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Neil Sharpson

1. Ecce Machina

Ecce Machina Die Seele der Maschine

Gesprochen von
4

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844934151

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

150

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Simon Weinert

Sprache

Deutsch

EAN

9783844934151

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Großartig

tomjuice am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2195629

Bewertet: Hörbuch-Download

Wunderbares Buch, großartig gelesen. Die Welt ist in sich stimmig. Die Geschichte entfaltet sich in einem angenehmen Tempo. Die Charaktere sind glaubhaft, Entscheidungen und Handlungen nachvollziehbar. Ausdrückliche Empfehlung an Liebhaber von Vaterland, Das Orakel vom Berge und/oder Bladerunner.

Großartig

tomjuice am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2195629
Bewertet: Hörbuch-Download

Wunderbares Buch, großartig gelesen. Die Welt ist in sich stimmig. Die Geschichte entfaltet sich in einem angenehmen Tempo. Die Charaktere sind glaubhaft, Entscheidungen und Handlungen nachvollziehbar. Ausdrückliche Empfehlung an Liebhaber von Vaterland, Das Orakel vom Berge und/oder Bladerunner.

Wenig Science-Fiction aber eine spannende Geschichte über die Entwicklung eines totalitären Systems

Maria aus Düsseldorf am 07.02.2025

Bewertungsnummer: 2406419

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Ecce Machina" von Neil Sharpson spielt in einer Zukunft, in der künstliche Intelligenzen als bewusste Entitäten weltweit anerkannt sind und frei agieren – außer in der Kaspischen Republik, die sich nahezu jeder fortgeschritteneren Technik verweigert, um ihre Existenz als „echte“ Menschen zu bewahren. Und genau dort bleibt der Roman auch. Es herrscht ein Ein-Parteien-System unter der Kontrolle der repressiven Sicherheitsorgane StaSich (Staatliche Sicherheit) und ParSich (Parlamentarische Sicherheit), der auch unser Hauptcharakter angehört. Die Szenerie erinnert an 1984, aber vielleicht auch einfach an jede Parteiendiktatur des 20. Jahrhunderts – mit ständigem Mangel, allgegenwärtiger Überwachung und einer durch die Parteiorgane in Angst gehaltenen Bevölkerung. Und hier setzt meine Kritik an: Obwohl die Geschichte durch den ausnahmsweise genehmigten Besuch einer künstlichen Intelligenz ausgelöst wird, ist sie weniger Science-Fiction als eine klassische Erzählung über Totalitarismus. Der Einfluss von außen hätte genauso gut ohne KI funktioniert. Das ist schade, denn das eigentlich Interessante – die Entwicklungen außerhalb der Kaspischen Republik – wird kaum gestreift. Die damit verbundenen spannenden Fragen werden zugunsten einer bereits bekannten dystopischen Erzählung vernachlässigt. Dennoch ist die Geschichte außerordentlich spannend und menschlich differenziert erzählt, mit nachdenklichen und tragischen Momenten in dieser düsteren und brutalen Zukunftsvision auf diesem kleinen Flecken Erde und der Entwicklung aus der Dystopie hinaus.

Wenig Science-Fiction aber eine spannende Geschichte über die Entwicklung eines totalitären Systems

Maria aus Düsseldorf am 07.02.2025
Bewertungsnummer: 2406419
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Ecce Machina" von Neil Sharpson spielt in einer Zukunft, in der künstliche Intelligenzen als bewusste Entitäten weltweit anerkannt sind und frei agieren – außer in der Kaspischen Republik, die sich nahezu jeder fortgeschritteneren Technik verweigert, um ihre Existenz als „echte“ Menschen zu bewahren. Und genau dort bleibt der Roman auch. Es herrscht ein Ein-Parteien-System unter der Kontrolle der repressiven Sicherheitsorgane StaSich (Staatliche Sicherheit) und ParSich (Parlamentarische Sicherheit), der auch unser Hauptcharakter angehört. Die Szenerie erinnert an 1984, aber vielleicht auch einfach an jede Parteiendiktatur des 20. Jahrhunderts – mit ständigem Mangel, allgegenwärtiger Überwachung und einer durch die Parteiorgane in Angst gehaltenen Bevölkerung. Und hier setzt meine Kritik an: Obwohl die Geschichte durch den ausnahmsweise genehmigten Besuch einer künstlichen Intelligenz ausgelöst wird, ist sie weniger Science-Fiction als eine klassische Erzählung über Totalitarismus. Der Einfluss von außen hätte genauso gut ohne KI funktioniert. Das ist schade, denn das eigentlich Interessante – die Entwicklungen außerhalb der Kaspischen Republik – wird kaum gestreift. Die damit verbundenen spannenden Fragen werden zugunsten einer bereits bekannten dystopischen Erzählung vernachlässigt. Dennoch ist die Geschichte außerordentlich spannend und menschlich differenziert erzählt, mit nachdenklichen und tragischen Momenten in dieser düsteren und brutalen Zukunftsvision auf diesem kleinen Flecken Erde und der Entwicklung aus der Dystopie hinaus.

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