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Band 2

Die vermisste Tochter Roman | Band 2 der gefühlvollen Familiensaga

Aus der Reihe Die verlorenen Töchter
143

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

422

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Cuban Daughter

Übersetzt von

Sigrun Zühlke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53024-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

""Die vermisste Tochter" ist spannend, dramatisch und mit ganz starkem Personal besetzt. Dazu noch die Zeit, in der der Roman überwiegend spielt, einfach ein Gedicht. Lesen, träumen, abtauchen!"

Produktdetails

Verkaufsrang

422

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,9 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Cuban Daughter

Übersetzt von

Sigrun Zühlke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-53024-5

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der mitten ins Herz trifft

    Die vermisste Tochter von Soraya Lane ist ein gefühlvoller, historischer Roman, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Die Autorin schafft es, Vergangenheit und Gegenwart auf eine Weise zu verweben, die sowohl emotional als auch spannend ist. Die Geschichte dreht sich um Schicksal, Verlust und die Suche nach Wahrheit. Die wechselnden Zeitebenen zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Gegenwart sind fließend und stimmig miteinander verknüpft. Dadurch entsteht ein tiefes Verständnis für die Charaktere und ihre Entscheidungen. Soraya Lane hat einen Schreibstil, der leicht lesbar, aber trotzdem voller Tiefe ist. Sie braucht keine übertriebenen Dramen, um Spannung zu erzeugen sie lässt ihre Figuren sprechen, und das macht die Geschichte so authentisch. Er hat mich zum Nachdenken gebracht, aber auch mit einem warmen Gefühl zurückgelassen. Wer Geschichten mag, die Historie, Emotion und ein Stück Geheimnis vereinen, wird dieses Buch lieben.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich toll

    "Die vermisste Tochter" von Soraya Lane ist der zweite Band der "Familiengeheimnis-Saga", kann jedoch problemlos als eigenständiges Buch gelesen werden, da die Geschichten nur durch die Anwaltskanzlei und das Hope-Haus miteinander verbunden sind. In diesem Band reisen wir mit der Hauptfigur Claudia nach London, Havanna und Florida, in das Kuba der 1950er Jahre, kurz vor der Revolution. Die Handlung beginnt mit einer geheimnisvollen Schachtel, die Claudia übergeben wird. Diese enthält ein handgezeichnetes Wappen und eine Visitenkarte, die auf eine Verbindung zu ihrer Großmutter hindeuten. Die Spuren führen sie nach Kuba und London, wo sie mehr über die Vergangenheit ihrer Familie herausfindet. Gemeinsam mit Claudia erkunden wir das Kuba der 1950er Jahre, erleben die Atmosphäre dieser Zeit, den Reichtum und die folgenden Umbrüche, während die Revolution immer näher rückt. Die Geschichte vermittelt auch Einblicke in das heutige Kuba, und es ist leicht, sich in das Land und seine Menschen zu verlieben. Die Erzählung wechselt gelegentlich in die Vergangenheit, wo wir die Perspektive von Esmeralda, der Tochter eines Zuckerbarons, kennenlernen. Diese zeitlichen Sprünge fügen der Handlung Tiefe hinzu und lassen uns in die Geschichte eintauchen. Die fesselnde Erzählweise und die lebhaften Beschreibungen von Orten und Menschen machen das Buch zu einer packenden Lektüre. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und genoss jede Seite. Ich freue mich auf die kommenden Fortsetzungen, denn es gibt noch viel mehr zu entdecken.

