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Zeta Roman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,2 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32291-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/4,2 cm

Gewicht

544 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32291-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Achtung Suchtgefahr :-)

Martin L. am 15.02.2024

Bewertungsnummer: 2131852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Andreas Brandhorst spannende Romane schreiben kann, wissen wir schon seid seinem Maschinenintelligenz-Zyklus. Zeta steht diesen in nichts nach und ich habe das Buch geradezu verschlungen. Ohne hier Spoiler in irgendeiner Form zu schreiben, kann ich nur sagen ein weiteres Meisterwerk. Ich konnte es nicht weglegen. Absolute Leseempfehlung für alle SF-Fans.

Achtung Suchtgefahr :-)

Martin L. am 15.02.2024
Bewertungsnummer: 2131852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Andreas Brandhorst spannende Romane schreiben kann, wissen wir schon seid seinem Maschinenintelligenz-Zyklus. Zeta steht diesen in nichts nach und ich habe das Buch geradezu verschlungen. Ohne hier Spoiler in irgendeiner Form zu schreiben, kann ich nur sagen ein weiteres Meisterwerk. Ich konnte es nicht weglegen. Absolute Leseempfehlung für alle SF-Fans.

Spannend, klug und sehr kreativ!

Sue aus Uelzen am 08.05.2024

Bewertungsnummer: 2196712

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Zeta" liefert uns Andreas Brandhorst einen wirklich kreativen und klugen Science Fiction Roman. Wir befinden uns im Jahr 2150. Die Menschheit ist aufgebrochen und hat das Sonnensystem besiedelt. Ob auf dem Mars, den Monden anderer Planeten, dem Uranus oder Pluto, überall haben sich neue Städte, Habitate und Kulturen entwickelt. Nightingale Loi, eine 42-jährige Astrobiologin von der Erde, wurde ausgebildet, um den ersten interstellaren Flug der Menschheit zum Stern Proxima Centauri durchzuführen. Doch dann taucht in der Nähe des Saturnmondes Titan ein seltsames Objekt auf, von dem Funksignale empfangen werden. Das wirft alle Pläne über den Haufen und Nightingale Loi wird auf die Mission geschickt, sich dieses Objekt und seine Geheimnisse genauer anzusehen. Doch auch vom Titan und vom Mars machen sich Expeditionsteams auf den Weg, um das Rätsel dieses asteroidenartigen Objektes zu erkunden. Brandhorst ist mit "Zeta" wirklich eine interessante, kluge und spannende Geschichte gelungen, die auch Raum für eigene Gedanken und Überlegungen lässt. Der rote Faden der Geschichte mag im ersten Moment nicht ganz offensichtlich sein, doch lohnt es sich absolut sich auf die Ideen der Geschichte einzulassen. Dann entdeckt der aufmerksame Leser auch den roten Faden, der sich durch die Geschichte windet. Das einzige Manko für mich sind hier die Charaktere, die für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe verdient hätten. Der Mittelteil mag zwar durchaus ein paar Längen aufweisen, die aber dann im letzten Drittel, mit der Auflösung des Rätsels definitiv wieder wettgemacht werden. Auch sprachlich konnte mich Brandhorst absolut überzeugen. "Zeta" ist sehr angenehm zu lesen. Besonders hervorheben möchte ich auch noch einmal den Anhang: Hier findet man zum Verständnis der Geschehnisse der Menschheit einen Überblick über die Jahre von 2020 - 2150. Auch die Hauptfiguren und viele Fremdwörter werden hier erklärt. Ich mag das sehr gerne, da ich mir definitiv vom Autor abgeholt fühle. In manchen Punkten konnte ich der Geschichte zwar nicht immer ganz folgen, hier merkt man dann doch, dass sie die Story eher an erfahrenere Science Fiction Leser und Leserinnen wendet, doch trotzdem hatte ich unglaublich viel Spaß an der Geschichte.

Spannend, klug und sehr kreativ!

Sue aus Uelzen am 08.05.2024
Bewertungsnummer: 2196712
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Zeta" liefert uns Andreas Brandhorst einen wirklich kreativen und klugen Science Fiction Roman. Wir befinden uns im Jahr 2150. Die Menschheit ist aufgebrochen und hat das Sonnensystem besiedelt. Ob auf dem Mars, den Monden anderer Planeten, dem Uranus oder Pluto, überall haben sich neue Städte, Habitate und Kulturen entwickelt. Nightingale Loi, eine 42-jährige Astrobiologin von der Erde, wurde ausgebildet, um den ersten interstellaren Flug der Menschheit zum Stern Proxima Centauri durchzuführen. Doch dann taucht in der Nähe des Saturnmondes Titan ein seltsames Objekt auf, von dem Funksignale empfangen werden. Das wirft alle Pläne über den Haufen und Nightingale Loi wird auf die Mission geschickt, sich dieses Objekt und seine Geheimnisse genauer anzusehen. Doch auch vom Titan und vom Mars machen sich Expeditionsteams auf den Weg, um das Rätsel dieses asteroidenartigen Objektes zu erkunden. Brandhorst ist mit "Zeta" wirklich eine interessante, kluge und spannende Geschichte gelungen, die auch Raum für eigene Gedanken und Überlegungen lässt. Der rote Faden der Geschichte mag im ersten Moment nicht ganz offensichtlich sein, doch lohnt es sich absolut sich auf die Ideen der Geschichte einzulassen. Dann entdeckt der aufmerksame Leser auch den roten Faden, der sich durch die Geschichte windet. Das einzige Manko für mich sind hier die Charaktere, die für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe verdient hätten. Der Mittelteil mag zwar durchaus ein paar Längen aufweisen, die aber dann im letzten Drittel, mit der Auflösung des Rätsels definitiv wieder wettgemacht werden. Auch sprachlich konnte mich Brandhorst absolut überzeugen. "Zeta" ist sehr angenehm zu lesen. Besonders hervorheben möchte ich auch noch einmal den Anhang: Hier findet man zum Verständnis der Geschehnisse der Menschheit einen Überblick über die Jahre von 2020 - 2150. Auch die Hauptfiguren und viele Fremdwörter werden hier erklärt. Ich mag das sehr gerne, da ich mir definitiv vom Autor abgeholt fühle. In manchen Punkten konnte ich der Geschichte zwar nicht immer ganz folgen, hier merkt man dann doch, dass sie die Story eher an erfahrenere Science Fiction Leser und Leserinnen wendet, doch trotzdem hatte ich unglaublich viel Spaß an der Geschichte.

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