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Andreas Pflüger

1. Wie Sterben geht

Wie Sterben geht

Gesprochen von
104

24,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165678

Beschreibung

Rezension

»Lustig, bissig, präzise - mit Abstand Gewinner der Agententhriller-WM 2023.« ("Welt am Sonntag")
»Wortgewaltig und mit Lust an virtuoser Action nimmt Andreas Pflüger die Hörer mit die Welt der Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.« ("Buchmagazin")
»Ein Hörbuch mit Kinopotential. Ein Agententhriller, der tief in die russische Seele führt [...] Der Schreibstil hat Suchtpotential, ist glaubwürdig bis zum letzten Satz.« ("Der Hörspiegel")

Produktdetails

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 7 Minuten

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837165678

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ich fand es von Anfang an…

    Ich fand es von Anfang an spannend und kurzweilig zu lesen. Es sind einige Namen und Orte zu merken, aber insgesamt ist alles zu einer runden Geschichte verpackt. Das fulminante Finale ist zwar ziemlich im James Bond Style, aber dennoch glaubwürdig.

  • Edith Berger

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein spannender Spionagethriller

    Es sind die 80er Jahre. Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Um an Informationen zu kommen arbeiten die Geheimdienste auf Hochtouren. Als es zu einem spektakulären Agentenaustausch kommen soll, fällt die Wahl auf die Schreibtisch- Analystin Nina Winter. Sie wird in Russland eingeschleust um den Top- Agent des BND, einen hohen russischen KGB Offizier sicher nach Deutschland zu bringen.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-…

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage - Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller

    Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage -Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Fränky

    aus Osnabrück

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung : Vorweg muss…

    Meine Meinung : Vorweg muss ich erstmals erwähnen, dass dieser Spionagethriller nichts für zwischendurch ist ,sondern eher etwas für Leser , die vor anspruchsvoller Literatur nicht zurückschrecken. Dem Autor gelingt es wirklich gut , die spannende und verworrene Welt der Geheimdienste einzufangen. Die Protagonisten sind toll konstruiert und diese Geschichte ist verdammt spannend geschildert , aber auch sehr komplex. Kurz zum Inhalt : Die Agentin "Nina Winter " wird in den 1970ern nach Moskau geschickt , um den KGB Offizier Kukura als Quelle für den BND zu führen . Dadurch wird ihr Leben sich von da an komplett ändern und sie schwebt in ständiger Lebensgefahr . Fazit : Insgesamt ein raffinerter und sehr spannender Spionagethriller , der auch sehr wortgewandt geschrieben wurde und ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen !

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