Produktbild: Rache am Neusiedler See
Band 2

Rache am Neusiedler See Kriminalroman

Aus der Reihe Nikolaus Lauda
5

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20/13,3/2,4 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1882-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20/13,3/2,4 cm

Gewicht

354 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1882-1

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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  • Zeilentaenzerin

    5/5

    23.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi mit leichtem Urlaubs-Feeling

    In Teil 2 der Neusiedler See Reihe rund um Lauda heißt es diesmal weniger Al Pacono, dafür umso mehr Rätsel raten a la Agatha Christie, was mir richtig gut gefallen hat ! Pellmann schafft es, durch einen wunderbar spannenden Plot, mit einer Brise Traumschiff-Feeling und insbesondere seinem herrlich trockenem Humor, der immer wieder zwischendurch auftaucht, einen tollen Kriminalfall zum Miträtseln zu kreieren. Nachdem ich einige Charaktere bereits durch den ersten Band kannte, sind sie mir nun noch sympathischer geworden und ans Herz gewachsen. Denn alle Mitwirkenden sind hier wunderbar bunt und mit viel Liebe zum Detail gestaltet und verleihen so der Geschichte das besondere Etwas. Die Auflösung des Falls war brillant durchdacht und konnte mich wirklich überraschen. Auch wenn mir hier ein zwei Punkte am Ende etwas zu offen gehalten Wurden. Alles in allem ein rundum empfehlenswerter Krimi, für alle, die Agatha Christie und eine gute Portion trockenen Humor mögen.

  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlicher Kriminalroman à la Hercule Poirot

    4 - 5 Sterne Den ersten Kriminalroman von Lukas Pellmann, "Tod am Neusiedler See", fand ich ja schon richtig gut! Nikolaus Lauda als unkonventioneller Ermittler war mir am Ende richtig ans Herz gewachsen! Von daher war ich jetzt schon gespannt, was im zweiten Band "Rache am Neusiedler See" auf ihn zukommt. Das Cover fand ich schonmal recht ansprechend: Zu sehen ist der Leuchtturm von Podersdorf am Neusiedler See. Eigentlich hat er ja so gar keine Lust darauf, auf diesem See-Kreuzfahrtschiff als Sicherheitsbeauftragter anzuheuern, aber der Prucknerin, der Daniela Pruckner zuliebe, macht Nikolaus Lauda es dann doch, schließlich darf die Prucknerin die Kreuzfahrtgäste bei ihren Landaufenthalten mit ihrem Bustaxi herumkutschieren. Und ohne Sicherheitsbeauftragten keine Kreuzfahrt und auch kein Bustaxi! Und dann, wie sollte es auch anders sein: Während der Kreuzfahrt stirbt jemand! :-) Eigentlich kein Grund zum Freuen, aber ich das sind genau DIE Krimis, die ich am meisten liebe! :-) Ein Kriminalfall à la Hercule Poirot, herrlich!! :-) Und so sind dann auch alle erstmal verdächtigt -außer die Mutter von der Prucknerin und deren Pflegerin! Das wäre auch zu makaber! ;-) Oder nicht? ... Ich fand es wirklich herrlich, wie der Protagonist nach und nach die Kreuzfahrtgäste verdächtigt und befragt! Diese waren aber auch alle irgendwie strange! Und jeder hatte eine Verbindung zum Getöteten! Zwischen den Kapiteln gab es immer wieder Einblicke in die Köpfe der Kreuzfahrtgäste und wie sie in einer Verbindung zum Toten standen. Das hat die ganze Geschichte zusätzlich spannend gemacht! Die Charaktere waren also höchst unterschiedlich, von der berühmten Schlagersängerin bis zur Influencer-Mausi war jegliche Coloeur vertreten. Und auch der Geschädigte war eine Person der Öffentlichkeit! Solch eine polarisiert selbstverständlich, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung! Toll fand ich aber auch die Landgänge: Man hat sehr viel über die Ortschaften am Neusiedler See gelernt! So schöne Flecken! :-) Da möchte ich jetzt auch mal hin! ;-) Ich mag, wie Lukas Pellmann schreibt, so locker und flüssig, dass man der Geschichte leicht folgen kann und trotz der vielen Namen, die in diesem zweiten Band vorkommen, nicht den Überblick verliert! Und ich fand es klasse, dass ich mal wieder nicht auf den Mörder kam! ;-) Und dass ich fast die Mafia vergessen hätte...;-) Wer auf der Suche nach einem guten, ruhigen Krimi ist und wie Hercule Poirot inmitten einer Schar von Verdächtigen selbst versuchen möchte den Täter zu ermitteln, der sollte zu diesem Buch greifen. Den ersten Band "Tod am Neusiedler See" muss man nicht unbedingt vorher gelesenen haben, ich empfehle dies aber, um so manche Hintergrundinformationen zu erhalten und so manchen Kontext im zweiten Band besser verstehen zu können!

