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Wir Töchter von Sparta Roman

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16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Daughters of Sparta

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30839-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Daughters of Sparta

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30839-4

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  • Bewertung

    5/5

    11.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Top Roman

    Habe mir dieses Buch in der Buchhandlung gekauft. Das Cover hat mich angezogen und wusste, DAS muss ich lesen. Eines der tollsten, schönsten Bücher die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Man wird mitgerissen auf eine Reise die hängen bleibt im Kopf. Eine Packende Geschichte über Leben und Tot, Gehorsam und falschen Stolz........Werde es irgendwann nochmal lesen :-)

  • Lowin1000

    aus Heide

    5/5

    21.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight Highlight Highlight

    Rezension [Genre:Historischer/Mythologie Roman] F:Hast du eine Lieblingsfigur aus der griechischen Sage? In ,,Wir Töchter von Sparta” von Claire Heywood geht es um Helena und Klytaimnestra von Sparta. Beide Frauen kenne ich aus diversen Geschichten und doch dieser Roman gibt ihnen eine große Stimme. Die Autorin weist am Ende des Romans darauf hin, dass sie nicht vor hatte, es historisch korrekt zu erzählen oder über die Kriege .Sie wollte diesen beiden wichtigen Figuren eine Stimme geben und das ist ihr zu 1000% gelungen. Wie soll ich mich ausdrücken.Wenn man auf die Geschichten der damaligen Zeit betrachtet, ist sie voller Gewalt und Unterdrückung der Frauen ,dieser Punkt macht mich wütend und sehr traurig. Die Autorin verschönert hier nichts. Sie stellt die beiden Schwestern als Frauen hin, die ihre Träume haben und sich wünschen, dass sie ihre Erfüllung bekommen. Wer sich mit der griechischen Mythologie auskennt, weiß natürlich, was auf beide Frauen erwartet ein harter, steiniger Weg ,der ganze Schmerz, der beim Lesen hoch kommt ,tut weh. Ich will mir nicht vorstellen, was Frauen vor hunderten Jahren alles erdulden mussten ,ich möchte es nicht. Umso mehr hoffe ich ,wenn es solche Schicksale wirklich gab, dass die Frauen gekämpft hatten. Den Schmerz der Helena und Klytaimnestra im Buch durchlebt haben , hat mich viel zum Weinen gebracht. Denn ich bin eine Mutter und verstehe den Schmerz . Umso mehr tat es weh zu lesen, wie Frauen untereinander waren und teilweise immer noch untereinander sind.z.B. ich nehme Helena ,als sie in Troja war.Die ganzen Leute haben sie verachtet und ihre schlimmsten Beleidigungen gesagt. Wenn sie gewusst hätte, was durch ihre Flucht aus Sparta passiert, dann wäre sie niemals mitgekommen, außerdem macht doch keiner wegen einer Person einen Krieg, das wussten die Leute und trotzdem war sie der Sündenbock. Auch einige weitere Aktionen ,wo ich einfach traurig bin.Toleranz und Akzeptanz waren schon in der Antike schwierig. Trotz dieser Männer dominierenden Welt hat mich diese Geschichte fasziniert . Ich bin einfach froh , nach dem Roman "Die Heldinnen von Troja"wieder ein ganz tolles Buch zum Thema griechische Mythologie gelesen zu haben. Nach dieser Lektüre bin ich einfach dankbar, in diesen Jahrhundert zu leben . Für mich sind die Frauen von früher Heldinnen! Ein Highlight, Must Read! Für jeden, der die griechische Mythologie liebt! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute, eure Jassy!

