Produktbild: An den Ufern von Stellata
Artikelbild von An den Ufern von Stellata
Daniela Raimondi

1. An den Ufern von Stellata

An den Ufern von Stellata MP3 - Das literarische Ereignis aus Italien: Die Geschichte einer Familie, deren Geschicke so verschlungen sind wie der Lauf des Flusses

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72

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783869093253

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783869093253

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Schicksalsrad dreht sich über Jahrhunderte hinweg

    Die Geschichte einer italienischen Familie über Generationen hinweg erzählt. Das Schicksalsrad beginnt sich zu drehen als sich der trübselige Giacomo Casadio in Viollca, einer Frau aus dem fahrenden Volk, verliebt. Als diese mit ihren Tarot Karten eine furchteinflößende Familienzukunft prophezeit, scheint eine Art Fluch die Familie zu begleiten, welcher für die nachkommenden Generationen das Streben nach Träumen und dem Glück erschwert. Raimondis Schreibstil war für mich wie ein wunderschöner Fluss, der mich mitgezogen hat. Die gesamte Geschichte war wie ein fortlaufender, verschlungener Strom, der an keinem Punkt gerinnt. Ich kann es gar nicht anders beschreiben. Ich fand es wirklich toll, eine sich über so viele Generationen erstreckende Familiengeschichte zu lesen. Dabei ist die Prophezeiung Viollcas der rote Faden, der sich im Laufe der Zeit niemals verliert und die Quintessenz des Wesens der Familie zu sein scheint. Dabei schwingt die unausgesprochene Frage mit, inwieweit der Glaube an eine vermeintliche Zukunft die Gegenwart beeinflusst, sodass sich eben genau diese Zukunft manifestiert.

  • Bücherfreundin

    5/5

    10.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön und tiefgründig - absolute Leseempfehlung!

    Der Ullstein Verlag hat "An den Ufern von Stellata", den Debütroman der italienischen Autorin Daniela Raimondi, der es 2020 auf Anhieb auf die italienische Bestsellerliste geschafft hatte, veröffentlicht. Das Buch fiel mir wegen seines wunderschön gezeichneten Covers sofort auf, und der Klappentext machte mich neugierig. Der anspruchsvolle Roman erzählt die Geschichte der Familie Casadio, die in Stellata lebt, einem kleinen Ort in der Lombardei. Wir schreiben das Jahr 1800, als ein Wagenzug des fahrenden Volkes, der sich auf der Durchreise befindet, wegen starker Regenfälle gezwungen ist, über den Winter in Stellata zu bleiben. Auf dem alljährlichen Dorffest begegnen sich Giacomo Casadio und die wunderschöne Zingara Viollca mit den bunten Federn im pechschwarzen Haar und der auffallenden Kleidung. Der schwermütige Giacomo ist ein Träumer und Eigenbrötler, der hofft, mit seinen Erfindungen zu Ruhm zu gelangen. Viollca liest Giacomo aus der Hand und sieht in ihm den Mann, auf den sie immer gewartet hat. Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten gegen den Willen von Viollcas Familie. Bald kommt ihr gemeinsamer Sohn Dollaro zur Welt. Viollca besitzt die Gabe, mit Hilfe von Tarotkarten in die Zukunft zu sehen und vererbt ihre vorhersehende Fähigkeit an einige ihrer Nachkommen, die wie sie dunkle Augen und schwarzes Haar haben. Giacomos träumerisches Wesen setzt sich hingegen eher fort in den Nachkommen, die wie er blaue Augen haben. Die auf 509 Seiten in wunderschönem und flüssigem Sprachstil erzählte Geschichte umfasst sieben Generationen innerhalb eines Zeitraums von etwa 200 Jahren. Wir lernen unzählige Nachkommen von Giacomo und Viollca kennen und begleiten sie auf ihren Lebenswegen, erleben ihre Höhen und Tiefen, Liebe und Glück, aber auch ihre Tragödien und ihr Leid. Daniela Raimondi hat die unterschiedlichen Figuren und ihre Emotionen, Gedanken und Träume ganz wunderbar beschrieben. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, das Leben der Familienmitglieder mit den jeweiligen geschichtlichen und politischen Gegebenheiten, wie Kriege und Aufstände, zu verknüpfen. Auch die mystischen Aspekte des Romans sind behutsam mit der Handlung verwoben. Die sympathischen und authentischen Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen, und ich habe es immer bedauert, wenn es einen Generationswechsel mit neuen Hauptfiguren gab. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Personen fand ich den Familienstammbaum auf der letzten Seite äußerst hilfreich, um die Familienstruktur jederzeit nachvollziehen zu können. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, es hat mich begeistert und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Von mir 5 hochverdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung für diesen ansoruchsvollen Familienroman, der zu meinen diesjährigen Lesehighlights gehört!

