Produktbild: Wir tanzen in die Freiheit
Band 1 - 37%

Wir tanzen in die Freiheit Roman

Aus der Reihe Die Palmengarten-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12279

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278564

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

12279

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278564

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Eine spannende Zeireise

Büchertanz.de aus Freiburg am 23.07.2025

Bewertungsnummer: 2547418

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist der Auftakt der „Palmengarten-Saga“ und spielt hauptsächlich im Jahr 1945 in Frankfurt am Main. „Jeder Ton, jede Melodie gingen Elfie durch und durch, sie spürte sie in ihrem Herz und wusste, sie würde sie nie mehr vergessen.“ [Seite 62] Im April 1945 kehrt Elfie von ihrem Einsatz als Flakhelferin in ihre Heimatstadt Frankfurt am Main zurück. Doch die Stadt ist durch den Krieg schwer beschädigt und wird von den Amerikanern besetzt. Sie findet eine Arbeitsstelle im botanischer Garten Palmengarten im Frankfurter Stadtteil Westend. Dort arbeitet sie mit dem schweigsamen Klaus zusammen und die beiden kümmern sich um den Gemüseanbau. Doch Klaus scheint ein großes Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich herum zu tragen, welches auf gar keinen Fall ans Licht kommen darf. Auch Elfie hadert mit ihrer Vergangenheit: Denn in ihrer Jugend gehörte sie dem Odeon-Club an – dort war sie in sogenanntes Swing-Girl. Allerdings war diese Art der Musik verboten und Elfie und ihre Freunde gerieten ins Visier der Gestapo. Bereits ab der ersten Seite hat mich die Geschichte mitgenommen und ich versank völlig darin. Es gibt immer mal wieder Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit, wodurch sich Elfies Vergangenheit und ihre Erfahrungen und Erlebnisse Stück für Stück aufdecken. Ich konnte mich zeitlich und örtlich gut orientieren – dazu trug auch der bildhafte, lebendige und wunderschöne Sprachstil von Juliane Michel bei. Die Hauptfigur Elfie ist eine starke und sympathische Protagonistin, die trotz der widrigen Umstände und persönlicher Schicksalsschläge positiv bleibt und stets für andere da ist. Die Autorin hat die Zeit des Dritten Reiches und die Nachkriegszeit sehr authentisch abgebildet, mit all den Konflikten und Herausforderungen, die diese Zeit mit sich brachte. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Jugendlichen, denen im Dritten Reich die Jugend genommen wurde – die Verbote, die Bespitzelungen und die Bestrafungen, die ihre Jugend prägten, sind sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Autorin zeigt, wie die Jugendlichen unter der Nazi-Herrschaft litten und wie sie trotzdem versuchten, ihre eigene Identität und Freiheit zu bewahren. Das Buch ist somit auch eine Hommage an die Swing-Jugend, die sich in den 1940er Jahren gegen die Nazi-Herrschaft auflehnte. Hierbei beschreibt Juliane Michel die Musik, die Mode und die Kultur der Swing-Jugend sehr authentisch – und sorgt nebenbei für einige Ohrwürmer. Die Beziehung zwischen Elfie und Klaus ist komplex und vielschichtig, zwischen ihnen herrscht eine tiefe emotionalen Verbindung. Die Autorin zeigt, wie die beiden sich langsam näherkommen und wie ihre Beziehung durch die gemeinsamen Erfahrungen und Herausforderungen gestärkt wird. Das Ende des Buches ist überraschend und hat mich sehr berührt – ich musste sehr mit den Tränen kämpfen. „Wir tanzen in die Freiheit“ ist ein Roman, der die Leser und Leserinnen mit auf eine Reise durch die Geschichte nimmt und gleichzeitig dazu anregt, über die Vergangenheit nachzudenken – und genau das sollte ein guter historischer Roman erreichen. Nun freue ich mich auf den zweiten Band der Buchreihe „Wir fangen das Glück“ und bedanke mich ganz herzlich bei Juliane Michel für dieses emotionale und großartige Leseerlebnis. „Alles hatte sich verändert. Anstelle wohligwarmer Stille, dem leichten Plätschern des Wasserfalles und dem süßen Duft der Blumen empfing Elfie staubige Kälte. Das grüne Paradies voller exotischer Düfte gab es nicht mehr.“ [Seite 94] Fazit: Der Roman „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die gerne historische Romane lesen und sich für die Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit interessieren. Die Autorin hat eine packende und emotionale Geschichte mit authentischen Charakteren geschrieben, die die Leser und Leserinnen von Anfang an in ihren Bann zieht. Sehr lesenswert!