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Laut, stark und feministisch

    "Wir Töchter von Sparta" erzählt die Geschichte des trojanischen Krieges aus der Perspektive der Schwestern Klytämnestra und der schönen Helena. Die Autorin bringt die unterschiedlichen Charaktere der beiden, sowie deren Wünsche, Träume und Ängste sehr gut zur Geltung. Ihre Schicksale lassen einem ständig das Herz bluten, denn auch wenn sie so verschieden sind, wollen sie eigentlich beide nur eins: geliebt werden.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    26.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißende griechische Geschichte

    Helena und Klytämnestra sind durch ihre Schönheit und ihren Stand nichts als Überfluss gewohnt, ganz Griechenland liegt ihnen zu Füßen: Sie sind die Prinzessinnen von Sparta. Doch dieses Privileg hat seinen Preis. Noch als Mädchen werden die Schwestern getrennt und verheiratet - mit dem mächtigen Agamemnon und seinem Bruder Menelaos von Troja. Als Königinnen wird von ihnen nur zweierlei erwartet: die Geburt eines Erben und die Verkörperung der sanftmütigen, sittsamen Natur einer Frau. Bald wiegen die Vernachlässigung und die Grausamkeit ihrer Ehemänner schwer auf ihnen. Und somit finden sie sich an dem Punkt wieder, an dem sie gegen die Zwänge ihres Geschlechts aufbegehren müssen, um sich selbst ein neues Leben aufzubauen – und damit die Geschichte für immer zu verändern. Ich bin immer wieder auf der Suche nach schönen mystischen Geschichten und Sagen der Griechen und so ist mir auch dieses besondere Buch in die Hände gefallen. Schon das Cover versetzt einen ins alte Griechenland und lädt zum Träumen ein, die Geschichte dahinter ist absolut mitreißend erzählt! Ich mag es immer besonders gerne, wenn die griechischen Mythen und Sagen nicht von den männlichen Helden erzählt werden, sondern wenn so wie in dieser Geschichte, einmal die Frauen das Wort haben und ihre Sicht der Dinge erzählen dürfen! Sehr mitreißend wird im Buch darüber erzählt wie die beiden unterschiedlichen Mädchen aufwachsen und wie das weitere Leben verläuft. Ich habe zu jeder Zeit mit den beiden Protagonistinnen mitfiebern können und sie sind mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich immer nachvollziehbar beschrieben. Die Geschichte wurde so bildhaft und lebendig beschrieben, dass ich zeitweise das Gefühl hatte ein Film liefe vor meinen Augen ab. Ich wollte einmal mit dem Buch angefangen gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören und so sind die Seiten nur so dahin geflogen. Ich wurde sehr von der Geschichte und dem Schreibstil mitgerissen, sodass ich dem Buch nur eine Leseempfehlung und die vollen 5 Sterne geben kann!

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    10.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Frauen hinter dem Krieg

