Produktbild: Böse Stimmen. Ein Fall für Sina Engel

Böse Stimmen. Ein Fall für Sina Engel Die Weinheimer Kommissarin im Netz eines skrupellosen Täters. Kriminalroman

Aus der Reihe Sina Engel
4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Grafit

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,7 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865901-5-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Grafit

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/2,7 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Dunkelbraun / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9865901-5-4

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

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  • J. Kaiser

    5/5

    08.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight und sehr interessant

    Hauptkommissarin Sina Engel wird ein Brief zugespielt mit der Botschaft «Das Spiel beginnt». Bald darauf passiert ein Doppelmord. Für sie wird klar, dass der Absender einen Plan ausgeheckt hat. Es kommen weitere Brief und es sterben noch mehr Menschen. In ihrer Hand liegt es, wer das nächste Opfer ist. Sie versucht die Schritte des Täters zu ergründen. Mich hat die Geschichte schon nach einigen Seiten in den Bann gezogen. Die Handlung des Täters sowie der Hauptkommissarin sind sehr gut aufgebaut und das Lesen verleitet dazu mit ihr mitzufiebern. Beim Lesen gibt es fast keine Pausen, sei es bei den Ermittlungen, oder in ihrem Privatleben. Bei beiden wird die Spannung hochgehalten. Das macht dieses Buch so interessant und spannend. Sina Engel ist eine tolle Hauptkommissarin und es ist fesselnd ihr über die Schulter zu schauen, wie sie den Fall lösen könnte. Erneut ein tolles Buch, das ich gerne empfehle.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvolle Briefe und eine mörderische Rache

    Hauptkommissarin Sina Engel erhält einen anonymen Brief. Der Inhalt nur ein kurzer Satz: „Das Spiel beginnt“. Noch ahnt Sina nicht, was sich hinter dieser Nachricht verbirgt, aber kurz darauf folgt ein zweiter Brief mit einer Aufforderung, sich zu entscheiden. Als am Tag drauf ein Doppelmord geschieht, erkennt Sina, dass sie es mit einem gefährlichen Absender zu tun haben und dass sie ihn um jeden Preis stoppen müssen, doch der Täter scheint ihr immer einige Schritte voraus zu sein. Kann Sina ihn dennoch rechtzeitig erwischen, ehe die Situation zur Katastrophe wird? Der neue Fall von Sina Engel empfinde ich als einer ihrer persönlichsten. Ein Täter konfrontiert sie nicht nur persönlich, der Fall geht ihr auch sehr an die Substanz. Hinzukommt ein Vorgesetzter, mit dem sie sich nicht versteht. Auch privat läuft einiges aus dem Ruder und so ist Sina an vielen Fronten gefragt und physisch stark belastet. Der Fall an sich ist sehr spannend und logisch aufgebaut. Da Sina Engel in Weinheim ermittelt, also quasi in meiner Nachbarschaft, genieße ich den eingewebten Lokalkolorit. Einige Schauplätze oder Detail in und um Weinheim sind mir als zugezogene Kurpfälzerin schon bekannt, andere dagegen noch neu und daher sehr interessant. Silke Ziegler hat es mit dem neuen Fall von Sina Engel es geschafft, mich so an das Buch und den Fall zu fesseln, dass ich ihn fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Spannung baut sich immer weiter auf und nimmt mit jedem neuen Schreiben, mit jeder neuen Aufforderung immer weiter zu. Atempausen gibt es fast keine, denn wenn Sina nicht ermittelt, geht es in ihrem Privatleben rund und ihre Aufmerksamkeit wird an dieser Stelle mehr als gefordert. Fazit: Wieder ein spannender Fall mit Sina Engel, den man vom Fall an sich auch als Quereinsteiger lesen kann, jedoch von Sinas Privatleben doch besser von Beginn an dabei ist. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Fall mit Sina Engel im schönen Weinheim.

