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Wolfsgier Roman

7

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44185-9

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Schwarz / Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44185-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Illschwang

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    düsterer, bayrischer Thriller

    Klappentext: Wandern, den Kopf frei bekommen. Eine raue, noch unberührte Landschaft auf sich wirken lassen. Nicht groß vorausplanen. Abenteuer fühlen. All das schwebte Simon und Maggie vor, als sie zu zweit mit dem Wohnmobil Richtung Bayerischer Wald aufbrachen. Doch als die beiden auf einer einsamen Straße durch den Tann ein Tier anfahren, nimmt ihr Urlaub plötzlich eine unheilvolle Wendung. Simon und Maggie melden den Unfall in der nächsten Ortschaft. Von den Bewohnern des Dorfes werden sie misstrauisch beäugt. Eine Bedrohung liegt in der Luft, die schon bald darauf greifbar wird. Denn als Simon in Begleitung von zwei örtlichen Polizisten an die Unfallstelle zurückkehrt, erwartet ihn eine böse Überraschung. Alles deutet daraufhin, dass er diesen Ort so schnell nicht wieder verlassen wird. Und dann verschwindet auch noch Maggie spurlos ... Danke an das Bloggerportal und den Penuin Random House Verlag für dieses tolle Buch... Was für ein schönes und düsteres Cover, alleine das hat mich schon aufmerksam gemacht. Der Klappentext, klang sehr viel versprechend und spannend, der bayrische Wald meine zweite Heimat. Ich liebe es wenn Bücher an Orte spielen die ich selber schon besucht habe und wieder besuchen kann. So kann ich noch besser in die Geschichte eintauchen. Der Autor Max Korn war mir bisher unbekannt doch nach etwas googln habe ich fest gestellt das es das Pseudonym von Oliver Kern ist. Der Autor besitzt einen flüssigen Schreibstil, man möchte wissen. Was hat Simon mit dem Wohnmobil angefahren, warum ist Maggie verschwunden. Oder steckt Sie doch mit den Einheimischen unter einer Decke, warum musste Otto der schmierige Mechaniker sterben. Fragen über Fragen die man nur sich nur beantworten kann wenn man das Buch gelesen hat. Es ist ein typischer Thriller, einige Wendungen sind eher etwas speziell, aber ich finde sie tun dem Lesevergnügen nichts ab. Viel Spass beim Lesen!

  • Bewertung

    4/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Ende hin mal was anderes.

    Zum Ende hin mal was anderes.

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    4/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet, aber spannend

    Dies war das erste Buch des Autors für mich und es war für mich wirklich eine besondere Erfahrung. Bei den ersten Kapiteln war ich nämlich überaus skeptisch und dachte mir nur ,,Was zur Hölle, geht denn hier eigentlich ab?” und ,,Wie unrealistisch kann eine Story sein?”, aber desto mehr Seiten verflogen, desto mehr zog mich das Buch in seinen Bann, bis ich es nicht mehr zur Seite legen konnte. Ich habe es selten erlebt das mich ein Werk zunächst so wenig angesprochen hat nur um dann derartig an Fahrt aufzunehmen das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe, wirklich großes Kompliment für dieses Kunststück. Das Setting im bayrischen Wald an der Grenze zur Tschechei war überaus clever gewählt und ich fand es großartig das auch der Dialekt der Ortsansässigen nicht beschönigt wurde, sondern genauso geschrieben wurde, wie man es ausspricht. Ob das jeder versteht, ist zwar fragwürdig, ich als Österreicherin musste jedenfalls über manche Ausdrücke öfters herzlichst lachen (auch wenn es keine witzigen Szenen waren), da man manche Begriffe doch eher selten hört und das bei mir einfach für Stimmung sorgte. Doch ungeachtet dessen, ob ich meinen Spaß hatte oder nicht, die Protagonisten waren einfach mal was anderes, da sie keines der typischen Pärchen Klischees erfüllten, sondern sich mehr abstießen als anzogen, wobei sich in Krisenzeiten ihr wahrer Charakter zeigte. Ich war daher über die Figuren, das Setting sowie die Handlung mehr als etwas erstaunt, und fand die Geschichte durchwegs spannend, auch wenn während des Lesens so viele Fragen aufgetaucht sind, das mir teilweise schwindelig wurde. Aber keine Angst, alle offenen Rätsel wurden in meinen Augen ausreichend beantwortet und auch wenn es einige Zeit dauerte bis zur einen oder anderen Lösung, so fühlten sich für mich am Ende alle losen Fäden verbunden. Ich hatte ehrlich gesagt keine Zeit für eigene Theorien oder Verdächtigungen, da es wirklich Schlag auf Schlag ging und es in meinen Augen keinerlei Anhaltspunkte für den Leser gab, um sich mental auf das große Finale vorzubereiten. Da wären wir wieder beim Punkt am Anfang meiner Rezi ,,Was geht denn hier eigentlich ab?”. Der Titel wurde in Form einiger mystisch angehauchter Momente umgesetzt, wobei ich diese persönlich nicht gebraucht hätte, aber sie durchaus stimmig sowie schlüssig fand. In meinen Augen wurde alles richtig gemacht und ich war sehr positiv überrascht über dieses ungewöhnliche Leseerlebnis. Ich würde jederzeit wieder zu einem Buch des Autors greifen und habe es zu keinem Zeitpunkt bereut.

