Produktbild: Felix Blom. Der Schatten von Berlin
Band 2

Felix Blom. Der Schatten von Berlin Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Felix-Blom-Krimi
21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9462

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

5187 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304300

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

9462

Erscheinungsdatum

18.10.2023

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Penguin Random House

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336 (Printausgabe)

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5187 KB

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Deutsch

EAN

9783641304300

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  • Eliza

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kniffliger Fall

    Auch der zweite Fall von Felix Bloom und Mathilde Voss konnte mich überzeugen, dieser Fall ist sogar noch ein wenig kniffliger als der Erste. Mathilde und Felix werden von den Hinterbliebenen eines Archäologen beauftragt die Täter der Grabschändung zu finden. Für sie beide ist der Fall sehr lukrativ, ist doch das Loch in der Kasse wieder sehr groß und so setzen sie alles daran, dass sie den oder die Täter finden. Zu spät merken sie, dass sie den Gangstern aus der Unterwelt sehr nah kommen und sie sich mitten in einem „Bandenkrieg“ wiederfinden. Doch wie steckt die Grabschändung mit dem Mord zusammen, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Felix und Mathilde haben mir als Duo wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Art und Weise, wie die beiden miteinander umgehen. Mathilde steht Felix in nichts nach und sie ist so wissbegierig, was ich großartig finde. Die Kommissare Bruno Harting und Heinrich Schlesinger stehen bei mir nicht so hoch im Kurs, wie die beiden Detektive, wobei mir natürlich Schlesinger sympathischer ist als Bruno, den wir schon aus dem ersten Fall kennen. Der Kriminalroman wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt unter anderem auch der des Täters. Ich muss sagen hier bin ich erst sehr spät darauf gekommen, wer hinter den Taten steckt. Die Spannung ist somit auf jeden Fall gegeben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein ebenfalls hohes Tempo, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Sprache der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen, der Berliner Dialekt und etwas antiquierte Sprache sorgen für ein authentisches Lesegefühl. Für mich wieder ein rundum gelungener Fall, wobei mir aber diesmal ein klein wenig die familiäre Ebene von Mathilde und Felix zu kurz gekommen ist, aber dies ist wirklich meckern auf ganz hohem Niveau. Von mir gibt es somit wieder eine klare Leseempfehlung und ich hoffe inständig, dass wir noch viele weitere Fälle von Felix und Mathilde erleben dürfen.

  • Sikal

    5/5

    04.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Immer an der Grenze zur Illegalität unterwegs

    Nachdem Felix Blom das berüchtigte Gefängnis Moabit hinter sich gebracht hat, versucht er sich mehr schlecht als recht mit Mathilde Voss ein Standbein als Privatdetektiv aufzubauen. Zahlungskräftige Kunden sind rar und das Leben in Berlin teuer. Jetzt soll auch noch der Krögel abgerissen werden – die einzige Bleibe, die sich Felix und Mathilde leisten können. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt … ja dann machen sich die beiden Spürnasen eben auf den Weg, um einen neuen Auftrag an Land zu ziehen. Der Sarg eines Archäologen wurde aufgebrochen, aber es wurde nichts entwendet. Als ein grausam verstümmelter Toter gefunden wird, scheinen die Fälle irgendwie miteinander verbunden zu sein. Und was hat Bloms Mentor Arthur Lugowski damit zu tun? Oder ist Lugowski nun tatsächlich nur mit Weinpanscherei beschäftigt und hat ansonsten eine saubere Weste? Felix und Mathilde legen sich mächtig ins Zeug und tragen einzelne Steinchen zusammen, um letztendlich des Rätsels Lösung zu finden. Wenn auch nicht ganz mit legalen Mitteln … Die Autorin Alex Beer hat mit Felix Blom einen Ganoven erschaffen, den man sehr gerne quer durch Berlin und durch die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten begleitet. Neben humorvollen Dialogen erhält man als Leser auch Tipps für einen eigenen Coup – wenn man das denn möchte. Natürlich darf der eine oder andere überraschende Moment nicht fehlen. Alex Beer schafft es, ein Labyrinth an Verdächtigen zu schaffen und sorgt für spannende Wendungen. Der Krimi nimmt gegen Ende nochmal gehörig an Fahrt auf und punktet mit einer gekonnt konstruierten Auflösung. Der zweite Band rund um die beiden Neo-Privatdetektive Felix Blom und Mathilde Voss hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts wird wunderbar eingefangen. Gerne vergebe ich dafür 5 Sterne.