Eine spannende Zeireise

Büchertanz.de aus Freiburg am 23.07.2025
Bewertungsnummer: 2547418
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist der Auftakt der „Palmengarten-Saga“ und spielt hauptsächlich im Jahr 1945 in Frankfurt am Main. „Jeder Ton, jede Melodie gingen Elfie durch und durch, sie spürte sie in ihrem Herz und wusste, sie würde sie nie mehr vergessen.“ [Seite 62] Im April 1945 kehrt Elfie von ihrem Einsatz als Flakhelferin in ihre Heimatstadt Frankfurt am Main zurück. Doch die Stadt ist durch den Krieg schwer beschädigt und wird von den Amerikanern besetzt. Sie findet eine Arbeitsstelle im botanischer Garten Palmengarten im Frankfurter Stadtteil Westend. Dort arbeitet sie mit dem schweigsamen Klaus zusammen und die beiden kümmern sich um den Gemüseanbau. Doch Klaus scheint ein großes Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich herum zu tragen, welches auf gar keinen Fall ans Licht kommen darf. Auch Elfie hadert mit ihrer Vergangenheit: Denn in ihrer Jugend gehörte sie dem Odeon-Club an – dort war sie in sogenanntes Swing-Girl. Allerdings war diese Art der Musik verboten und Elfie und ihre Freunde gerieten ins Visier der Gestapo. Bereits ab der ersten Seite hat mich die Geschichte mitgenommen und ich versank völlig darin. Es gibt immer mal wieder Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit, wodurch sich Elfies Vergangenheit und ihre Erfahrungen und Erlebnisse Stück für Stück aufdecken. Ich konnte mich zeitlich und örtlich gut orientieren – dazu trug auch der bildhafte, lebendige und wunderschöne Sprachstil von Juliane Michel bei. Die Hauptfigur Elfie ist eine starke und sympathische Protagonistin, die trotz der widrigen Umstände und persönlicher Schicksalsschläge positiv bleibt und stets für andere da ist. Die Autorin hat die Zeit des Dritten Reiches und die Nachkriegszeit sehr authentisch abgebildet, mit all den Konflikten und Herausforderungen, die diese Zeit mit sich brachte. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Jugendlichen, denen im Dritten Reich die Jugend genommen wurde – die Verbote, die Bespitzelungen und die Bestrafungen, die ihre Jugend prägten, sind sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Autorin zeigt, wie die Jugendlichen unter der Nazi-Herrschaft litten und wie sie trotzdem versuchten, ihre eigene Identität und Freiheit zu bewahren. Das Buch ist somit auch eine Hommage an die Swing-Jugend, die sich in den 1940er Jahren gegen die Nazi-Herrschaft auflehnte. Hierbei beschreibt Juliane Michel die Musik, die Mode und die Kultur der Swing-Jugend sehr authentisch – und sorgt nebenbei für einige Ohrwürmer. Die Beziehung zwischen Elfie und Klaus ist komplex und vielschichtig, zwischen ihnen herrscht eine tiefe emotionalen Verbindung. Die Autorin zeigt, wie die beiden sich langsam näherkommen und wie ihre Beziehung durch die gemeinsamen Erfahrungen und Herausforderungen gestärkt wird. Das Ende des Buches ist überraschend und hat mich sehr berührt – ich musste sehr mit den Tränen kämpfen. „Wir tanzen in die Freiheit“ ist ein Roman, der die Leser und Leserinnen mit auf eine Reise durch die Geschichte nimmt und gleichzeitig dazu anregt, über die Vergangenheit nachzudenken – und genau das sollte ein guter historischer Roman erreichen. Nun freue ich mich auf den zweiten Band der Buchreihe „Wir fangen das Glück“ und bedanke mich ganz herzlich bei Juliane Michel für dieses emotionale und großartige Leseerlebnis. „Alles hatte sich verändert. Anstelle wohligwarmer Stille, dem leichten Plätschern des Wasserfalles und dem süßen Duft der Blumen empfing Elfie staubige Kälte. Das grüne Paradies voller exotischer Düfte gab es nicht mehr.“ [Seite 94] Fazit: Der Roman „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die gerne historische Romane lesen und sich für die Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit interessieren. Die Autorin hat eine packende und emotionale Geschichte mit authentischen Charakteren geschrieben, die die Leser und Leserinnen von Anfang an in ihren Bann zieht. Sehr lesenswert!

