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The Institution Thriller | »Brillant! ›The Institution‹ ist eine erschütternde, atemlose Geschichte, die einen ab der ersten Seite packt.« Jeffery Deaver

77

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48092

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26376-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Raffinierter Nervenkitzel, bedrohlich und unheimlich. ("Kulturbote.de")
Klingt brutal? Ist es auch, aber auch brutal lesenswert! ("Emotion")
Insgesamt ein sehr spannender Thriller, der vor allem mit dem großartigen Setting und den vielen Serienmördertypen bei mir punkten konnte. ("Instagram")

Produktdetails

Verkaufsrang

48092

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,5 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

3. Auflage

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26376-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • sophiesbookishvibes

    5/5

    06.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    ⛓️‍ Hinter verschlossenen Türen lauern nicht nur Verbrechen, sondern Abgründe, die tiefer gehen, als man bereit ist zu sehen.

    In einem Hochsicherheitsgefängnis für psychisch kranke Verbrecher wird eine Krankenschwester brutal ermordet und ihre Tochter entführt. Für das kranke Kind beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Die forensische Profilerin Dr. Connie Woolwine schleust sich undercover in die geschlossene Station ein: einen Ort voller Gewalt, Traumata und gefährlicher Wahrheiten. Um das Mädchen zu retten, muss sie sich tiefer in die Psyche der Insassen begeben, als es für irgendjemanden sicher wäre. Dieses Buch war für mich pures Adrenalin. Die Geschichte baut von Anfang an einen enormen Zeitdruck auf, der sich mit jeder Seite weiter zuspitzt. Besonders Connie hat mich sofort überzeugt: intelligent, unglaublich mutig und bereit, alles zu riskieren. Ihr Blick in die menschlichen Abgründe ist gleichzeitig faszinierend und erschreckend. Auch die Nebenfiguren sind außergewöhnlich intensiv gezeichnet; ihre Hintergründe wirken roh, realistisch und machen die Atmosphäre des Buches fast greifbar. Beim Lesen hatte ich ständig dieses unterschwellige Gefühl von Anspannung. Ich habe jede Spur hinterfragt, jede Figur misstrauisch beobachtet und bis zum Schluss mitgefiebert. Die Handlung ist stellenweise hart und nichts für schwache Nerven, aber genau das macht die Geschichte so eindringlich und unvergesslich. Fazit: Ein düsterer, hochspannender Thriller, der psychologisch unter die Haut geht und bis zur letzten Seite fesselt. Für mich ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Undercover unter Mördern...

    Zum Buch: In dem Hochsicherheitsgefängnis Parry Institution gab es einen Mord an einer schwangeren Krankenschwester. Das Kind wurde entführt und Lösegeld erpresst. Dr. Connie Woolwine ist Profilerin und ermittelt undercover, zusammen mit ihrem Partner Brodie, der sich als Insasse in die Einrichtung begibt. Sie soll den „Patienten“, der angeblich vom Militär kommt, dort als Psychologin einführen. Doch die Suche gestaltet sich schwierig, die Zeit läuft ihnen davon und dann gerät bei einem Unwetter irgendwie alles außer Kontrolle… Meine Meinung: Wow, was für ein spannendes Buch! Ich kannte die Autorin Helen Fields von ihren Büchern mit Luc Callanach und Ava Turner und die fand ich schon grandios! Aber hier hat sich die Autorin nochmal selbst übertroffen! Da es sich hier um die landesweit gefährlichsten Mörder handelt, die hier stationiert sind, ist die Spannung durch die Insassen schon gegeben. Hinten im Buch ist ein Plan der Station, so dass man sie sich wirklich bildlich gut vorstellen kann. Und was so alles auf ein paar Quadratmetern passieren kann… Ich würde mich da wahrscheinlich ständig umschauen, weil ich Angst hätte, dass einer der Insassen hinter mir steht. Connie versucht, über die Insassen und das Personal, herauszufinden, wer die Möglichkeiten zu der schweren Tat gehabt haben könnte. Nach außen hin weiß niemand von der verdeckten Ermittlung, aber irgendjemand muss es getan haben. Da Connie aus ihrer Jugend selber noch vorbelastet ist, fällt ihr die Rolle nicht so leicht. Und kann sie den Insassen, einer gefährlicher und gerissener als der andere, glauben? Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit! Zum Schluss wird es regelrecht filmreif und ich war total überrascht von der Auflösung. Da kann man gut sehen, wie leicht es ist, Menschen in die Irre zu führen! Man glaubt, was man glauben will! Für die Helen-Fields-Fans ist sogar ein Easter-Egg versteckt! Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung meinerseits! Die Charaktere sind einfach so toll dargestellt und es ist eine so spannende Geschichte! Bitte mehr davon! Das sind Bücher, die süchtig machen!

