Produktbild: November

November Roman

17

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13794

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1830 KB

Übersetzt von

Janine Malz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268657

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

13794

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1830 KB

Übersetzt von

Janine Malz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268657

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Eines der besten Horrorbücher seit langem!

Robert aus Brandenburg am 13.07.2025

Bewertungsnummer: 2538440

Bewertet: eBook (ePUB)

Seit Jahrzehnten lese ich in dem Genre vorzugsweise Bücher von Stephen King. November war mein erstes Buch von Thomas Olde Heuvelt. Und es war das gruseligste, spannendste und beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ich kann es absolut empfehlen. Mr. King hat Konkurrenz bekommen und ich habe vielleicht einen neuen Lieblingsautor gefunden! Tolles Buch, absolute Empfehlung.

Eines der besten Horrorbücher seit langem!

Robert aus Brandenburg am 13.07.2025
Bewertungsnummer: 2538440
Bewertet: eBook (ePUB)

Seit Jahrzehnten lese ich in dem Genre vorzugsweise Bücher von Stephen King. November war mein erstes Buch von Thomas Olde Heuvelt. Und es war das gruseligste, spannendste und beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ich kann es absolut empfehlen. Mr. King hat Konkurrenz bekommen und ich habe vielleicht einen neuen Lieblingsautor gefunden! Tolles Buch, absolute Empfehlung.

