Produktbild: Eiskaltes Erzgebirge
Band 1

Eiskaltes Erzgebirge Kriminalroman

23

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3,2 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Graugrün / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1845-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3,2 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Graugrün / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1845-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselndes Lesevergnügen

    Das Buch hat mir ein Kollegin empfohlen. Es hat meine Erwartungen übertroffen. Eine spannender Krimi, wo man beim Lesen das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Mit einem besonderen Bezug zum Erzgebirge (Heimat) ist es noch empfehlenswerter zu lesen. Der 2. Band ist bereits bestellt...

  • Bewertung

    5/5

    08.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Erzgebirgs-Krimi

    Das Buch hat mich vom Titel und vom Cover her sehr angesprochen da ich selbst im Erzgebirge lebe. Die Geschichte war spannend und sehr detailliert geschrieben und auch sehr angenehm zu lesen. die Protagonisten sind mir sehr sympathisch und der Handlung konnte man gut folgen. Toller erster Band!

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Winterliche Spannung

    Kommissar Alexander Berghaus hat sich nach einem missglückten Fall in das beschauliche Crottendorf im Erzgebirge zurückgezogen. Dort kümmert er sich neben der Polizeiarbeit auch häufig um die knapp 12jahrige Tochter seines besten Freundes, der beruflich oft lange unterwegs ist. Als eines Tages in der Adventszeit eine Leiche auf der Pyramide des Ortes drapiert ist, kommen alte Zweifel wieder hoch. Zu allem Überfluss muss er mit Anne Keller zusammenarbeiten, die nicht unbedingt für Teamfähigkeit und Empathie bekannt ist. Der Fall fordert ihn, die Erziehung der Tochter des Freundes auch. Bei den Ermittlungen läuft er zunächst ins Leere. Zu allem Überfluss mischt sich der ehemalige Dorfpolizist laufend ein. Ein Zufall führt ihn auf die richtige Fährte und die Lösung geht weiter tiefer als vermutet. Der Krimi hat mich begeistert, eine tolle Region, spannend und überraschend. Toll geschrieben. Für einen Krimi genau das richtige Verhältnis aus Ermittlung und Nebenhandlung. Alexander Berghaus ist zudem ein Ermittler, der mir äußerst sympathisch war, weil er weder extrem mürrisch, noch extrem perfekt war, sondern einfach er selbst mit Macken und Kanten. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Und m. E. Ist das Ende noch vorhersehbar. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich werde Teil 1 sicher nachholen.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Erzgebirge-Krimi mit viel Lokalkolorit

    Lesen bildet und ich habe einiges über die Bergarbeiter gelernt, die früher in Minen im Erzgebirge tätig waren. Um ihnen bei ihrer harten Arbeit ohne Tageslicht zumindest auf dem Heimweg ein wenig Licht und Helligkeit zu spenden, stellten die Dorfbewohner hölzerne Bögen mit Kerzen in ihre Fenster, die sogenannten Schwibbögen. Ein schöner Brauch und bestimmt schöner als die teilweise sehr kitschige Weihnachtsdeko, die mich gerade überall anblinkt . Kommissar Alexander Berghaus sucht Ruhe und Frieden in seiner neuen Stelle als Crottendorfer Dorfpolizist. Seit einem missglückten Einsatz begleiten ihn Albträume, daher ist er wenig erfreut, als seine Dorfidylle durch einen grausamen Mord gestört wird. Sehr interessant fand ich den Ausflug in die Welt der Degenfechter und der wahre Grund für den Mord hat mich tief erschüttert. Eiskaltes Erzgebirge ist durchgängig spannend. Ich werde immer wieder auf falsche Fährten gelotst, finde kurze Erholung bei witzigen Wortgefechten zwischen den beiden Kommissaren Alexander Berghaus und Anne Keller, um dann im nächsten Augenblick in einer Achterbahn der Gefühle wieder den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sehr gerne empfehle ich diesen spannenden Krimi, der mich wirklich überrascht hat.

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frostiger Tod - ein eindringlicher, stimmungsvoller und hochspannender Krimi

    In der winterlichen Idylle eines kleinen Dorfes im Erzgebirge wird eine Leiche auf der Weihnachtspyramide entdeckt. Die Kommissare Alexander Berghaus und seine Kollegin Anne Keller, müssen ihre Konflikte überwinden und gemeinsam ermitteln. Sie stehen vor einem Rätsel. Als ein zweiter Mord passiert und beide akribisch weiter ermitteln, offenbaren sich Zusammenhänge, die weit in die Vergangenheit reichen. Ein Verbrechen, das sprachlos macht und dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen. Kommen die beiden dem Mörder rechtzeitig auf die Spur? Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte. Es ist wunderschön und gelungen und versetzt den Leser sofort in das winterliche, tief verschneite Erzgebirge. Die Autorin versteht es meisterhaft, diese Gegend mit ihren zauberhaften Traditionen vor dem inneren Auge erstehen zu lassen. Wie z.B. durch Sätze wie: "Schwibbögen strahlten ihn aus allen Fernstern an und lächelten ihm still und leise zu. Stumme Zeugen, die trösteten und beruhigten, ganz gleich, was auch geschah." Wären da nicht die überaus grausamen Morde, könnte man sich beinahe heimelig fühlen. Der Autorin ist ein hervorragender Spagat gelungen. Sie fesselt einerseits mit rätselhaften, brutalen Gewaltverbrechen und verbreitet andererseits sehr viel menschliche Wärme mit liebenswerten Protagonisten, die mit ihren Ecken und Kanten aus dem Leben gegriffen erscheinen und an deren Alltag und Gefühlen man teilhaben darf. Viele und auch kleine Details, sehr akribische und arbeitsintensive Ermittlungen und gemeinsamer Schlagabtausch führen zu einer haarsträubenden Entdeckung, einem atemberaubenden Showdown und einem befriedigenden Ergebnis. Ein eiskalter Krimi, der seinen Spannungsbogen bis zur letzten Seite hält. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung.

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