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Band 1

Hildur – Die Spur im Fjord Kriminalroman – Der Nr.-1-Island-Krimi

Aus der Reihe Hildur
34

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/3,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Kaffee / Cool Grey

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42817-1

Beschreibung

Rezension

»Coole Frauen, nordische Geheimnisse! Eisige Landschaften, ein packender Kriminalfall, eine klasse Ermittlerin: Die neue Serie ist toll geschrieben und einfach sagenhaft spannend.« ("petra")
»Ein überzeugendes Debut mit einer gespaltenen, getriebenen Protagonistin, die mit angehaltenem Atem die Leser virtuell auf den Wellen reiten lässt.« ("WDR Scala")
»Was für eine wundervolle Geschichte hat Autorin Satu Rämö hier in einem spannenden, aufreibenden, aber doch sehr leisen Krimi verpackt. Ein interessanter Fall, der sich schlüssig und glaubhaft aufklärt und ein sehr sympathisches Ermittlerduo machen dieses Buch zu einem absoluten Lesevergnügen.« ("krimi-couch")
»Hildur Rúnarsdóttir, eine Ermittlerin, die auf den eisigen Wellen Islands surft, erobert das Krimi-Genre im Sturm. Dieses Buch muss man in einem Durchgang lesen.« ("Max Seeck")

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Verkaufsrang

27516

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Heyne

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/3,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Kaffee / Cool Grey

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42817-1

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    27.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight! Eigentlich bin…

    Ein Highlight! Eigentlich bin ich ja kein Fan von nordischen Krimis. So dache ich, bevor mir „Die Spur im Fjord“ in die Hände fiel. Die Autorin Satu Rämö schaffte es mich komplett zu überzeugen! Durch sie lerne ich Hildur kennen, die einzige Kriminalbeamtin in den kalten und dunklen Westfjorden Islands. Gemeinsam mit ihrer Chefin Beta und dem jungen finnischen Praktikanten Jakob verfolge ich die Spur eines Mörders, der auf Island sein Unwesen treibt. Wie hängen die Morde zusammen? Welche Botschaft versucht er auszusenden mit seinem grausamen Tun? Doch Hildur hat auch privat ihr eigenes Päckchen zu tragen, denn noch immer leidet sie unter dem Verlust ihrer beiden kleinen Schwestern, die vor fünfundzwanzig Jahren auf dem Schulweg spurlos verschwanden. Sie versucht den Schmerz mit Surfen, Joggen und viel Sport zu unterdrücken, doch sie gibt die Hoffnung nicht auf, auch diesen mysteriösen Fall ein für alle Mal aufzuklären, um endlich ihren Frieden finden zu können … Mit einer Bildgewalt, die ihresgleichen sucht, bring uns die Autorin ihre Wahlheimat Island näher. Ich konnte mich beim Lesen fallenlassen in die Geschichte und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Satu Rämö hält den Spannungsbogen hoch, so dass ich mit litt, mit fieberte und mich fast selbst durch den tiefen Schnee des dunklen Islands stapfen sah. Ich bin begeistert und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band der bisher fünfteiligen Krimireihe. Aber nun vergebe ich für „Die Spur im Fjord“ erstmal fünf knackig kalte und wohlverdiente Sterne verbunden mit einer absolut überzeugten Leseempfehlung. Auch bei dieser Reihe empfiehlt es sich natürlich mit eben diesem ersten Band zu beginnen um nicht nur Hildur, sondern auch ihr Umfeld verstehen zu können.

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    04.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Im hohen Norden

    Im hohen Norden Das Cover wird geschmückt von einem orangefarbenen oberen Streifen - stellvertretend für die untergehende Sonne - mit dem Namen der Autorin Satu Rämö in schwarz und in weiß HILDUR, womit der Name der Kommissarin gemeint ist. Darunter sehen wir dicke Wolken mit dem Titel "Die Spur im Fjord" und darunter eine Holzhütte im bemoosten Grün, von denen es wohl mehrere gibt, in denen man nächtigen kann, darüber erfährt man im Roman mehr. Ein dicker Aufkleber weist darauf hin, dass es sich um einen "Nr. 1 Island Krimi" handelt. Wie es überall auf der Welt in kleinen Dörfern ist, kennt in der kleinen Gemeinde Ísafjörður in den entlegenen Westfjorden nördlich von Reykjavik Jeder Jeden. Hildur Rúnarsdóttir lebt hier als Ermittlerin insbesondere für vermisste Kinder. Man mag es nicht glauben. doch hier verschwinden tatsächlich Menschen spurlos. So 2019, als Hildurs kleine Schwestern nicht von der Schule nach Hause kamen. Bis heute , Oktober 2019, gibt es keine Spur. Hildur selbst wuchs nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei Ihrer Tante auf, die sie bis heute jeden Montag besucht. Nun bekomment die Polizeistation in Ísafjörður Unterstützung durch den finnischen Praktikanten Jakob. Die beiden verstehen sich sehr schnell. Auch reden sie jeweils über ihre Traumata, was eigentlich sonderbar ist, weil sie sich noch nicht lange kennen. Plötzlich geht über Ísafjörður eine Lawine herunter, unter der ein Toter mit durchtrennter Kehle gefunden wird. Dies bleibt leider nicht einzige Tote. Dieser erste Roman der Hildur-Trilogie macht Lust am Lesen. Man möchte ihn nicht aus der Hand legen. Die Autorin Satu Rämö findet die richtigen Worte, die Spannung hoch zu halten und die einzelnen Kapitel sind nicht zu lang. Diese deutsche Erstausgabe mit wurde veröffentlicht in 10/2023 bei Heyne.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine solider Krimi

    Sicher kein Nervenaufreibender Thriller aber eine gut erzählte Geschichte mit mehreren Mordfällen. Hildur und Jakob sind die Hauptfiguren und machen die Erzählung interessant, beide haben ihre eigenen "Lebensrucksäcke" zu tragen. Ich finde das Buch gut geschrieben und habe schon den 2. Teil angefangen.

