Produktbild: Das Leben meiner Schwester

Das Leben meiner Schwester Roman

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

181 g

Originaltitel

Deux Soeurs

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11069-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

181 g

Originaltitel

Deux Soeurs

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11069-9

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    10.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leise und hintergründig

    Für die sensible Lehrerin Mathilde bricht eine Welt zusammen. Etienne, von dem sie glaubte ihn in nächster Zukunft zu heiraten, verlässt sie, um zu seiner ersten großen Liebe zurückzukehren. Mathilde ist also nicht nur verlassen worden, sie glaubt auch nur als Lückenbüßer missbraucht worden zu sein. Sie verliert ihre Arbeit, verliert ihre Wohnung und driftet buchstäblich ab. Nur ihre Schwester Agathe fängt sie auf, aber mit welchen Konsequenzen? „David Foenkinos versteht es wie kein anderer, das Seelenporträt einer zurückgewiesenen Frau in einen psychologischen Thriller zu verwandeln. Atemberaubend.“ Version Femina „Das Leben meiner Schwester“ würde ich nicht als atemberaubenden Psychothriller bezeichnen, dafür baut sich zu wenig Spannung zu langsam auf. Es ist eine sensible Charakterstudie von Mathilde, die von der Liebe ihres Lebens verlassen wurde. Psychische Probleme hat sie allerdings schon vor der Trennung durch Etienne. Nach der Trennung verfängt sie sich zunehmend in Wahnvorstellungen und nimmt ihre Umgebung nur als Verliererin und Benachteiligte wahr. Der nicht aufzuhaltende Prozess bis zum vollkommenen Realitätsverlust beschreibt David Foenkinos auf beeindruckende Weise. Hauptsächlich nehmen wir Leser an Mathildes Gedankenwelt teil. In unregelmäßigen Abständen, immer dann, wenn sich in ihrer Wahrnehmung etwas ändert, werden uns die Gedanken von Agathe und Federic zuteil, ihre Zweifel und Schuldeingeständnisse. Abwechseln möchte man jeden einzelnen der Dreierwohngemeinschaft schütteln und zur Umkehr mahnen. Der Roman ist einerseits bedrückend und andererseits führt er uns vor Augen, dass man kaum erahnen kann, was sich hinter der Stirn eines Gegenüber wirklich abspielt.

  • Daniela B.

    3/5

    13.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leider ein schwacher Roman des Autors

    Als ich bei den Neuerwerbungen meiner örtlichen Stadtbibliothek einen neuen Roman von David Foenkinos entdeckte, erinnerte ich mich mit Begeisterung an einen seiner früheren Romane - "Charlotte". Natürlich musste ich "Das Leben meiner Schwester" sofort ausleihen, auch weil mich das Thema angesprochen hat. Protagonistin ist Mathilde, eine junge Französischlehrerin. Seit 5 Jahren ist sie glücklich mit Étienne zusammen, sie planen Hochzeit und Kinder. Doch plötzlich verhält sich Étienne ganz anders und eröffnet ihr, dass er aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen möchte. Die Trennung zieht Mathilde den Boden unter den Füßen weg. Nach und nach entwickelt Mathilde eine Psychose mit Wahnvorstellungen, was sie aber gut verstecken kann. Man sollte sich ihr nur nicht in den Weg stellen... Leider habe ich mir von dem Roman mehr erhofft, aber häufig blieben die Handlungen nur oberflächlich und es wollte sich nur selten Spannung einstellen. Das kann der Autor besser.

  • MarieOn

    3/5

    22.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Psychogramm einer psychisch kranken Frau

    Mathilde Pécheux ist Französischlehrerin und liebt Focault, den sie gerne im Unterricht durcharbeitet. Sie nimmt sich ganz besonders der Kinder an, die Lernschwierigkeiten zeigen und gibt auch Einzelunterricht. Sie teilt ihr Bett seit fünf Jahren mit ihrem Freund Étienne, den sie in einer schwierigen Lebensphase kennenlernte, als die Liebe seines Lebens ihn verlassen hatte. Mathilde glaubt eine gute Partnerschaft zu haben, deswegen ist sie über Étiennes plötzliche Schweigsamkeit erstaunt. Doch weil sie keinen Druck ausüben möchte, lächelt sie seine Betrübnis einfach weg. Als Étienne ihr dann eröffnet, dass er auszieht, verliert Mathilde den Boden unter den Füßen. Mathilde will Étiennes Entscheidung nicht verstehen, ruft ihn an, schreibt ihm, fühlt sich abserviert. Ein Freund von Étienne varrät ihr, dass Étienne wieder mit seiner Ex-Freundin zusammen ist, dass sie aus Australien zurückgekehrt ist. Mathilde kann den Verlust nicht hinnehmen, das Gefühl der Erniedrigung nagt an ihr. Sie lässt sich von einer Therapeutin Krankschreiben, nimmt Beruhigungsmittel und quält sich mit ihren Gedanken an Étienne, glaubt, dass er erkennen wird, wie sehr er sie geliebt hat und dass er bald zu ihr zurückkommt. Fazit: David Foenkinos hat das Psychogramm einer psychisch kranken Frau erstellt. Der Klappentext liest sich vielversprechend und verspricht Spannung, die der Autor nicht halten kann. Die Protagonistin ist extrem unsympathisch, ich habe in ihrem Charakter nichts gefunden, das auch nur ein Krümelchen Mitgefühl bei mir erzeugt hätte. Alle Frauen in der Geschichte werden einseitig dargestellt. Die Protagonistin ist neidisch, missgünstig, eifersüchtig, rachsüchtig, narzisstisch. Ihre Schwester naiv und oberflächlich. Eine Kollegin geschwätzig, selbstdarstellerisch und unsicher. Für mich hat der Autor jedes Klischee, dass es über Frauen gibt, ausgespielt. Das Ende der Geschichte ist absolut vorhersagbar. Wäre der Plot, ein wenig ausgefeilter, bezüglich der labilen Psyche, der Protagonistin gewesen, hätte mir das Lesen mehr Spaß gemacht. Der pathetische Ton hat mich eher abgeschreckt als in die Geschichte reingezogen. Das hat mir nicht besonders gefallen.

  • Calipa

    aus Berlin

    3/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Fazit zu "Das Leben meiner Schwester"

    David Foenkinos hat in „Das Leben meiner Schwester“ eine kurze, wenn auch prägnante Geschichte erschaffen, in dessen Mathilde versucht über ihren Trennungsschmerz hinwegzukommen. Das völlige Weglassen von Charakter- und Szenerie Beschreibungen, fällt dabei weniger ins Gewicht. Höchstens, wenn es zum Plott kommt. Dieser war für mich zwar vorhersehbar, aber nicht intensiv, da ich die Charaktere einfach nur sehr „angekratzt“ kennenlerne. Sehr gestört hat mich die Darstellung der therapeutischen Nachbarin von Mathilde. Ich hätte mir den Umgang der beiden miteinander, gerne anders gewünscht, oder es hätte dann auch weggelassen werden können, meiner Meinung nach. „Das Leben meiner Schwester“ ähnelte einem Drama, mit eins zwei Spannungsmomenten, die vielleicht, mit einer detaillierten Beschreibung, intensiver hätte werden können. Durch die Schnelligkeit des Buches und die kurzen Kapitel bin ich schnell durchgekommen, für Leute die vielleicht mal in psychologische Thriller reinschnuppern möchten, wäre das Buch sicherlich ein guter Start.

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