  • crazygirl

    4/5

    03.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissarin Sina Engel steht…

    Kommissarin Sina Engel steht unter Druck. Sie arbeitet in Vollzeit und hat gleichzeitig eine kleine Tochter um die sie sich kümmern muss. Ihre Schwester hat Eheprobleme und erwartet Hilfe von ihr. Sinas Vorgesetzter ist von ihr als Führungsperson nicht überzeugt und es hagelt Kritik. Dann erreichen sie anonyme Briefe. Im ersten steht: Das Spiel beginnt. Im zweiten steht: Mann oder Frau entscheide Dich? Wie soll sie reagieren und worauf? Dann wird ein Paar beim Gassigehen mit dem Hund ermordet. Der Täter hinterlässt einen weiteren Brief. Das Cover und der Titel passen zur Handlung. Die akribische Suche in den alten Akten wird genauestens beschrieben, Ebenso die persönlichen Probleme der Kommissarin. Beides wirkt etwas langatmig und nimmt die Spannung aus der Erzählung. Die Auflösung ist dann schlüssig.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.11.2023

    eBook (ePUB)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    KHK Sina Engels Leben verläuft nun wieder in ruhigeren Bahnen. Nach dem gewaltsamen Tod von Carlo, ihrem Kollegen, Lebenspartner und Vater ihrer kleinen Tochter beginnt sie langsam wieder zu leben und hat sich in Matthias, wieder einen Kollegen, verliebt. Blöderweise ist sie den Anzüglichkeiten ihres neuen Chefs, Frank Watzlawski, ausgesetzt, der kein gutes Haar an ihr lässt und sie bedrängt „bei einem Abendessen ein persönliches Gespräch mit ihm zu führen“. Das und ein anonymer Brief, in dem der Absender mitteilt, dass „das Spiel beginnt“, nagt an ihrem Selbstwertgefühl. Es wird nicht bei dem einen Brief bleiben und noch weiß niemand, welches Spiel gemeint ist. Doch nach einem weiteren Brief, in dem Sina aufgefordert wird, sich zwischen „Mann oder Frau“ zu entscheiden, wird, weil sie die Aufforderung ignoriert, ein junges Paar ermordet. Wenig später erneut ein Brief, diesmal soll sie sich zwischen „jung oder alt“ entscheiden. Neben der katastrophalen beruflichen Situation hat es die alleinerziehende Mutter einer knapp 15 Monate alten Tochter nicht einfach. Der Spagat zwischen fordernden Arbeit, Überstunden und dem schlechten Gewissen, wenn sie Clara in die Kinderbetreuung bringt, ist schon aufregend genug. Die private Situation spitzt sich durch eine mögliche Erkrankung ihre Mutter, die gemeinsam mit ihrem Mann Sina nach Kräften unterstützt, zu. Zusätzlich belasten sie das Auftauchen von Matthias‘ Ex-Freundin und die Eheprobleme ihrer Schwester Natascha. Weitere Briefe und Morde folgen. Fieberhaft wird nach dem Mörder gesucht und während Sinas Team zu ihr hält und alles Menschenmögliche unternimmt, den Täter zu entlarven, fällt ihr Watzlawski in den Rücken und wirft ihr Unfähigkeit vor, enthält ihr aber jede Unterstützung vor. Als sie sich in einem weiteren Brief zwischen „Clara und Matthias“ entscheiden soll, wird sie von Watzlawski der Leitung der Ermittlungen enthoben, nur um sie Matthias zu übergeben. Wird Sina die Aufforderung wieder ignorieren? Meine Meinung: Für mich ist dieser Krimi der erste von Sina Engel. Wie konnte diese Reihe bislang an mir vorüber gehen? Ich muss die drei Vorgänger schleunigst nachlesen. Der Krimi steigert die Spannung von Brief zu Brief. Und auch die privaten Nebenbaustellen tragen zum Nervenkitzel bei. Leider kann Sina nicht aus ihrer Haut heraus und hört sich geduldig die Eheprobleme ihrer Schwester an. Die hätte ich an ihrer Stelle genauso in Schranken gewiesen wie Nathalie, Matthias Ex-Freundin. Als Leser erfährt man auch die krausen Gedanken des Täters, weiß aber lange seinen Namen nicht. Er steigert sich von Seite zu Seite, von Brief zu Brief, in seine Rachegelüste hinein. Ganz kurz, vor dem ersten Doppelmord, hatte ich ja Watzlawski als Täter in Verdacht. Einen Mann, der alles tut, um eine fähige Kollegin, die nicht auf seine Avancen einsteigt, zu desavouieren. Doch die derben Ausdrücke mit denen er Sina Engel beschimpft, passen nicht zu ihm und für bipolar halte ich ihn nicht. Für einen großen A allerdings schon. Ich denke, in einem der nächsten Fälle wird er über sich selbst stolpern. Silke Ziegler gelingt es, einen Krimi zu schreiben, den man kaum aus der Hand legen kann. Ich freue mich auf die drei Vorgänger, die in der Städtischen Bücherei vorrätig sind. Fazit: Gern gebe ich diesem spannenden Krimi 5 Sterne.

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