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Band 10

In ewiger Freundschaft Kriminalroman

311

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06850-3

Beschreibung

Rezension

»So muss ein Krimi sein – genauso abwechslungsreich, tiefgründig, überraschend und originell. Ein Buch, das wieder mal zeigt, dass Nele Neuhaus ihre Tatorte literarisch und spannend erzählen kann. Perfekt.« ("Literaturbühne")
»Neuhaus ist eine außergewöhnliche Beobachterin und hat ein großes Gespür für ihre Figuren, von denen sie mit feiner, angenehmer Sprache erzählt. Das, was sie schreibt, ist zweifellos Literatur (...).« ("Fuldaer Zeitung")
» „In ewiger Freundschaft“ ist ein höchst gelungener Taunuskrimi, in dem alles endet, wo alles beginnt. Dem Jubiläum angemessen.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ihre Erfolgsgeschichte ist legendär: 2005 veröffentlichte sie ihr erstesBuch im Eigenverlag, heute werden ihre Bestseller in über 30 Ländern verlegt.« ("Bild der Frau")

Produktdetails

Verkaufsrang

2388

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Ozeanblau / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06850-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • leseratte84

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn hinter jedem Geheimnis ein neues steckt

    Als großer Fan der Bodenstein-Sander-Reihe und nachdem ich alle bisherigen Bände gelesen habe, waren meine Erwartungen an den neuen Nele-Neuhaus-Krimi entsprechend hoch – und sie wurden voll und ganz erfüllt! „Alles wird Asche“ ist eine komplexe, vielschichtige und unglaublich spannende Geschichte, in der sich immer wieder neue Wendungen auftun. Kaum glaubt man, einen Handlungsstrang durchschaut zu haben, kommt die nächste Überraschung. Besonders gut gefallen haben mir dabei die tiefschichtigen Charaktere und die vielen kleinen Verbindungen und Geheimnisse, die sich nach und nach erschließen. Gleichzeitig wirft der Roman einen durchaus kritischen Blick auf das derzeit allgegenwärtige Thema künstliche Intelligenz und die Chancen und Risiken, die mit ihrer rasanten Entwicklung verbunden sind. Dadurch bekommt der Kriminalfall neben der Spannung auch eine sehr aktuelle und gesellschaftlich relevante Dimension. Auch Pia kommt nicht zu kurz. Ihre Ermittlungen sind natürlich zentral, aber auch ihre persönlichen Beziehungen zu Christoph und Henning werden weiterentwickelt und fügen sich schön in die Geschichte ein. Überhaupt gelingt es Nele Neuhaus wieder, den eigentlichen Kriminalfall mit den persönlichen Geschichten ihrer Figuren zu verbinden. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich allerdings: Bodenstein hätte in diesem Band für meinen Geschmack etwas mehr Raum bekommen dürfen. Seine Geschichte wird zwar zunächst interessant aufgebaut, kommt dann in meinen Augen aber etwas zu kurz. Dafür hat mich der Showdown am Ende noch einmal richtig überrascht. Ich hatte diese Wendung so nicht kommen sehen – und genau solche Momente machen für mich einen guten Krimi aus. Insgesamt ist „Alles wird Asche“ für mich wieder ein rundum gelungener Bodenstein-Sander-Krimi und eine absolute Leseempfehlung für alle Fans der Reihe. Spannend, komplex, überraschend und mit Figuren, deren Geschichten man einfach weiterverfolgen möchte. 5 Sterne!

  • BLUMEL

    aus Sachsen

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Lieblingskrimi (bis 2026)

    Wer das Ermittlerduo kennt liebt sie, mit all ihren Eigenarten und Marotten. Nachdem ich nun bis 2026 alle Krimis gelesen habe, kann ich mich an diesen am besten erinnern... toll war wie man das Verlagswesen mit allem Drum und Dran kennenlernt.

  • wal.li

    4/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Ewigen

    Kommissarin Pia Sanders Ex-Mann, der Gerichtsmediziner Dr. Henning Kirchhoff hat einen ersten Kriminalroman veröffentlicht. Als seine Agentin ihn kontaktiert, weil sie eine Freundin nicht erreichen kann, wendet er sich an Pia und bittet sie, der Sache nachzugehen. Da ist die beste Gelegenheit einer langweiligen Fortbildung zu entgehen. Maria Hauschild steht vor dem Haus ihrer Freundin und gemeinsam betreten die Frauen die Räumlichkeiten. Zwar finden sie Heike Wersch nicht, doch weist das Haus Spuren auf, die darauf hindeuten, dass hier etwas geschehen sein könnte. Und im Obergeschoss des Hauses taucht ein offensichtlich verwirrter alter Herr auf, der nicht in der Lage ist Auskünfte zu geben. Ihr zehnter gemeinsamer Fall führt Pia Sander und ihren Chef Oliver von Bodenstein in die Welt der Bücher. Sie selbst und ihr Team wurden von Henning in seinem Roman verewigt. Und so ist natürlich ein Interesse am Winterscheid-Verlag vorhanden. Die vermisste Heike Wersch hatte dort lange Jahre in der Verlagsleitung gearbeitet. Nachdem sie einen ihrer Autoren des Plagiats bezichtigte und außerdem plante, etliche Autoren in ihren eigenen neuzugründenden Verlag mitzunehmen, wurde sie fristlos entlassen. Könnte in diesen Vorgängen ein Grund für das Verschwinden liegen? Wenig später wird im Wald eine weibliche Leiche gefunden. Es ist köstlich, wie die Autorin mit dem Verlagswesen und Hennigs Bezug dazu spielt. Er hat schon heftig beim Leben abgeschrieben. Witzig auch, wie Pia und das Team damit umgehen. Doch nicht alles ist immer eitel Sonnenschein für die Ermittler. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Fast scheint es so als ob hinter jedem Verdächtigen, dessen Unschuld bewiesen werden konnte, ein neuer Verdächtiger auftaucht. Nur langsam fügen sich Spuren zusammen. Alles bezieht sich irgendwie auf den Winterscheid-Verlag und seine Autoren. Manchmal wirkt die Aufarbeitung etwas sehr kleinteilig. Und auf die im Titel benannte ewige Freundschaft, kann man auch nicht wirklich bauen. Letztlich wird der Fall doch richtig spannend. Mehr in Erinnerung bleiben wird aber, das wunderbare Einflechten von Hennings Autorenschaft in die Handlung, das einen immer wieder lächeln lässt.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    3/5

    23.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In ewiger Freundschaft

    Ja bis zur Mitte war es spannend und gut gegen Ende dann das selbe wie immer bei den Krimis von Nele Neuhaus sie zieht es in die Länge,es kommen wiedermal alle als Täter in Frage und das nimmt dem ganzen leider die Spannung. Ich habe zum Schluss wiedermal nur quer gelesen. Fazit Das Ende ist meist verdorben,Schade.

  • Levke Bernoteit

    1/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    naja...

    Als ich den Klapptext gelesen hatte, fand ich es interessant. Leider wurde ich enttäuscht denn ist so langatmig dass ich in die Story überhaupt nicht reingekommen bin. Ich hatte mehr von dem Buch erhofft und wurde leider enttäuscht

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