• Produktbild: Die Mutter der Berggorillas
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Band 18

Die Mutter der Berggorillas Dian Fossey – Sie lernte ihre Sprache, sie wurde ihre Vertraute, sie riskierte alles für ihr Überleben | Historischer Roman

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21870

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06409-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Romanbiografie reißt mit, rüttelt auf, und zeigt, wie wichtig es nach wie vor ist, sich für die Rechte der Tiere stark zu machen, denn nach wie vor sind viele Arten bedroht.« ("StadtRadio Göttingen „Book's n' Rock's“")
»Faszinierende Vita einer beeindruckenden Kämpferin, die nicht nur imposante Spuren hinterlassen, sondern regelrecht Geschichte geschrieben hat. Fosseys Geschichte brennt sich unauslöschlich ein. Ein Muss!« ("CarpeGusta - Das Magazin für Genießer")

Produktdetails

Verkaufsrang

21870

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06409-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau für das Leben der Gorillas

    Die berühmte Gorillaforscherin Dian Fossey tut alles um das Leben ihrer Schützlinge zu schützen. Die vom aussterben bedrohten Tiere liegen ihr sehr am Herzen und sie kann es überhaupt nicht leiden, wenn sie von Wilderern gejagt werden. Nach den Ausschreitungen im Kongo baut Dian ihre neue Forschungsstation Karisoke in Ruanda auf. Doch die Einheimischen sind alles andere als begeistert. Den sie sind darauf angewiesen ihre Anbau- und Weideflächen stetig zu vergrössern um den Lebensmittelbedarf zu decken. Doch das alles geht auf Kosten des Lebensraumes der Gorillas, den Dian unbedingt erhalten möchte. Deshalb zerstört sie während ihren Gorilla-Suchtrips zahlreiche Fallen und erschreckt die Wilderer auch gerne mal mit ihrer Waffe oder einer Halloweenmaske. Ihr Leben auf der Forschungsstation ist nicht immer einfach, doch als Bob sie unterstützt, schlägt ihr Herz höher. Es ist der Beginn einer Affäre, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht. Ihre Forschung macht ihr Spass, doch sie kämpft immer wieder um Spendegelder und muss dafür auch wissenschaftliche Texte verfassen, was ihr gar nicht liegt. Sie kämpft unerbittlich für das Leben der Gorillas und scheut sich nicht, dafür ihr eigenes in Gefahr zu bringen. ‘Die Mutter der Berggorillas’ ist sehr spannend geschrieben und lässt den Leser in die Welt von Dian Fossey und den Gorillas abtauchen. Es ist bereits das zweite Buch was ich über diese beeindruckende Persönlichkeit gelesen habe und man erfährt immer wieder neue Details. Erfolge, Risiken und Rückschläge sind Teil ihrer Forschung und werden gut hervorgehoben. Für Abwechslung sorgen ihre Reisen in ihre Heimat sowie nach Cambridge, wo sie ihren Doktortitel macht. Der Leser kann Dian so in unterschiedlichen Situationen erleben. Natürlich ist Dian die Hauptprotagonistin und als Leser kann man sie während ihrer Forschung begleiten. Bei der Arbeit mit den Gorillas beweist sie immer wieder Ruhe und Geduld, gegenüber den Wildern und Einheimischen kann sie jedoch ein richtiges Biest sein. Ihr Privatleben stellt sie gerne in den Hintergrund, für sie stehen ihre Schützlinge an erster Stelle. Mit Bob zieht eine weitere Person in das Forschungscamp ein und wirbelt Dian’s Gefühle ganz schön durcheinander. Bob ist ein sympathischer Mann, der jedoch ein doppeltes Spiel spielt und nie ganz für Dian und ihre Gorillas da ist. Ein spannendes Buch über eine starke Frau die nur eines im Kopf hat: den Schutz ihrer Gorillas

  • OttruMama

    5/5

    23.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierende Forscherin

    Ein wirklich gelungenes Buch über Dian Fossey und ihre Forschungsarbeit über die Berggorillas im Regenwald von Ruanda. Elisa Jakob schildert das Lebenswerk dieser durchaus umstrittenen Frau einfühlsam und anschaulich. Die selbst gewählte Einsamkeit, die Schwierigkeiten und der Aufwand zur Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit und der große Verzicht, den Dian Fossey für die Erforschung und Rettung der Berggorillas bereit war auf sich zu nehmen haben mich sehr beeindruckt. Und auch die Faszination der Begegnungen mit diesen Tieren, die unsere nächsten Verwandten sind, kommt keineswegs zu kurz. Für mich ein toller Lesegenuss.