Ausgeburt höllischer Glückseligkeit

NiWa am 26.11.2023

Bewertungsnummer: 2076625

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bewohner der Bird Street in Lock Haven teilen eine Besonderheit: Sie sind allesamt überdurchschnittlich erfolgreich, erfreuen sich bester Gesundheit und strahlen vor Glück. Doch im November verkehrt sich das übersägliche Wohlbefinden ins absolute Gegenteil. Einmal pro Jahr zahlen sie den Preis für weitere elf Monate unverschämter Glückseligkeit. Thomas Olde Heuvelt hat mit seinem Horror-Roman "November" bleibenden Eindruck hinterlassen, weil mir das Buch so richtig unter die Haut gegangen ist. Nachdem ich mich bereits in Katherine aus "Hex" verliebte und mein Olde-Heuvelt-Enthusiasmus durch ein für mich enttäuschendes "Echo" ausgebremst war, freue ich mich umso mehr, dass der Autor für mich zur wahren Größe unter den Horror-Autoren wird. Dazu lädt er in Lock Havens Bird Street ein, wo man einer Familie inmitten einer höllischen Nachbarschaft zur Seite steht. Die Brasilianerin Luana ist bei einem Verkehrsunfall in ihrem Heimatland eigentlich gestorben. Doch ein Pakt rettete sie vor dem Tod, der ihr neben einem berauschenden Leben aus Glückseligkeit, einen liebevollen Ehemann und zwei gesunde Kinder bescherte. Dies gilt allerdings nur für elf Monate im Jahr, denn im November kehrt sich alles ins Gegenteil: Statt von glücklichen Zufällen und Fügungen beseelt, werden sie vom Pech verfolgt und in eine düstere Abwärtsspirale gezogen, die selbst die tapfersten Bewohner der Bird Street in depressive Zustände versetzt. Das Ende wird durch zweierlei Maßnahmen erreicht: Die dunkle Saison ist zeitlich auszusitzen und es wird der Preis für die nächsten glücklichen Monate bezahlt. Der Roman wird in erster Linie anhand Luanas Familie erzählt. Dazu wechseln die Perspektiven zwischen Luana selbst, ihrem Ehemann Ralph, der Teenager-Tochter Kaila und dem kleineren Sohn Django. Durch deren Blick lernt man die Nachbarn kennen, welche allesamt eine Ausgeburt höllischer Glückseligkeit sind, erfährt mehr über den Pakt und verirrt sich ab und an in einen dunklen Wald, der voll unheimlicher Geschichten steckt. Es beginnt mit der Saison, wie der düstere Monat des Jahres von den Bird-Street-Bewohnern bezeichnet wird. Halloween wird gefeiert, Familienbräuche werden praktiziert, es wird gut gegessen und der positiven Ereignisse des bisherigen Jahres gedacht. Alles geschieht im Bewusstsein, dass sich mit ersten November ein schwermütiges Getriebe in Gang setzt: Dunkle Gedanken, zwanghafte Befürchtungen und beängstigende Vorstellungen treiben bedrückendste Trostlosigkeit an. Der Autor beschreibt die Gedankenwelt der Figuren ausgezeichnet. Genauso empfindet man, wenn man in ein elendiges Stimmungsrad gerät und sich das Leben als pessimistische Schattenseite zeigt. Es erscheint sinnlos, sich überhaupt Mühe zu geben, wobei jeder melancholische Gedanke pures Gift für die eigene Existenz in sich trägt. Die düstere Spirale dreht sich weiter, immer weiter und weiter. Eine trübe Idee treibt die nächste an, bis man doch noch irgendwann die Abfahrt bemerkt, um von der selbstzerstörerischen Straße der gefühlten Sinn- und Hoffnungslosigkeit abzukommen. Damit allein ist noch kein packender Horror-Roman gefüllt. Der Autor nimmt den Vertragspartner der Hölle zur Hand und gibt ihm sozusagen die Bird Street zum Spielen. Wohl durchdacht und überlegt fängt daher mit November der Horror für alle Beteiligten an. „Wir leben in einer Spukgeschichte, hast du das noch nicht bemerkt?“ (S. 348, eBook) Hierfür haut Thomas Olde Heuvelt in die Tasten und wühlt mit jedem Anschlag ein facettenreiches Ensemble genialster Horror-Elemente auf. Die intensive Melodie ist von subtilem Grauen und beängstigender Dichte geprägt: Spiegel, die viel mehr zeigen als man sehen will, ruhelose Geschöpfe, die sich aus der Dunkelheit der Erde wühlen, verschlagene Menschen und abstoßende Intrigen, deren Ausgeburten in einer mitreißenden Kakophonie durch die Straße hallen. Mit dem Ohrwurm des Teufels versehen, steht die gesellschaftskritische Frage im Raum, wie viel Glück man erträgt, wenn es auf Kosten von anderen geht? Die Handlung ist mitreißend beschrieben, subtil und meisterhaft durchdacht. Sie ist facettenreich und voll überraschender, grauenhafter sowie nachdenklich stimmender Wendungen, die mancher Moment wahren Horrors zu einem Paukenschlag als Ende führt. Ein weiteres Mal hat mir Thomas Olde Heuvelt bewiesen, dass er sich mit packender Atmosphäre, einem eindringlichen Erzählstil und seiner genialen Art Horror zu kreieren zum Maestro des Genres erhebt. Ich hoffe inständig, dass es viel mehr solcher Romane von ihm zu lesen geben wird.

