Produktbild: Späte Blumen

Späte Blumen Die bunte Jahreszeit ist die Stunde der Wahrheit. — Herbstgeschichten

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Tanne / Elfenbein

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07246-4

Beschreibung

Rezension

»Als Stilist ist Cechov unerreicht, und der künftige Literarhistoriker wird, wenn er über das Wachstum der russischen Sprache nachdenkt, sagen, diese Sprache ist von Puschkin, Turgenjew und Cechov geschaffen worden.«
»Es wären seine Werke, die ich auf eine Reise zu einem anderen Planeten mitnehmen würde.«

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Tanne / Elfenbein

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07246-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
[email protected]

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
[email protected]

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Anton Pawlowitsch Tschechow…

MaWiOr aus Halle am 28.08.2023

Bewertungsnummer: 2817647

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Neben seinen Dramen wie „Der Kirschgarten”, „Onkel Wanja”, „Drei Schwestern” und „Die Möwe”, die noch heute zu den meistgespielten Theaterstücken weltweit gehören, verfasste er auch eine Vielzahl von Erzählungen und Kurzgeschichten. Der Diogenes-Band „Späte Blumen“ versammelt eine Auswahl an Geschichten sowohl aus dem Frühwerk wie auch aus dem Spätwerk des Schriftstellers, die alle etwas mit der dritten Jahreszeit zu tun haben. In der Auftaktgeschichte „Polinka“ begleiten die LerserIn-nen eine Blondine in ein Galanteriewarengeschäft, wo sie von einem jungen, feschen Verkäufer bedient wird. In der kurzen Geschichte „Auf dem Friedhof“, verweilen einige ältere Herren vor dem Grab eines Schauspielers, der von einen nachträglich gehasst hat, weil er ihn zu dieser brotlosen Kunst überredet hat. Die Titelgeschichte „Späte Blumen“, ein kleiner Roman, beginnt an einem herbstlichen Abend im Hause der Fürsten Priklonskij. Im Mittelpunkt steht die verarmte Fürstentochter Marusja. Sie liebt Toporkov, einen Arzt, dessen Vater noch leibeigener Kammerdiener des Fürsten gewesen ist. Tschechow zeichnet hier die in den Bankrott sinkende Adelsfamilie und den Alltag des kühl berechnenden Arztes nach. Am Ende stirbt Marusja. Die kleine Szene „Gespräch eines Menschen mit einem Hund“ ist eine Satire auf einen Philosophen und in der Schlussgeschichte „Über die Liebe“ ist die hübsche Pelageja in den Koch Nikanor verliebt. Warum ausgerechnet in Nikanor, diesen Unhold. Tschechow gibt eine Antwort auf die ungelöste Frage der Liebe. Fazit: Eine sehr gelungene Auswahl von 21 Herbstgeschichten, die mit dem Werk von Anton Tschechow vertraut macht.

Anton Pawlowitsch Tschechow…

MaWiOr aus Halle am 28.08.2023
Bewertungsnummer: 2817647
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Neben seinen Dramen wie „Der Kirschgarten”, „Onkel Wanja”, „Drei Schwestern” und „Die Möwe”, die noch heute zu den meistgespielten Theaterstücken weltweit gehören, verfasste er auch eine Vielzahl von Erzählungen und Kurzgeschichten. Der Diogenes-Band „Späte Blumen“ versammelt eine Auswahl an Geschichten sowohl aus dem Frühwerk wie auch aus dem Spätwerk des Schriftstellers, die alle etwas mit der dritten Jahreszeit zu tun haben. In der Auftaktgeschichte „Polinka“ begleiten die LerserIn-nen eine Blondine in ein Galanteriewarengeschäft, wo sie von einem jungen, feschen Verkäufer bedient wird. In der kurzen Geschichte „Auf dem Friedhof“, verweilen einige ältere Herren vor dem Grab eines Schauspielers, der von einen nachträglich gehasst hat, weil er ihn zu dieser brotlosen Kunst überredet hat. Die Titelgeschichte „Späte Blumen“, ein kleiner Roman, beginnt an einem herbstlichen Abend im Hause der Fürsten Priklonskij. Im Mittelpunkt steht die verarmte Fürstentochter Marusja. Sie liebt Toporkov, einen Arzt, dessen Vater noch leibeigener Kammerdiener des Fürsten gewesen ist. Tschechow zeichnet hier die in den Bankrott sinkende Adelsfamilie und den Alltag des kühl berechnenden Arztes nach. Am Ende stirbt Marusja. Die kleine Szene „Gespräch eines Menschen mit einem Hund“ ist eine Satire auf einen Philosophen und in der Schlussgeschichte „Über die Liebe“ ist die hübsche Pelageja in den Koch Nikanor verliebt. Warum ausgerechnet in Nikanor, diesen Unhold. Tschechow gibt eine Antwort auf die ungelöste Frage der Liebe. Fazit: Eine sehr gelungene Auswahl von 21 Herbstgeschichten, die mit dem Werk von Anton Tschechow vertraut macht.

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Späte Blumen

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