  • Ladybug.liest

    aus .

    3/5

    17.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Max Korn ist neben Luis…

    Max Korn ist neben Luis Sellano und Mark Neustädter das Pseudonym des deutschen Schriftstellers Oliver Kern, der bereits 2007 seinen ersten Roman schrieb. Ich kannte bisher keinerlei Titel von ihm und war aber von den aussagekräftigen Sätzen der Rückseite und des düster wirkenden Covers ziemlich angetan. Der Einstieg fiel mir leicht, denn der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, so dass die Kapitel auch recht schnell gelesen waren. Die Idee hinter dem Plot fand ich anfangs gut gelungen auch die Darstellung der Charaktere insbesondere Simon und Maggie. Nachdem der Unfall passierte und die beiden aufgrund der Flucht in dem nächstliegenden tiefbayrischen Dorf landeten wurde die Geschichte allerdings immer absurder und unrealistischer. Unangenehme Protagonisten kamen hinzu und die Geschichte schien ist übertrieben absurden Stränge zu laufen. Nicht nur, dass die Story mir zu sehr von der Realität abschweifte, kam auch noch der übertriebene schriftlich dargestellte Dialekt der Dorfeinwohner hinzu, der mich sehr beim Lesefluss störte und irgendwann auch auf die Nerven ging. Wer allerdings auch gerne solche etwas weither geholte Stories mag, dem wird dieser Titel sicher gefallen, denn Spannung sind hier auf alle Fälle gegeben.

  • World of books and dreams

    3/5

    26.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hatte mir mehr erhofft

    Das junge Paar Simon und Maggie wollen einfach nur mal raus und abschalten, aus diesem Grund leihen sie sich das Wohnmobil bei Emilys Bruder. Als Ziel wählen sie den Bayrischen Wald, doch noch während der Fahrt kommt es zu einem Wildunfall. Zuerst glaubt Simon, einen Hund angefahren zu haben, doch bei näherem Hinschauen, erkennen sie einen Wolf. Im kleinen Ort Heindlsäge, nah der tschechichen Grenze wollen sie den Wildunfall melden und ihr Wohnmobil reparieren lassen, doch die Bewohner verhalten sich mehr als merkwürdig und beäugen die Fremden. Trotzdem begleiten zwei Polizisten Simon zur Unfallstelle, doch was Simon da sieht, lässt ihn an seinem Verstand zweifeln und bei der Rückkehr in den Ort muss er feststellen, dass Maggie spurlos verschwunden ist. Dieses düstere Cover ließ mich auf eine leicht unheimliche und schrecklich düstere Geschichte hoffen und machte mich extrem neugierig auf das Buch. Der Einstieg fiel mir noch absolut leicht, denn Max Korn hat einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Der Beginn punktete auch mit einer extrem unheimlichen Atmosphäre, denn Korn beschreibt die einsame und dunkle Straße mitten in einem Wald. Diese Szene wurde so lebendig und brachte schon den ein oder anderen kalten Schauer. Damit war also der Beginn des Buches durchaus spannend und fesselnd, doch je mehr die Geschichte fortschritt, desto skurriler und absurder wurde das Ganze. Dazu kommt, dass auch die Bewohner des etwas merkwürdigen Ortes Heindlsäge noch mit breitem bayrischen Dialekt sprachen und mir als Preiss das nicht immer leicht fiel. Gut, das machte die Umgebung und vor allem die Bewohner authentisch, aber sorgte bei mir auch dafür, dass ich etwas vom Inhalt genervt war. So wurde aus dem äußerst spannendem und atmosphärischem Beginn eine Geschichte, die sich immer mehr zog. Ich glaube gerade mit diesem winzigen Dorf und seinen merkwürdigen Bewohnern hätte hier eine unheimliche Geschichte entstehen können, die jedoch im Verlauf eher abstrus und alles andere als glaubwürdig wirkte. Simon als Protagonist war mir zu Beginn noch recht sympathisch. Er hadert mit sich und seinem Job und auch mit seiner jungen Ehe. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man einen tieferen EInblick in seine psychische Verfassung bekommen, so blieb ich eher unbeteiligt und fieberte nur wenig mit ihm mit. Maggie blieb mir dann auch genauso fremd, wie die weiteren Bewohner des Dorfes. Es ist ja durchaus ein Klischee, das Bewohner kleinerer Gemeinden oftmals skurril sind, hätte aber zu diesem Buch wirklich gut gepasst. Mein Fazit: Manchmal ist es einfach fatal, wenn man mit bestimmten Erwartungen an ein Buch herangeht. Hier hatte ich mir, wie erwähnt, eine düstere und unheimliche Story in Richtung Psychothriller erhofft. Stattdessen wurde es eher absurd und wenig glaubwürdig, was in dieser Geschichte geschah. Das der Autor mit seinem Stil eine düstere Atmosphäre erzeugen kann, hat er zumindest mir, mit Beginn seines Buches absolut bewiesen. Leider nicht meine Geschichte.

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