Elfie, der Zweite Weltkrieg und der Swing

Eva_G am 13.04.2025

Bewertungsnummer: 2465506

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt, April 1945: Elfie darf endlich von ihrem Dienst als Flakhelferin in Nürnberg in ihre Heimatstadt Frankfurt zurückkehren. Doch als sie dort ankommt, erblickt sie eine Trümmerwüste, wie sie sie auch aus Nürnberg kennt. Obwohl ihre Großeltern und unzählige Bekannte im Bombenhagel und den eingestürzten Häusern ums Leben gekommen sind, geht es ihrer Mutter gut. Trotzdem müssen die beiden Fraun nur zwei Stunden nach Elfis Rückkehr die Wohnung im Westend räumen, denn ab jetzt liegt sie im Sperrgebiet der Amerikaner. Da es kaum Wohnraum gibt, leben sie nun in einem Hochbunker etwas außerhalb. Dank einer überraschenden Begegnung mit ihrem früheren Nachbarn Herrn Lenze, der Obergärtner im berühmten Palmengarten war, bekommt sie aber Arbeit bei den Amerikanern und darf sich ab jetzt gemeinsam mit dem etwas jüngeren Klaus um die Beete kümmern. Doch trotz der engen Zusammenarbeit mit Klaus und der sich entwickelnden Freundschaft, erzählt er kaum etwas über sich und seine Vergangenheit. Nachdem der Krieg dann endlich auch offiziell zu Ende ist, kann Elfie ihre Freiheit endlich wieder genießen und mit der Zeit trifft sie immer mehr ihrer früheren Freunde wieder. Doch nicht jedes Wiedersehen verläuft positiv... Juliane Michel hat in diesem historischen Roman und Auftaktband der Palmengarten-Saga nicht nur das Schicksal der Frankfurter in den Nachkriegstagen, sondern auch die Behandlung der Swing-Jugend während der harten Kriegsjahre in den Fokus gerückt. So ist Elfie nun zwar frei, dennoch wird sie immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und kann längst nicht so unbeschwert leben, wie sie es sich erhofft hat. Auch Klaus lebt mit den Schatten vergangener Tage und hat schreckliche Angst, dass sein Geheimnis irgendwann ans Licht kommt. Da die Protagonisten dieses Romanes so nahbar und realistisch sind, haben Leser keinerlei Probleme sich sofort in der Handlung zuhause zu fühlen. Aufgrund der deutlichen Kapitelüberschriften, die nicht nur aus einer durchgehenden Nummerierung, sondern auch der jeweiligen erzählenden Person und dem Datum bestehen, kommt es nie zu Verwirrung und einem flüssigen Lesen, trotz einer Rückblicke in die vergangenen Geschehnisse, steht nichts mehr im Wege. Da ich schon viele Romane über dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte gelesen habe, war ich überrascht, wie anders dieses Buch doch an das Thema herangeht. Zuallererst ist da die linientreue Mutter Elfies, die trotz unzähliger verlorener Schlachten immer noch nur an die Nachrichten der deutschen Radiosender glaubt und alle Informationen von BBC und anderen ausländischen Sendern für Propaganda hält. Auch Klaus, Elfie und die anderen Personen verbergen so manche Geheimnisse, die besser nicht ans Licht kommen sollten und sorgen so für einige spannende und bewegende Momente. Insgesamt ein großartiger Auftaktroman dieser Reihe, der mir unheimlich gut gefallen hat!