  • Bücherfreundin

    5/5

    10.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschön und tiefgründig -…

    Wunderschön und tiefgründig - absolute Leseempfehlung! Der Ullstein Verlag hat "An den Ufern von Stellata", den Debütroman der italienischen Autorin Daniela Raimondi, der es 2020 auf Anhieb auf die italienische Bestsellerliste geschafft hatte, veröffentlicht. Das Buch fiel mir wegen seines wunderschön gezeichneten Covers sofort auf, und der Klappentext machte mich neugierig. Der anspruchsvolle Roman erzählt die Geschichte der Familie Casadio, die in Stellata lebt, einem kleinen Ort in der Lombardei. Wir schreiben das Jahr 1800, als ein Wagenzug des fahrenden Volkes, der sich auf der Durchreise befindet, wegen starker Regenfälle gezwungen ist, über den Winter in Stellata zu bleiben. Auf dem alljährlichen Dorffest begegnen sich Giacomo Casadio und die wunderschöne Zingara Viollca mit den bunten Federn im pechschwarzen Haar und der auffallenden Kleidung. Der schwermütige Giacomo ist ein Träumer und Eigenbrötler, der hofft, mit seinen Erfindungen zu Ruhm zu gelangen. Viollca liest Giacomo aus der Hand und sieht in ihm den Mann, auf den sie immer gewartet hat. Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten gegen den Willen von Viollcas Familie. Bald kommt ihr gemeinsamer Sohn Dollaro zur Welt. Viollca besitzt die Gabe, mit Hilfe von Tarotkarten in die Zukunft zu sehen und vererbt ihre vorhersehende Fähigkeit an einige ihrer Nachkommen, die wie sie dunkle Augen und schwarzes Haar haben. Giacomos träumerisches Wesen setzt sich hingegen eher fort in den Nachkommen, die wie er blaue Augen haben. Die auf 509 Seiten in wunderschönem und flüssigem Sprachstil erzählte Geschichte umfasst sieben Generationen innerhalb eines Zeitraums von etwa 200 Jahren. Wir lernen unzählige Nachkommen von Giacomo und Viollca kennen und begleiten sie auf ihren Lebenswegen, erleben ihre Höhen und Tiefen, Liebe und Glück, aber auch ihre Tragödien und ihr Leid. Daniela Raimondi hat die unterschiedlichen Figuren und ihre Emotionen, Gedanken und Träume ganz wunderbar beschrieben. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, das Leben der Familienmitglieder mit den jeweiligen geschichtlichen und politischen Gegebenheiten, wie Kriege und Aufstände, zu verknüpfen. Auch die mystischen Aspekte des Romans sind behutsam mit der Handlung verwoben. Die sympathischen und authentischen Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen, und ich habe es immer bedauert, wenn es einen Generationswechsel mit neuen Hauptfiguren gab. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Personen fand ich den Familienstammbaum auf der letzten Seite äußerst hilfreich, um die Familienstruktur jederzeit nachvollziehen zu können. Das Buch hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, es hat mich begeistert und von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Von mir 5 hochverdiente Sterne und eine absolute Leseempfehlung für diesen ansoruchsvollen Familienroman, der zu meinen diesjährigen Lesehighlights gehört!

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Am Ende bleibt nur eine kleine Schachtel mit der Aufschrift "Santini"

    Ein Fluß, ein kleines Dorf in der Lombardei, eine Familie und zwei Jahrhunderte bilden den Rahmen für diese wunderbare Geschichte. Namen und Schicksale wechseln sich ab. Die Lebenswege fließen ruhig dahin. Weder Armut, noch Kriege oder Krankheiten trennen das Band, was sie alle verbindet. Es lohnt sich die Familie Casadio kennen zu lernen. Sie begann vor mehr als 200 Jahren mit Giacomo und Viollca und liegt jetzt, als stattliche Sammlung von Totenbildchen, in den Händen von Federica.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine beeindruckende Familiengeschichte...

    Eine beeindruckende Familiengeschichte über mehrere Jahrhunderte. Man taucht ein in die Welt der Casadio, erlebt Glück, Liebe, Rebellion, Mystik... Ein besonderes Leseerlebnis!

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