Ausgeburt höllischer Glückseligkeit

NiWa am 26.11.2023
Bewertungsnummer: 2076625
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Bewohner der Bird Street in Lock Haven teilen eine Besonderheit: Sie sind allesamt überdurchschnittlich erfolgreich, erfreuen sich bester Gesundheit und strahlen vor Glück. Doch im November verkehrt sich das übersägliche Wohlbefinden ins absolute Gegenteil. Einmal pro Jahr zahlen sie den Preis für weitere elf Monate unverschämter Glückseligkeit. Thomas Olde Heuvelt hat mit seinem Horror-Roman "November" bleibenden Eindruck hinterlassen, weil mir das Buch so richtig unter die Haut gegangen ist. Nachdem ich mich bereits in Katherine aus "Hex" verliebte und mein Olde-Heuvelt-Enthusiasmus durch ein für mich enttäuschendes "Echo" ausgebremst war, freue ich mich umso mehr, dass der Autor für mich zur wahren Größe unter den Horror-Autoren wird. Dazu lädt er in Lock Havens Bird Street ein, wo man einer Familie inmitten einer höllischen Nachbarschaft zur Seite steht. Die Brasilianerin Luana ist bei einem Verkehrsunfall in ihrem Heimatland eigentlich gestorben. Doch ein Pakt rettete sie vor dem Tod, der ihr neben einem berauschenden Leben aus Glückseligkeit, einen liebevollen Ehemann und zwei gesunde Kinder bescherte. Dies gilt allerdings nur für elf Monate im Jahr, denn im November kehrt sich alles ins Gegenteil: Statt von glücklichen Zufällen und Fügungen beseelt, werden sie vom Pech verfolgt und in eine düstere Abwärtsspirale gezogen, die selbst die tapfersten Bewohner der Bird Street in depressive Zustände versetzt. Das Ende wird durch zweierlei Maßnahmen erreicht: Die dunkle Saison ist zeitlich auszusitzen und es wird der Preis für die nächsten glücklichen Monate bezahlt. Der Roman wird in erster Linie anhand Luanas Familie erzählt. Dazu wechseln die Perspektiven zwischen Luana selbst, ihrem Ehemann Ralph, der Teenager-Tochter Kaila und dem kleineren Sohn Django. Durch deren Blick lernt man die Nachbarn kennen, welche allesamt eine Ausgeburt höllischer Glückseligkeit sind, erfährt mehr über den Pakt und verirrt sich ab und an in einen dunklen Wald, der voll unheimlicher Geschichten steckt. Es beginnt mit der Saison, wie der düstere Monat des Jahres von den Bird-Street-Bewohnern bezeichnet wird. Halloween wird gefeiert, Familienbräuche werden praktiziert, es wird gut gegessen und der positiven Ereignisse des bisherigen Jahres gedacht. Alles geschieht im Bewusstsein, dass sich mit ersten November ein schwermütiges Getriebe in Gang setzt: Dunkle Gedanken, zwanghafte Befürchtungen und beängstigende Vorstellungen treiben bedrückendste Trostlosigkeit an. Der Autor beschreibt die Gedankenwelt der Figuren ausgezeichnet. Genauso empfindet man, wenn man in ein elendiges Stimmungsrad gerät und sich das Leben als pessimistische Schattenseite zeigt. Es erscheint sinnlos, sich überhaupt Mühe zu geben, wobei jeder melancholische Gedanke pures Gift für die eigene Existenz in sich trägt. Die düstere Spirale dreht sich weiter, immer weiter und weiter. Eine trübe Idee treibt die nächste an, bis man doch noch irgendwann die Abfahrt bemerkt, um von der selbstzerstörerischen Straße der gefühlten Sinn- und Hoffnungslosigkeit abzukommen. Damit allein ist noch kein packender Horror-Roman gefüllt. Der Autor nimmt den Vertragspartner der Hölle zur Hand und gibt ihm sozusagen die Bird Street zum Spielen. Wohl durchdacht und überlegt fängt daher mit November der Horror für alle Beteiligten an. „Wir leben in einer Spukgeschichte, hast du das noch nicht bemerkt?“ (S. 348, eBook) Hierfür haut Thomas Olde Heuvelt in die Tasten und wühlt mit jedem Anschlag ein facettenreiches Ensemble genialster Horror-Elemente auf. Die intensive Melodie ist von subtilem Grauen und beängstigender Dichte geprägt: Spiegel, die viel mehr zeigen als man sehen will, ruhelose Geschöpfe, die sich aus der Dunkelheit der Erde wühlen, verschlagene Menschen und abstoßende Intrigen, deren Ausgeburten in einer mitreißenden Kakophonie durch die Straße hallen. Mit dem Ohrwurm des Teufels versehen, steht die gesellschaftskritische Frage im Raum, wie viel Glück man erträgt, wenn es auf Kosten von anderen geht? Die Handlung ist mitreißend beschrieben, subtil und meisterhaft durchdacht. Sie ist facettenreich und voll überraschender, grauenhafter sowie nachdenklich stimmender Wendungen, die mancher Moment wahren Horrors zu einem Paukenschlag als Ende führt. Ein weiteres Mal hat mir Thomas Olde Heuvelt bewiesen, dass er sich mit packender Atmosphäre, einem eindringlichen Erzählstil und seiner genialen Art Horror zu kreieren zum Maestro des Genres erhebt. Ich hoffe inständig, dass es viel mehr solcher Romane von ihm zu lesen geben wird.

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