt Ernest Cunningham die Ermittlungen … Benjamin Stevenson ist ein australischer Autor und zusammen mit seinem Zwillingsbruder ein preisgekrönter Stand-up-Comedian. Obwohl „Die mörderischen Cunninghams – irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen“ bereits sein drittes Buch ist, ist er in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Die deutsche Übersetzung brachte im Oktober 2023 Ullstein Buchverlage heraus, ein zweiter Band über die mörderische Familie Cunningham ist für August 2024 geplant. Stevenson wuchs in Canberra auf, heute lebt und arbeitet er in Sidney. Ein sehr unterhaltsamer, äußerst amüsanter und durch die vielen Wendungen und Rätsel extrem spannend gestalteter Detektivroman, den uns der Autor hier präsentiert. Er lässt den Protagonisten Ernest Cunningham als Erzähler auftreten, was uns mitten ins Geschehen zieht und uns Glauben macht, an den Ermittlungen beteiligt zu sein. Durch das Setting in der total abgeschiedenen und eingeschneiten Lodge kann ja nur einer der Anwesenden der Mörder sein. Doch kaum denkt man, man sei auf der richtigen Spur, entpuppt sich diese als falsch und man rätselt über eine andere Lösung. Die Personen sind sehr gut ausgearbeitet und ihre Charaktereigenschaften wohl durchdacht. Bei der rasanten Folge von Ereignissen und sich überstürzenden Vorfällen kann man als Leser dann und wann den Überblick verlieren, doch man darf sicher sein, zusammen mit Ernest den Fall am Ende aufzuklären. Fazit: Skurrile Protagonisten, aberwitzige Story und total abgeschiedene Location ergeben einen etwas anderen, erfrischend heiteren und unterhaltsamen Krimi – ein geniales Lesevergnügen.

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