  • Mareike91

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lesehighlight!

    Inhalt: Die Parry Institution - eine Anstalt zur Unterbringung geisteskranker Straftäter, einsam gelegen am Fuße eines Berges, direkt am See. Als auf einer geschlossenen Station eine schwangere Krankenschwester ermordet und ihres Kindes beraubt wird, wird die forensische Psychologin und Profilerin Dr. Connie Woolwine um Hilfe gebeten. Denn die Familie des Neugeborenen wird erpresst und das kleine Mädchen, das viel zu früh zur Welt kam, braucht dringend ärztliche Hilfe. Undercover schleusen Connie und ihr Partner sich in die geschlossene Station ein, in der fünf der gefährlichsten Serienkiller einsitzen, die nichts mehr zu verlieren haben... Gelingt es Connie, sie zum Reden zu bringen, den Mord aufzuklären und das Kind zu finden, bevor es zu spät ist? Meine Meinung: "The Institution" war mein erstes Buch der Autorin Helen Fields - aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Buch übt eine solche Sogwirkung aus, dass man es kaum aus der Hand legen mag. Hierzu trägt auch das ausgefallene, sehr spannende und interessante Setting des Buches bei: eine geschlossene Station einer psychatrischen Anstalt, ihre Bewohner fünf gefährliche Serienkiller. Das sorgt für jede Menge Zündstoff. Gleichzeitig ist man als Leser natürlich auch gespannt, auf ihre jeweiligen Geschichten und einen Einblick in ihre Psyche. Connie, aus deren Sicht der Großteil der Handlung erzählt wird, hat mir gut gefallen. Sie ist intelligent, clever und eine sehr aufmerksame Beobachterin. Mit viel Fingerspitzengefühl schafft sie es, einen Zugang zu den Patienten zu finden. Sie hat aber auch selbst in der Vergangenheit einiges durchmachen müssen und am eigenen Leib erfahren müssen, wie es ist, dem freien Willen beraubt zu werden. Diese Erfahrungen haben sie sehr geprägt und zu ihrem jetzigen Beruf geführt. Manchmal steht ihr ihre eigene Vergangenheit aber auch im Weg. Der Plot an sich ist spannend und gut konstruiert. An der sehr brutalen Tat muss sowohl jemand von außen als auch jemand von innen beteiligt sein und folglich beinahe jeder, der auf der geschlossenen Station lebt oder arbeitet, ist im Laufe des Buches irgendwie verdächtig. Hinzu kommt, dass die Straftäter auf der Station allesamt Serienmörder sind und es nur eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis eine der tickenden Zeitbomben explodieren könnte. Connies Kollege, der als neuer Patient auf die Station eingeschleust wird, und Connie, die als dessen psychologische Betreuerin fungiert, selbst in unmittelbarer Gefahr schweben. Ich habe während des Lesens mitgerätselt, mit Connie mitgefiebert und -gelitten. Nach und nach keimte in mir ein Verdacht, mit dem ich auch tatsächlich richtig lag, dennoch konnte das fulminante Ende mich überraschen und begeistern. Das eine oder andere Detail in der Geschichte wirkt vielleicht ein wenig zu konstruiert bzw. nicht ganz realistisch, das tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Fazit: Unglaublich atmosphärischer und fesselnder Thriller, der vorallem durch sein Setting besticht. Absolute Leseempfehlung!

  • love.books4ever

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    10.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine Geschichte...

    „The Institution“ von Helen Fields ist mein erstes Buch von der Autorin. Innerhalb wenigen Seiten hat sie es geschafft meine Neugier zu wecken und mich ins Geschehen zu katapultieren. Aber mal von vorne… Um was geht es? In einem Hochsicherheitsgefängnis stirbt auf eine sehr grausame Art und Weise eine schwangere Krankenschwester. Als sei es nicht schlimm genug, wurde der Frau grausam ihr Kind aus dem Leib geschnitten und entführt. Profilen Dr. Connie Woolwine arbeitet nun gegen die Zeit. Undercover begibt sie sich ins Gefängnis und damit in absolute Lebensgefahr. Ihre Aufgabe ist es das Kind zu finden, bevor es zu spät ist. Wie hat es mir gefallen? Wow, was für ein Thriller. Die Autorin hat mich in den Bann des Hochsicherheitsgefängnisses gezogen und ließ die ganze Zeit über nicht los. Mit ihrem flüssigen, spannenden und super packenden Schreibstil schrieb sie sich in mein Herz. Besonders gelungen empfand ich die Settingbeschreibung. Ich konnte das Gefängnis nahezu vor mir sehen…. Von außen, aber auch von innen. Gänsehaut pur… Solche Orte will man nie von innen sehen… Auch die Atmosphäre … wow… ging auf mich über. Die Charaktere wurden klasse ausgearbeitet und überraschten mich nicht nur einmal. Dr. Connie ist meine Heldin. Ich mag sie und ihre besondere Art so so gerne. Aber auch die Angestellten und Gefangenen wurden klasse mit Leben gefüllt. Hinter jedem Charakter steckte eine Geschichte. Ich liebte es diese zu erfahren und dadurch hinter die Verbrechen zu kommen… Der Handlungsverlauf hat mir gut gefallen. Es war emotional, spannend und enthielt viele Wendungen, die ich so nie vermutet hätte. Das Ende kam zu schnell. Sehr gerne hätte ich noch weiter gelesen und mehr über Dr. Connie erfahren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Bookies!