  • Lisa

    5/5

    12.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine meiner bisher liebsten Romanbiografien!

    Dian Fossey war eine US-amerikanische Primatologin, die sich leidenschaftlich für den Schutz der Berggorillas in Ruanda engagierte. Durch ihre intensive Feldforschung legte sie den Grundstein für das Verständnis dieser Tiere. Ihre Arbeit hat heute noch bedeutenden Einfluss auf den Naturschutz und die Gorillaforschung. Leider wurde sie 1985 in ihrem Camp in den Virunga-Bergen ermordet, möglicherweise aufgrund ihrer unbeugsamen Haltung gegen Wilderei und Umweltzerstörung. Der Roman ist super aufgebaut und der Fokus liegt hier wirklich auf ihre Forschung der Gorillas. Auch wenn ich ihre Ansätze teilweise nicht für ganz richtig halte - beispielsweise den direkten Kontakt zu den Tieren - fasziniert sie mich dennoch. Ohne sie würde es heute vermutlich keine Berggorillas mehr geben. Auch als Person kam sie in dem Buch manchmal sehr schroff vor, was aber vor allem daran liegt, dass ihr ihre Arbeit und der Schutz der Tiere immer auf Platz 1 ihrer Prioritätenliste stand und das war auch zu spüren. Der Schreibstil ist super und auch das Nachwort bzw. die Infos, die nach Ende der eigentlichen “Geschichte” kamen, haben nochmals viel Input gegeben. Allgemein habe ich viel neues durch das Buch gelernt, natürlich was DIan Fossey betrifft, aber auch über Berggorillas, die Natur und die Einheimischen sowie geschichtliche Hintergründe, die super eingeordnet wurden. Ich kann diese Romanbiografie wirklich jedem empfehlen - egal ob man allgemein das Genre “Romanbiografie” generell im Blick hat, einfach nur einen guten Roman braucht oder eben auch explizit Interesse an Dian Fosseys Geschichte hat.

  • Bewertung

    5/5

    06.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Mutter der Berggorillas

    Ein tolles Buch aus der Reihe: Bedeutende Frauen, die die Welt verändern. Wer Gorillas im Nebel gesehen hat, wird sich über die zusätzlichen Hintergrundinfos im Buch freuen! Unbedingt lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Leben für die Berggorillas

    Vor Jahren habe ich im Biologie-Leistungskurs den Film „Gorillas im Nebel“ über die amerikanische Verhaltensforscherin Dian Fossey und ihre Arbeit mit den Gorillas in Ruanda angesehen. Ich fand die Hauptdarstellerin Sigourney Weaver klasse, so ganz anders als in „Alien“ und soweit ich mich erinnere, bekam Weaver für die Rolle den Golden Globe und war sogar für den Oscar nominiert. Als ich nun die Romanbiografie „Die Mutter der Berggorillas“ entdeckte, erinnerte ich mich an den Film und daran, wie sehr mich das Leben dieser mutigen aber menschlich wohl schwierigen Forscherin Dian Fossey damals beeindruckt hat. Und dieses Buch hat meine Erinnerungen bestätigt und mich noch etliches Neue gelehrt. Elisa Jakob beschreibt eindrucksvoll Dians frühe Jahre in Kabara/Kongo und Karisoke/Ruanda. Wie schwierig es war, mitten im Dschungel auf 3000 Metern Höhe nur mit zwei einheimischen Helfern ein Forschungscamp quasi „aus dem Boden zu stampfen“. Und wie viel Geduld Dian haben musste, bis sie die ersten Gorillagruppen fand und diese über einen langen Zeitraum langsam an sich gewöhnen konnte, sodass die scheuen Tiere schließlich sogar selbst körperliche Nähe suchten und Dian wahrhaftig Teil ihres Familien wurde. Vor allem diese lebendigen Szenen mit den Gorillas sind es, die Elisa Jakobs Roman in meinen Augen gegenüber anderen hervorstechen lassen. Und als ich las, wie verzweifelt Dian war, weil sie ihre Pflegekinder Coco und Pucker hergeben musste und diese nach Deutschland in den Zoo gebracht wurden, standen mir beim Lesen die Tränen in den Augen. Unbedingt lesen!

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