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Einstieg in die Serie

    Klappentext: Sie surft auf den eisigen Wellen des Atlantiks, umgeben von der rauen Natur Islands, um ihren größten Schmerz zu vergessen. Was wurde aus ihren Schwestern, die seit über zwanzig Jahren vermisst werden? Diese Frage stellt sich Kriminalbeamtin Hildur Rúnarsdóttir jeden Tag, wenn sie als Leiterin der Einheit für vermisste Kinder in den abgelegenen Westfjorden unterwegs ist. Doch als eine Lawine die Gegend erschüttert und darunter ein Mann mit durchtrennter Kehle auftaucht, hat Hildur es schon bald mit einer Serie von grausamen Morden zu tun, die ihr alles abverlangt. Dabei ahnt sie nicht: Auch die Suche nach ihren Schwestern hat gerade erst begonnen … Die Autorin: Die Finnin Satu Rämö zog vor zwanzig Jahren für ein Auslandssemester nach Island, um isländische Kultur und Literatur zu studieren. Heute arbeitet sie als Autorin, Bloggerin und Mentorin und lebt mit ihrem isländischen Mann und ihren zwei Kindern in der Kleinstadt Ísafjörður im Nordwesten Islands. Nach zahlreichen erfolgreichen Sachbüchern, in denen sie über ihre Wahlheimat schreibt, gelang ihr mit »Hildur – Die Spur im Fjord« auf Anhieb der Durchbruch als Krimiautorin. Der Auftakt der Reihe um die außergewöhnliche Kommissarin Hildur Rúnarsdóttir begeisterte die Leser*innen in ihrer Heimat und stand wochenlang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Buchcover & Illustrationen: Das Cover des Romans ist passend zum Roman, mit ganz viel Liebe zum Detail und insgesamt mit der abgelegenen Hütte und der isländischen Landschaft ein Eyecatcher, der stimmig auffällt. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, mit ein paar überraschenden Wendungen. Insgesamt ist die Handlung spannend, rasant und immer wieder überraschend. Dabei ist sie nicht an allen Stellen realistisch, was aber in diesem Genre nicht sein muss. Schreibstil: Der Schreibstil hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich bin direkt angekommen und es ist mir schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Protagonist: Bei der Protagonistin bleibt kein Wunsch offen, sie ist authentisch und war mir von Anfang an sympathisch. Dadurch ist sie mir bereits nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen. Fazit: Ein gelungenes Buch das mich von Anfang an überzeugt hat und so sind es fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine düstere Atmosphäre und…

    Eine düstere Atmosphäre und tolle Charaktere - ein ganz starker Island-Krimi „Auch ich bewege mich heimlich. Überaus leise und unauffällig. Ich nehme keine ganze Herde, sondern nur eins der Geschöpfe. Wenn eines sich kurz von der Herde entfernt, schnappe ich es mir.“ (S. 117) Meine Meinung: Ein geheimnisvoller Prolog. Eine wilde, raue Landschaft im Dauerdunkel des nordischen Winters. Eine Weite und Einsamkeit, in der auf jeden Bewohner drei Quadratkilometer Land kommen. Die Westfjorde Islands - ein großartiges und wahnsinnig atmosphärisches Setting für einen Krimi. Dazu tolle Charaktere, die perfekt in diese Landschaft passen. Vor allem Hildur, die titelgebende Protagonistin, deren kleine Schwestern im Kindesalter spurlos verschwunden sind, die vom Geschichtsstudium doch den Weg zur Polizei gefunden hat und die eine Art mystische Gabe besitzt, eine ungute, indifferente Vorahnung, wenn schreckliche Dinge passieren. (Keine Sorge, mehr „Mystik“ gibt es hier nicht). Eine klassische und mir sofort sympathische Einzelkämpferin, der Autorin Satu Rämö aber dennoch den passenden Sidekick zur Seite gestellt hat: Jakob, den finnischen Austausch-Polizisten, der einst Biologie studiert und nun seinen inneren Frieden im Stricken von Pullovern gefunden hat. Ein tolles Team! Starkes Setting, starke Charaktere. Was braucht es noch? Richtig: einen intelligent konstruierten, mehrschichtigen und spannend erzählten Fall. Und genau das liefert Satu Rämö hier. Ausgehend von dem mehr zufälligen Auffinden einer Leiche entwickelt sich ein Fall, der zahlreiche Fragen aufwirft, sowohl bei den Ermittlern als auch bei uns Lesenden. Puzzlestück für Puzzlestück fördern die Ermittler in akribischer Kleinarbeit ans Licht, doch zueinander passen wollen sie zuerst so gar nicht. Erst ganz am Ende verwebt die Autorin den rätselhaften Prolog und scheinbar losgelöste, kurze Erzählstränge miteinander und präsentiert uns eine überraschende und innovative Grundidee und damit die Auflösung des Falls. FAZIT: Ein düsterer Krimi, der mich mit seinem rauen Setting, den ungewöhnlichen Charakteren und einer spannenden Story sofort ganz tief in seinen Bann gezogen hat.

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