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und humorvoll

    Eine spannende, interessante, aber auch humorvoll geschriebene Geschichte! Und was für ein Ende! Aber der Reihe nach: Dies ist der zweite Roman von Lukas Pellmann um den Expolizisten Nikolaus Lauda. Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, ist das kein Beinbruch, man kommt auch ohne Vorkenntnisse schnell in das Geschehen. Auf dem Neusiedler See hat ein Mini-Kreuzfahrt Schiff seine Jungfernfahrt. An Bord vier Prominente und eine Handvoll Preisausschreiben-Gewinner. Mehr unfreiwillig übernimmt Lauda den Posten des ausgefallenen Sicherheitsbeauftragten. Nach ein paar Tagen verschwindet einer der prominenter Passagiere und leider gibt es Verdächtige genug, denn eigentlich könnte jeder an Bord etwas damit zu tun haben. Neben einem spannenden Kriminalfall, hat der Autor mir die Gegend durch die vielen sehr gut eingearbeiteten und dargestellten Land-Ausflüge der Passagiere wahrlich schmackhaft gemacht. Ein neues Urlaubsziel ist gefunden! All dies hat der Autor mit Leben gefüllt, mit wunderbar skurrilen Figuren, die dennoch nicht unecht wirken, sondern wie so manche realen C-Promis. Die Dialoge und die Aktivitäten werden fesselnd erzählt. Alles wird aus Sicht von Lauda erzählt, dennoch hat der Leser durch ein paar Einschübe ein paar strategische Vorteile, die zum mitraten einladen. Dennoch, auf die Auflösung wäre ich nicht gekommen ! Das Ende scheint wie in gekonnter Hercules Poirot Manier abzulaufen, gestaltet sich aber dann doch ganz anders. Und der letzte Abschnitt schreit nach einer schnellen Fortsetzung!!!!! Dieser außergewöhnliche Krimalfall hat mich bestens unterhalten, auf fesselnde und humorvolle Art! Das Cover ist übrigens ein Träumchen, oder?