  • Bewertung

    aus Alpthal

    5/5

    05.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    fantastisch, einfach super

    Wie grossartig war das denn! Ich bin immer noch ganz geflashed von den letzten 50 Seiten, na vielleicht auch 80 Seiten, aber die waren wirklich so, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. "Der Pfad" ist das erste Buch, dass ich von Megan Miranda gelesen habe, aber wenn alle ihre Bücher so unglaublich grossartig sind, dann kaufe ich nur noch ihre Bücher. Ich kann mich gar nicht beruhigen, so ein Gefühl hatte ich lange nicht mehr, ein wenig vergleichbar mit dem Gefühl, dass man hat, wenn man seinen ersten Adler-Olsen oder Fitzek, gelesen hat. Aber nun einmal zum Inhalt. Grundsätzlich ist es ja immer schwer etwas zu einem Thriller oder Krimi zu schreiben ohne, dass man zu viel verrät, aber ich versuche es natürlich dennoch. Im Grunde ist es wie in der Zusammenfassung geschrieben. In einer Kleinstadt verschwinden auf einem Tracking Pfad Menschen. Es hat mit einer Gruppe junger Männer begonnen, dann zwei junge Frauen und wieder ein junger Mann. Der Leser beginnt das Buch, eine gewisse Zeit nach dem letzten Vermisstenfall. Interessant ist, dass es keine Gemeinsamkeiten zwischen den Vermissten zu geben scheint. Weder die Zeit zwischen den Ereignissen, das Alter die Ethnie, die Zusammensetzung, nichts ausserdem dem Trail. Und genau das führt dazu, dass sich ein reger Tourismus in der kleinen Stadt im Erholungs-und Urlaubsgebiet South Carolinas, entwickelt und auch nicht abreisst, zu viel Spass bringt es, vielleicht doch ein Mysterium aufzuklären. In Europa kennen wir ja dieses Phänomen mit den Geschichten und dem Tourismus um Loch Ness. Abby die Protagonistin, in diesem Roman, lebt und arbeitet im Passage In, einem Hotel gleich am Fusse des Pfads, der zum Trail führt und ist Teil der Dorfgemeinschaft. Doch etwas unterscheidet sie von den anderen. Sie ist zugezogen und nicht im Ort Cutter's Pass geboren, sondern als Nichte von Celestes Mann, nach dem Tod ihrer Mutter in den Ort gezogen. Celesten ist die Besitzerin des Passage In. Was dieses Buch und die Story ausmacht, ist die Stimmung. Ein wenig habe ich mich an Shining erinnert gefühlt, nicht so sehr wegen der Einsamkeit, sondern, weil man im Grunde von der ersten Seite fühlt, dass da etwas nicht stimmt. Etwas stimmt nicht mit der Stadt, etwas stimmt nicht mit den Menschen, warum haben alle Angst und warum redet keiner. Abby scheint gut in die Gemeinschaft integriert zu sein und alles im Griff zu haben und doch fühlt man immer, dass sie nicht ganz dazugehört, und man fragt sich auch, warum nur stellt sie immer wieder fragen, warum findet sie sich nicht einfach mit der Situation ab, so wie es die meisten Menschen tun, die an einem mysteriösen Ort leben?! Die Stimmung verdichtet sich je weiter der Leser vor dringt und die Art wie Megan Miranda schreibt, führt zwangsläufig dazu, dass man als Leser mitermittelt und Verbindungen und Rückschlüsse zieht. Immer häufiger hat man kleine aha Effekte, weiss kurz bevor es passiert, dass es passiert und dann ist doch alles ganz anders und man fühlt sich. Überwältigt und begeistert und hat eben diesen tollen Effekt beim Lesen, wo man kurz innehält und denkt, "WAAAAS" nur um dann die Nase tiefer in das Buch zu stecken und zu wissen, jetzt darf nichts passieren jetzt lese ich das hier zu Ende! Einfach toll und ***** hoch verdiente Sterne!

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