Elfie, der Zweite Weltkrieg und der Swing

Eva_G am 13.04.2025
Bewertungsnummer: 2465506
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt, April 1945: Elfie darf endlich von ihrem Dienst als Flakhelferin in Nürnberg in ihre Heimatstadt Frankfurt zurückkehren. Doch als sie dort ankommt, erblickt sie eine Trümmerwüste, wie sie sie auch aus Nürnberg kennt. Obwohl ihre Großeltern und unzählige Bekannte im Bombenhagel und den eingestürzten Häusern ums Leben gekommen sind, geht es ihrer Mutter gut. Trotzdem müssen die beiden Fraun nur zwei Stunden nach Elfis Rückkehr die Wohnung im Westend räumen, denn ab jetzt liegt sie im Sperrgebiet der Amerikaner. Da es kaum Wohnraum gibt, leben sie nun in einem Hochbunker etwas außerhalb. Dank einer überraschenden Begegnung mit ihrem früheren Nachbarn Herrn Lenze, der Obergärtner im berühmten Palmengarten war, bekommt sie aber Arbeit bei den Amerikanern und darf sich ab jetzt gemeinsam mit dem etwas jüngeren Klaus um die Beete kümmern. Doch trotz der engen Zusammenarbeit mit Klaus und der sich entwickelnden Freundschaft, erzählt er kaum etwas über sich und seine Vergangenheit. Nachdem der Krieg dann endlich auch offiziell zu Ende ist, kann Elfie ihre Freiheit endlich wieder genießen und mit der Zeit trifft sie immer mehr ihrer früheren Freunde wieder. Doch nicht jedes Wiedersehen verläuft positiv... Juliane Michel hat in diesem historischen Roman und Auftaktband der Palmengarten-Saga nicht nur das Schicksal der Frankfurter in den Nachkriegstagen, sondern auch die Behandlung der Swing-Jugend während der harten Kriegsjahre in den Fokus gerückt. So ist Elfie nun zwar frei, dennoch wird sie immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und kann längst nicht so unbeschwert leben, wie sie es sich erhofft hat. Auch Klaus lebt mit den Schatten vergangener Tage und hat schreckliche Angst, dass sein Geheimnis irgendwann ans Licht kommt. Da die Protagonisten dieses Romanes so nahbar und realistisch sind, haben Leser keinerlei Probleme sich sofort in der Handlung zuhause zu fühlen. Aufgrund der deutlichen Kapitelüberschriften, die nicht nur aus einer durchgehenden Nummerierung, sondern auch der jeweiligen erzählenden Person und dem Datum bestehen, kommt es nie zu Verwirrung und einem flüssigen Lesen, trotz einer Rückblicke in die vergangenen Geschehnisse, steht nichts mehr im Wege. Da ich schon viele Romane über dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte gelesen habe, war ich überrascht, wie anders dieses Buch doch an das Thema herangeht. Zuallererst ist da die linientreue Mutter Elfies, die trotz unzähliger verlorener Schlachten immer noch nur an die Nachrichten der deutschen Radiosender glaubt und alle Informationen von BBC und anderen ausländischen Sendern für Propaganda hält. Auch Klaus, Elfie und die anderen Personen verbergen so manche Geheimnisse, die besser nicht ans Licht kommen sollten und sorgen so für einige spannende und bewegende Momente. Insgesamt ein großartiger Auftaktroman dieser Reihe, der mir unheimlich gut gefallen hat!

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Wir tanzen in die Freiheit

von Juliane Michel

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