  • Stillesen

    4/5

    01.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück am Neusiedler See

    Wir sind zurück am Neusiedler See im österreichischen Burgenland an der ungarischen Grenze. Polizist Nikolaus (nicht Niki!) Lauda versteckt sich weiterhin in der Heimat seiner verstorbenen Frau vor dem Mafiaclan aus dem Ruhrgebiet, der ihm nach dem Leben trachtet. Natürlich zieht er das Verbrechen weiterhin magisch an und findet sich durch einen mehr oder weniger großen Zufall als „Securityheinzi“ auf der ersten Seekreuzfahrt auf dem titelgebenden Gewässer wieder. Eine Gruppe von Prominenten (zu Werbezwecken) und Gewinnern eines Preisausschreibens verbringen gemeinsam eine Woche auf dem Schiff. Unter den Prominenten ist auch der Weinkaiser, den wir bereits aus dem ersten Teil der Reihe kennen. Apropos erster Teil: In meiner Rezension damals schrieb ich, der Kriminalfall und die Suche nach dem Täter sei für mich beim Lesen eher zweitrangig gewesen — das war bei diesem Buch ganz anders, ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer für das Verschwinden des Prominenten verantwortlich ist. Die gelegten Fährten waren alle so plausibel, dass es jeder und jede auf dem Schiff hätte gewesen sein können. Schon auf den ersten Blick ist die Geschichte ein klassisches Hercule Poirot-Setting und Pellmann kaschiert dies auch keineswegs, sondern macht es im Finale ganz explizit und so wird es eher Hommage denn Kopie. Wer sich an den Glass Onion-Filmen mit Daniel Craig erfreuen konnte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Die Auflösung war für mich durchaus überraschend, das gefällt mir bei einem Krimi natürlich. Ansonsten habe ich mich an der lockeren Atmosphäre des Buches erfreut, das mir im deutschen Winter österreichisches Sommer- und Urlaubsflair vermittelt hat. Trockener Sprachwitz und Selbstironie, eine Prise Österreichisch — wie schon im ersten Teil hat mir der Schreibstil der Ich-Erzählung aus Sicht von Nikolaus Lauda gefallen. Nur den Klappentext fand ich beim Lesen eher unzutreffend — bei Niko Laudas lockerer Art bekam ich nicht den Eindruck, er sei „an seine Grenzen“ gebracht worden. „Rache am Neusiedler See“ ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe, die von mir 4/5 Sternen erhält. Teil drei mit dem Titel „Ruhe sanft am Neusiedler See“ ist auch bereits erschienen (ich bin in der Reihe jeweils ein Jahr zurück…) und steht auf meiner Lese-Bucket List.

  • Tamara von full-bookshelves

    aus Wien

    3/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Regionalkrimi mit bildhaften Beschreibungen

    Den ersten Teil "Tod am Neusiedler See" habe ich nur so verschlungen, da war ich natürlich auf die Fortsetzung gespannt! Ein Kreuzfahrtschiff am Neusiedler See. Ja genau, der im Burgenland. Es wird über ein paar Tage eine Runde um den See gedreht, mit einigen Stopps an vielen bekannten Orten. Und mit dabei bei der Rundfahrt ein paar Prominente, der Gewinner eines Preisausschreibens und natürlich der Protagonist Nikolaus Lauda, der eher unfreiwillig für die Sicherheit der Passagiere verantwortlich ist. Immer an seiner Seite: die Hündin Bella. Und wie sollte es anders sein, einer der Promis verschwindet. Somit haben wir einen aufregenden Fall - denn der*die Schuldige muss jemand an Bord sein! Ganz besonders gefallen haben mir die Charaktere. Jede*r hatte irgendwas an sich, das ich sympathisch oder interessant fand. Die Hintergründe zu lesen, wieso sie alle am Schiff sind bzw wie ihr (Promi)Leben so ist, fand ich immer spannend. Außerdem habe ich dank der fantastischen Beschreibungen, und vielen zusätzlichen Informationen zu verschiedenen Orten, das Gefühl, selbst das Burgenland erkundet zu haben. Sowohl die Szenen auf dem Schiff als auch die an Land hat der Autor sehr bildhaft erzählt. Allerdings habe ich auch ein paar Kritikpunkte, manche Stellen sind leider problematisch geraten. Es wird sich zum Beispiel über die Autorität eines Mannes mit hoher Stimme lustig gemacht - find ich nicht so ganz in Ordnung. Ebenso fand ich leider Bella diesmal etwas zu viel. Im ersten Teil habe ich mich immer gefreut, wenn die süße Hündin vorkam. Doch hier wird sie gefühlt in jedem zweiten Satz erwähnt. Fazit: Für alle, die einen Regionalkrimi mit wundervollen Beschreibungen der Landschaft und Ortschaften und ganz besonderen Charakteren suchen, auf jeden Fall empfehlenswert!

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