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Willkommen in Kuba

    Auch der zweite Band der Reihe konnte mich überzeugen und war ein absolutes Highlight! Ich habe es an einem Wochenende durchgesuchtet. Und auch die Beschreibung von Kuba find ich total toll. Solche Settings mochte ich schon bei Lucinda Riley immer und dann im Zusammenhang mit Familiengeheimnissen, das zieht mich absolut in den Bann. Und diese Autorin ist genauso gut wie Lucinda Riley. Wie schon in Band 1 erhält hier eine neue Protagonistin namens Claudia eine Box und dieses Mal deuten die Zeichen auf Kuba. Claudia hat aber auch überhaupt keine Ahnung, wie ihre Mutter auch, dass ihre verstorbene Großmutter adoptiert war. Und vieles deutet auf kubanische Wurzeln hin. Da Claudia selber grade ihr Leben verändert hat, ihre Verlobung gelöst hat und einen neuen Job angefangen hat bzw. sich selbstständig gemacht hat, reizt es sie natürlich auch den Teil ihrer familiären Vergangenheit zu erforschen. Was sie früher nie gemacht hätte, nämlich spontan nach Kuba fliegen, ist in der Gegenwart kurzerhand ein Flug gebucht und sie landet in Kuba. Dort lernt sie interessante Menschen kennen und findet auch etwas über ihre Vergangenheit heraus und anscheinend führt alles zu der berühmtesten Familie Diaz, die sich ein Imperium mit Zucker aufgebaut haben. Aber seit der Revolution ist jedes Familienmitglied geflüchtet. Die Reise geht über England nach Kuba und die USA. Fand ich alles sehr interessant und ich habe sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart mitgefiebert, ob Claudia alles herausfindet. Also was kann ich anderes sagen, als das dies ein Highlight ist!

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    11.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Reise nach Kuba London…

    Schöne Reise nach Kuba London in der Gegenwart. Es beginnt mit einer kleinen hölzernen Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter und der Zeichnung eines Familienwappens: Claudia fällt ein geheimnisvolles Erbstück in die Hände und ihre Neugier ist geweckt – ist das der Schlüssel, um endlich mehr über das Leben ihrer verstorbenen Großmutter zu erfahren? Ihre Nachforschungen stoßen sie auf die kubanische Familie Diaz, der in den 1950er-Jahren eine große Zuckerrohrplantage gehörte. Kurzentschlossen fliegt Claudia nach Havanna, um mehr über die Vergangenheit ihrer Familie zu erfahren. Als sie den Koch Mateo trifft, zeigt dieser ihr nicht nur das beste Street Food von Havanna, sondern hilft ihr auch dabei, dem Geheimnis um ihre Großmutter auf die Spur zu kommen. „Die vermisste Tochter“ von Soraya Lane ist der zweite Band der „Familiengeheimnis-Saga“. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, denn sie haben nur die Anwaltskanzlei und das Hope-Haus als Verbindung. Dieser Band entführt uns nach London, Havanna und Florida und damit in das Kuba der 50er Jahre und die Zeit kurz vor der dortigen Revolution. Unsere Hauptprotagonistin Claudia wird eine Schachtel überreicht mit einem handgezeichneten Wappen und einer Visitenkarte. Die Hinweise sind mit der Vergangenheit ihrer Großmutter verknüpft und führen sie nach Kuba und London. Wir tauche zusammen mit ihr in die Geschichte Kubas der 1950er Jahre ab, erleben den Wohlstand und auch den Zusammenbruch vor und nach der Revolution. Wir erfahren Dinge über das heutige Kuba und verlieben uns mit Claudia Stück für Stück in das Land und die Leute. Zwischendurch springt die Geschichte in die Vergangenheit, so dass wir auch die damalige Sicht Esmeraldas erfahren, der Tochter des damaligen Zuckerbarons. Die Geschichte ist spannend erzählt und die Beschreibungen der Menschen und der Umgebung reißen den Leser einfach mit. Ich konnte von der ersten bis zur letzten Seite einfach in das Buch abtauchen und habe wirklich jede Zeile genossen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen und bin froh, dass es noch fünf davon geben kann.

