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Die Toten von Fleat House Ein atmosphärischer Kriminalroman von der Bestsellerautorin der „Sieben-Schwestern"-Reihe

41

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5874

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,9 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

The Murders at Fleat House

Übersetzt von

Sonja Hauser + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49481-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5874

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.11.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,9 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

The Murders at Fleat House

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49481-1

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • nasa

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Toten von Fleat House

    Die Toten von Fleat House von Lucinda Riley ist ihr einziger Kriminalroman. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi, Drama und englischen Landleben mit dessen Flair. Also eher ein gemütlicher Krimi mit der nötigen Spannung und genug Raum zu selber miträtseln. Im idyllischen Norfolk wird in dem Internat St. Stephans, der Schüler Charlie tot aufgefunden. Zuerst sieht alles nach einem epileptischen Anfall aus, doch schnell entpuppt es sich als Mord. Doch wer könnte Charlie ermordet haben? Als ein Lehrer Selbstmord begeht und ein weiterer Junge plötzlich spurlos verschwindet stehen die Ermittler vor einem Rätsel. Doch DI Jazz Hunter gibt nicht auf und findet in der Vergangenheit ein mögliches Motiv. Der Schreibstil von Lucinda Riley ist flüssig, bildhaft, angenehm, spannend und unterhaltsam. Ich konnte mich gut in die Geschehnisse reindenken und dank des plastischen Schreibstils konnte man sich die Orte, Personen und Gegebenheiten gut vorstellen. Der Krimi ist sehr atmosphärisch, Stimmungsgeladen und lies sich leicht und schnell lesen. Obwohl der Krimi schon im Jahr 2006 geschrieben wurde, kann man der Geschichte gut folgen und sie passt auch noch gut in unserer Zeit. Ich finde es ehrlicherweise schade das Lucinda Riley nur diesen einen Krimi geschrieben hat. Er hätte Potential für nachfolge Bände gehabt. Das Buch ist gut aufgebaut und bietet Abwechslung. Es ist atmosphärisch und bietet einige Überraschungen und Wendungen. Die Geschichte lebt von dem Mord, den Ermittlungsarbeiten aber genauso von den vielen kleinen Nebengeschichten die für die Auflösung nach und nach immer wichtiger werden. Zudem greift die Autorin wichtige Themen wie Mobbing, schwierige Beziehungen, Alkoholmissbrauch, Geheimnisse aus der Vergangenheit und Krankheiten auf. Die Auflösung passt in die Geschichte und so in der Art hatte ich es mir auch gedacht gehabt. Allerdings kam für mich das Ende dann doch recht plötzlich und unerwartet. Es war ein atmosphärischer Krimi der sich gut lesen lässt. Er ist spannend, unterhaltsam und versprüht einen interessanten und angenehmen englischen Flair.

  • Leo

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ländliche Idylle - von wegen!

    Ein wirklich spannendes Buch, welches neben einer guten Hauptstory in unterschiedlichen Kapiteln immer wieder weitere Informationen zu den Beteiligten mitgibt. Durch das ländliche Internat, welches viele Personen (auch aus der Vergangenheit) miteinander verbindet, bleibt es bis zum Ende spannend und man fragt wer in diesem abgelegenen Ort, in dieser Idylle sein Unwesen treibt. Daneben muss man dauerhaft aufmerksam bleiben, sich Details merken, um vor unserer cleveren und sehr sympathischen CI Jazz das Rätsel zu lösen. Es ist wirklich gut geschrieben, lässt sich flüssig lesen und immer wieder enthalten die Dialoge auch witzige Bemerkungen, die die Stimmung auflockern. Daneben wurde ein guter mix zwischen der eigentlichen Geschichte und der Erläuterung der Hauptdarstellerin Jazz gefunden, sodass man sie auch besser kennenlernen kann - ihre Eltern sind wirklich sympathisch! Dies lässt auch über die ein oder andere etwas schwächere Übersetzung hinwegsehen. Insgesamt sind alle Charaktere wirklich gut dargestellt, sodass man mit einigen sympathisiert und man anderen gegenüber eine Abneigung empfindet - es ist aber keine Person dabei die mich auf die Palme gebracht hat. Insgesamt eine klare Leseempfehlung für jeden Krimifan, der nicht zwangsläufig brutale Morde benötigt.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!!!

    "Die Toten von Fleat House" von Lucinda Riley hat mich sehr überzeugt. Authentische Charaktere, eine schlüssige und gut aufgebaute Story und ein durchgehender Spannungsbogen. Hab mich wirklich gut unterhalten gefühlt und den Krimi in einem Schwung durchgelesen. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Reichtum schützt vor Morden nicht

    Ein richtig spannender Kriminalroman um Mobbing an einer englischen Privatschule und immer noch vorherrschenden Klassenunterschieden. Zusammen mit dem turbulenten Privatleben der Chefermittlerin Detective Inspector Jazz Hunter, ergibt das eine interessante Mischung, die mir sehr gut gefallen hat.

  • Alexandra

    Book Circle Community

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hunter hat den richtigen Riecher

    Spannend und packend von der ersten Seite bis zur letzten. Interessant wie Inspektor Hunter ein Puzzleteil nach dem anderen zusammenstellt und dem Plan auf die Schliche kommt. Nebenbei muss sie sich noch mit ihrem egozentrischen und karrieregeilen Ex-Ehemann auseinandersetzten der ihr in die Suppe …. will. Zu Beginn ein wenig problematisch mit all den Namen aber das hat sich wieder gelegt. Als Leser hatte man nämlich das Gefühl, dass es Hunter genau gleich ging und daher wurden Namen und entsprechende Verbindungen immer wieder wiederholt. So wurde ein richtig schöner roter Faden gesponnen. Ich hatte nie das Gefühl nicht mehr nach zu kommen.

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