  • nirak

    5/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechensaufklärung im 19. Jahrhundert

    In die Gruft eines erst kürzlich verstorbenen Archäologie-Professors wurde eingebrochen. Der Sarg wurde aufgebrochen, aber scheinbar hat hier niemand etwas gestohlen. Für den ehemaligen Gauner Felix Blom und seine Geschäftspartnerin Mathilde Voss kommt der Auftrag, herauszufinden, was hier geschehen ist, gerade recht. Sie stehen nämlich kurz vor der Pleite und brauchen dringend Geld. Als Nächstes wird ein Kleinganove ermordet. Irgendwie scheinen die beiden Fälle zusammenzugehören. Eine vielversprechende Spur führt Felix zu seinem ehemaligen Mentor. Dieser ist kein Geringerer als der bekannte Gangsterboss Arthur Lugowski. Für Felix und Mathilde könnte dieser Fall gefährlich werden; sie ahnen nicht, auf was sie sich da eingelassen haben. Mit „Der Schatten von Berlin“ begibt sich der erst vor kurzem aus der Haft entlassene Felix Blom ein weiteres Mal auf die Jagd nach Ganoven. Auch in diesem Fall steht ihm Mathilde Voss zur Seite. Die Jagd nach Verbrechern im Jahre 1879 schildert Alex Beer spannend. Ich war gleich nach den ersten Seiten wieder mitten im Geschehen. Dieser Teil schließt direkt an den Vorgänger „Der Häftling von Moabit“ an und erzählt die Geschichte der beiden Privatdetektive weiter. Allerdings muss man den Vorgänger nicht zwingend gelesen haben. Die einzelnen Geschichten sind in sich abgeschlossen. Natürlich lernt man den Charakter Felix Blom besser kennen, wenn man ihn schon aus dem ersten Teil kennt, und die eigentliche Geschichte macht vielleicht auch etwas mehr Spaß, liest man die Bücher in der richtigen Reihenfolge, aber als zwingend notwendig, würde ich es nicht bezeichnen, um hier der Handlung folgen zu können. Alex und Mathilde begeben sich immer tiefer in die Welt der Ganoven, um ihren Fall zu klären. Gleichzeitig erhält man eben als Leser Einblicke in die Vergangenheit von Felix Blom. Alex Beer hat es geschickt verstanden, die fiktive Krimigeschichte mit dem historischen Hintergrund zu verweben. Entstanden ist ein spannender Krimi mit Ecken und Kanten. Fazit: Mir gefällt diese Mischung aus Krimi mit historischem Hintergrund sehr gut. In diesem Fall gibt Alex Beer interessante Einblicke in das Gaunermilieu des 19. Jahrhunderts in Berlin wieder. Die Handlung ist unterhaltsam und gleichzeitig spannend. Ich habe mich mal wieder gut unterhalten gefühlt und hoffe auf weitere Fälle von Felix Blom und Mathilde Voss.

  • Bewertung

    aus Windischgarsten

    5/5

    04.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bestes Lesevergnügen

    Alex Beer hat mit "Felix Blom. Der Schatten von Berlin" wieder ein sehr spannendes und schwungvoll lesbares Buch geschrieben! Aufgrund der äußerst guten Recherche samt bester Umsetzung im Buch fühlt man sich sofort in die Zeit, in der der Roman um einen Detektiv mit Gaunervergangenheit spielt, hinein versetzt. Einmal begonnen, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch kann ich daher nur bestens empfehlen *****!

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    27.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    erneut klasse!

    Ales Beer ist eine meiner Lieblingsautorinnen, sie schreibt brillante, teils preisgekrönte, historische Krimis, und dies gerne in Serie. „Der Schatten von Berlin“ ist denn auch der zweite Band um Felix Blohm, den ehemaligen Meisterganoven Berlins, der seit seiner letzten Gefängnisstrafe entschieden ist, den Pfad der Tugend nicht zu verlassen und nun als Privatdetektiv unterwegs ist. Er ist Kompagnon von Mathilde Voss von der Detektei Voss – auch Mathilde, ehemalige Prostituierte, hat ihr Leben umgestellt und sich selbständig gemacht. Die beiden sind mittlerweile befreundet und ein cooles, aber leider nicht wirklich solventes Team – ansonsten läuft nichts zwischen ihnen, denn Felix hat den Traum, in die gehobene Gesellschaft einzuheiraten, nicht aufgegeben, und hält sich die reiche Auguste warm. Dies nur nebenbei – eine Lovestory haben wir hier nicht, und das fehlt auch nicht. Zum Inhalt: Wir sind in Berlin im Jahre 1779. Es ist ein extrem kalter Winter. Auf dem Friedhof wird in eine Familiengruft eingebrochen, aber anscheinend nichts entwendet. Die Familie ist trotzdem in Aufruhr und engagiert die Detektei Voss. Kurz darauf stirbt ein Kleinganove, und die Fälle scheinen miteinander zusammen zu hängen. Ab hier wird es dann spannend, denn nicht nur Mathilde und Felix ermitteln, sondern auch noch der gerade aus Afrika zurückgekehrte neue Kommissar Schlesinger und sein Assistent Bruno werden auf den Fall angesetzt …und beide sind auf Felix nicht wirklich gut zu sprechen…… Die Ermittlungen führen beide Teams schnell in die Berliner Unterwelt und zu Felix‘ einstigem Mentor, dem Gangsterboss Arthur Lugowski – und der Fall nimmt größere Kreise auf als gedacht. Ja, ich werde nicht mehr viel zum Fall verraten, aber es ist wieder richtig spannend und der Plot ist verzwickt – und doch laufen natürlich am Ende alle Fäden zusammen. Gut gemacht. Natürlich besticht der Roman durch die historische Kulisse, die authentische Atmosphäre und die eigenwilligen und gleichzeitig sympathischen Charaktere. Gut geschrieben, flüssig zu lesen – hier hat alles gepasst. Hat Spaß gemacht! Was soll ich sagen? Bitte lesen !

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