  • MarySophie

    5/5

    10.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die vermisste Tochter

    Handlung London in der Gegenwart Claudia erhält überraschenderweise eine kleine Schachtel, versehen mit dem Namen ihrer verstorbenen Großmutter. Darin befindet sich die Zeichnung eines Familienwappens, sowie eine Visitenkarte. Ihr Interesse ist geweckt, sie möchte das Rätsel lösen und stellt erste Nachforschungen an. Dabei stößt sie auf die kubanische Familie Diaz, denen in den 1950er Jahren eine riesige Zuckerrohrplantage gehörte. Claudia bucht kurzerhand ein Flugticket nach Havanna, um dort mehr über ihre mögliche Herkunft zu erfahren. Und findet während ihrer Reise nicht nur Antworten, sondern auch neue Freunde, das Gespür für ein vollkommen anderes Lebensgefühl und verliebt sich in die Stadt und deren Bewohner... Meinung Ich hab mich sehr darüber gefreut, dass Band eins der Reihe rund um die verlorenen Töchter so gut geschrieben ist und viel Lust auf die weiteren Teile gemacht hat. Schließlich wurden acht Romane angekündigt, da kann man sich in den folgenden Jahren auf noch so einige schöne Geschichten freuen. Auf jeden Fall war es nun Zeit für mich, Band zwei zu lesen, worauf ich sehr gespannt war. Ich hab es sehr genossen, wie leicht und mühelos ich mich auf die Geschichte einlassen konnte. Es liegt von der ersten Seite an eine richtig angenehme Sprache vor, die es einfach macht, in den Roman einzutauchen, abzuschalten und die Handlung einfach zu genießen. Recht schnell kommt die Story zum Punkt, es gibt einen Prolog, der in der Vergangenheit spielt und einen spannenden Start in die Geschichte bietet, danach folgt dann ein Kapitel in der Gegenwart und Claudia erhält recht schnell die mysteriöse Schachtel mit Hinweisen auf die Familiengeschichte. Ich mag es sehr, dass die Ereignisse dadurch flott Fahrt aufnehmen, es insgesamt einen stetigen Fortschritt gibt, schnelle Entwicklungen geboten werden, was die Lektüre kurzweilig macht und einen runden Eindruck hinterlässt. Die Handlung teilt sich auf zwei zeitliche Ebenen auf. Einmal gibt’s die Gegenwart, man lernt erst einmal Claudia kennen, kann sich von ihrer Person, aber auch der Lebenssituation ein Bild verschaffen. Und dann gibt es noch Einblicke in die Vergangenheit, hier befindet man sich im Havanna in den 1950er Jahren. Ich mag beide Zeiten gern, sie halten sich im Umfang die Waage und sind beide interessant, sowie abwechslungsreich gestaltet. Mein großes Highlight war definitiv die Beschreibung der einzelnen Handlungsorte. Auch in London ist das gut umgesetzt, aber vor allem die Landschaften und Häuser in Kuba sind einfach traumhaft beschrieben und haben bei mir großes Fernweh geweckt. Es war einfach nur schön, davon zu träumen und auch das Wetter mit Sonne und Wärme ist perfekt beschrieben und ganz ganz häufig hab ich mir gewünscht, mich jetzt genau an einem der beschriebenen Orte zu befinden und alles aufzusaugen und selbst zu erleben. Ich finde, dass interessante Protagonisten erschaffen wurden, die abwechslungsreich sind und sich charakterlich stark voneinander unterscheiden. Ihnen wurden lebendige Wesen gegeben, die durchweg sehr sympathisch daherkommen und denen vor allem positive Attribute verliehen wurden. Ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht, das die Figuren mehrere Emotionen und Gefühle zeigen und dadurch noch stärker, vielfältiger auftreten. Fazit Ich finde, dass eine feine und sehr solide Geschichte vorliegt, die dem ersten Band der Reihe absolut ebenbürtig ist. Ich wurde gut unterhalten, finde, dass sich diesmal etwas später eine mögliche Lösung abzeichnet und dadurch die Spannung ein bisschen länger anhält. Das hat mir gut gefallen, es passte zu der Handlung und hinterlässt einen stärkeren Eindruck. Als besonders herausragend empfinde ich die ganz wunderbaren Beschreibungen der Handlungsorte, da bin ich ganz begeistert von, vor allem das sonnige, warme und einladende Kuba hat mich sehr berührt und extremes Fernweh geweckt. Für die weiteren Bände wünsche ich mir ein bisschen mehr Tiefe, vor allem in der Darstellung der ganzen Protagonisten, dann würde für mich eine absolut runde, stimmige Geschichte vorliegen. Ich freue mich schon sehr auf die künftig erscheinenden Teile der Saga! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

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