    Sparta ist ein aufblühendes Land. Mit der Geburt der Töchter Klytämnestra und Helena sowie den danach folgenden Zwillingen Kastor und Pollux könnte das Königspaar nicht glücklicher sein. Doch die Familie umgibt ein Geheimnis und so muss für die Töchter ein passender Ehemann gefunden werden. Klytämnestra wird mit Agamemnon verheiratet, der in Mykene als König der Könige vereehrt wird. Helena, obwohl die jüngere Tochter, ehelicht Menelaos und bekommt damit das Erbe Spartas. Beide könnten nicht glücklicher sein und doch gibt es Zweifel, Neid, Missgunst und Hass. Helena fühlt sich unverstanden und unglücklich, bis der junge Paris, Prinz von Troja auftaucht und sie entführt. Ein Vergehen, welches weitreichende Folgen hat. Für ganz Griechenland. Die griechische Mythologie besteht aus vielen kleinen Geschichten. Die Bekannteste dürfte wohl der Krieg sein, der - ausgelöst durch eine Entführung - ganz Griechenland ins Unglück stürzt und eine Stadt dem Erdboden gleich macht. Der Trojanische Krieg wurde schon oft in Romanen verarbeitet. Doch befindet man sich da meist vor Ort und es wird aus Sicht der Trojaner oder der Griechen darüber berichtet. Diesmal lernen wir aber nicht diejenigen kennen, die den Krieg vorantreiben (auch wenn Helena ihn verursacht hat), sondern wir nehmen Teil am Leben der beiden Schwestern Klytämnestra und Helena, die als spartanische Prinzessinnen im Palast ihrer Eltern aufwachsen. Beide sind sorglos und lieben ihr Leben, bis ein kleiner Fehler Klytämnestras ihr Schicksal ins Rollen bringt. Ab diesem Zeitpunkt ist alles nicht mehr so, wie es war. Die Freiheiten sind eingeschränkt, die Zukunft wird verplant und plötzlich ist es Klytämnestra, die nach Mykene geschickt wird, um dort im Palast des Agamemnon als dessen Ehefrau und Königin zu leben. Helena dagegen bleibt in Sparta und heiratet Menelaos. Beide Ehen sind geschickt eingefädelt und bringen beiden Ländern Reichtum und Wohlstand. Doch dann geht es nur noch bergab. Helena ist mit ihrem Leben nicht zufrieden und will mehr. Klytämnestra wächst mit ihrer neuen Aufgabe, wird von ihrem Mann jedoch hintergangen. Die Autorin hat sich zwei sehr interessanter Frauen angenommen. Mit ihrem so ganz eigenen Stil erzählt sie deren Leben, beginnend mit der Kindheit der beiden. Klytämnestra und Helena sind vom Aussehen her sehr unterschiedlich, haben aber viel gemeinsam. Erst als beide verheiratet sind, merkt man deutlich, dass sie nun getrennte Wege gehen. Denn obwohl beide als Kind dachten, dass sie ihren Platz im Leben finden werden, ist es nur Klytämnestra, die weiß, was sie will. Abwechselnd erfahren wir etwas über den Werdegang der beiden Frauen. Wir erleben, wie Helena aufwächst, sich erst dem Willen ihres Vaters beugt, später jedoch ihren eigenen Willen entdeckt und damit folgenschwere Fehler begeht. Wenn man nun liest, wie die Autorin sich Helena vorstellt, muss ich deutlich sagen, dass das "Bild" dieser Frau, dass ich ständig in meinem Kopf hatte, nun doch bröckelt. Ich hatte immer Mitleid mit ihr, da sie aus ihrem Leben ausbrechen wollte, in Troja jedoch auch nicht das fand, was sie suchte. Hier aber denke ich: Bist selbst dran schuld. Vom Regen in die Traufe. Wärste mal daheim geblieben. Wobei ich bei Klytämnestra immer das Gefühl hatte, dass diese robuster und forscher an die Sache herangeht. Warum sie aber letztendlich so handelt, wie sie handelt, ist aber einer Tatsache geschuldet, die ich gar nicht mehr so auf dem Plan hatte. Aber absolut verständlich, was sie dann tut. Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd und hat mich sehr in den Bann gezogen. Ich hatte sehr oft das Gefühl, mich wirklich in Sparta zu befinden oder etwas später hinaus auch in Troja. Die Autorin spinnt einen roten Faden, der sich stetig durch das Buch zieht. Es gab für mich keine Längen, das Interesse war stets gewahrt und am Ende hatte ich das Bedürfnis, noch mehr zu erfahren, noch mehr zu lesen und herauszufinden, wie es den beiden Frauen nach all der Sache mit den trojanischen Krieg denn so ergangen ist. Aber es gibt auch einen Kritikpunkt. Im Text kommen öfter die Worte "Hallo" und "Baby" vor. Für mich aber Worte der "modernen" Zeit. Irgendwie passen diese nicht in das antike Griechenland. Gerade das Wort "Baby" wurde erst im 19. Jahrhundert in den Sprachgebrauch aufgenommen. "Hallo" stammt wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert. Wir befinden uns geschichtlich aber sehr weit vor der Geburt Christi (Ende des Krieges war 1182 v.Chr.), deswegen passt dies in meinen Augen nicht in die eigentliche Geschichte. Trotzdem fand ich die Interpretation der Autorin sehr gelungen und werde auch weiter verfolgen, mit welchen Romanen sie uns noch überraschen kann. Meggies Fussnote: Klytämnestra und Helena. Wie Feuer und Wasser.

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